@imeo362509@JuedischeOnline Wow...ich vermute mal, dass das dein bestes Allzeit-Argument ist. Wie lange hast du für die Formulierung benötigt? Zwei bis drei Stunden?
Hamas und „from the river to the sea“ lehnen Israels Existenz grundsätzlich ab und zielt bewusst auf Zivilisten.
Israel hingegen zielt auf Hamas, nicht auf das palästinensische Volk. Die Zivilopfer entstehen, weil Hamas in Wohngebieten kämpft und Zivilisten als Schutzschilde benutzt. Das ist Verteidigung gegen Vernichtungsabsicht, kein Spiegelbild.
Übrigens sind Palästinenser einfach nur Araber und die haben gemäß der Zwei-Staatenlösung von 1948 ihren Staat bekommen und der heißt Jordanien.
Der Zentralrat spricht für die organisierten jüdischen Gemeinden in Deutschland, also genau für die Gruppe, die von der deutschen Geschichte am direktesten betroffen war. Zu behaupten, er repräsentiere „nicht das Judentum“, und gleichzeitig seinen Einspruch als illegitimen Druck zu framen, während man die Holocaust-Schuld auf „Palästina“ umdeutet, ist der klassische Mechanismus der Schuldumkehr: Die Erinnerung an die Verbrechen an Juden wird zur Fessel erklärt, damit man Israel schärfer angreifen kann. Das ist kein Entlastungsargument, sondern genau das, was der Vorwurf meinte.
Sie nennen Zionisten also in einem Atemzug mit Rassisten und Faschisten. Gleichzeitig dokumentieren Sie die ganzen Stolpersteine von Menschen die zu 90% Zionisten waren oder geworden wären. Das ist so absurd, dass Sie sich entweder über die Opfer lustig machen und/oder keine Ahnung davon haben was Zionismus ist.
Der zionistische Staat Israel wurde übrigens zuerst von der Sowjetunion, Jugoslawien und anderen damals kommunistischen Staaten wie der CSSR anerkannt und welche übrigens als einziges Land 1948 massive militärische Hilfe an Israel leistete.
Warum haben Sie daher keine tiefe Verachtung für den Kommunismus?
Frau Roth kritisiert nicht einfach Israel, sie erklärt ihre frühere Zurückhaltung mit dem „unfassbaren Druck des Zentralrats“ und zitiert Freunde, die sie fragen, wann sie sich endlich von der „Schuld der Geschichte“ befreie. Genau diese Verknüpfung (jüdische Organisationen als Druckmittel, deutsche Verantwortung als Fessel) ist der klassische antisemitische Verschwörungstopos.
Die Frau ist eine Bilderbuch-Antisemitin.
Roth kritisiert nicht einfach Israel, sie erklärt ihre frühere Zurückhaltung mit dem „unfassbaren Druck des Zentralrats“ und zitiert Freunde, die sie fragen, wann sie sich endlich von der „Schuld der Geschichte“ befreie. Genau diese Verknüpfung (jüdische Organisationen als Druckmittel, deutsche Verantwortung als Fessel) ist der klassische antisemitische Verschwörungstopos. Die Frau ist eine Bilderbuch-Antisemitin.
Ich nenne keine Namen aber eine durchaus kluge WIssenschaftlerin, die ich gut kannte, wiegelte meine Warnung bzgl. Claudia Roth und ihrer nähe zu antisemitischen Organisatoren und ihrem grenzenlosem Hass ab, unsere Freundschaft zerbrach deswegen.
Heute ist wohl unbestrittener denn je, welche kranke Ideologie Fr. Roth hat und heute immer offener verfolgt.