@lottchen_meier @Coopa_fch Naja. Mo, Mi nicht arbeiten, Do, Fr nur ein wenig im Nett arbeiten, Lieferdienstessen, viel ⚽️😎, alle nächsten Auswärtsreisen planen und buchen. Dafür kann 1s dann auf 1. Champ. League Heimspiel und BVB verzichten. 😁
@lottchen_meier @Coopa_fch Danke Danke. Ich hatte iwann einfach wieder Tests bestellt. Sonntag aus Heidenheim auswärts zurückgekommen. Mich beim Wandern gewundert, wieso alles so anstrengt und ich so schwitze, leichte Nase und Hals, 1xquer durchs Land mit ICE und zu Hause getestet. Seitdem im Schlafi 😂
@lottchen_meier @Coopa_fch Ohne Wecker 6:30, getestet, ok auswärts fällt aus, und nu kann ich nimmer einschlafen. Ich penn dann bei der 2. BuliKonfi nachher weg. 😂
Bis heute sind viele Fragen zum NSU 2.0 nicht geklärt. Noch immer laufen Ermittlungen, auch gegen Polizist*innen. Weiter werden Drohungen verschickt, die mit NSU 2.0 unterschrieben sind –während der angebliche Einzeltäter im Gefängnis sitzt.
Der NSU 2.0 war nicht allein.
Für die Drohserie des NSU 2.0 verurteilt wurde 2022 der arbeitslose Informatiker Alexander M. – das Gericht erklärte ihn zum Einzeltäter. Auch für das erste Drohfax gegen Seda Başay-Yıldız wurde er verurteilt.
Trotzdem ermittelt die Staatsanwaltschaft aktuell gegen Polizist S.
Falls euch der Name bekannt vorkommt: Ja, Johannes S. war Mitglied der rechtsextremen Polizeichatgruppe "Itiotentreff", die wir letzte Woche mit @zdfmagazin unter https://t.co/VZkI1ZI1Gt veröffentlicht haben. Er teilte dort besonders oft rassistische und rechtsextreme Inhalte.
Polizist Johannes S. arbeitete auf dem Polizeirevier, auf dem gesperrte Daten der Anwältin abgerufen wurden, die sich in dem Drohschreiben finden. Auf S. Telefon fanden Ermittler Hinweise, dass er nach der Anwältin gesucht und sich mit mehreren ihrer Mandanten beschäftigt hatte.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt aktuell wegen Bedrohung gegen einen Frankfurter Polizisten. Es geht um ein Drohfax vom 2. August 2018 an Rechtsanwältin @SedaBasay. Das Schreiben gilt als Beginn der NSU 2.0-Serie. #Einzeltätergruppe
https://t.co/XfQfTPjfwd
Gemeinsam mit @zdfmagazin haben wir zahlreiche Ermittlungsakten und andere Dokumente ausgewertet und gleich mehreren Behörden mit Klagen drohen müssen, weil sie unsere Anfragen nicht beantworten wollten.
Dabei kam heraus: Der NSU 2.0 war nicht allein...
#Einzeltätergruppe
In today's #vatniksoup, I'll introduce a South African-American(!) businessman and social media figure, Elon Musk (@elonmusk). He's best-known for being the wealthiest man in the world, running Tesla Inc., SpaceX & Twitter, and for parroting Kremlin's propaganda narratives.
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Der asiatische Wett-Anbieter https://t.co/6h6GObOMEy bietet kostenlose und illegale Streams der wichtigen Ligen an, auch der Bundesliga. Der Anbieter ist nebenbei Sponsor der Wolverhampton Wanderers und des VfL Wolfsburg, berichtet @PhilippeAuclair:
https://t.co/UwyzQmNPf5
Das ist eine Bombe! Nicht nur ich, auch Deutschlands führende #CumEx Staatsanwältin sieht laut einem von @OliverSchroem aufgedeckten 20 seitigen Vermerk eklatante Widersprüche bei @olafscholz Erinnerungslücken in der #Warburg Affäre. Sie sah sogar Hinweise von potenzieller „aktiver Einflussnahme“ auf das Steuerverfahren in den Tagebüchern. Ihre Ermittlungen musste sie laut Vermerkt unter „Rücksicht auf die Stellung“ von Scholz einstellen. Gleichheit vor dem Gesetz? Mittlerweile wurde sie vom grünen NRW Justizminister trotz Protesten des Generalstaatsanwalts entmachtet!
Bei @sternde heißt es:
„Die "Tagebucheinträge", so heißt es dazu in der Verfügung, "könnten für eine aktive Einflussnahme durch Olaf Scholz sprechen". Aktive Einflussnahme?
Statt eine Erklärung dafür zu liefern, warum ein Anfangsverdacht gegen Scholz fehlte, liest sich das Papier in Teilen wie eine Begründung, warum man eigentlich Ermittlungen hätte vorantreiben sollen. Für den Kanzler ist die Verfügung ein Problem, weil sie nur einen Schluss zulässt: In Köln meinte man, genügend Anhaltspunkte zu haben, um sich die Rolle von Scholz in der Warburg-Affäre noch genauer anzuschauen. Aber das schien trotz aller Indizien gegen den Kanzler nicht erwünscht.
Der Grund wird im Vermerk gleich mitgeliefert, wenn auch erst im letzten Satz: "Mit Rücksicht auf die Stellung" von Scholz, heißt es in dem Vermerk, "erschien daher ein weiteres Zuwarten (...) nicht länger vertretbar." Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich – mit Ausnahme von Olaf Scholz.
(..)
Zwei Tage nach der Bundestagswahl 2021 durchsuchte sie in Hamburg unter anderem die Finanzbehörde und stellte dabei ein Mail-Postfach aus Scholz' Zeit als Hamburger Bürgermeister sicher sowie später ein weiteres von Jeanette Schwamberger, Scholz' Vertraute und Büroleiterin.
Im März 2022 gab es in Sachen Scholz eine Wendung. Nach einer Reihe von Enthüllungen erstattete der Hamburger Rechtsanwalt Gerhard Strate in Köln Anzeige gegen den Kanzler. Vorwurf: Beihilfe zur Steuerhinterziehung. Als der stern im August 2022 eine mutmaßliche Falschaussage von Scholz vor dem Untersuchungsausschuss in Hamburg aufdeckte, ergänzte Strate seine Anzeige entsprechend.
Die Anzeige landete bei Brorhilker, die prüfte, ob die Aufhebung der Immunität beantragt und ein Ermittlungsverfahren gegen den Kanzler eingeleitet werden muss.
Scholz nahm sich einen namhaften Strafverteidiger, der Druck machte, das Prüfverfahren gegen den Kanzler zu beenden. Doch Druck gab es auch intern. Der Kölner Generalstaatsanwalt setzte Brorhilker eine Frist. Es blieb keine Zeit, weitere Ermittlungsergebnisse abzuwarten, etwa die vollständige Auswertung des Postfaches der Scholz-Vertrauten Schwamberger.
Der Staatsanwältin blieb nichts anderes übrig, als das Prüfverfahren zu beenden. Begründung: Von einem "Ermittlungsverfahren gegen Herrn Olaf Scholz" würde "mangels Anfangsverdachts abgesehen".
Ob Scholz vor dem Untersuchungsausschuss gelogen hat, durfte Brorhilker nicht mehr klären. Tatort sei Hamburg, hieß es. Dieser Teil des Falls Scholz wurde deshalb den Kollegen in der Hansestadt übergeben, die aber Ermittlungen wegen Falschaussage vor dem Untersuchungsausschuss ablehnten.“
Wegner: Wir machen das im #Görli wie im Central Park. Zaun bauen und gut ist.
Experten: Wurde dort nicht gemacht und verdrängt nur Probleme.
Wegner: Ich war falsch informiert, machen wir trotzdem. Wird schon.
Next level faktenfreie Innenpolitik.
https://t.co/qbEicR1EvK