Ja, Lorenz Meyer, die Menschen aus Sachsen-Anhalt, die überlegen, ihr Kreuz bei der AfD zu setzen, lesen am Samstag den zwölfteiligen Faden des radioeins- und Übermedien-Medienjournalists auf BlueSky. Perfektes Beispiel für den selbstreferenziellen Charakter dieser Bubble.
Interessanter Nebensatz im Wirtschaftsmagazin: "...zudem wächst der Anteil von Bevölkerungsgruppen, für die Alkohol kulturell oder religiös bedingt ein Tabuthema ist."
Wenn der zaghaft Wirtschaftsaufschwung, der jetzt verkündet wird, tatsächlich auf das Sondervermögen zurückgeht, dann werden wir nächstes Jahr ein weiteres brauchen, oder übersehe ich da was?
In China ist es in letzter Zeit sehr beliebt bei Mädchen in Shanghai, auf der Straße solche Hosen zu tragen.
Ist das nett anzusehen, oder zu aufdringlich?
Hätte die FDP das Ende der undemokratischen Brandmauer und ihre Bereitschaft für neue Mehrheiten erklärt, würde sie bei den Wahlen in Sachsen-Anhalt deutlich zulegen. So aber wird sie kläglich scheitern. Wer wählt schon eine FDP als linksgrüne Hilfstruppe? Kubicki versagt.
Nun, dazu hatte ich mich ja schon mal geäußert. @KubickiWo steckt in einem Dilemma, aus dem er nicht herauskommt. Man hat ihn für die "mission impossible" ausgewählt – und er hat angenommen – weil er der totale Medienliebling ist, und in diesem Umstand erblickt man die allerletzte Chance für die FDP. In dem Moment, wo er sich gegen die Brandmauer ausspricht, ist er aber kein Medienliebling mehr...
Derselbe Mechanismus steckt übrigens hinter den peinlichen Ausfälligkeiten des Schlagersängers Udo Lindenberg gegen die AfD. Der ist jetzt 80 Jahre alt und fürchtet länger schon, daß die Medien ihn eines Tages fallenlassen und als das fischmäulige Wrack beschreiben, das er nicht erst seit gestern ist. Was ihn hiervon trennt und abschirmt, sind regelmäßige, wüste Tiraden gegen die politische Opposition...📢🐟
Wenige Tage nachdem NIUS brisante Details zum Sechsfachmord von Stade veröffentlicht hat, legt Niedersachsens Landesbeauftragter für Migration und Teilhabe, Deniz Kurku (SPD), sein Ehrenamt nieder:
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Zensur-Streit auf der Wiesn: Die Schausteller boykottieren einen Rundgang mit dem Grünen-Oberbürgermeister – und jetzt rudert selbst die Stadt zurück
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