@AgendaAustria Klimaanlagen sind in vielen Ländern einfach standardmäassig eingebaut. Bei uns macht man ein Drama daraus. Wir sind einfach nur noch ein Clownland
@GrafKorina hat irgendjemand geglaubt die Evolution des Planeten würde gerade jetzt in den 150 Jahren stoppen in denen der Mensch die Moderne erreicht hat? Nein, sie dreht sich weiter, sorgt für Katastrophen, Klimaschwankungen und trifft die Leute dort wo sie in Gefahrenbereichen siedeln.
@puls24news „Man“ hat Interessen. Das trifft es, nur nicht ganz so wie Herr Maurer meint. Klimatisierte Schulen, KH und Altenheime fände ich toll als Sofortmaßnahme gegen die Auswirkungen des Klimawandels. Bestimmt gibt es gute Gründe warum Kinder, Kranke und Senioren noch schwitzen. Ich👂…
@HWHardsoft@mawilms Damit produzieren wir dann aber noch mehr Müll. dachte wir wollten weg von der Wegwerfgesellschaft. Unser 20 Jahre alter BMW fährt immer noch.
@FrederikSchenk@kaeferboeck Der CO2-Anteil zur Zeit der Dinosaurier lag meist zwischen 1.000 und über 2.000 ppm(parts per million), was etwa 0,1 % bis 0,2 % der Atmosphäre ausmachte und damit zwei- bis viermal höher war als vor Beginn der Industrialisierung. Heute bei 0,042% Anteil an der Luft.


Eilmeldung aus der Klima-Blase: Der Bodensee verschwindet! Journalisten hyperventilieren, Badegäste stehen fassungslos im Schlamm und die Politik sucht wahrscheinlich schon nach Wegen, wie man das Niedrigwasser mit einer neuen Steuer aufhalten kann.
Aber wer im Erdkundeunterricht nicht gerade für den Klimastreik geschwänzt hat, kennt ein schmutziges kleines Wort, das so gar nicht in die moderne Weltuntergangsrhetorik passt: Geologie.
Was den See tatsächlich verkleinert, ist nicht euer böser Verbrennermotor, sondern ein banaler Naturprozess namens Verlandung.
Der Bodensee ist ein simples Überbleibsel der Würm-Eiszeit.
Der Rheingletscher hat das Becken damals in die Landschaft gefräst, und genau dieser Rhein macht sein eigenes Werk nun unerbittlich wieder rückgängig.
Jedes Jahr schiebt der Fluss, völlig unbeeindruckt von irgendwelchen CO₂-Zielen, rund 2,5 Millionen Kubikmeter feinsten Alpenschutt und Geröll in das Wasser.
Das Ergebnis? Der See verliert jährlich 2,5 Hektar seiner Fläche. In knapp 20.000 Jahren ist der Bodensee endgültig Geschichte.
Ein stinknormaler erdgeschichtlicher Zyklus.
Aber für eine Gesellschaft, die Sommerhitze für ein neuartiges Phänomen hält und bei jedem saisonalen Niedrigwasser den Klimanotstand ausruft, ist ein jahrtausendealter Naturprozess intellektuell offensichtlich nicht mehr greifbar.
Besonders amüsant ist dabei der menschliche Größenwahn: Ingenieure betonieren seit Jahren Dämme wie die gewaltige Rheinvorstreckung bei Fußach in den See, um die ankommenden Sedimente künstlich in tiefere Gewässer zu leiten.
Wir versuchen ernsthaft, Geologie mit Bauwerken aufzuhalten, während wir gleichzeitig glauben, wir könnten mit ein paar Lastenfahrrädern das Wetter retten.
Also, liebe Weltuntergangspropheten, atmet entspannt durch. Der Bodensee stirbt nicht an euren Sünden, er wird schlicht und ergreifend von Mutter Natur zugeschüttet.
Geht baden, solange noch Platz im Wasser ist – ihr habt immerhin noch läppische 20.000 Jahre Zeit.
Habe gerade nachgeschaut, es ist noch Wasser im Bodensee.
#Bodensee #Niedrigwasser #Verlandung
Bildquelle: https://t.co/w0PuxDZZih
🌲 BROMBEERKOPF, 26. JULI 2026 — DIE BILDER, DIE KEINER ZEIGT
Ich war gestern oben. Auf dem Berg, den das Landratsamt gegen das Nein der eigenen Naturschutzbehörde, gegen das zweifache Nein des Gemeinderats Stegen und gegen die massiven Bedenken des Bodenschutzes zur Windrad-Baustelle gemacht hat.
Was ich fotografiert habe, ist keine Holzernte. Es ist die Beseitigung eines Waldbodens:
⛏️ Wurzelstöcke mitsamt Wurzelwerk aus dem Hang gerissen — zu Bergen aufgetürmt. Die Struktur, die den Hang hält und das Wasser speichert, existiert nicht mehr.
🪨 Blanker Hangschutt, wo Humus war. Durch dieses Material läuft das Sickerwasser jetzt ungefiltert Richtung Quellfassungen — deren Schutz die Genehmigung selbst zur Bedingung gemacht hat: „Eine Beeinträchtigung muss unterbleiben."
🚛 Eine Schottertrasse in Schwertransporter-Breite, bis zu 35 % steil — fast das Doppelte dessen, was forstliche Richtwerte im Ausnahmefall erlauben. Jeder Quadratmeter: dauerhaft verdichtet, für die Grundwasserneubildung verloren.
🌪 Und an den Rändern: freigestellte Fichten, aufgewachsen im geschlossenen Bestand, nie windexponiert. Die Rodung von heute ist der Windwurf von morgen.
Die Gemeinde Stegen hatte „minimale Waldinanspruchnahme" gefordert. Die Bilder zeigen, was daraus wurde.
Und das ist erst der Anfang — vor den Kranstellflächen, vor den Fundamenten, in die mehrere hundert Kubikmeter Stahlbeton kommen. Der größte Teil bleibt nach gesetzlicher Lage für immer im Berg.
Seit 35 Jahren läuft 344 Meter weiter ein EU-Waldmonitoring im Bannwald Conventwald. Dessen Messreihen belegen: Jede Kronendach-Unterbrechung mobilisiert Nitrat — direkte Gefahr fürs Trinkwasser. Hier wurde das Kronendach nicht unterbrochen. Es wurde entfernt.
📸 Alle Bilder im Fotobeitrag:
👉 https://t.co/OfdJYiDCD1
Die Natur hat keine Stimme. Aber sie hat Zeugen.
Weiterleiten ausdrücklich erwünscht. 🌲
@yourkleinod@rudifussi Oh ja, bin seit vier Wochen in Schweden, der Sommer hier ist von den Temperaturen her eher bescheiden, Nächte sehr kühl. Letzes jahr war hier ein Megasommerwetter. Man sollte es nehmen wie es ist und nichtn ständig den Weltuntergang heraufbeschwören 😎
@AndiBabler „Migranten“ fluten Ceuta. Macht a nichts. Ihr Clowns machts euch wichtig mit Hitzegipfel. Sichert lieber unsere Grenzen und unsere Städte vor den „Facharbeitern“