#Satzperle Nummer 1: «Mein Erfolg kam erst, als ich sechzig war. Sonst wäre ich wahrscheinlich schon tot, gestorben an einer Überdosis Popularität.» https://t.co/d2tJlWWRHa via @NZZ
Der 18jährige Sohn starb in der Klinik. Für die Angehörigen geht die Geschichte weiter. Die aufwühlende Geschichte zum „Tod eines Glückskindes“ - danke @RafaEllaRoth und @NZZaS für diese Auseinandersetzung mit den Systemmängeln in der Psychiatrie. https://t.co/7itCL2BL1w @NZZ
Die erste Studie über Angehörige von Menschen mit psychischen Erkrankungen lässt aufhorchen. Aktuell sind in unserem Land 2,1 Millionen Menschen in dieser Rolle. #angehörig#onlyhuman
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Als Angehörige von Menschen mit psychischen Erkrankungen erstaunt uns das nicht: Studie zu Krankheitstypen - diese Krankheiten sind am teuersten – es ist nicht Krebs! @remoschraner https://t.co/L91p2095qx
Angehörige und Vertraute von Menschen mit psychischen Erkrankungen sind systemrelevant - ihre Erfahrung sollte vermehrt einbezogen werden, um unsere Psychiatrie, die heute am Anschlag ist, wirksamer, nachhaltiger und menschlicher zu gestalten.
Check out: https://t.co/hjXFvQHvmK
Ein Indiz aus dem toxischen Mix, den Grossbritannien in der Abwärtsspirale hält, das beelendet: „Familienstrukturen brechen zusammen. Fast 44 Prozent der Jugendlichen haben psychologische Probleme.“ @projuventute@UNICEFSchweizFL https://t.co/LKzCdOkDc1 via @NZZaS
Ein glasklares, wichtiges Interview im @tagesanzeiger: «Grundsätzlich ist das Aussortieren von Menschen mit Behinderungen problematisch. Vor allem dann, wenn die Mehrheitsgesellschaft sich so vom Thema Behinderung befreien möchte.» https://t.co/yG3twiQRsM
„So“, sagt Autor Martin Suter auf die Frage: „Wenn Sie als ehemaliger Werbetexter die Aufgabe erhielten, einen Slogan über die Liebe zu verfassen: Wie würde der lauten?“ Das Interview über den Tod seiner Frau - eindringlich, ungeschönt.
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Nationalrat @islamalijaj trifft ins Schwarze: «Unser System sieht für alle Menschen mit Behinderungen einen Weg ausserhalb der Gesellschaft vor, versorgt in Institutionen.» #selbstbestimmt#Inklusion#Antistigma https://t.co/lpzKAzRjm7 via @NZZaS
Was für ein tolles Interview, was für ein toller Satz von Nationalrat Islam Alijaj: «Meine Behinderung ist kein abgeschlossenes politisches Thema, sie ist eine Perspektive.» #selbstbeatimmt#inklusiv https://t.co/lpzKAzRjm7 via @NZZaS
„Es gehört sicher nicht zu den Stärken der Appenzeller, über Gefühle und Schwierigkeiten zu sprechen. Aber das ändert sich langsam. Gerade die Jungen merken, dass es hilft, sich auszutauschen, und dass man über psychische Probleme reden kann.“ @humantouch
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„Food for thought“ von @mstaedeli: „Mitarbeiter werden zu einer Art Cheerleader ihres Arbeitgebers. Es würde nicht erstaunen, kämen schon bald Entlöhnungsmodelle auf, bei denen die Reichweite auf Linkedin bonusrelevant wird.“ #Kommunikation https://t.co/q86mzJqska via @NZZaS
Denkfutter von @NeuhausC: „In einem Land wie der Schweiz ist zu viel Polemik verpönt. Doch was hält die bürgerliche Mitte davon ab, die wahren Probleme anzusprechen und zeitgeistigen Unsinn als das zu bezeichnen, was er ist: zeitgeistiger Unsinn?“ https://t.co/qViLVW798q
Houston - wir haben ein Problem. Wegschauen bringt nichts: Allein in der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Psychiatrischen Universitätsklinik ist die Zahl der ambulanten Konsultationen innert sechs Jahren von 25 000 auf 50 000 gestiegen. https://t.co/czKgWzCNOv @NZZ
Psychiater schlägt Alarm: «Es ist ein Thema, über das in der Gesellschaft nach wie vor zu wenig geredet wird: psychische Probleme. Die Folgen sind verheerend. Kinder und Jugendliche leben seit zehn Jahren in einer Dauerkrise.» #onlyhuman@Psychiatrie https://t.co/kKKYAvevsV
Ein paar inspirierende Gedanken von @nicalthaus zum Reisen: „Das kostbarste Souvenir aber, das man heimbringen kann, ist die Erfahrung, dass alles auch ganz anders sein könnte.“ #humantouch
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