Jedes dritte Kind kam per Kaiserschnitt auf die Welt: Hannover – Mehr als jedes dritte Kind in Deutschland ist einer Untersuchung zufolge im vergangenen Jahr per Kaiserschnitt zur Welt gekommen. Laut Zahlen der Kaufmännischen Krankenkasse KKH,...[weiter… https://t.co/mqYto58osa
Die WHO ist „extrem besorgt“ über weltweit einbrechende Impfquoten. Anders als @ChristinaBerndt hier fabuliert, sind jedoch nicht „Demagogen“ für den Vertrauensverlust in Impfstoffe verantwortlich, sondern weltweit ausgerollte Impfpflichten in Kombination mit den zahllosen, schweren Nebenwirkungen der COVID-19-Impfung, die den Menschen zuvor als „nebenwirkungsfrei und sicher“ verkauft wurde.
Christina Berndt weiß das alles auch, aber muss aus Selbstschutz - weil sie jahrelang selbst für die Impfstoffe getrommelt hat - an einer Lebenslüge festhalten.
Interessant: mit weitem Abstand, auch in Relation zur Größe ist die private Hochschule @bucerius_law mit den meisten Unterzeichnern bei dem durchsichtigen Versuch vertreten, die berechtigte Kritik an Frau Brosius-Gersdorfs politischer, charakterlicher und fachlicher Eignung zu diffamieren.
Warum? Und warum sollte man sein Kind zu solchen Lehrern schicken?
https://t.co/Iy6evaWCz1
Klima-Hysterikerin Anja Windl verlässt vorzeitig die Diskussion im Hangar-7. Offenbar wurde es ihr zu heiß - in Winterstiefeln. 😅
Die ganze Sendung findet ihr hier:
https://t.co/VJXE7XmRjg
Die nächste Verschwörungstheorie wird wahr, 3Sat berichtet heute über den Laborursprung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit und entlarvt die Irreführer als Kollaborateure der tatsächlichen Verschwörung gegen die Menschen zu denen nach dem Bericht auch Prof. Dr. Christian Drosten gehören soll.
Interessant ist wieder, dass die Berichterstattung in medias res inhaltlich abbricht. Denn den maßgeblichen Umstand, warum die Berichterstattung über den BND als Hypothese nicht bekanntgegeben wird verschweigt 3SAT wieder einmal, obgleich auch für Journalisten gut und sauber recherchierbar.
Im SARS-CoV-2-Spike-Protein in der Wuhan-1-Sequenz wurden durch Luc Montagnier und Jean-Claude Perez spezifische genetische Sequenzabschnitte identifiziert, die signifikante Homologien zu HIV-1- und SIV-Sequenzen aufweisen. Diese Inserts befinden sich u.a. im Bereich der Rezeptorbindungsdomäne (RBD) sowie in unmittelbarer Nähe zur eingebauten Furinspaltstelle. Diese Region des Spike-Proteins ist für die Bindung an den humanen ACE2-Rezeptor und für die virale Fusion mit der Zellmembran essenziell.
Die spezifischen Inserts sind:
Insert 1: TNGTKR (Homologie zu HIV-1 GP120)
Insert 2: HKNNKS
Insert 3: GDSSSG
Insert 4: QTNSPRRA (enthält Teil der Furinspaltstelle PRRA)
Diese Kombination wurde bislang in keinem anderen natürlich vorkommenden Coronavirus gefunden und ist funktionell lt. Montagnier relevant.
Die Einfügung mehrerer HIV-homologer Sequenzabschnitte im Spike-Protein eines Betacoronavirus ist aus biologischer Sicht nicht durch spontane Evolution plausibel zu erklären. Eine technische Rekombination im Rahmen molekularbiologischer Forschung (z. B. mit Lentiviral-Plasmiden oder durch Pseudotypisierungsexperimente) ist methodisch belegt und weltweit verbreitet.
Es kommt nur das TRR60-Konsortium als relevanter Akteur in Betracht. Das von der DFG geförderte deutsch-chinesische Sonderforschungsprojekt TRR60 ("The Immune System of the Liver") wurde gemeinsam betrieben durch:
-Universität Duisburg-Essen,
-Tongji Medical College, Wuhan,
-Huazhong University of Science and Technology (HUST), Wuhan,
mit infrastrukturellen Verbindungen zum Wuhan Institute of Virology (WIV).
Im Rahmen von TRR60 wurden laut Projektberichten (2009–2017):
- HIV-1- und SIV-Stämme kultiviert,
- Lentiviraltechnologien zur Transfektion und Pseudotypisierung verwendet,
- Experimente mit viralen Spikeproteinen zur Modulation der Immunantwort durchgeführt.
Diese Methoden erlauben die kombinatorische Konstruktion von Spike-Proteinen mit Insertionssequenzen z. B. aus Retroviren. Welches andere Labor mit räumlicher Nähe zu Wuhan käme sonst noch in Betracht? Im Ausschlussverfahren Keines.
Die Technische Plausibilität einer Insertionsentstehung
Das Einfügen kurzer Insertionssequenzen (z. B. RGD, PRRA, oder TNGTKR) in Spike-Vektoren zur Optimierung der Bindung an Zielzellen ist in der Virologie gängig. Eine versehentliche oder experimentell herbeigeführte Integration von HIV-Fragmenten bei Pseudotypisierungsversuchen im Rahmen von TRR60 ist methodisch zwar nicht auszuschließen aber unwahrscheinlich.
Die gezeigte funktionelle Komplementarität der Inserts zur humanen ACE2-Bindung unterstützt diese Annahme. Die besondere Pathogenität der Wuhan-1-Variante gegenüber früheren SARS-CoVs könnte so (auch) molekular durch die deutsche Beteiligung begründet sein, was wiederum erklärt, warum der BND so schmallippig über die Datenlage spricht.
Die Herkunft der SARS-CoV-2-Wuhan-1-Spike-Sequenz mit funktionell potenziell pathogenitätssteigernden HIV-homologen Inserts ist haftungsrechtlich bedeutsam, wenn:
- diese Sequenz Grundlage für Impfstoffe war,
- sie aus einem Forschungsumfeld stammt, an dem europäische Akteure (hier: Universität Duisburg-Essen) beteiligt waren,
- und ein wirtschaftlicher Vorteil durch die Vermarktung eben jener Sequenz erzielt wurde.
Das erklärt möglicherweise auch das gesteigerte Absatzinteresse und die Panikmache zur Triage oder gleich welchem Thema, wo in NRW immer exponiert die Universität Essen oder Duisburg in Erscheinung trat.
Parallel zu der möglichen Beteiligung an der Erzeugung der Wuhan-1-Spike-Sequenz traten führende Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen und des Universitätsklinikums Essen in der medialen Öffentlichkeit als Befürworter massiver Impfmaßnahmen auf:
Prof. Dr. Ulf Dittmer (Direktor der Virologie, UK Essen) äußerte sich wiederholt zur angeblich drohenden Triage-Situation und rief öffentlich zur Impfpflicht auf.
Impfaktionen wurden direkt am Campus Essen durchgeführt, in Zusammenarbeit mit lokalen Behörden.
Das Projekt "SMAVAC" analysierte internationale Impfkampagnen zur Bekämpfung von Impfkritik in sozialen Netzwerken und wurde ebenfalls durch die UDE getragen, die damit unnatürliches virulentes Interesse bezeugten.
Diese Maßnahmen zeigen eine institutionelle Linie, welche wissenschaftliche Beteiligung an Spike-Experimenten über TRR60 mit öffentlicher Impfwerbung kombiniert – und damit eine potenzielle Interessenkollision begründet.
Die Herkunft der SARS-CoV-2-Wuhan-1-Spike-Sequenz mit funktionell potenziell pathogenitätssteigernden HIV-homologen Inserts ist haftungsrechtlich bedeutsam, wenn:
-diese Sequenz Grundlage für Impfstoffe war,
-sie aus einem Forschungsumfeld stammt, an dem europäische Akteure (hier: Universität Duisburg-Essen) beteiligt waren,
-und ein wirtschaftlicher Vorteil durch die Vermarktung eben jener Sequenz erzielt wurde.
Nach dem IFG (Informations-Freiheitsgesetz) läge daher in der Luft durch 3Sat nach dieser Berichterstattung die:
- Offenlegung der Forschungsprotokolle von TRR60 zu HIV-basierten Pseudotypisierungen.
- Offenlegung aller Spike-Konstrukte aus Wuhan (2013–2019) mit Inserts.
- Offenlegung der Vektorplasmid-Bibliotheken (UDE / Tongji / WIV).
- Offenlegung der Beteiligung deutscher Wissenschaftler an chimären Spike-Konstruktionen.
- Offenlegung der institutionellen Impfkampagnen und PR-Aktivitäten der Universität Duisburg-Essen (2020–2022).
öffentlich zu begehren.
Die Inserts mit HIV-Homologien im SARS-CoV-2-Spike (Wuhan-1) könnten plausibel aus einem experimentellen Umfeld entstanden sein, in dem das TRR60-Projekt zwischen Duisburg-Essen und Wuhan eine entscheidende Rolle spielte. Die technische Machbarkeit, funktionelle Bedeutung und institutionelle Mitwirkung sind dokumentierbar. Das mediale Impf-Engagement der beteiligten Einrichtungen begründet eine zusätzliche Nähe zur wirtschaftlichen Nutznießung greifbar. Die juristische Relevanz ergibt sich aus der Verwendung dieser Sequenz in Impfstoffen sowie aus der Zurechnungsstruktur nach AMG und BGB.
Grundlagen: Luc Montagnier / J.-C. Perez, TRR60-Förderunterlagen, DFG / UDE / Tongji, Medienauftritte Prof. Dittmer, UK Essen, u.a. RUHR24, Juli–Dezember 2021 Beweis: Impfaktion Campus Essen, https://t.co/tl65K2RMJc, 29.07.2021**Beweis: Projekt SMAVAC, https://t.co/tl65K2RMJc, DIGICAT-Plattform
Eines muss man dem 3Sat Bericht lassen. Hätte ich diesen vor 2 Jahren ausgestrahlt, obgleich mir der gesamte Inhalt des Berichts schon damals vollständig bekannt vorlag, hätte ich Probleme bekommen, was ja auch tatsächlich mit der Veröffentlichung damals einherging. Gleichwohl hatte ich alles dazu auf X gepostet und genau deshalb auch Probleme bekommen, weil niemand außer andere Diffamierte, wie z.B. Prof. Dr. Wiesendanger der Universität Hamburg berichtet hatten, was tatsächlich in Bezug auf das SarsCoV2 los war.
Und wieder brauchte es erst Hinweise des FBI, um den Täter dieser schreckliche Verbrechen zu stellen. Auch unsere #Polizei benötigt Quellen-TKÜ, Onlinedurchsuchung und Vorratsdatenspeicherung. Das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein. #Hamburg#whitetiger
https://t.co/psR4xrREpA
Links/Grün ist am steigenden Hass gegen LGBs schuldig.
Niemand, nicht mal Neonazis, haben uns so geschadet, wie linksgrüne omnipräsente "queere" Politik, die LGBs unsichtbar macht und zu einem Fetischförderprogramm verkommen ist, was mit uns nichts zu tun hat. Ich hasse Linke und Grüne dafür.
Um es klipp und klar zu sagen: Es gibt keine rechtliche Grundlage für das sogenannte Kirchenasyl. Bestehende informelle Absprachen zwischen dem BAMF und den Kirchen sind umgehend aufzuheben, und das geltende Recht ist auch gegenüber den Kirchen durchzusetzen. Die derzeitige Praxis ist nicht nur offensichtlich missbrauchsanfällig, sondern widerspricht auch grundlegenden Prinzipien des demokratischen Rechtsstaats. WK
@Ra_Bavaria Von "solltest du nicht" lese ich gar nichts... Und es scheint ja wohl nicht nur mir befremdlich zu sein. Ich persönlich habe zum Glück genug stabiles Umfeld, um nicht auf X sowas erzählen/teilen zu müssen. In dem gibt es auch genug Männer, die sich auf ein Bierchen treffen 🤘😎
This is unreal.
Right now the global elites are meeting IN SECRET at Bilderberg in Stockholm.
▪️Albert Bourla, Pfizer CEO.
▪️The boss at the WEF.
▪️The chair at dsm-firmenich, the company that makes Bovaer.
Guess what is on the agenda?
"Depopulation and migration".
And guess what?
Media are not allowed to report from the meetings.
But...
Many mainstream media journalists are in fact INVITED to take part in the secret meetings!
Journalists from the New York Times, The Economist, Bloomberg and more are there.
The media isn't telling you the truth.
Ich finde Deutschland sollte auf keinen Fall Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine liefern. Schrobenhausen in Oberbayern ist kein Provinznest wie jedes andere. Hier hat die Taurus Systems GmbH ihren Sitz, die für die Produktion der Taurus-Marschflugkörper verantwortlich ist. Sollte Deutschland unter der neuen Regierung von Friedrich Merz Taurus an die Ukraine liefern, was ich nicht hoffe, und sollte die Ukraine dann diese Taurus auf Russland abschiessen, was ich auch nicht hoffe, würde die Kriegsgefahr für Deutschland steigen. Am 7. Juni 2025 fand daher eine Demonstration für Frieden und gegen Waffenlieferungen in Schrobenhausen statt. Unter den Rednern war Florian Pfaff, Jahrgang 1957. Ich kenne und schätze Florian Pfaff seit Jahren. Er wurde 2003 bekannt, als er sich als Offizier der Bundeswehr weigerte, am Irakkrieg teilzunehmen. 2013 hat er die Bundeswehr verlassen und ist seither in der Friedensbewegung aktiv. In seiner Rede in Schrobenhausen hat er gewarnt, dass Deutschland auf keinen Fall den Taurus an die Ukraine liefern darf, sondern sich für den Frieden engagieren soll, weil die klare Mehrheit der Bevölkerung keinen Krieg mit Russland will. Die Bevölkerung in Deutschland will Frieden. Die Medienmarke Manova hat über die Demonstration in Schrobenhausen berichtet.
https://t.co/izeE06f94F
@felixschreiner Nein. Das war keine Jahrhundertkrise. Es war schlicht und ergreifend Unsinn. Sie versuchen diesen Umstand rückwirkend einzufärben. Die Masken wurden nicht gebraucht. Ein Blick nach Schweden reicht. Keine Masken => keine Einkäufe.
Der Kampf gegen den Islamismus und den islamistischen Terror ist keine rein israelische Angelegenheit – und nein, es geht dabei nicht darum, die Kriegsführung Israels zu rechtfertigen. Es geht um grundsätzliches.
Denn sollte die Hamas gewinnen – und dafür reicht ihr bereits das bloße Überleben –, wäre das ein strategischer Sieg des radikalen Islamismus. Ein Sieg, der nicht nur im Nahen Osten spürbare Folgen hätte. Die Konsequenzen würden auch Europa erreichen – politisch, gesellschaftlich und sicherheitspolitisch.
Das aber wollen viele in der europäischen Politik nicht erkennen oder nicht wahrhaben. Dabei ist die Botschaft klar: Der internationale Umgang mit der Hamas ist ein Testfall. Wird hier ein extremistisches, gewaltbereites Modell durch bloße Resilienz legitimiert, stärkt das ähnliche Bewegungen weit über Gaza hinaus. #Hamas #Gaza #Israel