🗣️Granit Xhaka:
“This World Cup was made for Lionel Messi and Argentina to win, it’s quite obvious. I don’t understand how one country has been so heavily favored by the referees since the start of the tournament and is still getting the same treatment.
I think there was an instruction from the authorities not to give yellow cards to Argentina players because they commit a lot of reckless fouls and still end up not being punished. They get 80% of the refereeing decisions in their favor. I think this is ruining the competition because if it was always meant for them to win it, we should never have been invited to take part in the script.”
Der BVB wird nächste Saison eine Top Talente-Dichte haben, wie schon lange nicht mehr
Prates 🇧🇷 (17) LV/LWB/LIV
Lerma 🇪🇨 (18) LM/ZOM/ZM
Karetsas 🇬🇷 (18) ROM/RF/ZOM
Albert (17) 🇺🇸 LF/RF/ZOM
Inácio 🇮🇹 (18) ZOM/ZM/HS
Kaba 🇩🇪 (17) ZDM/ZM
Nur damit die unter Kovac trainieren 😭
#FIFA#Worldcup2026#USABEL#BRANOR
FIFA Skandal, dass die Sperre für Balagun ausgesetzt werden soll -gab es bis jetzt nur einmal bei Garrincha 1962 zum Finale, weil der Zeuge (Assistent) verschwand & #VAR ist z.T. nicht mehr nur als Lotterie zu bezeichnen-wirkt vorsätzlich…
Hier ist Handlungsbedarf, denn sonst die Integrität des Sports & des Fußballs nachhaltig nicht nur gefährdet, sondern beschädigt…
https://t.co/TknvbV8O2T
Por PRIMERA vez en TODA la historia de la Copa del Mundo ni 🇧🇷Brasil ni 🇩🇪Alemania estarán entre los mejores OCHO del torneo
1930: 🇧🇷❌
1934: ❌🇩🇪
1938: 🇧🇷❌
1950: 🇧🇷❌
1954: 🇧🇷🇩🇪
1958: 🇧🇷🇩🇪
1962: 🇧🇷🇩🇪
1966: ❌🇩🇪
1970: 🇧🇷🇩🇪
1974: 🇧🇷🇩🇪
1978: 🇧🇷🇩🇪
1982: 🇧🇷🇩🇪
1986: 🇧🇷🇩🇪
1990: ❌🇩🇪
1994: 🇧🇷🇩🇪
1998: 🇧🇷🇩🇪
2002: 🇧🇷🇩🇪
2006: 🇧🇷🇩🇪
2010: 🇧🇷🇩🇪
2014: 🇧🇷🇩🇪
2018: 🇧🇷❌
2022: 🇧🇷❌
2026: ❌❌
🚨🗣️ José Mourinho on FIFA overturning Folarin Balogun's red card following Donald Trump's intervention:
"Everyone is acting so shocked today. Everyone is crying about politics and Donald Trump making phone calls to Gianni Infantino to change the rules. But why are we surprised? The integrity of this tournament was thrown in the trash in the very first week.
All this started when FIFA let Lionel Messi escape a clear red card for a studs-up challenge. When you decide that the rules do not apply to the poster boy, you open the door for everyone else. If the referee's monitor can be ignored for Argentina's captain to protect the brand, why can't a suspension be ignored for the United States President?
Folarin Balogun gets a red card, Trump makes a call, and suddenly FIFA finds a magic 'Article 27' to let him play against Belgium. It is a circus. We are no longer watching a World Cup, we are watching a political reality show where the rulebook is just a suggestion based on who you are and who is watching."
#Worldcup2026#BRANOR#USABEL
Politik bei #Uefa oder #FIFA gab es schon immer,gibt es&wird es immer geben,aber mit welcher Dreistigkeit vor der ganzen Welt bei der WM die Grenzen jeglicher Fairness&Objektivität gesprengt werden,ein Skandal!
Keine Sperre für Balagun&wieder #VAR Betrug->nie Elfer für Brasilien,da allein schon Foul im Spielaufbau.. wer war es? Die Videoschiedsrichterin aus Nicaragua -entweder kann sie es nicht besser, oder will es nicht- beides gleich schlimm… Aber wird von Collina und FIFA mit weiteren Ansetzung belohnt… Er sieht das, denn er war zu gut als Ref und deshalb ein Skandal, dass er das nicht stoppt…
Das hat Potenzial die Grundfeste des Fußballs nach dieser WM zu erschüttern, wenn es so weitergeht..
Nick Woltemade ist ein fast schon perfektes Beispiel für die seit über einem Jahrzehnt andauernde Mittelstürmer-Misere des deutschen Fußballs
Die letzten beiden richtig hochklassigen Stürmer, die Deutschland hervorgebracht hat, waren Miroslav Klose und Mario Gomez – die 2000 bzw. 2004 den Durchbruch in der Bundesliga schafften. Nach Kloses Rücktritt 2014 und Gomez’ Abgang ein paar Jahre später wurde die Lage richtig schlimm
Woltemade verkörpert das Problem wie kaum ein anderer. Er ist in einer Zeit groß geworden, in der Ballbesitz, Rondos und technisch sauberes Spiel alles waren. Heraus kam ein Spieler, der mit seinen fast zwei Metern Größe, guter Ballbehandlung, Kreativität und Dribbelstärke fast wie ein Unikat wirkt. Selbst unter Hannes Wolf und dem neuen DFB-Fokus auf 1-gegen-1-Situationen passt er noch ins bevorzugte Profil. Auf dem Papier hakt er eigentlich alle Kästchen ab
Aber groß sein ist nicht dasselbe wie physisch stark zu sein. Und Technik allein macht noch keinen modernen Top-Mittelstürmer
Die bittere Wahrheit: Woltemade fehlt schlicht die nötige Physis und Athletik für die Position auf höchstem Niveau. Er ist für seine Größe erstaunlich schmal, verliert regelmäßig Zweikämpfe gegen gegnerische Innenverteidiger, hat kaum eine echte Kopfballpräsenz und vergibt selbst einfache Kopfballchancen. Deshalb zieht er sich oft aus dem Strafraum zurück, um die harten Duelle zu vermeiden, in denen er unterlegen ist. Und genau das soll ein Mittelstürmer sein?
Das wirft unangenehme Fragen auf. Eddie Howe sieht ihn tendenziell eher als Mittelfeldspieler, Julian Nagelsmann setzt ihn bisher nur als dritte Option ein.
Der Grund liegt auf der Hand: Woltemade wurde in den entscheidenden Entwicklungsjahren (etwa zwischen acht und 15) mit den falschen Schwerpunkten trainiert. Viele essenziellen Eigenschaften eines echten Stürmers wurden vernachlässigt zugunsten von Technik und Ballbesitz @werderbremen@werderbremen_en@DFB_Training
Ich höre immer wieder den Satz: „Nur weil er groß ist, muss er ja nicht gut im Kopfball sein.“ Das geht komplett am Thema vorbei. Luftduelle und physische Dominanz im Strafraum sind Grundvoraussetzungen für einen Mittelstürmer – und eigentlich für jeden Spitzenangreifer. Wer mit einem solchen Größenvorteil diese Waffe nicht entwickelt, verschenkt enormes Potenzial, besonders bei Standards, die im modernen Fußball immer wichtiger werden
Zehn bis fünfzehn Jahre lang glaubte man in Deutschland, der klassische Mittelstürmer sei out. Jetzt, wo physische, direkte und luftige Elemente auf Top-Niveau wieder entscheidend sind, steht man mit leeren Händen da
Moderne Neuner müssen sich mit dem Rücken zum Tor behaupten können, 1,90 m große und 90 Kilo schwere Innenverteidiger wegdrücken, Zweikämpfe gewinnen – am Boden und in der Luft – und den Strafraum beherrschen. Aggressiv spielen und physische Duelle annehmen ist kein Nice-to-have, sondern Pflicht.
Rondos, kleine Spiele und Funino sind toll für die Technik. Aber sie reichen nicht, um komplette Mittelstürmer auszubilden. Die NLZ und DFB-Stützpunkte müssen endlich deutlich mehr positions-spezifisches Training anbieten: gezieltes Krafttraining, Zweikampfschulung, Kopfballarbeit und Abschlüsse unter körperlicher Belastung. Nur so kann man später auch diese Kämpfermentalität, Aggressivität und Tenazität entwickeln. Wer jeden Zweikampf verliert, bei dem bringt Reden über „Kämpfertyp“ nichts.
Der DFB sollte dringend die positions-spezifischen Ausbildungspläne überprüfen und regelmäßig aktualisieren – und das eng mit den Vereinen abstimmen. Sonst bleibt die Mittelstürmer-Krise ein Dauerzustand.
(Ein Wort zu Kai Havertz:
Ich halte sehr viel von Havertz. Er ist kein klassischer Neuner und hatte immer wieder Abschlussschwächen, aber in der aktuellen Ära ist er ein richtig guter Mittelstürmer. Gute Verbindungsarbeit, starke Luftpräsenz, intelligente Bewegungen und zunehmende Physis im Strafraum. Er wird nicht das Niveau von Haaland oder dem Prime Kane erreichen, aber als Hybrid-Spieler ist er absolut erstklassig. In einer eher schwachen Zeit für klassische Stürmer gehört er wahrscheinlich zu den besten zehn Mittelstürmern der Welt
Deutschland muss seine technischen Stärken nicht aufgeben. Aber es muss aufhören, Physis, Aggressivität und Luftdominanz als Nebensache zu behandeln. Nur mit einer ausgewogeneren Herangehensweise – die Kämpfer und komplette Profile genauso fördert wie Techniker – kann die Nationalmannschaft wieder ganz oben mitspielen.
🚨 Thierry Henry on Germany's disallowed goal against Paraguay after VAR review:
🗣️ “Listen, that decision is a bad one. An absolutely insane decision.
Tah wins the header cleanly. He attacks the ball, gets there first and puts it in the net. For me, that's a perfectly good goal.
Then VAR gets involved and suddenly we're chalking it off because of the softest contact on the goalkeeper.
That's not football.
If every little touch on a keeper is going to be punished like that, then defenders might as well stop challenging in the box completely.
Germany have every right to feel robbed because that goal should have stood.
And when you look at what happened after, it's even worse. That decision has effectively cost Germany qualification to the Round of 16 after they went out on penalties.
VAR was brought in to correct clear and obvious errors, not to search for excuses to disallow good goals.
For me, that's a shocking call.”
Seit Jahren weise ich auf dieselben grundlegenden Probleme im deutschen Fußball hin. Selbst nach der begeisterten Förderung von Funino und kleinen Spielfeldern durch den DFB wurden die eigentlichen Ursachen kaum angegangen
Der deutsche Fußball ist in die Falle geraten, Extreme zu jagen. Wir sind von einer fast religiösen Besessenheit von filigranem, kurzpasslastigem Kombinationsfußball — oft mit endlosen Querpässen selbst gegen tiefstehende Verteidigungen — zu der plötzlichen Forderung nach mehr 1-gegen-1-Dribblern gewechselt. Doch keines der beiden Extreme allein bietet eine echte Lösung.
Die tiefste Krise liegt in der langjährigen Vernachlässigung von Physis, Athletik und Zweikampfmentalität. Kopfballduelle, aggressive Präsenz im Strafraum, zweite Bälle und gezieltes Vertikalspiel wurden in der Jugendausbildung seit über einem Jahrzehnt systematisch zurückgestellt.
Stattdessen haben wir technisch saubere, aber oft physisch weiche Spieler hervorgebracht, denen der Mut und die körperlichen Mittel fehlen, gut organisierte Verteidigungen zu knacken.
Stellt euch vor, wir hätten einen echten Zielspieler im Strafraum — einen Spieler vom Format eines Haaland oder Harry Kane oder unserer eigenen historischen Größen wie Oliver Bierhoff und Miroslav Klose. Wir könnten viel direkter und gefährlicher spielen und die Gegner zwingen, die Flanken und den Luftraum zu respektieren. Stattdessen haben wir den Mut verloren, Flanken zu schlagen oder physische Duelle zu suchen.
Wir bilden keine starken Flankenverteidiger und Flügelspieler mit herausragender Flankengenauigkeit mehr aus — und folglich auch keine richtigen Mittelstürmer, die den Strafraum besetzen, Gegner binden und Duelle gewinnen können. Das ist der zentrale philosophische Fehler der aktuellen Epoche.
Diese „Weichheit“ beschränkt sich nicht auf die Stürmer. Aufgrund der vorherrschenden Spielphilosophie, veralteter Scouting-Kriterien und fehlerhafter Spielerauswahl zieht sich dieselbe Schwäche durch den gesamten Kader. Talente wie Nicolai Remberg, Eric Martel und Anton Stach — die in Zweikämpfen aufblühen und echte Entschlossenheit und Kampfgeist zeigen — werden häufig aussortiert, weil sie nicht als „gefällige“ Passspieler gelten.
Anschließend wundern wir uns, warum unser Mittelfeld weich ist, Charakter, Durchsetzungsvermögen und Führungsqualitäten fehlen. Wieder einmal liegt die Ursache in der vorherrschenden Philosophie und dem darauf aufgebauten System.
Gegen kompakte, tiefstehende Blöcke, die keinen Raum für Kombinationsspiel zulassen, wirkt die Mannschaft immer wieder ratlos. Querpassspiel dominiert, während gefährliche Flanken und entschlossene physische Präsenz im Strafraum rar bleiben. Die Vorstellung, dass filigranes Kurzpassspiel oder gelegentliches Dribbling eine Abwehr mit zehn Mann hinter dem Ball konsequent knacken kann, ist schlicht unrealistisch. Die zweite Halbzeit gegen Paraguay hat gezeigt, was möglich ist, wenn wir direkter spielen und die Flanken nutzen — warum wurde das nicht von Anfang an versucht?
Dieses wiederkehrende Zögern ist die direkte Folge von Ausbildungsdefiziten. Wir schaffen es nicht, Angreifer zu entwickeln, die physisch dominant, zweikampfstark und kopfballstark sind. Selbst ein zwei Meter großer Stürmer wie Nick Woltemade sollte eine große Kopfballgefahr darstellen — doch Kopfballspiel und physische Duelle werden als Nebensache statt als Grundvoraussetzung für jeden Stürmer behandelt.
Die erfolgreichsten deutschen Teams haben immer vom Gleichgewicht gelebt. Die Weltmeister von 1990 und 2014 sowie die Europameister von 1996 verbanden hohe technische Qualität mit intensiver Physis und Spielern, die für jeden Ball kämpften. Sich hauptsächlich auf Kurzpassspieler und gelegentliche Dribbler zu verlassen, hat noch nie gereicht — und reicht auch heute nicht.
Ein Ausbildungssystem, das von Rondo und kleinen Spielfeldern dominiert wird und gleichzeitig massiv an positionsbezogenem Training sowie individueller technischer und physischer Arbeit mangelt, kann keine wirklich kompletten Spitzenspieler hervorbringen.
Darüber sind wir uns wohl alle einig. Durch die fast ausschließliche Betonung dieser Formate entfernen wir uns immer weiter davon, Fußballer zu entwickeln, die den Anforderungen des modernen Spitzensports auf allen Positionen gerecht werden — von kampfstarken Mittelfeldspielern über aggressive Außenbahnspieler bis hin zu dominanten Mittelstürmern.
Die Außenverteidiger trauen sich immer weniger, die Grundlinie anzugreifen, weil im Strafraum selten ein verlässlicher Anspielpunkt wartet — ein Teufelskreis, der die gesamte Angriffsstruktur schwächt. Scouts, Trainer und Sportdirektoren müssen dringend ihr Denken aktualisieren. Bequeme Passspieler zu produzieren ist wertvoll, aber moderner Erfolg verlangt ein deutlich breiteres Waffenarsenal: Vertikalität, physische Dominanz, aggressive Laufwege ohne Ball, klinische Abschlüsse und vor allem Spieler mit dem richtigen Charakter und der richtigen Mentalität, um einen ausgewogenen, konkurrenzfähigen Kader zu bilden.
Wenn sich die übergeordnete Spielphilosophie nicht dahingehend weiterentwickelt, dass sie physischen Mut, Direktspiel und Zweikampfmentalität neben technischer Exzellenz angemessen wertschätzt, dann werden sich die Trainingsmethoden vor Ort nie spürbar verbessern. Wir werden weiter unvollständige Spieler produzieren, die im kontrollierten Ballbesitz glänzen, aber verschwinden, sobald das Spiel hässlich und physisch wird — genau dann, wenn es am meisten zählt.
Der deutsche Fußball muss dringend seine traditionellen Stärken wiederentdecken: Entschlossenheit, physische Intensität, taktische Flexibilität und den Mut, komplette Kämpfer zu entwickeln, die die harten Duelle gewinnen können — und dabei trotzdem attraktiven Fußball spielen
Según BILD, Kimmich le preguntó hasta DOS veces a Goretzka si se veía para tirar el 6º penalti, que acaba siendo decisivo. Goretzka rechaza las dos veces por miedo.
Finalmente lo tira (y falla) Tah, en lo que fue su 1º penalti como jugador profesional.
Y yo aquí nunca voy a culpar al que decide asumir la responsabilidad que otros no asumen, y por eso no voy a criticar a Tah por fallar el penalti decisivo.
La crítica va al tipo de 31 años que tiene un rol injustificado y que se hace pequeño en cada situación importante (desde hace 4 años, con club y selección).
Brown wird einer der besten LV im Weltfußball. Ein Spieler, den wir im Januar 2024 locker hätten verpflichten können.
Genauso wie andere bezahlbare Zweitliga-Spieler mit Potenzial. Das ändert sich mit #Book nur, wenn einige im Verein sich bei Transfers nicht einmischen.
#BVB