Save the Date: Digital Health Conference 2026 🏥
Am 24. November trifft sich das digitale Gesundheitswesen im Kosmos Berlin. Auf der #dhc26 diskutieren führende Köpfe aus der Branche über die Umsetzung der digitalen Gesundheitsversorgung.
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Wir sagen Danke an die Medien- und Contentpartner der Digital Health Conference 2025! 🙌
📆 Save the Date: Nächstes Jahr sehen wir uns am 24. November 2026!
➡️ Impressionen von der #dhc25: https://t.co/chCbOUo1LV
Mit über 1.000 Gästen, 90 Speakern & 30 Sessions ist die #dhc25 erfolgreich zu Ende gegangen. Diese beeindruckende Resonanz wäre ohne unsere Partner nicht möglich gewesen – daher sagen wir DANKE für Ihre Unterstützung! 🙌
🎥 Alle Sessions zum Nachschauen: https://t.co/ZyHPIdKV6f
Maro Bader sieht Regulierung im Kernbereich als notwendig, fordert aber mehr gemeinsame Vorgehensweisen der Branche. Er plädiert für einheitliche Standards und ein europäisches Datenökosystem, das souveräne Entwicklung ermöglicht.
Die Paneldiskussion „Standortfaktor (digitale) Souveränität“ startet auf der Main Stage. Gudrun Liß (Asklepios Service), Leander Ollendorff (Stackit), Nora Sagel (Honic) & Maro Bader (Roche Pharma) zeigen, wie digitale Souveränität Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit stärkt.#dhc25
Nora Sagel zeigt, dass zu viel Regulierung kleine Unternehmen belastet und Innovation verlangsamen kann. Sie sieht in Sandboxes Chancen, neue Lösungen sicher zu testen, ohne Startups durch hohe Auflagen zu überfordern.
Leander Ollendorff hebt hervor, dass Regulierung souveräne Cloud-Lösungen stärkt und Innovation ermöglicht. Für ihn schafft ein europäischer Rahmen Sicherheit, verhindert Schein-Souveränität und öffnet den Weg zu einer unabhängigen KI-Entwicklung.
Gudrun Liß betont, dass echte digitale Souveränität nur gelingt, wenn verbindliche Standards wie HL7 FHIR durch Regulierung durchgesetzt werden. Für sie braucht es interoperable Systeme und mehr Datensouveränität für Anwender und Patienten.
Nikolay Kolev berichtet von hoher Nachfrage und sehr positiven Erfahrungen. Digitale Tools reduzieren Dokumentationsaufwand und ermöglichen mehr Zeit für direkte Behandlung. Entscheidend für ihn sind medienbruchfreie Angebote, die den Praxisalltag wirklich entlasten.
Auf der Blue Stage lief das Bühnengespräch „Sprechstunde Digitalisierung: Chancen und Wege“.
Dr. Andreas Gassen (Kassenärztliche Bundesvereinigung) und Nikolay Kolev (Doctolib) zeigen, wie digitale Lösungen Versorgung verbessern und spürbare Entlastung schaffen. #dhc25
Dr. Andreas Gassen hebt hervor, dass KI vor allem bei datenintensiven Anwendungen echten Mehrwert liefert. Professionell trainierte Systeme und klare Rahmenbedingungen sieht er als Voraussetzung, damit digitale Lösungen in der Versorgung wirken können.
Dr. med. Klaus Reinhardt (Bundesärztekammer) sieht in KI eine der dynamischsten Entwicklungen der Medizin. Er betont die Chancen für Diagnostik, Aufklärung und Versorgung – und mahnt zugleich saubere Daten, digitale Kompetenz und mehr gesellschaftlichen Mut an.
Next Health: Perspektiven für die Versorgung der Zukunft – auf der Main Stage der #dhc25 wird klar: KI, hochwertige Daten und eine robuste digitale Infrastruktur sind zentrale Hebel, um Forschung zu beschleunigen, Versorgung zu verbessern und Abläufe effizienter zu gestalten.
Dr. Martin Krasney (GKV-Spitzenverband) fordert mehr Spielräume für Krankenkassen, um digitale Innovationen schneller umzusetzen. Er sieht die ePA als Herzstück der Versorgung und betont: Datenqualität, Nutzenbewertung und sektorenübergreifende Prozesse sind entscheidend.
Matthias Moeller (Arvato Systems) betont Daten als Fundament einer modernen Versorgung. Für ihn sind souveräne Cloud-Infrastrukturen, pragmatische Regulierung und mehr Mut zentrale Faktoren, um Deutschlands digitale Gesundheitswirtschaft zukunftsfähig zu machen.
Heidrun Irschik-Hadjieff (Sanofi Deutschland) zeigt, wie KI heute die Arzneimittelforschung verändert: kürzere Entwicklungszeiten, präzisere Wirkstoffauswahl und digitale Zwillinge, die Studien beschleunigen. Sie fordert mehr technologische Souveränität und Innovationen.
Mit EHDS, KI-Reallaboren und einem europaweit anschlussfähigen Gesundheitsdaten-Ökosystem setzt die Bundesregierung auf digitale Souveränität. Ziel ist ein Rahmen, der Innovation ermöglicht und Daten nutzbar macht – für Patienten und für einen starken Standort Deutschland.
Bundesministerin @ninawarken mit einem klaren Fokus auf der #dhc25: Digitalisierung muss Versorgung spürbar verbessern, Prozesse vereinfachen und Daten endlich nutzbar machen. TI 2.0, ePA, eRezept und telemedizinische Angebote stehen im Zentrum für mehr Effizienz.
Sie betont: Hochwertige und strukturierte Gesundheitsdaten sind die Grundlage für Fortschritt. Das neue Forschungsdatenzentrum mit Informationen von 70 Mio. Versicherten schafft erstmals einen einzigartigen Datenschatz für Forschung, Innovation und neue Therapien.
Dr. Ralf Wintergerst eröffnet die #dhc25 mit einem deutlichen Appell: Mehr Mut zur Innovation. Deutschland ist Spitzenreiter bei Kosten – aber nicht beim Nutzen. Technologie, Nutzbarkeit von Gesundheitsdaten und Regulatorik, die Fortschritt nicht bremst, sind der Schlüssel.
Starker Start auf der Blue Stage: Dr. Ralf Wintergerst betont, wie groß das Potenzial im Gesundheitswesen ist. Trotz Höchstkosten fehlt der Output – Technologie kann genau hier wirken. Entscheidend: Daten nutzbar machen, Regulierung praktikabel gestalten und: Innovation. #dhc25
Er zeigt klar: Deutschland investiert viel ins Gesundheitswesen, schöpft aber zu wenig aus der Technologie. Fortschritt gelingt nur, wenn Regulierung Nutzung ermöglicht und Prävention datenbasiert funktioniert.