Enough is enough.
At what point do we stop pretending this is normal?
At what point do we stop allowing @realDonaldTrump to insult women, berate women, threaten women, degrade women, and then hide behind power like he is untouchable?
He has been doing this his entire life.
In business.
In politics.
In the courts.
In the Epstein circle.
And now, as president of the United States, he uses the most powerful platform in the world to attack women who speak out, women who stand up, women who dare to tell the truth.
Look at what he is doing to E. Jean Carroll. A jury found him liable for sexually abusing and defaming her — and instead of accountability, he keeps attacking. He keeps trying to intimidate. He keeps using power as a weapon.
And that is exactly the point.
This is not just about insults. This is about control.
He takes away women’s rights.
He attacks women’s credibility.
He covers up the Epstein files.
He protects the powerful men while attacking the women who survived them.
He wants women silent. He wants survivors scared. He wants the country numb.
I’m asking a simple question:
When is enough finally enough?
When do we stand together and say no more?
No more letting the media normalize it.
No more letting politicians excuse it.
No more letting powerful men abuse women and then call themselves victims.
No more silence.
I am calling on this community — women, men, survivors, parents, citizens, everyone with a conscience — to stand together as one voice.
Protect women.
Believe survivors.
Demand the Epstein files.
Hold Trump accountable.
And stop supporting any media outlet, politician, or platform that continues to sanitize, excuse, or cover for this madness.
Because this is not politics anymore.
This is about basic decency.
This is about right and wrong.
This is about whether we are still willing to stand up for the women of this country against a man who has spent his life degrading them.
Enough is enough.
It is time to stand up.
It is time to speak out.
It is time to fight back together.
Bei der Union haben sie einen sehr peinlichen Musikgeschmack.
Sie hören immer nur eine Platte und die heißt: „Wie können wir den Grünen unsere Fehler in die Schuhe schieben?“
Menschlich und intellektuell ein Offenbarungseid
Bei allem Respekt, das ist echt neben der Spur. Weil man eine Wahl verloren hat, will man nun Zahlungen an die Organisation reduzieren. Dann hat man die Funktion und das Risiko von Wahlen nicht verstanden. Ziemlich plumper Populismus.
#Irre ist, dass sie einen Präzisionsangriff auf kritische Infrastrukturen verurteilen, während Sie die Massaker an Zivilisten in Kyjiw und Dnipro der letzten Tage komplett ignorieren.
Was glauben Sie, wie viele Tausend Diplomaten sich während der ständigen russischen Angriffe in der ukrainischen Hauptstadt befinden?! Pure Heuchelei.
@erik_fluegge Das war es dann.
Bis jetzt hat man die #fdp noch immer wahrgenommen, wenn auch nur um die 4% bei den Umfragen. Die Tendenz wird dann jetzt eher zu 0,x% weisen.
Die #FDP hat sich gerade mit der Wahl von Wolfgang Kubicki für Lautstärke statt Wahrhaftigkeit, für Zeitgeist statt Werte entschieden.
Das mag ihr ein Strohfeuer bescheren, aber es ist auch der endgültige Abschied von dem, was die FDP in ihrer großen Zeit mal war.
Friedrich Merz attestiert „beachtlichen Teilen der Gesellschaft“ ein „Erkenntnisproblem“. Übersetzt heißt das: Der Bürger ist zu dumm, die Lage zu kapieren. Unsere Empörung ist verständlich, aber lenkt ab. Denn der eigentliche Offenbarungseid folgt erst im nächsten Satz. Da redet Merz vom „Aufbruch“.
Man müsse die Menschen davon überzeugen, dass „jetzt ein Aufbruch nötig ist und nicht ein Verharren“.
❗Aufbruch❗
Was für ein Hohn. Es klingt nach Morgenröte und Mut. In Wahrheit ist es die verbale Nebelkerze für einen historischen Absturz.
Schauen wir uns diesen „Aufbruch“ in Zahlen an: Allein im ersten Quartal 2026 sind 486.000 Erwerbstätige weniger registriert als im Vorquartal. Das Statistische Bundesamt meldet das dritte Schrumpf-Quartal in Folge. Die Jobs krepieren dort, wo die reale Wertschöpfung stattfindet - in der Industrie. Und die künstliche Intelligenz hat noch gar nicht richtig angefangen, die Büros leerzufegen.
Das ist der Merz'sche Aufbruch: Länger schuften für weniger Kaufkraft. Kürzungen bei der Rente. Kahlschlag im Gesundheitssystem. Und Reallöhne, die seit Jahren von der Inflation gefressen werden. Das ist kein Aufbruch. Das ist die Verwaltung des Mangels, garniert mit billigen Schlagworten aus dem Motivationsseminar für Anfänger.
Schlimmer noch: Die politische Elite verlangt von uns Elan, während sie eine Zukunftsindustrie nach der anderen mutwillig an die Wand gefahren hat. Fünf Schlüsselindustrien, fünfmal das exakt gleiche Totalversagen:
Solarindustrie: Hier erfunden, subventioniert, kollabiert. Heute fertigt China.
Windkraft: Die Rotorblattfertigung ist praktisch komplett abgewandert. Kein einziger Hersteller baut hier noch ein komplettes Windrad. Die nächste totale Abhängigkeit vom Ausland.
Wärmepumpen: Seit den Siebzigern waren wir Pioniere. Die Industrie investierte sieben Milliarden Euro. Dann zertrümmerte die Politik den Markt mit der „Heizhammer“-Kampagne.
Das Ergebnis: Absatz 2024 um die Hälfte eingebrochen. Viessmann flüchtete unter das Dach eines US-Konzerns. Solarindustrie, die Zweite.
Automobilbau: Unsere Kernindustrie pennt. In China hat fast jeder zweite Neuwagen einen Stecker. Unter den zehn meistverkauften E-Autos der Welt ist kein einziges deutsches Modell mehr.
Und was ist die Vision von Friedrich Merz? Ein Bettelbrief nach Brüssel, um den Verbrenner zu retten. Er klammert sich an die Technologie von gestern, während der Markt von morgen ohne uns aufgeteilt wird.
Das ist kein Schutz der Arbeitsplätze - das ist unterlassene Hilfeleistung mit Todesfolge. Wer die Transformation verschleppt, statt sie anzuführen, lässt die Zulieferer sterben.
59 Insolvenzen allein im Jahr 2025.
Bosch streicht bis zu 25.000 Stellen.
Das ist kein konservativer Erhalt, das ist ein Begräbnis auf Raten. Die Technik war da. Das Ingenieurswissen war da. Was fehlte, war der politische Arsch in der Hose, den Wandel zu organisieren.
Wie sähe ein echter Aufbruch aus?
Aufbruch heißt klotzen, nicht sparen: Milliardeninvestitionen in Netze, Speicher, Schiene und Brücken. Genau wie es die USA mit dem Infrastructure Investment and Jobs Act vorgemacht haben. Straßen sanieren, Brücken reparieren - das schafft Arbeit, statt sie zu vernichten.
Aufbruch heißt Marktlogik: Sauberen Strom so billig machen, dass sich die Wärmepumpe von selbst rechnet, statt ihn künstlich teurer zu halten als fossiles Gas.
Und dafür endlich Trassen und Speicher bauen, anstatt Autokraten das Geld für ihre Fossilen in den Rachen zu pumpen.
Aufbruch heißt soziale Symmetrie: Wenn Konzerne mit KI, die wir mit unseren Steuern subventioniert haben, Tausende Stellen wegrationalisieren, um Rekorddividenden einzustreichen, gehört dieser Profit brutal besteuert - für die Umschulung derer, die auf der Straße landen.
Aufbruch heißt Verantwortung der Starken: In den Jahren des Wirtschaftswunders lag der Spitzensteuersatz bei über 50 Prozent. Damals wurde dieses Land aufgebaut. Heute liegt er bei 42 Prozent, der Sozialstaat wird abgewickelt, und der Pfleger soll bis 70 schuften.
Was Merz uns als „Aufbruch“ verkaufen will, ist das Gegenteil: das krampfhafte Festhalten an einer sterbenden Welt, das Weiterreichen der Schmerzen nach unten und die Arroganz, den Bürgern dafür auch noch Dummheit zu unterstellen.
Das eigentliche Erkenntnisproblem, Herr Merz, sitzt nicht an den Werkbänken dieses Landes. Es sitzt in Ihrer Partei.
COMMENTARY: Let’s say it plainly: There has never been a president as corrupt as Donald Trump.
There is no close second in our history.
https://t.co/RRV6gbiZi1
Der Gipfel der Verlogenheit: AfD-Chefin Alice Weidel tut so, als habe die Ukraine angegriffen und führe Krieg gegen Russland, statt umgekehrt. Als sei der Kriegsverbrecher Putin das Opfer und nicht der Aggressor.
Weidel agiert als nützlicher Idiot des Kreml. Betrügt Europa.
Kaum hatte ich vorhin geschrieben, dass wir die einzigen Verlierer dieses Gipfels sind, korrigiert das Trump auf Fox News höchst persönlich. Auf die Frage von Bret Baier, ob Xi es wohl gemocht habe, dass Trump die Waffenlieferungen an Taiwan zurückhält, antwortet Trump:
„Ich würde sagen, ‚mögen‘ ist vielleicht ein zu starkes Wort ... China ist ein sehr, sehr großes Land. Dann ist da eine sehr kleine Insel. Nur 59 Meilen entfernt. Wir sind 9.500 Meilen entfernt ... Taiwan hat unsere Chipindustrie gestohlen.“
Lesen wir das in Ruhe. Ein US-Präsident sitzt nach einem Gipfel mit dem chinesischen Machthaber in einem amerikanischen Fernsehstudio und erklärt der Weltöffentlichkeit:
Erstens: China ist groß, Taiwan ist klein. Eine geopolitische Analyse auf Grundschulniveau, die exakt der pekinger Lesart entspricht:
Wir sind die Großmacht, das da drüben ist nur eine Insel.
Zweitens: Taiwan ist nah dran an China, wir sind weit weg. Übersetzt: Warum sollten wir uns einmischen?
Genau die Botschaft, die Peking seit Jahren in Richtung Taipeh sendet, um die Bevölkerung psychologisch weichzukochen.
Drittens, und das ist der eigentliche Hammer: „Taiwan hat unsere Chipindustrie gestohlen.”
Das ist nicht mehr nur Inkompetenz. Das ist die wortwörtliche Übernahme chinesischer Propaganda durch einen US-Präsidenten.
Taiwan hat nichts gestohlen. Taiwan hat mit TSMC die fortschrittlichste Chipfertigung der Welt aufgebaut - jene Chips, ohne die kein iPhone, kein Tesla, kein KI-System funktioniert. Die USA haben ihre Halbleiterproduktion selbst abgebaut, weil sie billiger im Ausland fertigen lassen wollten.
Jetzt soll Taiwan der Dieb sein.
Und das 14-Milliarden-Dollar-Waffenpaket für Taiwan?
Auf Eis. Trump hat es zurückgehalten. Weil Xi es nicht so mochte.
Damit hat Trump genau die rote Linie überschritten, die den Reagan-Zusicherungen von 1982 an Taiwan ausdrücklich widersprechen, dass Peking bei amerikanischen Waffenlieferungen kein Mitspracherecht hat. Es ist eine souveräne Entscheidung der USA. War es. Bis heute Morgen.
Sieht aus wie eine Kapitulation live auf Fox News.
Verlierer Nummer eins, behauptete ich eben: wir.
Stimmt so aber nicht, wir teilen uns den Platz mit Taiwan.
Ole Book rettet alles, was Kehl die letzten 3 Jahre kaputt gemacht hat.
Dadurch habe ich mal wieder richtig Bock, auf das Sommer Transferfenster bekommen.
Es ist schön wieder jmd mit Kompetenz im Verein zu haben!