Gefühlt kann man es niemand recht machen. Jahrelang wurde Union für den sogenannten „Terrorball“ belächelt und kritisiert. Jetzt versucht man, sich fußballerisch weiterzuentwickeln, einen anderen Spielstil zu etablieren und neue Lösungen zu finden, und nach ein paar Spielen soll am besten schon wieder alles über den Haufen geworfen werden.
So eine Veränderung funktioniert nun mal nicht auf Knopfdruck. Wenn man einen neuen Weg einschlägt, muss man der Mannschaft und dem Trainer auch die Zeit zugestehen, diesen Weg zu entwickeln, selbst wenn es zwischendurch richtig wehtut.
Und wenn es am Ende tatsächlich wieder in die 2. Liga geht: Dann muss man auch das aushalten, auch wenn es schmerzen würde, Eisern! ❤️🤍
@fcunion