Every life matters.
One law. One standard. For everyone.
This is about justice, for Henry, for his family and for all our children. They deserve better.
Meine vier Bundestagskollegen und ich haben als AfD-Landesgruppe Schleswig-Holstein eigentlich am nächsten Samstag eine wunderschöne Fahrt auf dem Museumsdampfer "Freya" in Kiel mit über 100 Gästen geplant, die sich dort mit unserer Arbeit im Bundestag hätten auseinandersetzen können.
Das ist publik geworden, und der Hauptausschuss der Gemeinde Sylt - muss man sich mal vergegenwärtigen! - hat auf einen Antrag der Grünen hin abgestimmt, man solle sich mit der Reederei in Verbindung setzen und der Reederei klarmachen, dass das nicht gehen könne. Man könne den fünf Abgeordneten diese Fahrt nicht durchgehen lassen, dies müsse unterbunden werden.
Von der Antifa sind wir ja einiges gewohnt, aber dass jetzt sogar offizielle Stellen, wie der Hauptausschuss der Gemeinde Sylt, sich so ein undemokratisches Vorgehen gegen uns erlaubt, das spricht schon Bände.
Es ist mit Parkinson nicht ganz so einfach, auf die Knie zu gehen. Doch für Henry #Nowak habe ich es getan. Als Ausdruck von Solidarität und Anteilnahme, einem Menschen die letzte Ehre zu erweisen, der ermordet wurde von einem religiösen Fanatiker, aber gestorben ist vor den Augen von Polizisten, die diesen jungen Mann in Handschellen verbluten ließen, weil er aus ihrer Sicht offenbar nicht gleich genug war, mit seiner weißen Hautfarbe, seiner europäischen Herkunft und vor allem dem Vorwurf des Täters, Rassist gewesen zu sein.
Wenn wir nicht endlich alle aufwachen und erkennen, dass mit grenzenloser Toleranz und blinder Vielfalt, in Unterwürfigkeit und Schuldknechtschaft, der Untergang über die hiesigen Völker bereits in vollem Gange ist, dann war dieser prägende "Einzelfall" die Normalität der Zukunft von morgen.
Ruhe in Frieden, Henry Nowak. 🕯