The proposal to upgrade Sei to v6.7 is live.
It prepares Sei for migration to a much faster EVM storage layer.
One step closer to Giga, the ultimate trading blockchain.
iotex-core v2.5.1 is a maintenance patch on top of v2.5.0.
It includes several bug fixes and robustness improvements.
All @iotex_io node operators are encouraged to upgrade.
🗒️ Release notes: https://t.co/hMUSAxmP8s
🧑🏫 Instructions: https://t.co/rxRZz8YK17
SIP-5 is Sei's post-quantum migration plan.
If any quantum computing or AI related cryptographic attack becomes possible, SIP-5 will be implemented to protect the chain.
Sei is prepared for quantum.
Read more about SIP-5 here: https://t.co/WQr53MWoFc
QuickSilver Pro is opening a new lane for the machine economy.
With Share Compute, users can contribute a machine to the pool, serve real AI requests, and earn 80% of what the customer paid for each request their machine handles. $IOTX #AI
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kaspa:native
USDT and USDC can be frozen—they belong to a company. That is why KAS is so important and decentralized; it cannot be frozen, just like BTC. Someday, people will realize this!
Sei Network's Hermes upgrade is super fast!
@Sei_Labs presents Hermes, a unique consensus protocol designed for the upcoming @SeiNetwork Giga launch.
According to the report released, Hermes achieved 68 milliseconds of latency on the distributed test network.
Benchmarked under continuous load at 100,000 transactions per second across 51 validator nodes distributed across six geographical locations, the system achieves a P95 latency of 101 milliseconds.
Measurements show 44% to 69% higher speed than alternative high-throughput systems, with the goal of eliminating transaction jitter entirely.
Was steckt hinter kaspa:native und Kaspa? Ist das wirklich „Bitcoin, nur schneller“? 😮⚡️
Kaspa ist ein offenes Zahlungsnetzwerk mit Proof of Work. Wie bei Bitcoin sichern Miner das Netzwerk mit Rechenleistung ab. Kaspa will dabei ein Problem lösen, das Bitcoin bewusst in Kauf nimmt: Wer nicht lange auf neue Blöcke warten möchte, braucht eine andere Art, Transaktionen zu ordnen.
Die technische Antwort heißt BlockDAG. Bei einer klassischen Blockchain entsteht eine Kette von Blöcken. Werden zwei Blöcke fast gleichzeitig gefunden, setzt sich normalerweise einer als Teil der Hauptkette durch. Kaspa kann solche parallelen Blöcke einbeziehen und ordnet sie mit dem Verfahren GHOSTDAG. Vereinfacht gesagt: Miner müssen nicht nacheinander in einer einzigen Reihe arbeiten.
Das Ergebnis ist bereits auf dem Mainnet sichtbar: Kaspa erzeugt derzeit zehn Blöcke pro Sekunde. Transaktionen erscheinen dadurch schnell im Netzwerk und können in kurzer Zeit bestätigt werden. Zehn Blöcke pro Sekunde bedeuten allerdings nicht automatisch zehn Transaktionen pro Sekunde. Das sind zwei verschiedene Kennzahlen.
Wofür braucht man KAS? KAS ist die eigene Coin des Netzwerks. Nutzer bezahlen damit Transaktionsgebühren. Miner erhalten KAS als Belohnung dafür, dass sie neue Blöcke erzeugen und das Netzwerk sichern. Kaspa startete 2021 ohne Vorverkauf und ohne vorab für Gründer oder Investoren reservierte Coins.
Für Anleger ist die Ausgabe neuer KAS besonders interessant: Die erwartete Gesamtmenge liegt bei rund 28,7 Milliarden KAS. Mehr als 95 % davon sind bereits geschürft. Die Belohnung der Miner sinkt jeden Monat ein Stück, sodass immer weniger neue KAS auf den Markt kommen. Eine wachsende Nutzung würde künftig also auf eine deutlich geringere Menge neu erzeugter Coins treffen. Das kann zu einer stärkeren Verknappung führen, wenn die Nachfrage mitzieht. Ein steigender Kurs ist dadurch allein nicht garantiert: Bereits geschürfte KAS können weiterhin verkauft werden.
Wie weit ist Kaspa bereits?
Das schnelle Proof-of-Work-Netzwerk läuft. Wallets und Anwendungen können KAS auf dem Mainnet übertragen. Im Juni 2026 kam mit dem Upgrade Toccata eine weitere Fähigkeit hinzu: sogenannte Covenants. Das sind Regeln, die festlegen können, unter welchen Bedingungen Coins später ausgegeben werden dürfen. Damit werden etwa digitale Tresore, smartere Wallets und neue Arten von Anwendungen auf Kaspa möglich.
Hier ist die Einordnung wichtig: Die technischen Grundlagen sind live, ein breites Ökosystem ausgereifter Finanzanwendungen daraus noch nicht. Weitergehende Anwendungsmodelle werden entwickelt. Auch DAGKnight, ein geplantes Upgrade des Konsensverfahrens, ist noch nicht auf dem Mainnet. Eine mögliche Steigerung auf 100 Blöcke pro Sekunde ist ebenfalls ein Entwicklungsziel, kein heutiger Wert.
Kaspa hat damit eine andere Ausgangslage als Projekte, die vor allem mit großen Unternehmenspartnern werben. Das stärkste Argument ist bislang die bereits laufende Technologie: ein frei zugängliches Mining-Netzwerk, das schnelle Blöcke und seit Toccata erste native Programmierbarkeit verbindet. Ob daraus viele dauerhaft genutzte Zahlungs- und Finanzanwendungen entstehen, ist die offene Frage.
Die langfristige Wette hinter KAS lautet: Kann ein Netzwerk die Offenheit und Sicherheit von Proof of Work mit der Geschwindigkeit verbinden, die Menschen von modernen Zahlungen erwarten? Kaspa hat einen wichtigen Teil davon technisch umgesetzt. Zusammen mit der sinkenden Ausgabe neuer KAS macht das den Ansatz interessant. Jetzt muss sich zeigen, welche Anwendungen und welche Nachfrage darauf wirklich wachsen.
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