🔒 Heute bleibst du keusch.
Du blinzelst verschlafen, dein Handy vibriert auf dem Nachttisch. Es ist früh. Zu früh, um klar zu denken. Doch sobald du den Bildschirm siehst, bist du hellwach.
Ein Bild. Von ihr.
Dein Atem stockt. Dein Körper reagiert sofort – natürlich tut er das. Sie weiß genau, was sie tut. Genau, was dich schwach macht. Und dann siehst du ihre Nachricht:
„Heute bleibst du keusch. Bis ich es anders sage.“
Dein Magen zieht sich zusammen. Dein Puls rast. Jeder Instinkt in dir schreit nach Erleichterung, nach Rebellion. Doch du weißt, dass es keine Wahl gibt.
Der Tag beginnt. Du stehst auf, ziehst dich an, versuchst, normal zu sein. Aber in deinem Kopf brennen ihre Worte. Jeder Schritt, jede Bewegung erinnert dich an deine Lage. Kein Entkommen. Kein Erbarmen.
Die Stunden ziehen sich, du spürst die Hitze, die Spannung. Jedes Mal, wenn dein Handy vibriert, hoffst du auf Erlösung. Doch die Nachrichten sind nur Tests. Sticheleien. Erinnerungen daran, dass du dich beherrschen musst.
„Ich hoffe, du warst brav.“
„Denkst du noch an mich?“
„Ich könnte dich freigeben… aber warum sollte ich?“
Dein Widerstand schwindet, doch du kämpfst weiter. Denn du weißt, was du tun musst, um ihr zu gefallen.
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Doch denk daran: Ich werde sehen, wer es ernst meint. 💀