100.000 Pandemie-Tote in Deutschland. Nicht erst jetzt fangen wir in den Kirchen zu beten, zu helfen, zu begleiten an. Und wir werden das weiter tun. Und: bitte impfen lassen!
Zwei Tage #SynodalerWeg sind vorbei. Nein, ich bin nicht gegen eine Beteiligung der Gläubigen bei der Suche nach einem Bischof. Da gibt es Beispiele. Aber als vierjähriges Wahlamt? Das kann ich mir tatsächlich nicht denken.
Der 11. September 2001 bleibt in schlimmer Erinnerung, die Folgen sind bis heute schmerzlich. Frieden zu stiften lohnt sich, es beginnt beim eigenen Denken, Reeden und Tun.
Gestern haben viele den Gottesdienst für die von der Flut Betroffenen mitgefeiert. Wir beten weiter. Und: ein großer Dank an die Vielen, die tatkräftig unterstützen und Not konkret lindern helfen.
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Jetzt geht es um konkrete humanitäre Hilfe, nicht um Schuldzuweisungen. Lehren aus der verfehlten Politik müssen auf jeden Fall gezogen werden.
Die SchUM-Städtesind Weltkulturerbe. Unseren jüdischen Geschwistern einen besonders herzlichen Glückwunsch. Unsere Kultur ist ohne sie nicht zu denken. Sie sind lebendiger Teil unserer Gesellschaft.
Der Papst schränkt die Möglichkeiten zur Feier der Messe nach dem tridentinischen Ritus ein. Nicht alle, aber manche lehnen das letzte Konzil generell ab. Wer jetzt den Papst kritisiert, sollten in anderen Themen vorsichtiger andere maßregeln und zur Papstreue ermahnen.
Mit großer Bestürzung erfahren wir von den Vermissten, Toten und auch den vielen Schäden durch Hochwasser, besonders in der Eifel. Wir erleben viel Hilflosigkeit, aber sehen auch viele Menschen, die an der Grenze ihrer Möglichkeiten helfen.Ihnen einen großen Dank.Und wir beten!
Heute ist der Aktionstag der Kirchen gegen Atomwaffen in Büchel. Gut, dass wir dort Gottesdienst feiern und um den Frieden beten und werben. Bedrohung kann nie ein überzeugendes Fundament für den Frieden sein.
Der Impfstoff Curevac hat nach derzeitigem Stand nur einen geringeren Schutz. In der Zeitung lese ich, dass er für Europa wenig Bedeutung haben werde. Es werde einen Bedarf in den Entwicklungsländern geben. Da bleibt ein schlechter Beigeschmack. Für mich wenigstens.