Spahn tritt zurück!
Aber so wie man in Deutschland immer zurücktritt.
Nämlich nicht von seinem lukrativen Bundestagsmandat. Das behält er, denn da gibt es lecker Diäten.
Er trat von seinem Nebenjob als Unions-Fraktionschef zurück. Nicht als Abgeordneter.
Keine Sorge, der hat seine Schäfchen eh schon lang im Trockenen.
So wie Michael Hartmann, der mit Crystal in Verbindung gebracht wurde und von seinem Posten als innenpolitischer Sprecher der SPD zurücktrat.
Oder wie Volker Beck, der auch mit Crystal Meth erwischt wurde und dann als innen- und religionspolitischer Sprecher sowie Vorsitzender der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe zurücktrat.
Zurückgetreten wird nur dort, wo es finanziell nicht weh tut, damit die Spießgesellen in der Presse so tun können, als hätte es Konsequenzen gegeben.
Dieser Mann hat die Masernimpfpflicht durchgesetzt und Kinder-Impfprogramme mit einer wenig erprobten Gentherapie vorbereitet und durchführen lassen – entgegen der Empfehlung der STIKO und ohne medizinischen Grund. Er hat Milliarden für medizinisch sinnloses Maskenmaterial verschleudert und insbesondere Kinder durch die Maskenpflicht in gesundheitliche Gefahr gebracht. Er hat die Bevölkerung hinsichtlich der nie vorhandenen „Pandemie der Ungeimpften” in die Irre geführt und bewusst belogen. Er wollte Ungeimpfte, völlig unabhängig von der Inzidenz, für ein ganzes Jahr größtenteils vom gesellschaftlichen Leben ausschließen. Bei all diesen unmenschlichen politischen Taten wurde er über all die Jahre von seiner Partei und den Medien geschützt und sogar unterstützt. Und jetzt regt sich plötzlich Widerstand beim Thema Leihmutterschaft und dem offensichtlichen Widerspruch zu den christlichen Werten. Sind Ausgrenzung, Kindeswohlgefährdung, Irreführung und Steuergeldverschwendung denn kein kritikwürdiges Verhalten?
Das zeigt doch nur, dass es eben nicht um Menschlichkeit oder Werte geht, sondern um Umfragewerte und politisches Kalkül.
July 11, 1995
Today, we remember the 8,372 Bosniak men and boys murdered in the genocide at Srebrenica.
They were not statistics.
They had names. Families. Dreams. Futures that were stolen.
More than three decades later, mothers are still burying sons whose remains continue to be identified from mass graves. Some families have waited decades simply to lay a few recovered bones to rest.
Memory is not vengeance.
Memory is justice.
Memory is the promise that those who were murdered will never be erased, and that those who survived will never stand alone.
We remember because forgetting is the final victory of genocide.
We remember because denial is its final chapter.
Today, Bosnia stands still.
We say their names.
We carry their memory.
Never forgotten. Never denied.
Srebrenica. 11 July 1995.
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