Im Fall des Sechsfachmords von #Stade hat das Medium NIUS eine völlig unbeteiligte Anwaltsmanagerin namens Enise Ö. aus Hannover fälschlicherweise mit dem Verbrechen in Verbindung gebracht.
Die Fehlzuordnung beruhte auf einer bloßen Namensgleichheit und wurde inzwischen korrigiert. Dennoch löste die ursprüngliche Berichterstattung eine Welle teils hasserfüllter Reaktionen in den sozialen Netzwerken aus: Fotos der Betroffenen, ihre berufliche Adresse und weitere persönliche Daten wurden massenhaft verbreitet, begleitet von widerwärtigen Kommentaren, die sich gezielt auf ihr islamisches Erscheinungsbild - insbesondere das Tragen eines Kopftuchs - richteten. Dieser Vorfall offenbart mehr als nur journalistische Schlampigkeit. Die voreilige Verknüpfung einer muslimischen Frau mit einem brutalen Gewaltverbrechen auf Basis unzureichend geprüfter Informationen folgt einem erkennbaren antiislamischen Reflex: Statt auf gesicherte Fakten zu warten, wurde offenbar ein Tätertypus und eine passende Person dazu gesucht. Solche Berichterstattung bedient und verstärkt Vorurteile, verletzt massiv die Privatsphäre Unbeteiligter und trägt aktiv zur gesellschaftlichen Spaltung bei.
Eine seriöse Berichterstattung muss höheren Standards genügen. NIUS hat hier deutlich versagt.
#Doxxing #Enise
@ahmtamim9 Ein Kopftuch macht niemanden schlechter oder gefährlicher. Entscheidend ist nicht, was jemand auf dem Kopf trägt, sondern wie er mit anderen Menschen umgeht.
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Religionspolitischer Paternalismus
Es muss mit aller Deutlichkeit festgestellt werden: Claudia Bauer hat sich in einem Akt der Selbstermächtigung eine eigene, subjektive Glaubensinterpretation geschaffen und dieser zugleich normative Verbindlichkeit für Dritte verliehen.
Einerseits behauptet sie, der Koran sehe kein Kopftuch für Frauen vor; andererseits schreibt sie diesem Kleidungsstück willkürlich eine spezifische kulturelle Bedeutung zu, die sie dann zum Gegenstand hoheitlicher Intervention erklärt.
Diese doppelte Interpretationshoheit - religiöser Deutungshoheit einerseits, politisch-rechtliche Verbindlichkeit andererseits - stellt eine Form säkularer Anmaßung dar: Der Staat (bzw. seine Vertreterin) usurpiert die Kompetenz, authentische Religionsausübung zu definieren und abweichende Interpretationen zu delegitimieren.
Dazu kommt eine entwicklungspsychologische Argumentationslinie, mit der das islamische Kopftuch als per se schädliches Kleidungsstück pathologisiert wird. Damit wird nicht nur religiöse Praxis unter Kinderschutzvorwände gestellt, sondern zugleich ein paternalistisches Erziehungsideal etabliert, das den Staat zum obersten Wächter der „richtigen“ Identitätsentwicklung erhebt.
Besonders aufschlussreich ist Bauers eigene Einräumung, dass es sich bei diesem Verbot primär um ein politisches "Symbol" handelt, dessen Zweck darin besteht, den Kulturkampf zugunsten der eigenen kulturellen und weltanschaulichen Dominanz sichtbar zu machen. Damit wird offenbart, was eigentlich verdeckt werden sollte: Es geht nicht vorrangig um Kindeswohl oder Neutralität, sondern um die machtpolitische Durchsetzung eines bestimmten säkular-liberalen Hegemonieanspruchs gegenüber religiösen Minderheiten - um Assimilation.
Muslime wie Nicht-Muslime sind gleichermaßen aufgerufen, sich mit der gebotenen Ernsthaftigkeit die Frage zu stellen, ob sie der Regierung diese Form der Selbstermächtigung zugestehen wollen. Was heute vornehmlich Muslime trifft und von weiten Teilen der Gesellschaft noch affirmativ aufgenommen wird, kann morgen ohne weiteres auf andere Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften ausgeweitet werden. Wer heute aus taktischen Gründen schweigt oder applaudiert, legt den Grundstein für eine Präzedenz, die künftig jede abweichende religiöse oder weltanschauliche Praxis unter staatliche Definitions- und Verbotsgewalt stellen kann.
#Islam #Kopftuch #Assimilation #Wertediktatur
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In der Sendung von Markus #Lanz wurden die Ahmadiyya-Sprecherin Khola Maryam Hübsch, die Reformerin/Grünenpolitikerin Lamya Kaddor sowie die beiden Islamhasser Güner Balci und Sascha Adamek eingeladen, um über den politischen Kampfbegriff des sogenannten „radikalen #Islamismus“ zu diskutieren.
Doch warum wurde diese Runde so zusammengestellt? Wer sprach hier eigentlich für die muslimische Community? Und welches Bild vom #Islam wurde den Zuschauern vermittelt?
In diesem Video analysiere ich die Diskussion und zeige, warum diese Sendung weit mehr war als nur ein kontroverser Polit-Talk.
Ich spreche darüber,
▪️ weshalb die Runde ohne eine authentische muslimische Stimme besetzt wurde,
▪️ wie islamische Werte in der Debatte systematisch dämonisiert wurden,
▪️ warum Muslime immer weiter zu Zugeständnissen gedrängt werden,
▪️ weshalb Apologetik keine Lösung ist,
▪️ und warum wir als muslimische Community lernen müssen, unsere islamische Identität selbstbewusst zu vertreten, anstatt uns ständig rechtfertigen zu müssen.
#Islamfeindlichkeit beginnt nicht erst bei körperlichen Angriffen.
Sie beginnt dort, wo unsere Religion, unsere Werte und unsere Lebensweise fortwährend unter Generalverdacht gestellt werden.
Deshalb dürfen wir uns nicht in die Rolle drängen lassen, unsere Überzeugungen ständig entschuldigen oder relativieren zu müssen.
Möge Allah (t) uns Standhaftigkeit schenken, unsere Herzen auf der Wahrheit festigen und uns die Kraft geben, unsere islamische Identität mit Weisheit, Würde und Klarheit zu bewahren.
https://t.co/eFEqhmGEtE
https://t.co/aNC8VdG9yn
Während in Caracas, Venezuela, Zehntausende möglicherweise unter den Trümmern liegen, heißt es: „The show must go on". Die WM läuft ohne Einschränkungen!
Eine Welt, die Milliarden für Stadien, Übertragungsrechte und VIP-Lounges mobilisieren kann, bringt für die Katastrophe in Venezuela kaum Rettungsteams und Notfallhilfe zusammen.
Wir Muslime haben kein Problem damit, wenn sich christliche Fußballspieler öffentlich und demonstrativ zu ihrem Glauben bekennen.
Weder die offene Bekreuzigung noch das Gebet auf dem Spielfeld oder andere sichtbare Zeichen christlicher Frömmigkeit stoßen bei uns auf Ablehnung.
Die Kritik an solchen Gesten ist nicht von muslimischer Seite gekommen. Dennoch versuchen bestimmte Journalisten - wie Jan Fleischhauer - systematisch, diese Debatte zu instrumentalisieren, um Christen gegen Muslime auszuspielen.
Sie kanalisieren den vorhandenen Ärger über die zunehmende Säkularisierung und den Verlust christlicher Selbstverständlichkeit in der Gesellschaft um und lenken ihn gezielt auf die muslimische Minderheit.
#WM2026 #GERCIV #ISLAM #CHRISTENTUM
Seit Jahren wird die #Präventionsarbeit genutzt, um unsere islamischen Werte und unsere islamische Lebensweise anzugreifen. Doch was passiert, wenn plötzlich #Imame selbst zu den Trägern dieser Präventionsarbeit werden?
Anhand der aktuellen Reportage über Imam Ramazan Demir analysiere ich in diesem Video ein Phänomen, das weit über eine einzelne Person hinausgeht. Es geht um die Rolle des sogenannten „Präventions-Imams“.
Wir müssen uns bewusst darüber werden, warum der Staat „religiöse Autoritäten“ braucht, um seine politischen Narrative in die muslimische Community zu tragen. Weshalb nicht Gewalt, sondern zunehmend islamische Weltanschauungen zum Gegenstand der Präventionsarbeit werden - und vor allem: warum der #Islam als umfassende Lebensordnung problematisiert wird,
Es geht dabei bei weitem nicht nur um eine einzelne Person. Es geht um eine politische Strategie, die versucht, den Islam umzudeuten und ihn den Vorstellungen der Assimilationspolitik unterzuordnen.
Deshalb müssen wir als muslimische Community diese Entwicklung in der #Assimilationsagenda erkennen, unsere islamische Identität bewahren und an Quran und Sunna als unserem einzigen Maßstab festhalten.
Möge Allah (t) uns Standhaftigkeit schenken, unsere Herzen auf der Wahrheit festigen und uns vor jeder Irreführung bewahren.
https://t.co/DTF8J9msdy
Der #Verfassungsschutz warnt vor Muslimen, die sich in Elternbeiräten, Integrationsbeiräten, Verbänden und Kommunen engagieren. Muslimen, die sich gesellschaftlich beteiligen – aber dabei an ihren islamischen Werten festhalten.
Genau das offenbart das eigentliche Problem.
Seit Jahrzehnten wird uns erzählt, wir müssten uns integrieren. Wir müssten uns engagieren. Wir müssten Verantwortung übernehmen und Teil dieser Gesellschaft werden.
Doch sobald Muslime genau das tun, lautet der Vorwurf plötzlich: Unterwanderung. Was zeigt uns das? Es zeigt uns, zwischen #Integration und #Assimilation praktisch keinen Unterschied gibt.
In diesem Video spreche ich darüber:
▪️ Warum die aktuelle Warnung des Verfassungsschutzes und des CDU-Politiker Jan Redmann ein politischer Offenbarungseid ist
▪️ Weshalb die Integrationsdebatte von Anfang an eine Verschleierung der Assimilationspolitik war
▪️ Warum Muslime in Deutschland es scheinbar niemals „richtig“ machen können
▪️ Weshalb die Bewahrung unserer islamischen Identität die eigentliche Herausforderung unserer Zeit ist
Die Realität wird immer deutlicher: Nicht irgendein Fehlverhalten von irgendwelchen Muslimen steht auf der Anklagebank, sondern unsere islamische Identität.
Möge Allah (t) uns Standhaftigkeit schenken, unsere Herzen auf dem Islam festigen und uns davor bewahren, den #Islam gegen die Zufriedenheit der Menschen einzutauschen.
https://t.co/ZzcfMHLuhu
Gedankenspiel: Ein Imbissbetreiber entscheidet sich aus ethischen und solidarischen Gründen, keine russischen Produkte mehr zu verkaufen oder zu verarbeiten. Würde das dieselbe politisch aufgeladene, Medienreaktion hervorrufen?
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Inzwischen wird in weiten Teilen der medialen Öffentlichkeit - insbesondere in Publikationen des Springer-Verlags - nahezu täglich die These vertreten, sensible Bereiche von Staat und Gesellschaft seien bereits in erheblichem Maße durch Akteure mit muslimischem Hintergrund unterwandert, die eine schrittweise Transformation der Bundesrepublik hin zu einem „Sharia-Staat“ anstrebten.
Von „seriösen Experten“, die eine derart weitreichende Behauptung aufstellen, darf man erwarten, dass sie diese mit konkreten, nachprüfbaren Fakten untermauern können, insbesondere hinsichtlich der betroffenen Machtzentren und staatstragenden Strukturen:
Staatliche Machtzentren und Ministerien
Bundesministerium des Innern (BMI) und nachgeordnete Behörden ?
Bundesministerium der Justiz ?
Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie Kultusministerien der Länder ?
Auswärtiges Amt ?
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ?
Sicherheitsrelevante Einrichtungen
Verfassungsschutz ?
Bundesnachrichtendienst ?
Militärischer Abschirmdienst ?
Bundeswehr ?
Polizei ?
Bundespolizei und Zoll ?
Kritische Infrastruktur (Energie, Wasser, Verkehr, IT-Sicherheit) ?
Weitere staatstragende und gesellschaftliche Strukturen
Justiz (Gerichte, Staatsanwaltschaften, Richter- und Anwaltsvereinigungen)?
Kommunale und Landesverwaltungen ?
Parteien und politische Stiftungen ?
Bildungswesen ?
Zivilgesellschaft und Medien ?
Soziale Dienste und Wohlfahrtsverbände ?
Welche konkreten Positionen in diesen Institutionen sind betroffen?
Durch welche Personen oder Netzwerke (z. B. namentlich bekannte Akteure oder Strukturen)?
Welche dokumentierten und erfolgreichen der Einflussnahmen liegen vor ?
Wann und wo wurden deutsche Gesetze durch Sharia- Gesetze ersetzt ?
Solange diese konkreten Benennungen und belastbaren Belege ausbleiben, bleibt die These einer systematischen, erfolgreichen Unterwanderung mit dem Ziel eines Sharia-Staates eine Verschwörungserzählung!
#Deutschland #Berlin #Islam #Islamisten #Sharia #Migration #Remigration #Assimilation
Egal wie sie versuchen, Palästinensische Stimmen unter der #Staatsräson zu silencen, werden sie scheitern! Die absolute Mehrheit hört bereits zu.
Die Rede von Arab Marwan Barghouti beim Auftritt der Band 'Massive Attack' während des 'Citadel Music Festival' in Berlin.
Une grande victoire pour les Albanais !
Le gouvernement albanais annonce l'arrêt des travaux du projet de Kushner et Ivanka et la suspension du projet.
Les foules refusent de rentrer chez elles tant que le projet n'est pas annulé intégralement.
Ein Anschlag an Weihnachten und die Medien berichten gefühlt über nichts anderes.
Wenn aber Israel jedes Jahr am wichtigsten Feiertag für uns Muslime Kinder in Gaza und im Libanon ermordet, bekommt man kaum was mit.
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Weil wir ihnen den Gefallen nicht tun und nicht aufeinander losgehen, zeigen sich einige Akteure enttäuscht. Auch wenn es Themen gibt, bei denen wir unversöhnlich sind und bleiben, denken wir nicht in Brandmauern oder in einem Links-Rechts-Schema. Diskurse sind alternativlos für den notwendigen Perspektivenwechsel und um Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Wer ernsthaft etwas bewegen will, muss bereit sein, mit Menschen zu sprechen, deren Ansichten er nicht teilt. Das ist keine Naivität und kein „Schulterschluss“, sondern die Grundvoraussetzung für die Entwicklung neuer Perspektiven.
P.S. Es ist im Übrigen unredlich, dass der Autor den konkreten Anlass der Einladung nicht benennt und ihn einseitig auf sein Narrativ zuschneidet.
https://t.co/QTl8QHtaUk
So behandelt Israel westliche Staatsbürger und zeigt sich stolz dabei. Jetzt stellt euch vor wie sie Palästinenser behandeln...
So ein Land unterstützt Deutschland? @bundeskanzler@AussenMinDE 🇩🇪🤮
In diesen Tagen versucht man uns ernsthaft einzureden, die systematische Auslöschung von Menschenleben und ganzen Wohnvierteln sei bloß das Werk einzelner IDF-Soldaten.
#Gaza#GazaGenocide#Israel#IDF
https://t.co/uA9MdmNmvZ
Wir sollen zwischen der Regierung und Israel unterscheiden, zwischen den Parteien und Israel, zwischen der Armee und Israel und zwischen den Siedlern und Israel. Wer oder was ist dann eigentlich noch Israel?