@jack79skull@santo0211 Die bilden auch aus, weil die ausbilden müssen. Nach der XY-Lehre muß man erstmal 2 Jahre ans Band und es ist schwer sich von da betriebsintern wegzubewerben 😁
@V0SSI@Sukani123 Was für ein Quatsch. Demnach dürfte ein Verbrenner für mich auch keinen Sinn machen, wenn ich als Eigenheimbesitzer keine Tankstelle an der Garage habe.
🚨Un eroico giornalista danese prende la parola e dice a Mark Rutte:
«Lei siede accanto a Donald Trump quando parla di conquistare la Groenlandia o svilisce alleati come la Spagna: cose che non sembrano in linea con il Mark Rutte di un tempo. Questo influisce in qualche modo sul rispetto che ha per sé stesso, quando resta seduto lì senza dire nulla?»
Hab ein wenig die Befürchtung, sollte Belgien die USA aus dem Turnier werfen, dass Trump dann Deutschland mit Sanktionen bestraft, weil er zu dämlich ist, die Flaggen auseinanderzuhalten.
@allwemmser@Rainmaker1973 Bullshit. Hier gibt es bei jedem Discounter (auch) deutsche Kartoffeln und meistens sogar vom regionalem Erzeuger. Zudem gibt es Hofläden & Wochenmärkte
While Europe is responding to heat waves by buying more air conditioners,
China is deploying infrastructure that cools public space at a fraction of the energy cost.
Rooftops across Shanxi province are fitted with mist nozzles that spray droplets fine enough to evaporate before they hit the ground.
They switch on automatically at 35°C and drop surrounding air temperature by 5 to 8°C within minutes. The same system now runs at bus stops in Chongqing, public squares in Beijing and Wuhan.
The technology is not new. Evaporative cooling is textbook thermodynamics. What is new is that a government decided to fund the rollout at city scale before anyone wrote a policy paper about it.
Die AfD hat sich eine Empörungsmaschine gebaut.
Sie heißt „Alternita Studio“. CORRECTIV hat sie undercover getestet. Man kopiert einfach eine Meldung hinein, ob von Nius, Junge Freiheit, Apollo News, you name it, und unten fällt fertige Propaganda heraus: fünf Überschriften, drei Tweets, ein Instagram-Text, eine Grafik. Alles in Parteifarben. Alles auf Knopfdruck.
Das Beste kommt zum Schluss: Der Motor dieser Maschine gehört nicht der AfD. Er gehört Google, OpenAI und Anthropic, drei US-Konzernen, die in ihren eigenen Richtlinien ziemlich genau das verbieten, was hier offenbar passiert.
Die Texte kommen laut CORRECTIV aus Gemini. Grafiken im AfD-Stil aus OpenAI-Technik. Claude wird für Transkriptionen genutzt. Und wenn ein KI-Filter zickt und mit Richtlinien kommt, wird der Befehl offenbar so lange durch Modelle geschoben und umformuliert, bis die Maschine brav liefert.
Die KI-Unternehmen erhielten allesamt Anfragen von CORRECTIV, wie sie es finden, dass ihre eigenen Richtlinien mit diesem Tool dermaßen unterlaufen werden. Antwort: OpenAI wolle prüfen. Google wollte nicht einmal schriftlich bestätigen, dass man nichts sagen wolle. Anthropic, das gerade so groß über Ethik und Werte spricht, reagierte gar nicht erst.
Jetzt zum unbequemen Teil.
Mein erster Impuls war: Dann bauen wir eben ein Gegentool. Eine Propaganda-Zerreißmaschine auf Knopfdruck. Gleiche Technik, andere Richtung. Für die demokratische Seite.
Ich habe dafür Gemini, ChatGPT und Claude bemüht.
Einen halben Nachmittag später war die Idee für mich tot.
Kurz: Weil sie nicht funktioniert.
Empörung lässt sich automatisieren. Ein Feindbild, ein Frame, ein Knalleffekt, ein Meme aus der Hölle – das zündet.
Differenzierung tut das nicht.
In dem Moment, in dem man Abwägung auf Knopfdruck produziert, ist sie keine Abwägung mehr.
Und wer zeigt, wie industriell die andere Seite hetzt, kann nicht selbst eine Gegenpropaganda-Fabrik aufmachen. Nicht, weil es technisch scheitert. Sondern weil genau das der Unterschied ist.
Die Maschine der AfD läuft weiter. Alle fünfzehn Minuten zieht sie aus RSS-Feeds die nächste Empörung. Ihr größter Vorteil ist, dass sie nur draufhauen muss.
Unserer ist, dass wir es nicht tun.
Oder findet ihr, wir sollten uns da eine Gegenidee überlegen, auf die ich allein jetzt noch nicht gekommen bin? Würde mich interessieren, was ihr darüber denkt.
Die Brandenburger Polizei ermittelt wegen versuchten Mordes nach erneutem mutm. rechtsextrem motivierten Brandanschlag auf alternatives Wohnprojekt in Cottbus. Junge Täter warfen Brandsätze auf das Gebäude, während Personen drinnen schliefen. @Tagesspiegel https://t.co/7Kq4tsi5WF
Die #AfD in Sachsen-Anhalt verspricht kostenlose Kitas, kostenloses Mittagessen und eine große politische Wende.
Und dann sitzt @UlrichSiegmund bei Lanz und sagt:
„Es ist nicht alles sofort umsetzbar.“
Ach.
Kostenlose Kita?
„Wenn wir die haushälterische Freiheit dafür haben.“
Also: irgendwann. Vielleicht. Wenn Berlin anders ist. Wenn Geld da ist. Wenn das große Rad gedreht wurde.
Genau so klingt es, wenn Wahlkampf auf Wirklichkeit trifft.
Es ist ein Wahlprogramm mit eingebautem Rücktritt vom Wahlprogramm.
Ok. Das war mal ein fetter Start ins Protest-Wochenende. Danke an alle, die auf dem Domplatz dabei waren und natürlich auch an alle, die aus ihren Fenstern Fotos und Videos gemacht haben.
Wir sind am Samstag ab 4:30 Uhr für euch am Hauptbahnhof am Start & an den Messehallen.
A rural Arkansas school district was hemorrhaging $250,000 a year and couldn't keep teachers. So residents voted to take out a $5.4 million bond, upgrade every building in the district, and install 1,400 solar panels.
Three years later, the deficit flipped to a $1.8 million surplus.
The project wasn't just solar. Energy efficiency upgrades across all six schools, new lighting, HVAC systems, windows, and thermostats cut energy consumption by 1.6 million kilowatts annually.
The panels, some installed as a canopy at the school entrance and some on unused district land, generated enough excess electricity that the district started selling it back to the grid. Monthly utility bills dropped from $17,000 to $4,000.
The school board voted to put the savings into paychecks. Teachers saw raises averaging $2,000 to $3,000 a year, with some receiving up to $15,000 depending on tenure.
Batesville went from one of the lowest-paying districts in Arkansas to one of the highest-paying in its county. Resignations slowed and applications went up.
Taxpayers funded the upfront cost through the bond. The savings paid it back and then some. "Batesville has reduced the checks they write to utilities," said the energy company that managed the project, "and increased the checks they write to teachers."
At least 20 nearby districts have since copied the model. Nine thousand schools across the US now run on solar. Batesville was the first to route the savings directly into teacher salaries.
Swiss farmers planted flowers between their crops and watched pest damage drop by over half. The UK is now running the same trial across 15 farms. The reason this works is embarrassingly simple.
A Swiss study on winter wheat found that fields with wildflower strips had 40 to 53% fewer leaf beetle pests than fields without. Crop damage dropped 61%.
The mechanism is simple. Wildflowers feed hoverflies, lacewings, parasitic wasps, ladybugs, and ground beetles. Those insects eat the aphids, beetle larvae, and caterpillars that farmers would otherwise spray for. A few meters of wildflowers hosts an unpaid pest control crew that would jump at the chance to whoop some aphid ass.
In apple orchards where no insecticides had been used for five years, plots with wildflower alleyways had 9.2% damaged fruit. Control plots without flowers had 32.5%.
The UK is now running a five-year trial across 15 farms placing 6-meter flower strips through the middle of fields, not just at the edges, because the beneficial insects can't reach the center of a large field otherwise.
This works the same way in a backyard vegetable garden as it does on a commercial farm. Plant native flowering species near your tomatoes, beans, and squash. The pests still show up, but the predators show up too.
Study doi: 20151369
Die verbotene Kälte
Jetzt wird also die Klimaanlage zum nächsten Kulturkampfgerät.
Die Klimawandelleugner haben einen neuen Trick gefunden.
Sie werfen ausgerechnet den Leuten, die seit Jahren vor Hitze, Dürre, Extremwetter und kaputten Städten warnen, vor, sie seien gegen Klimaanlagen.
Klar.
Wer vor dem Brand warnt, ist natürlich gegen die Feuerwehr.
Wer Hochwasserschutz fordert, hasst Sandsäcke.
Und wer Klimaschutz will, möchte selbstverständlich, dass Oma bei 39 Grad im Dachgeschoss langsam zur Rosine wird.
Logisch.
Oder eben komplett bescheuert.
Die Wahrheit ist einfacher.
Klimaschutz und Klimaanpassung gehören zusammen.
Erneuerbare Energien ausbauen.
Gebäude dämmen.
Städte begrünen.
Schatten schaffen.
Pflegeheime schützen.
Und ja, wo nötig auch effizient kühlen.
Moderne Klimaanlagen sind Luft-Luft-Wärmepumpen.
Also Geräte, die Strom brauchen.
Und jetzt kommt der Teil, der für Klimawandelleugner offenbar an höhere Mathematik grenzt:
Wenn es sehr heiß ist, scheint oft sehr viel Sonne.
Sonne macht Solarstrom.
Klimaanlagen brauchen Strom.
Menschen brauchen Kühlung.
Problem kleiner.
Selbst ein Kühlschrank versteht diesen Zusammenhang beruflich.
Aber der Klimawandelleugner steht daneben und ruft:
„Zu viel Solarstrom zerstört die Netze.“
Dann nutzt man den Strom.
Wird es heißer.
Dann ruft er:
„Früher war Sommer auch warm.“
Das ist keine Argumentation.
Das ist betreutes Denken mit Hitzeschaden.
Niemand, der ernsthaft Klimaschutz will, ist gegen sinnvolle Klimaanlagen.
Wir sind gegen diese absurde Welt, in der man erst jede Vorsorge bekämpft, dann jede Anpassung lächerlich macht und am Ende so tut, als sei Schwitzen eine politische Haltung.
Klimaschutz verhindert schlimmere Schäden.
Klimaanpassung schützt Menschen vor den Schäden, die schon da sind.
Beides gehört zusammen.
Nur wer den Klimawandel leugnet, muss daraus einen Kulturkampf machen.
Weil ihm sonst auffällt, dass die Realität schon wieder recht hat.
Es ist mal wieder Zeit für eine Folge von "Simon erklärt Verwaltung"!
In der heutigen Folge: Warum gibt es in öffentlichen Gebäuden wie Schulen und kommunalen Einrichtungen keine Klimaanlagen?!
Wegen der Grünen? Nein
Wegen Klimaschutzgesetzgebung? Auch nein
Ik zag een schaap dat ht moeilijk leek te hebben: hijgen/trillen en schuim/kwijl rond de bek. Ik zag nog twee schapen met kwijl en meerdere die trilden. Water was er voldoende, geen schaduw. Buurvrouw gevraagd wie eigenaar was, zij wist naam had geen contactgegevens. 144 gebeld