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Das Bitcoin-Volksbegehren hat bereits über 8.500 gültige Unterstützungserklärungen.
Ab 8.969 öffnen wir den Weg in die Eintragungswoche.
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Bringen wir das über die Schwelle.
#Bitcoin #Volksbegehren #BitcoinVolksbegehren #Österreich #IDAustria #BTC
Ziel erreicht!
Spenden sind weiterhin möglich.
Sie fließen in den Wartungsfonds für Pflege, Versicherung und kleine Reparaturen und decken etwaige Nebenkosten. Überschüsse gehen an die Bildungsarbeit.
Die Enthüllung findet am 8. oder 9. September 2026 statt. Wird noch fixiert.
Vielen Dank an alle, die bereits mitgeholfen haben, die Satoshi-Statue in Wien zu ermöglichen!
Wir sind auf der Zielgeraden. Viel fehlt nicht mehr. Wer das Projekt unterstützen möchte: spenden, weiterleiten und sichtbar machen.
https://t.co/8VUV0Y8kL6
@bitcoin_at
Der zentrale Fehler in Co-Pierre Georgs Argumentation ist die Vermischung von Bitcoin und „Krypto“.
Für Außenstehende klingt das zunächst wie dasselbe. Ist es aber nicht.
Bitcoin ist kein Unternehmen, kein Startup, kein Token-Projekt und keine Plattform mit Management-Team. Bitcoin hatte keinen ICO, keinen Pre-Mine, keinen Gründeranteil, keine zentrale Foundation, die Token verkauft hat, und keinen Vorstand, der Anlegern Wertsteigerung durch eigene Arbeit verspricht. Bitcoin ist ein offenes, dezentrales Geldnetzwerk mit festem Regelwerk, begrenzter Menge und Proof-of-Work.
Deshalb ist Gary Gensler als Kronzeuge gegen Bitcoin denkbar ungeeignet. Ja, Gensler hat viele Kryptoassets als mögliche Securities gesehen. Aber diese Aussage bezog sich vor allem auf zentralisierte Token-Projekte, ICOs und Konstrukte mit einem „Common Enterprise“. Bei Bitcoin hat er gerade eine andere Linie vertreten: Bitcoin sei kein Security-Thema.
Der Trick liegt in der Verallgemeinerung: Aus „viele Token“ wird rhetorisch „Krypto“. Und politisch landet es dann bei Bitcoin.
Das ist der Kategorienfehler.
Wenn Ripple, Algorand oder andere Token-Projekte wegen Emission, Foundation, Finanzierung, Governance oder Erwartung an ein zentrales Team regulatorisch anders behandelt werden, sagt das noch nichts über Bitcoin. Bitcoin ist gerade deshalb einzigartig, weil es keinen Emittenten gibt, gegen den man diese Logik sinnvoll richten kann.
Altcoin-Securities sind nicht Bitcoin. Zentralisierte Token-Projekte sind nicht Bitcoin. Krypto-Startups, Token-Finanzierung und Blockchain-Lobby sind nicht Bitcoin.
Genau deshalb ist es problematisch, wenn aus einer Debatte über „Krypto“ am Ende eine Steuerbelastung für langfristige Bitcoin-Halter gebaut wird.
Denn der typische Bitcoin-Halter kauft keinen Anteil an einem Unternehmen. Er vertraut nicht auf ein Management-Team. Er beteiligt sich nicht an einem Projekt mit Gewinnversprechen. Er hält eine knappe digitale Ware in einem offenen, neutralen Netzwerk.
Die eigentliche Frage lautet daher nicht: Warum wird Bitcoin nach einem Jahr anders behandelt als Aktien?
Die eigentliche Frage lautet: Warum wird Bitcoin künstlich mit zentralisierten Krypto-Projekten vermischt, obwohl gerade diese Unterscheidung regulatorisch und ökonomisch entscheidend ist?
Co-Pierre Georgs Argumentation funktioniert nur, wenn man diese Grenze verwischt. Genau diese Grenze muss man wieder klarziehen.
Liebes Blocktrainer-Team!
Vielen Dank für die Berichterstattung! Gerade in Wien sollte die Österreichischen Schule der Nationalökonomie deutlich sichtbarer werden. Wenn man sieht, welche Straße nach Hayek benannt ist (Hayekgasse), merkt man, wie viel Luft nach oben ist...
Liebe Grüße
Christian Friedl
Bitcoin Autsria sammelt für eine Satoshi-Nakamoto-Statue in Österreich
🎯Ziel: 1 BTC.
Ich habe 50.021 sats gespendet. Aktuell ist mehr als ¼ erreicht.
Wenn wir wollen, dass Österreich sichtbar Teil der Bitcoin-Welt wird: mitmachen ⚡️👇
https://t.co/IyozuKyUGW
@bitcoin_at
#BitcoinVolksbegehren #Bitcoin🚀
@NikoJilch Gratulation zur Folge, Niko. Wirklich genial! 🎯
Tiefgründig, verständlich und mit neuen Brücken für viele, die über Glaube, Ethik & Geld nachdenken.
Da bekommt ja der „High Priest of Bitcoin“ Max Keiser massive Konkurrenz. 😉
Das österreichische Finanzministerium hat ein Bitcoin-Geschenk erhalten. 🇦🇹👀
@CJ_Friedl, Mitbegründer des Bitcoin-Volksbegehrens, brachte eine Card-Wallet mit 70.021 Sats vorbei. 😬🔥
Doch die $BTC werden nicht angenommen, sondern zurückgegeben. 🤷♂️
⬇️
https://t.co/H4SnMi5Rvk
BITCOIN-GESCHENK an ÖSTERREICH 🎁 Finanzministerium LEHNT AB!
Das österreichische Finanzministerium erhielt 70.021 Satoshis, als Anstoß zu einer Bitcoin-Debatte. Doch es kam anders als erhofft.
Mehr dazu im Video!
👇
https://t.co/CqmiIAWnUY
An alle freiheitsliebenden Menschen in Deutschland:
Werdet euch der Lage bewusst. In Österreich fiel die Haltefrist „im Handstreich“. Das droht Euch auch.
Benutzt Eure Stimme, gebt sie nicht nur ab!
Was wir zum wiederholten Male sehen:
Industrie-Schätzungen statt amtlicher Daten
Ideologie, nicht Analyse
Was wir nicht sehen:
Primärdaten für Policy-Entscheidungen
Drittmittel-Transparenz
Wer Mining-Pool und Mining-Farm nicht auseinanderhalten kann, verliert meines Erachtens technische Glaubwürdigkeit. Hinweise auf falsche Aussagen werden als „Technobubble“ zurückgewiesen, an falschen Darstellungen wird festgehalten.
Das wirkt lernunwillig und lässt Zweifel an der Eignung für eine Professur aufkommen.
Ich hoffe ernsthaft, dass die Leute erkennen, wen sie da vor sich haben.
https://t.co/EKngmO1Qs8