Unumstößliche Regeln:
✅ Der Staatshaushalt hat immer eine Lücke.
✅ Sparen müssen immer die Bürger.
✅ Starke Schultern können stets noch etwas mehr tragen.
✅ Bei Beamten und Behörden besteht kein Sparpotenzial. Außerdem alles zu kompliziert.
✅ Kritik an der Politik ist verdächtig, polemisch und ignoriert (...).
✅ Alles wurde kaputtgespart. Die Frage, wo das Geld tatsächlich gelandet ist, grenzt an Blasphemie.
Der Vorsitzende der Grünen Jugend schreibt: „Hängt Eure scheiß Deutschlandflaggen ab.“ Ein Deutschlandhasser ganz in der Tradition namhafter Grüner wie z.B. Göring-Eckhard zur illegalen Zuwanderung: „Deutschland wird sich drastisch ändern und ich freue mich drauf.“ Offene Feinde des eigenen Landes. Ohne mediale Empörung oder Aufregung der grünen Abgeordneten in Landtagen und Bundestag.
Wann ist jemand ein Deutscher? Die Frage wurde auch X in den letzten Tagen heiß diskutiert. Die Antwort ist nicht immer leicht, aber bei jemandem wie Jonathan Tah sollte sie ganz einfach zu beantworten sein. Seine Mutter Anja Tah ist Deutsche, sein Vater Aquilas Tah stammt ursprünglich von der Elfenbeinküste. Jonathan selbst ist in Hamburg geboren. In einer Pressekonferenz vor dem Auftaktspiel gegen Curaçao spricht ein Reporter seinen Namen englisch aus (Djonässn). Er und Nico Schlotterbeck lachen sich daraufhin kaputt. Denn er ist kein Djonässn. Er ist Jonathan. Auch genannt Jona. Ein sanfter Riese. Der zweite Spieler, neben Felix Nmecha, der zusammen mit den Spielern von Curacao auf dem Platz betete.
Gestern dann verschießt er den entscheidenden Elfmeter gegen Paraguay. Deutschland ist raus. Und plötzlich wird dieser deutsche Nationalspieler, der hier geboren ist, der eine deutsche Mutter hat, für viele zum Ausländer. Plötzlich spielt die Hautfarbe, die, als er uns vermeintlich zum 2:1 total unwichtig war, wieder eine Rolle. Er wird im Netz rassistisch beleidigt. Die Sätze, die da mitunter auf einigen Seiten gefallen sind, erspare ich uns an dieser Stelle.
Ich bin vorsichtig mit Begriffen wie "Rassismus", die heute nur allzu inflationär genutzt werden. Aber wenn es tatsächlich zu lupenreinem Rassismus kommt, bin ich die Letzte, die dazu schweigt. Dann macht mich das genauso wütend wie jeden anderen auch.
Denn wir alle wissen: Hätte jemand von seinen weißen Mitspielern den Ball verschossen, wären sie auch von irgendwelchen Schwachmaten duschbeleidigt worden. Aber eine Sache hätte nie eine Rolle gespielt: Die Hautfarbe.
Und das hat mich heute nicht losgelassen. Dass da einer ist, der in einem Moment unser Held war, der uns vermeintlich zum Sieg geschossen hat, plötzlich auf derart unterirdischer niedrigster Stufe beleidigt wird.
Ausgerechnet der, der als einziger in diesem Moment bereit war, Verantwortung zu übernehmen. Obwohl er die Entscheidung des Schiedsrichters wegstecken musste. Obwohl er noch nie einer gesamten Karriere einen Elfmeter geschossen hat.
Zwei Mal soll Joshua Kimmich Leon Goretzka gefragt haben. Auch Waldemar Anton, Nathaniel Brown und Malik Thiaw wollten nicht schießen. Und dann hat er sich ein Herz gefasst und hat sich gemeldet. Für Deutschland. Für uns. Für seine Heimat. Sein Team.
Der, der sich traut, der in einem solchen Moment aufsteht, wird mir, selbst wenn er wie Tah verschießt, immer lieber sein als diejenigen, die sich weggeduckt und es gar nicht erst versucht haben. "Wer nichts macht, kann auch nichts falsch machen", werden sich die anderen gedacht haben. Und genau darin liegt der Fehler.
Denn sie haben alles falsch gemacht und Jonathan Tah alles richtig. Charakter zeigt sich nicht, in den einfachen Momenten, wenn alles gut läuft und abstauben leicht ist. Er zeigt sich genau in solchen. Keiner war für mich an diesem Abend ein verdienterer Spieler unser DEUTSCHEN Nationalmannschaft als er.
Danke Jona.
Ich bin im Vorhof der Hölle gelandet. Mit anderen Worten in einem Familienhotel.
Kinder heißen hier Luke und Leia. Die Macht haben die beiden leider wohl noch nie kennengelernt.
Zum Glück ist der Alkohol hier inklusive 😎
Nichts gegen eine Versicherung.
Aber wenn mir am Ende für Pflege und diverse Nichteinzahler sogar das eigene Haus genommen wird, ist das Anlagebetrug am Bürger und Insolvenzverschleppung eines Staates, der jeden anderen bedingungslos vollversorgt.
https://t.co/MQogvK68m3
Guten Morgen zusammen,
heute vor acht Jahren, am 23. Mai 2018 starb die 14 Jahre alte Susanna Feldmann.
Sie wurde vergewaltigt, anschließend durch Gewalteinwirkung auf den Hals getötet und verscharrt. Der Mörder von Susanna ist der damals 21 jährige Ali Bashar, der im Oktober 2015 mit seiner Familie als Asylbewerber nach Deutschland kam.
Susanna verschwand am 22. Mai 2018. Ihre Leiche fand man erst am 6.Juni 2018 nach einem Hinweis eines anderen Asylbewerbers, der später selbst wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung einer 11 jährigen, die er Wochen vor dem Mord an Susanna gemeinsam mit dem Mörder von Susanna beging, verurteilt.
Die gesamte Familie von Bashar log bereits bei der Einreise, als sie angaben, keine Ausweisdokumente zu besitzen. Zudem nannten sie einen falschen Familiennamen. Die im September 2016 gestellten Asylanträge für Eltern und ihre 8 Kinder wurden im Dezember 2016 mit Ausnahme von einem Kind, alle abgelehnt, auch der Asylantrag des Mörders von Susanna. Abschiebegründe lagen nicht vor. Gegen die Ablehnung reichte die Familie über einen Anwalt im Sommer 2017 Klage ohne Begründung ein. Der Verpflichtung spätestens innerhalb 4 Wochen nach Antragsstellung eine Begründung nachzureichen, ist die Familie nie nachgekommen. Unser Gesetz gibt vor, dass dann die Klage abgewiesen werden und die Ausreise angeordnet werden muss. Dies ist aber nicht geschehen, das Verwaltungsgericht blieb untätig und der Mörder von Susanne konnte weiter hier bleiben.
Nach der Tat floh Bashar gemeinsam mit seiner Familie per Flugzeug in den Irak. Für die für den Flug nötigen Papiere legten sie beim irakischen Konsulat Ausweispapiere vor, obwohl sie den deutschen Behörden gegenüber angaben, keine Papiere zu besitzen. Geld für den Flug von 10 Personen war auch vorhanden. Am 8. Juni wurde Bashar in seiner Heimatstadt verhaftet. Es war Dieter Romann persönlich, Präsident des Bundespolizeipräsidiums, der den Mörder von Susanna nach Deutschland holte, wofür er dann mehrere Anzeigen kassierte.
Gegenüber einer Gutachterin erklärte Bashar: "Ich habe doch nur ein Mädchen getötet."
Im späteren Prozess wurde er zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Die besondere Schwere der Schuld wurde festgestellt und die Anordnung der Sicherungsverwahrung vorbehalten.
Die Mama von Susanna schrieb später Merkel einen offenen Brief, in dem sie ihr eine Mitschuld an Susannas Tod gab. Merkel hat auf diesen Brief bis heute nicht geantwortet.
Susanna könnte noch leben, wenn die Politik nicht Millionen Menschen unkontrolliert ins Land gelassen hätte. Susanna könnte noch leben, hätte man Asylbewerber bis zur Überprüfung der Angaben zur Herkunft in überwachten Sammelunterkünften untergebracht und ihnen nicht gestattet, sich frei unter uns zu bewegen, selbst wenn sie ohne Ausweisdokumente hier ankamen. Die Politik, allen voran Merkel, trägt meiner Ansicht nach eine Mitschuld am Tod von Susanna.
Das Foto teile ich mit dem Einverständnis der Mama von Susanna.
A wool jumper, made in 1985, washed in cold water once a month, worn through three decades of British winters, would currently be sitting in someone's wardrobe doing fine.
A polyester fleece, made in 2026, machine-washed weekly, will start to lose its structural integrity within three to five years, shed an estimated 700,000 microfibres per wash into the water system, and end its life in landfill where it will persist for approximately 200 years.
The wool jumper:
- Came from a sheep
- Required grass and rain
- Will biodegrade entirely within three years of being buried
- Will keep you warm when wet
- Will not melt if exposed to a flame
- Will probably outlive you
- Cost £80 in 1985, which is £230 today, and represents the entire jumper budget for the next forty years
The polyester fleece:
- Came from an oil refinery in Texas
- Required hexane extraction, polymerisation and dyeing in three different factories on three different continents
- Will not biodegrade in any human timeframe
- Will get cold and clammy when wet
- Will melt against your skin if exposed to a flame
- Will be in landfill within five years
- Cost £40 in 2026, which means you'll buy ten of them across the next forty years for a total of £400, and the planet will still be eating the residue in the year 2226
But yes. The sheep is the problem.
The sheep, standing in a field in mid-Wales, growing a renewable fibre from grass and rain.
The sheep is the problem.
Heute jährt sich zum dritten Mal der Tag, an dem unsere Kinder Ann-Marie (17) und Danny (19) in einem Nahverkehrszug in Brokstedt brutal ermordet wurden. Sie standen erst am Anfang ihres Lebens und hatten so viele gemeinsame Pläne...
Ann-Marie und Danny stehen dabei auch symbolisch für eine Vielzahl von Opfern, die von Ihren Eltern betrauert werden müssen!
Aber auch für eine Großzahl von Familien, die um Familienangehörige weinen...
Die Erinnerung an all die ermordeten Kinder, die Betreuung der Hinterbliebenen und Hilfe für Opfer bindet leider sehr viel Kraft, Zeit und finanzielle Mittel.
Daher sind wir auf Eure Hilfe und Unterstützung angewiesen, um weiter für das Recht auf Unversehrtheit unserer Kinder in diesem Land eintreten zu können...
https://t.co/4heuzkQWez
Überspitzt, könnte man sagen, dass Hans Müller jeden Morgen fleißig aufsteht, damit Ahmet Y. schön im Bett liegen bleiben kann, während dann die Kinder von von Ahmet die Kinder von Hans in der Schule terrorisieren.
Ja, etwas überspitzt. Aber der Grund, warum mehr Leute die AfD wählen.
Und wie wir wieder gelernt haben, hat der Huso, der seit 20 Jahren gar nicht mehr hier sein darf, dann auch noch über 7000 € vom Amt.
Aber dafür wird die Familienversicherung abgeschafft, der Spitzensteuersatz erhöht, die Mehrwertsteuer erhöht, das Renteneintritts Alter erhöht, das Ehegatten splitting abgeschafft und die Grundsteuer erhöht.
Da würde ich sagen: Hipp, Hipp, hurra! Die dümmste Politik aller Zeiten.
Ich nenne das einen Angriffskrieg auf die ehrlichen, fleißigen Bürger dieses Landes. Und nichts anderes ist es.
Ich möchte mich zu dem Aufschrei äußern, den einige Bundestagsabgeordnete als Reaktion auf die Worte des Bundeskanzlers inszenieren. Und ja – es macht wütend. Es macht sprachlos.
Denn was hier passiert, ist keine Debatte. Es ist Realitätsverweigerung. Und sie trifft die Falschen.
Ihr führt nicht den Bundeskanzler vor – ihr verhöhnt diejenigen, die jeden Tag mit eskalierender Gewalt umgehen müssen.
In Berliner Rettungsstellen ist es längst Alltag, dass wir bei bestimmten Gruppen von vornherein mit Aggression rechnen. Dass wir Angehörige nicht mehr in den Behandlungsbereich lassen. Nicht aus Prinzip – sondern aus Selbstschutz.
Und ja, es ist auch Realität, dass Bundeswehrsoldaten im Rettungswagen plötzlich wieder Bilder aus Kabul oder Feyzabad im Kopf haben. Weil sie hier in Deutschland erleben, wie Einsatzkräfte in der Silvesternacht von bestimmten Gruppen mit Pyrotechnik beschossen, bedrängt und gezielt provoziert werden - wie in Afghanistan gewohnt, in Hinterhalte gelockt, bevor sie beschossen werden. Weil Gewalt gegen Helfer für manche zum „Event“ geworden ist.
Das sind keine Einzelfälle. Das ist Alltag. Und es zu benennen, ist kein Rassismus.
Und jeder, der ehrlich ist, weiß auch: Es gibt Muster. Es gibt wiederkehrende Täterprofile.
Darüber muss man sprechen dürfen.
Genauso wie über das, was wir in den Notaufnahmen sehen: Frauen, Opfer häuslicher Gewalt. Viel zu oft jung. Viel zu oft aus genau solchen Strukturen kommend, in denen sie kaum Schutz erfahren. In denen Gewalt entschuldigt oder verschwiegen wird. Frauen, die gebrochen vor uns stehen – und von denen viele wieder in genau diese Verhältnisse zurückkehren müssen. Und diese Verhältnisse sind genau diese Gruppen!
Und während ihr euch an Worten abarbeitet, leben andere mit den Konsequenzen.
Jüdinnen und Juden, die sich im öffentlichen Raum nicht mehr sicher fühlen. Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettung, die mit Stichschutzwesten ausrücken müssen. Pflegepersonal, das täglich a seine Grenzen gebracht und von Angehörigen dieser Gruppen systematisch bedroht wird.
Das ist die Realität in diesem Land.
Diese Form der Verdrängung ist nicht nur feige – sie ist brandgefährlich. Sie lässt Opfer allein. Sie untergräbt das Vertrauen in den Staat. Und sie sorgt dafür, dass sich nichts ändert.
Wer diese Realität nicht benennen will, trägt dazu bei, dass sie weiter eskaliert. Und ich werde bei jeder geeigneten Gelegenheit erneut vortragen und darauf aufmerksam machen, dass es kein Rassismus ist, diese Probleme klar zu benennen!
Schon beeindruckend, in welcher Größenordnung Muslime in ganz Deutschland heute das #Zuckerfest begehen. Zehntausende gemeinsam in manchen Städten.
Keine Poller. Keine Polizei-Hundertschaften. Kein Merkel-Lego. Das brauchen nur wir, wenn es um unsere Feste geht. 😒
Woher nehmen eigentlich die Menschen, die sich das ganze Jahr über steigende Preise aufregen, das viele Geld für Raketen?
6€ für 400g Rind ist zu viel aber 600€ für 20 Minuten böllerndes Feuerwerk geht. Rieche da falsche Prioritätensetzung und Doppelmoral 🥲
Alle paar Jahre geht im politischen Raum wieder diese dümmliche Erzählung los, dass Kapitaleinkünfte von Produktivvermögen steuerlich "privilegiert" wären. Der Unfug beruht darauf, dass kompetenzbefreit einfach Äpfel-und-Birnen-Vergleiche angestellt werden.
Vor 4 Jahren haben ich das hier erklärt und nun muss man wieder daran erinnern. Diese Inkompetenz, selbst von sogenannten "Fachpolitikern", ist einfach ein Trauerspiel!
https://t.co/msJtEsfnLw
Die 2 Jährigen haben mir von St. Martin erzählt. St. Martin teilt. Sie teilen nun auch. Sogar der 6 Jährige bekommt was.
Teilen, einander helfen. Um was es bei St. Martin geht.
Nicht mehr, nicht weniger.
Nennt das Fest also auch so.
St. Martinszug.
Herrschaftszeiten.