Kronach, 2025:
Syrerin greift deutsche Mutter mit Säugling auf dem Arm an.
Mutter und Kind müssen ins Krankenhaus, zeitweise auf die Intensivstation.
Das Video des Angriffs wurde vom Verlobten veröffentlicht und ging viral.
Heute, 2026:
Der Verlobte der angegriffenen Deutschen mit Säugling muss Strafe bezahlen für das Veröffentlichen des Videos.
15.000€ !
Während seine Verlobte mit Säugling auf dem Arm Opfer migrantischer Gewalt wurde, wird er von der deutschen Justiz bestraft.
Wichtig zu wissen, die syrische Familie ist natürlich immer noch hier in Deutschland.
Falls ihr für die Familie so wie ich spenden wollt, link im Kommentar
@Scallion2025@ainyrockstar Alternativszenario: Der Steuer- und Beitragszahler zahlt dem Kind später die Transition und die soziale Hängematte oder alternativ das NGO-Gehalt 🤣
Die Bildungsausgaben pro Schüler korrelieren nur schwach mit den PISA-Ergebnissen (r ≈ -0.13, sehr schwach negativ, nicht signifikant, p ≈ 0.62), dafür aber mit dem Migra-Hint. unter den Schülern
(r ≈ +0.58, mittlere positive Korrelation, signifikant, p ≈ 0.018).
@DeadCatBounceX Böse Zungen würden behaupten, so sorgt der Staat heimlich, still und leise für ausreichend Nachschub an leichtgläubigen Etatisten :>
@SHomburg@OERRBlog So müsste sie ja jetzt von allen Parteien, welche zu den Blockaden aufgerufen haben oder sogar mitgemacht haben ebenfalls Distanzierungen fordern. Wird sie aber nicht :>
@Vincent_Krypto Ich habe das Gefühl, dass ein Großteil der Liquidität die in dieser Phase des Zyklus abfließen würde dieses mal bereits vorab in KI, dann Edelmetalle, dann wieder KI und dann in IPOs abgeflossen. Aber schauen wir mal was uns noch so erwartet ;)
Musterbrief an Wahlkreisabgeordnete von CDU/CSU und SPD zur möglichen Abschaffung der Haltefrist bei Bitcoin:
Betreff: Geplante Abschaffung der Haltefrist nach § 23 EStG – Bitte um Ihre Position
Sehr geehrte/r Frau/Herr [Name],
ich wende mich an Sie als Bürger/in Ihres Wahlkreises [Wahlkreis/Ort]. Anlass ist der mögliche Regierungsentwurf, mit dem die einjährige Haltefrist für private Veräußerungsgeschäfte nach § 23 EStG für Kryptowerte abgeschafft werden soll. Ich bitte Sie, diesem Vorhaben nicht zuzustimmen, und möchte Ihnen kurz begründen, warum.
1. Es geht um Vertrauensschutz.
Bereits am 20. Juni 2013 hat die Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage hin klargestellt, dass Bitcoin als privates Wirtschaftsgut behandelt wird und Veräußerungen unter § 23 EStG fallen – mit einjähriger Haltefrist, wie beim Verkauf von Edelmetallen. Das Bundesfinanzministerium hat diese Einordnung 2022 in einem umfassenden Schreiben bestätigt. Millionen Bürger haben auf dieser Grundlage über mehr als ein Jahrzehnt ihre Vermögensplanung ausgerichtet. Wer diese Systematik nun kippt, beschädigt das Vertrauen in die Verlässlichkeit unseres Steuerrechts – weit über das Thema Kryptowerte hinaus.
2. Es gibt ein verfassungsrechtliches Problem.
Der allgemeine Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG) verbietet die Ungleichbehandlung wesentlich gleicher Sachverhalte. Bitcoin ist steuersystematisch wie Gold ein privates Wirtschaftsgut – keine Kapitalanlage im Sinne des § 20 EStG, denn es gibt keinen Emittenten, keinen Zins und keine Forderung. Das Bundesverfassungsgericht hat in seiner Entscheidung zur Pendlerpauschale (2008) klargestellt: Wer eine steuerrechtliche Grundentscheidung trifft, muss sie folgerichtig durchhalten. Ausnahmen bedürfen eines besonderen sachlichen Grundes – der rein fiskalische Zweck der Einnahmenerhöhung genügt ausdrücklich nicht. Eine gezielte Herauslösung von Kryptowerten aus der Systematik des § 23 EStG, während Gold, Kunst und Oldtimer dort verbleiben, wäre genau eine solche nicht folgerichtige Ausnahme.
3. Die praktischen Folgen träfen den Standort.
Geschätzt 7 bis 10 Millionen Menschen in Deutschland halten Bitcoin und andere Kryptowerte – quer durch alle Alters- und Einkommensgruppen, viele davon in Ihrem Wahlkreis. Die Abschaffung der Haltefrist würde nicht die großen Vermögen treffen, die längst über Kapitalgesellschaften oder im Ausland strukturiert sind, sondern private Sparer, die langfristig und rechtstreu vorgesorgt haben. Zugleich würde Deutschland einen Standortvorteil aufgeben, den andere Länder gezielt aufbauen.
Meine Bitte an Sie:
Setzen Sie sich in Ihrer Fraktion dafür ein, dass die Haltefrist des § 23 EStG für Kryptowerte erhalten bleibt. Ich würde mich über eine kurze Rückmeldung freuen, wie Sie zu diesem Vorhaben stehen und wie Sie im weiteren Gesetzgebungsverfahren abzustimmen beabsichtigen.
Mit freundlichen Grüßen
[Vor- und Nachname]
[Straße, Hausnummer]
[PLZ, Ort – im Wahlkreis]
[ggf. E-Mail/Telefon]
Ich will nicht nach Paraguay.
Ich will nicht nach Panama.
Ich will, dass der Steuerwahnsinn in Deutschland endlich aufhört!
Im druckfrischen Haushaltsentwurf des BMF unter @larsklingbeil steht schwarz auf weiß: Krypto-Gewinne sollen künftig den Einkünften aus Kapitalvermögen zugeordnet werden – unabhängig von der bisherigen einjährigen Haltefrist.
Begründet wird das so: „Wer mit Kryptowerten Gewinne erzielt, soll künftig ebenso seinen Beitrag zur Finanzierung des Gemeinwesens beitragen wie derjenige, der seinen Arbeitslohn oder Aktienerträge versteuert.“
Das ist keine „nachvollziehbare Besteuerung“.
Das ist der nächste Griff in die Tasche privater Anleger.
Hier ein Gegenvorschlag:
✅ Haltefrist bleibt
✅ Kapitalertragssteuer abschaffen
⬇️ Einkommensteuer runter
Dann hättet ihr mal wirklich nachvollziehbare Steuerregeln!
#ProHaltefrist
Hey @elonmusk, kannst Du bitte den AfD-Bundesparteitag live streamen, damit die ganze Welt sieht, dass linksgrüne Politiker und Linksextremisten einen AfD-Parteitag blockieren, stören und mit Gewalt angreifen wollen?
Wir wären Dir sehr dankbar.
Bitte verbreiten.