Vierfacher Mord: In Italien verbrennen Erntearbeiter bei lebendigem Leib in einem Auto - das wurde absichtlich angezündet und die Türen zugehalten, um ein Signal an die Erntehelfer zu senden, die wie Sklaven gehalten werden, sich nicht zu beschweren.
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Far-right teenage Israelis harass and attack shopkeepers during Jerusalem Day, who respond with chairs and bottles. Coexistence activists attempt to intervene
BREAKING: Brand gesticht bij #AZC in Loosdrecht door sierfakkels. Gaat bijna overslaan naar het gebouw. Geen brandweer in de buurt vooralsnog. Politie voert druk overleg maar grijpt nog niet in.
Sowas ist früher mal als großer Skandal bei einem Antifa Infoblatt veröffentlicht wurden. Heute publiziert der Polizeigewerkschaftler schon selbst seine tiefe Verwurzelung und Verbundenheit mit einer Rechtsrockband die aus einer Neonazi Band hervorgegangen ist.
Offenbar waren es ein rechtes Krawallvideo von "Nius", Bundestagsanfragen der AfD und der Inlandsgeheimdienst, die Wolfram Weimer getrieben haben Geld und Preise für vier linke Buchläden zu stoppen:
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Switzerland is turning the unused space between train tracks into solar power plants.
A startup called Sun-Ways is piloting removable solar panels that roll out like a carpet between the rails.
No new land needed, easy to maintain, and they feed clean energy straight into the grid.
If the US scaled something similar across its massive rail network, it could generate enough clean, homegrown electricity to power millions of homes.
This is the kind of smart, low-impact idea that gets more clean energy online without paving over more fields or wild spaces.
Innovations like this show we can produce the power we need while leaving more room for wildlife and nature.
Pretty cool engineering with a big upside if you ask me.
Laut New York Times verschossen die USA im 38-tägigen Krieg gegen Iran u.a. rund 1.100 JASSM-ER, mehr als 1.000 Tomahawks und über 1.200 Patriot-Abfangraketen. Geschätzte Kosten: 28 bis 35 Milliarden Dollar. 1/2
Heute um 14:24 Uhr deutscher Zeit haben unbekannte Trader in einer einzigen Minute 760 Millionen Dollar gegen den Ölpreis gesetzt.
21 Minuten später twittert Irans Außenminister, dass die Straße von Hormuz wieder offen ist.
Brent stürzt um bis zu 11 Prozent ab.
Das ist die dritte solche Wette innerhalb von vier Wochen. Insgesamt über 2,2 Milliarden Dollar. Jedes Mal Minuten vor einer Ankündigung, die "eigentlich" noch niemand kannte.
Der konkrete Ablauf heute:
Zwischen 14:24 und 14:25 Uhr werden 7.990 Brent-Kontrakte verkauft. In einer Minute. Laut Daten des Börseninformationsdienstes LSEG entspricht das einem Gegenwert von rund 760 Millionen Dollar. Es ist die mit Abstand größte Einzelbewegung in diesem Kontrakt an diesem Tag.
Um 14:45 Uhr meldet Abbas Araghchi, Irans Außenminister, auf X, dass die Straße von Hormuz "vollständig geöffnet" ist für alle kommerziellen Schiffe, solange der Waffenstillstand mit Israel und den USA hält. Wenige Minuten später bestätigt Donald Trump die Nachricht auf Truth Social.
Der Markt reagiert sofort. Brent fällt auf 88,73 Dollar. WTI fällt auf 84,44 Dollar. Heizöl minus 10 Prozent. Benzin minus 5 Prozent. Es ist der zweitgrößte Tagesverlust am Ölmarkt seit Kriegsbeginn.
Wer auch immer diese Minute um 14:24 Uhr getroffen hat, hat innerhalb einer halben Stunde einen dreistelligen Millionenbetrag verdient.
Das ist kein Einzelfall. Es ist ein Muster.
23. März, 15 Minuten bevor Trump auf Truth Social eine Pause der Angriffe auf iranische Energieinfrastruktur ankündigt: 500 Millionen Dollar Wetten auf fallendes Öl. Der Preis stürzt danach um 15 Prozent ab.
7. April, Stunden bevor Trump einen zweiwöchigen Waffenstillstand mit Iran verkündet: 950 Millionen Dollar Wetten auf fallendes Öl. Der Preis stürzt um 15 Prozent ab.
17. April, heute: 760 Millionen Dollar, 21 Minuten vor der Hormuz Öffnung. Minus 11 Prozent.
Drei Fälle. Vier Wochen. Jedes Mal Minuten vor einer Entscheidung, die an diesem Tag nur eine Handvoll Menschen auf dem Planeten kannte. Jedes Mal perfekt getimt. Jedes Mal in der richtigen Richtung.
Die US-Aufsichtsbehörde CFTC, zuständig für den Terminmarkt, hat laut Bloomberg eine Untersuchung eingeleitet. Die beiden größten Ölbörsen CME und ICE wurden aufgefordert, ihre Handelsdaten herauszugeben. Die Ermittler fordern die sogenannten Tag 50 Kennungen an. Das sind die Identifikationsnummern, die jedem einzelnen Trade zeigen, welches Konto, welche Firma, welche Person dahintersteht.
David Miller, Chef der CFTC Enforcement Abteilung, hat öffentlich erklärt, dass Insiderhandel im Energiemarkt "besonders schädlich" sei, weil er über die Inflation jeden Bürger trifft.
Das Weiße Haus hat jede Beteiligung dementiert. Sprecher Kush Desai nannte die Anschuldigungen "grundlos und unverantwortlich".
Und hier wird es systemisch.
Der Ölpreis ist kein normaler Marktpreis. Er bestimmt deine Heizkosten im Winter. Deine Tankrechnung jede Woche. Er bestimmt den Preis von Diesel, von Lebensmitteln, von fast jedem transportierten Gut. Er ist, gemeinsam mit dem Anleihemarkt, der wichtigste Inflationsindikator der Welt.
Wenn dieser Preis nicht mehr durch Angebot, Nachfrage und Geopolitik gebildet wird, sondern durch eine Handvoll Akteure mit Insiderwissen über den nächsten Truth Social Post, dann funktioniert Preisbildung nicht mehr. Dann ist nicht der Markt kaputt. Dann ist der Informationsfluss vom Weißen Haus zum Markt kaputt.
Und das trifft jeden. Nicht nur den Trader, der zu spät war. Sondern jeden Haushalt, der an der Tankstelle zahlt, und jeden Staat, dessen Notenbank auf Basis manipulierter Preissignale ihre Geldpolitik kalibriert.
Mohamed El-Erian, ehemaliger Chef des weltgrößten Anleihefonds PIMCO, hat in den vergangenen Wochen wiederholt davor gewarnt, dass die Vermischung von Regierungskommunikation und Marktbewegung im Ölmarkt ein Vertrauensproblem erzeugt, das über einzelne Trades hinausgeht.
Historisch gibt es dafür eine Parallele, die ungemütlich ist.
Vor der Finanzkrise 2008 gab es über Jahre verdächtige Bewegungen in Put-Optionen auf Fluggesellschaften und Banken, immer wenige Tage bevor eine schlechte Nachricht öffentlich wurde. Damals hat niemand systematisch ermittelt. Die SEC hatte andere Prioritäten. Das Ergebnis ist bekannt.
Heute hat die CFTC dieselben Werkzeuge, die sie damals hatte. Sie kann Handelsdaten ziehen. Sie kann Tag 50 Kennungen prüfen. Sie kann feststellen, welches Konto das Geld bewegt hat.
Der Haken: Das Justizministerium hat seine Abteilung für öffentliche Integrität in den letzten Monaten von 36 auf 2 Juristen reduziert. Die SEC hat ihre Spitze der Enforcement Abteilung verloren. Die personellen Ressourcen für genau diese Art von Ermittlung sind auf einem historischen Tiefstand.
Drei Trades. 2,2 Milliarden Dollar. Vier Wochen.
Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
💥Imagine you are Netanyahu. The Strait of Hormuz is reopened, to global relief, thanks to a Hezbollah ceasefire you were coerced to accept after spending the last 6 weeks promising your people you'd never allow it– and this Trump truth floats by, in which Trump thanks Iran.
-metzgermeister findet keine mitarbeiter
-er zahlt nur 14€/h
-er fragt die örtliche schule ob sie die schüler während der ferien zu einem praktikum bei ihm motivieren
-"oliver weber versteht die politik nicht mehr"
In Haaretz ist heute ein Artikel über posttraumatische Belastungsstörungen bei israelischen Soldaten, die zuletzt in Gaza gedient haben, erschienen. Yossi Bartal hat bei Bluesky einige der Aussagen im Artikel über die Verbrechen, die sie begangen haben, übersetzt. Trigger-Warnung