Schreibt über Wirtschaft für die Neue Zürcher Zeitung (@NZZ). Früher als Korrespondent in Berlin und Wien. Nebenbei Honorarprofessor für Volkswirtschaftslehre.
Die politische Krise in Österreich hat vor allem wirtschaftliche Ursachen, sagen @MeretBaumann und @BenzMatthias. Und zeigen woran Österreich im Vergleich mit der Schweiz und Deutschland krankt. Eine sehr lesenswerte Analyse für NZZ #Pro. https://t.co/imHJNb4ieV via @NZZ
'Eighteen months after the introduction of generative AI to the world, not one truly transformative—let alone cost-effective—application has been found. Over-building things the world doesn't have use for, or is not ready for, typically ends badly.' https://t.co/cjVPQpOtIT
Remarkable chart, the stereotype that there is London and nothing else in the UK appears to be not that wrong.
Munich being wealthiest in Germany and San Francisco in the US are not really surprising.
Good Morning from #Germany, where all German stocks are now worth less than Nvidia. Germany's stock mkt value is just ~$2.5tn, Nvidia's value is $2.62tn. This week, Nvidia has gained $348bn in value, the combined value of traditional comps Siemens, Deutsche Telekom, and Mercedes.
A recent study reveals that the economic cost of #populism after 15 years reduces #GDP per capita by 10 percent compared to non-populist countries. This is interesting because many people believe that #authoritarian_governments effectively increase #economic_growth.
Wie viel undeklariertes CH-Vermögen liegt auf CH-Konten, und wie viel Steuereinkommen geht durch solche Hinterziehung verloren?
Schwierige aber wichtige Frage.
Hier der Versuch einer Antwort, Pi mal Daumen.
1/
Today, we’re launching a new, additional article format on Our World in Data.
We are calling it “Data Insights”. It's a very short format of just one chart and the takeaway from it — a bit like a tweet.
We hope you like it!
https://t.co/b69B9s6oO5
Sind hohe Schulden egal? Nein!
Die Schuldenquote eines Landes spielt eine wichtige Rolle, wie gut der Staat auf Krisen reagieren kann.
In einer wissenschaftlichen Arbeit zeigten Romer und Romer (2019), dass die #Schuldenquote eine entscheidende Rolle dabei spielt, wie gut der Staat – beispielsweise durch ausgabenseitige Hilfsprogramme – Krisen dämpfen kann. Die Schaffung eines finanzpolitischen Sicherheitsspielraums in „normalen“ konjunkturellen Zeiten stellt eine wertvolle Absicherung im Falle von Finanzkrisen dar.
„Diese Spielräume gilt es, jetzt zu schaffen. Wir können uns keine Wahlgeschenke mehr leisten. Denn: nach der Krise ist vor der Krise“, führt unser stv. Direktor @hannolorenz aus.
Zum ganzen Paper ⬇️
https://t.co/1Fz2dipKtR
#Keine_Zölle mehr auf Industrieprodukte ab 1.1.2024. Die Schweiz schafft sie ab. Wirtschaft und Konsumenten sparen 600 Mio. Franken. Hinzu kommen administrative Erleichterungen. Warum und wie es zu allem kam, lesen Sie hier:
https://t.co/a8dNuvmhDp
@SECO_CH