LA CURA CHE È STATA RIMOSSA DAI LIBRI DI TESTO NEL 1934.
Il era un genio. Inventò un microscopio in grado di ingrandire i virus viventi fino a 60.000 volte. Poteva vedere agenti patogeni che nessun altro poteva vedere.
Poi, scoprì qualcosa che minacciava l'intero mondo della medicina.
Scoprì che ogni malattia, ogni batterio e ogni virus ha una specifica frequenza di risonanza. Proprio come un cantante può far esplodere un bicchiere di vetro raggiungendo la nota giusta, Rife scoprì che poteva distruggere gli agenti patogeni esponendoli alla loro specifica frequenza.
Lo chiamò "Frequenza Oscillatoria Mortale".
Nel 1934, l'Università della California meridionale nominò un gruppo di ricerca medica speciale per portare 16 pazienti terminali affetti da cancro dell'ospedale di Pasadena County alla clinica di Rife. Gli era stato dato solo un mese di vita.
Dopo 90 giorni di trattamento con frequenze, la commissione concluse che 14 dei 16 pazienti erano stati completamente guariti. Gli altri due furono guariti quattro settimane dopo. Un tasso di successo del 100%. Nessuna operazione. Nessuna radioterapia. Nessuna sostanza chimica tossica. Solo frequenze pure e mirate.
L'American Medical Association cercò di acquistare le sue ricerche. Lui rifiutò.
Entro pochi mesi, il suo laboratorio fu distrutto da un incendio doloso. I suoi microscopi furono smantellati. I medici che lo sostenevano furono minacciati di perdere le loro licenze. Le sue ricerche furono confiscate e fu sottoposto a anni di cause legali fino a quando non fu finanziariamente distrutto.
Non solo distrussero le sue macchine, ma riuscirono a cancellarlo dalla storia.
Vi viene detto che la malattia è un problema chimico che richiede una soluzione chimica. Non è vero. La malattia è un problema energetico. E la soluzione è sempre la frequenza.
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Ich bin kein Arzt. Und auf Dr. Spitzbart bin ich erst während Corona aufmerksam geworden.
Ich habe irgendwann vor 25 Jahren nach schlechten Erfahrungen beschlossen selbst zu recherchieren, was wirklich „gesund“ ist und wie das System funktioniert.
Ich habe sehr, sehr viel Zeit investiert. Wenn ich Dr. Spitzbart als Hausarzt und Berater gehabt hätte, hätte ich sie mir wohl sparen können.
Ob euch das nun irgendwie noch weiter hilft oder nicht:
alles was er zu Milena sagt, egal welches Thema, ich bin zu den gleichen Ergebnissen gekommen.
Nach Anhörung im Landtag – Prof. Dr. Bhakdi im Interview mit Claudia Jaworski: 2 + 2 bleibt 4!
Nach sechs Jahren hört erstmals ein deutsches politisches Gremium den weltweit bekannten Mikrobiologen, dessen Warnungen bzgl. der mRNA-Technologie von Beginn an seitens der Regierung ignoriert wurden. Am 26. Juni 2026 führte die unabhängige Journalistin Claudia Jaworski im Anschluss an die 12. Sitzung der Enquete im Landtag Brandenburg ein Interview mit ihm. Anstatt sich allein auf widersprüchliche Studien bzgl. der Sicherheit und Wirksamkeit der „Corona-Schutzimpfung“ zu verlassen, beruft sich der Mikrobiologe auf 40 Jahre altes Lehrbuchwissen und damit auf bekannte biologische Fakten. Denn „um festzustellen, was passiert, wenn fremdes Eiweiß in eine Körperzelle gelangt, braucht es keine Studien. Punkt.“, so Prof. Dr. Bhakdi. „Es ist seit Jahrzehnten bekannt, dass wenn man fremde DNA in den Zellkern bringt, dass da Tod und Teufel ist.“
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🚨🇩🇪 Tierfilmer Andreas Kieling zu den vergangenen Hitzetagen. Ein wohltuender Gegenpol zu den Klimahysterikern und pseudo-grünen Panikmachern. Wenn man so will, ein echter Grüner, der sein Leben wirklich in den Dienst der Natur stellt.
Kieling, der schon überall auf der Welt unterwegs war und die extremsten Temperaturschwankungen am eigenen Leib erlebt hat, beruhigt: "Vor 2000 Jahren, übrigens war das Klima da noch deutlich wärmer, also als die Römer in Deutschland waren (...) Das hat es schon immer gegeben (...) Wir müssen lernen, eben auch damit umzugehen und uns vielleicht auch ein bisschen demütiger zu verhalten."
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Keiner darf führen der nicht die Droge der Wahrheit alle 12 Monate freiwillig unter kundiger Führung eingenommen hat und beweisen kann, dass er mit seinem EGO komplet im Reinen ist.
@Weltwoche Herr Köpel lesen sie die Aussagen eines Alois Irmaier. Er sagte vor 1958, dass wenn der Schrei nach Frieden am grössten ist der Russe Westeuropa in einer Blitzaktion überfallen wird ohne das Westeuropa was dagegen tun könnte. Wie konnte es soweit kommen...?
@tomdabassman Das Leben ist eine Irrenanstalt! Danke Prof. Dr. Bhakdi Sie waren uns eine grosse Stütze in unmenschlichen Zeiten dieser Verschwörer und ihrem Terror. Wir haben viel dazugelernt!
@MartinSonneborn Alle die führen wollen, müssen sich in Begleitung eines ausgwiesenen Schamanen auf die Reise der Wahrheit begeben. Diese Reise wird durch eine LSD änliche Substanz eingeleitet. Der Reisende wird mit seinem eigenen Ego konfrontiert und danach die Welt bestimmt empatischer sehen.
Maskenatteste: 73-jähriger Arzt lehnt Strafmilderung ab und stellt sich dem Verfahren
Vor dem Landgericht Freiburg hat der Allgemeinmediziner Dr. med. Thomas Külken am 15. Juni 2026 ein Angebot zur Strafmilderung ausgeschlagen – und stattdessen seine vollständige Stellungnahme verlesen. Verurteilt worden war er, weil er Patienten Maskenbefreiungen ausgestellt hatte.
Es ist ein Verfahren, das exemplarisch für viele steht: Dr. Thomas Külken, 73 Jahre alt, seit 46 Jahren Arzt und seit 39 Jahren Facharzt für Allgemeinmedizin, hatte während der Corona-Zeit 13 Patienten Atteste zur Befreiung von der Maskenpflicht ausgestellt. Das Amtsgericht Staufen verurteilte ihn dafür am 27. Juni 2022 zu einer Geldstrafe von 18.000 Euro, ersatzweise 180 Tagen Haft.
Ein Vorwurf, der sich wandelte:
Ursprünglich hatte die Staatsanwaltschaft behauptet, Külken habe die Atteste ohne vorherigen Patientenkontakt ausgestellt. Nachdem sich dieser Vorwurf als unzutreffend erwiesen hatte, lautete er fortan, die betroffenen Patienten hätten keine „hinreichend schweren" Erkrankungen gehabt.
Genau an diesem Punkt setzt Külkens Verteidigung an. Die einschlägige Corona-Verordnung Baden-Württemberg (§ 3 Abs. 2 Nr. 2) spreche lediglich von „gesundheitlichen Gründen" – nicht von Krankheiten und schon gar nicht von einem bestimmten Schweregrad. Daraus folgert er:
„Folglich war jeder Arzt bei jedem Patienten in der Pflicht, dessen Beschwerden zur Kenntnis zu nehmen."
Külken dokumentierte nach eigenen Angaben maskeninduzierte Beschwerden seiner Patienten – darunter Atemwegsbelastungen, Kopfschmerzen und Nasenbluten bei Kindern – und wertete diese als medizinisch legitime Gründe für eine Befreiung. Er beruft sich dabei auf die ärztliche Berufsordnung: „Ärztinnen und Ärzte üben ihren Beruf nach ihrem Gewissen aus."
Vorausgegangen: drei Praxisdurchsuchungen.
Dem Urteil vorausgegangen waren nach seiner Schilderung drei Durchsuchungen seiner Praxis. Den Weg in die Maßnahmenkritik beschreibt Külken als allmählichen Prozess in den Jahren 2020 und 2021, parallel zu einem aus seiner Sicht „massiven Anstieg" von Patienten mit Maskenproblemen.
Berufung in Freiburg – und ein ausgeschlagenes Angebot.
Am 15. Juni 2026 begann vor dem Landgericht Freiburg die Berufungsverhandlung; angesetzt sind vier Verhandlungstage. Bemerkenswert: Die Staatsanwaltschaft zog ihre eigene Berufung zurück. Die Vorsitzende Richterin bot an, die Berufung auf eine bloße Strafmilderung zu beschränken.
Külken lehnte ab. Statt einer Verfahrensverkürzung verlas er vor Gericht seine vollständige Stellungnahme – ein Schritt, mit dem er das Verfahren bewusst nicht als reine Frage der Strafhöhe, sondern als grundsätzliche Auseinandersetzung führen will.
Seine Kritik:
In seiner Stellungnahme geht Külken über den eigenen Fall hinaus. Er kritisiert eine seiner Ansicht nach propagandistische Verengung des öffentlichen Diskurses, die gesellschaftliche Spaltung in vermeintlich „gute" (regelkonforme) und „böse" (kritische) Bürger sowie die institutionelle Nähe von Robert-Koch-Institut und Staatsanwaltschaften zu den jeweils zuständigen Ministerien. Diese Einschätzungen gibt er ausdrücklich als seine persönliche Sicht wieder.
Der Fall Dr. med. Thomas Külken ist in unserem Verzeichnis als Fallbericht dokumentiert:
https://t.co/9FiO9Mw7Ll
Grundlage dieser Meldung ist seine am 16. Juni 2026 veröffentlichte Stellungnahme:
https://t.co/Xm2MS8ICsG
Eine ausführliche Stellungnahme von Dr. Külken (über 1 Stunde) hat Carlo Kitzlinger eingesprochen:
https://t.co/p7mFAFkea0
Als ungeimpfte Geringverdienerin fühlte sich Samira Youha erpresst, weil sie PCR-Tests selbst bezahlen sollte. Sie warnte, diese Schikane führe zu Kündigungen.
Später hat sie ihren Job an der LMU tatsächlich gekündigt und ist nach Thailand gezogen.
Hintergrund: Nachdem Samira Youha Ende 2021 im Klinikum Großhadern diesen Clip aufgenommen hatte, wurde sie von bewaffneten bayerischen Polizisten in ihrer Wohnung aufgesucht, rassistisch beleidigt und gezwungen, die Aufnahme zu löschen. Andere haben den Clip gottlob gesichert.
Den Kernpunkt erkannte Frau Youha schon damals: Ziel der Politik war, Menschen zu einer problematischen modRNA und zwingen und nicht darum, Patienten und Klinikpersonal zu helfen.