@darioschramm "absoluter Deppenladen" - Junge, Du kannst Empörung aber sonst hast Du nix drauf und bist in einer Partei, die eine Wahl nach der anderen versemmelt. Wie jämmerlich.
@HasnainKazim Einige Parteien sind zunehmend zu Sammelbecken für Studierende div. sozialwissenschaftlicher Studiengänge degeneriert, die vor allem Laut-Sprecher mit begrenzter Sachkompetenz hervorbringen.
@darioschramm Offensichtlich ist die Einsatz- bzw-Leistungsbereitschaft der Spieler in Entwicklungs- und Schwellenländern ausgeprägter als in bei uns, was durchaus mit unserer ökonomischen Situation korreliert.
@mitDipp@MearaMarie der inflationäre Gebrauch des Begriffs "Nazi" im grünen und linken Spektrum relativiert die Gräuel der Nazidiktatur, verhöhnt deren Opfer und zeugt oft vom Mangel an Sachargumenten und einem differenzierten Weltbild
@realPlebejer Ich warte immer noch darauf, dass ein linker Schwätzer auch nur einen einzigen Arbeitsplatz schafft und nicht nur Klassenkampf-Phrasen absondert.
@NicoleGohlke "Fast 40 Grad im Klassenzimmer" - erbärmlich, wenn die Hitze für linke Hetzerei und Stimmungsmache ohne Sachgrundlage instrumentalisiert wird.
Meine Stimme als säkulare Migrantin wird systematisch unsichtbar gemacht. Im sogenannten progressiven Milieu bedeutet Diversity offenbar, dass nur bestimmte Gruppen Anspruch auf Privilegien haben.
Ich habe den Islam und seine politische wie gesellschaftliche Macht hinter mir gelassen, weil ich mit eigenen Augen gesehen habe, was er Frauen antut. Weil ich am eigenen Leib erfahren habe, wie er Freiheit, Würde und Individualität erstickt.
Und doch fühle ich mich ausgerechnet in Deutschland, dem Land der Aufklärung, zunehmend diskriminiert -oft von Linken aus @dieLinke , @Die_Gruenen , @spdde und sogar Teilen der @CDU , von großen Medien und einer sich "progressiv" gebenden Gesellschaft, die meinen Standpunkt nicht hören will.
Ich lehne den Islam in der Öffentlichkeit ab. Ich lehne seinen wachsenden Einfluss auf Politik, Gesetze und vor allem auf das Leben von Mädchen und Frauen ab. Das ist keine Phobie, keine „Islamfeindlichkeit“ und schon gar kein Rassismus. Es ist die konsequente Haltung einer Frau, die aus eigener Erfahrung weiß, wohin Religiosität als politische und gesellschaftliche Identität führt: zur Unterdrückung, zur Entmündigung und zur Gewalt im Namen Gottes.
Meine Erfahrung zählt jedoch weniger als die romantischen Narrative jener, die den Islam weiterhin wie aus „Tausendundeiner Nacht“ verklären oder ihn als harmlose „Kultur“ verharmlosen.
Meine Würde wird ignoriert. Meine Existenz als säkulare Frau aus muslimischem Hintergrund wird ausgeblendet, weil sie nicht ins vorgefertigte Bild passt.
Während man sich endlos über „Islamophobie“ sorgt, wird die reale Diskriminierung von Menschen wie mir systematisch heruntergespielt oder geleugnet.
Frauen, die den Schleier abgelegt haben, die keine religiöse Bevormundung mehr wollen und für echte Gleichberechtigung kämpfen -wir werden zu Unpersonen erklärt. Unsere Stimmen stören das Narrativ der Multikulturalität, das offenbar wichtiger ist als die Freiheit einzelner Menschen.
Ich werde nicht nur von konservativen religiösen Kreisen angefeindet, die mich als Abtrünnige beschimpfen. Auch in linksliberalen Räumen erlebe ich eine subtile, aber spürbare Ablehnung. Sobald ich den Islam kritisiere, werde ich mit Misstrauen betrachtet. Man unterstellt mir pauschal Fremdenfeindlichkeit – obwohl ich selbst Migrantin bin. Man wirft mir vor, Vorurteile zu schüren, während man die sehr realen Vorurteile, Zwänge und Gewalt ignoriert, unter denen Millionen Frauen in islamisch geprägten Milieus und unter Scharia-Gesetzen leben.
Meine Würde wird verletzt, wenn meine berechtigte Kritik als Hass deklariert wird. Meine Existenz wird ignoriert, wenn man so tut, als gäbe es nur zwei Lager: die bösen „Islamfeinde“ und die guten „Toleranten“. Für säkulare, emanzipierte Migrantinnen ist in diesem Schema offenbar kein Platz vorgesehen.
Ich verlange keine Sonderbehandlung. Ich verlange lediglich das, was jeder anderen Minderheit selbstverständlich zugestanden wird: dass meine Stimme gehört, meine Erfahrung ernst genommen und meine Ablehnung einer Ideologie respektiert wird, die mich und unzählige andere Frauen jahrelang unterdrückt hat.
Deutschland muss sich entscheiden. Will es wirklich eine offene, säkulare Gesellschaft sein, in der Frauen frei von religiösem Zwang leben können? Oder will es weiterhin eine antiwestliche Ideologie im Namen der Minderheit schützen -auf Kosten der Freiheit und Würde jener, die dieser Ideologie entkommen sind?
An alle, die noch zuhören können: Ich bin keine Ausnahme. Ich bin eine von vielen. Und wir werden nicht länger schweigen, nur weil unsere Wahrheit nicht ins ideologische Schema passt.
@derSchett@paco343262 Mir ist nicht bekannt, dass sich Ideologen, egal welcher Richtung, von Sachargumenten beeindrucken lassen.
Der Versuch scheint mir eher für die eigene Psyche wichtig zu sein.
@WipperThomas Nein, weder spricht der Luigi "extrem vielen Menschen" aus dem Herzen, noch hat er mit 53% eine große Mehrheit der #Linken hinter sich, aber Du scheinst ein ziemliches Wahrnehmungsproblem zu haben.