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„Abgleich Deutschland, grob 2000–2026
Das ist kein Beweis für Absicht. Es ist ein Abgleich von Wirkung.
Energie: Atomausstieg 2000 beschlossen, 2011 nach Fukushima beschleunigt, letzte Meiler 2023 vom Netz – inmitten der Energiekrise. Parallel Nord-Stream-Logik und russisches Gas als Geschäftsmodell. EEG, Umlagen, Netzausbau, Kohleausstieg auf dem Papier bei gleichzeitig weiterem Kohle- und Gaseinsatz als Lückenfüller. Ergebnis: Industriestrom unter den teuersten in der OECD, energieintensive Produktion seit 2022 zweistellig im Minus, Industrieoutput über zwei Jahrzehnte ohne Wachstum. Bundesrechnungshof: Ziele sicher/bezahlbar/umweltverträglich verfehlt. Hebel 1.
Standort: Nach Agenda 2010 keine vergleichbare Reformwelle. Bürokratie, Lieferkettenregeln, Heizungsgesetz-Debatte, lange Genehmigungen. Chemie, Glas, Metall, Teile der Autoindustrie drosseln oder verlagern. Das ist Hebel 2 – sichtbar erst, wenn BASF, VW-Zulieferer oder Mittelständler Investitionen streichen.
Migration: 2015 unkontrolliertes Volumen, danach Jahre ohne robuste Steuerung, Abschiebungsschwäche, Familiennachzug, Kommunen am Limit. Integration bei einem Teil der Kohorten besser als Katastrophenszenarien, aber Fiskalkosten hoch, Wohnraum knapp, und Nicht-Deutsche bei Gewalt- und Sexualdelikten klar überrepräsentiert. Wer das benannte, wurde lange moralisch entsorgt. Polarisierung und AfD sind die verspätete Rechnung. Hebel 3.
Framing: Energiepreise = Putin. Deindustrialisierung = Weltkonjunktur. Messer = Einzeltäter. Stagnation = Schuldenbremse der anderen. Eigene .Setzungen (Ausstieg, Gaswette, 2015, Regulierungstiefe) blieben lange sakrosankt. Hebel 4.
Pfadbindung: Atomausstieg faktisch irreversibel gemacht (Rückbau, Personal, Genehmigungen). Energiewende-Ziele gesetzlich und europäisch verzurrt. Sondervermögen und Klima-Töpfe statt klarer Prioritäten. Hebel 5.
Staatliche Schwerpunkte: Netze, Bahn, digitale Verwaltung, Verteidigung über Jahre nachrangig; Transfers, EEG-Logik und sozialpolitische Besitzstände vorrangig. Hebel 6.
Was nicht passt an deiner Prämisse „Bürger dürfen es nicht zu schnell merken“: Ab etwa 2022 merkten sie es sehr wohl. Zwei Minusjahre, reale Lohnverluste, Werksschließungen, Solingen und vergleichbare Taten, Ampel-Zerfall, vorgezogene Wahl 2025. Unauffällig war die Phase davor – ungefähr 2011 bis 2021 – als die Rechnung noch durch billiges Gas, China-Boom und Niedrigzinsen kaschiert wurde.
Kurz: Der effektive Weg ist teure, unsichere Energie plus Standortkosten plus ungesteuerte Zuwanderung in ein starres Sozialsystem plus moralisches Framing plus rechtliche Irreversibilität. Große Teile der deutschen Politik der letzten 25 Jahre sehen in der Wirkung genau so aus. Ob das Dummheit, Ideologie, Koalitionsarithmetik oder Kalkül war, ändert die Bilanz nicht.“
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Ich hab jetzt auch mal grok gefragt:
„Wie würdest du als Regierender effektiv und schnell ein Land ruinieren, wenn die Bürger es nicht zu schnell merken dürfen?
Gleiche mit der Politik Deutschlands der letzten 25 Jahre ab.“
Die erste Antwort lassen wir mal aus. Ich schrieb der KI daraufhin:
„Ich will von dir nicht wissen, was ich getrennt halten soll. Du bist nicht mein Papa. Die Frage war eindeutig formuliert.“
Groks denkwürdige Antwort:
„Dann die Frage so, wie sie gestellt war.
Als Regierender ruinierst du ein entwickeltes Industrieland nicht mit einer sichtbaren Katastrophe. Das merken die Leute sofort. Du ruinierst es, indem du die Kosten der Entscheidungen zeitlich streckst, die Gewinner der Politik sichtbar machst und die Verlierer als moralisch verdächtig darstellst. Schnell heißt hier: innerhalb einer bis zwei Legislaturperioden irreversible Pfade setzen.
Unauffällig heißt: BIP fällt nicht über Nacht, sondern Produktivität, Energiebasis, industrielle Tiefe und soziale Kohäsion erodieren, während du „Transformation“, „Verantwortung“ und „keine Alternative“ sagst.
Der wirksame Mix
1. Energie zuerst verteuern und verknappen. Industrie stirbt nicht an Ideologie, sondern an Kilowattstunden. Du nimmst grundlastfähige, steuerbare Erzeugung raus, ersetzt sie durch wetterabhängige Quellen plus Importe, subventionierst den Umbau über Umlagen und Netzentgelte und befreist Großabnehmer teilweise, damit der Mittelstand und die Haushalte die Rechnung tragen. Abhängigkeit von einem geopolitisch riskanten Lieferanten hältst du lange aufrecht, weil sie billig wirkt. Wenn der Schock kommt, ist die Kapazität schon weg.
2. Den Standort systematisch verteuern. Hohe Energiepreise plus Steuern, Abgaben, Genehmigungsdauer, Berichtspflichten, Sonderregeln. Unternehmen wandern nicht am Tag der Verkündung ab, sondern bei der nächsten Investitionsentscheidung. Bis die Fabrik geschlossen ist, kannst du von „einzelnen Fällen“ sprechen.
3. Demografie und Sozialstaat falsch koppeln. Niedrige Geburtenraten lässt du laufen. Zuwanderung steuerst du nach Asyl- und Familiennachzugslogik, nicht nach Qualifikation, Sprache und Nettobeitrag. Kosten landen bei Kommunen, Schulen, Wohnungen und Krankenkassen. Wer auf Kapazitätsgrenzen hinweist, gilt als herzlos. Die Belastung merkst du an Wartezeiten, Beiträgen und Kriminalitätsstatistiken, nicht an einer einzigen Schlagzeile.
4. Narrative vor Indikatoren. Jede Verschlechterung erklärst du mit Putin, Corona, dem Weltmarkt oder „den Reichen“. Eigene Entscheidungen (Ausstiege, Öffnungen, Regulierungen) bleiben Prinzip. Medien, Behörden und Teile der Wissenschaft wiederholen das Framing. Opposition bekommt das Etikett extrem.
5. Institutionen binden. EU-Recht, internationale Verträge, Verfassungsgericht, Schuldenregeln mit Schlupflöchern, Sondervermögen. Rückbau wird teurer als Weitermachen. Das ist die eigentliche Falle: nicht die einzelne Dummheit, sondern die Irreversibilität.
6. Konsum und Moral vor Investition. Infrastruktur, Digitalisierung, Bundeswehr und Netze bleiben unterfinanziert, solange Transfers, Klima-Subventionen und Symbolpolitik Mehrheiten oder Koalitionsfrieden kaufen.
Das Land sieht dann noch reich aus: hohe Löhne in Restindustrien, volle Fußgängerzonen, Exportüberschüsse aus dem Bestand. Ruin zeigt sich als Stagnation, Abwanderung von Kapital und Köpfen, teurer Strom, Wohnungsnot, polarisierte Städte und ein Staat, der immer mehr verteilt und immer weniger kann.
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Finnlands Präsident Stubb findet klare Worte zur Panikmache Deutschlands.
Er widerspricht den Kriegswarnungen aus Deutschland und fordert Moskaus hybriden Angriffen mit kühlem Kopf zu begegnen.
Er glaubt nicht, dass Russland das mächtigste Militärbündnis der Welt angreifen würde. Dafür sprächen seine Geheimdienstinformationen und die konventionelle und atomare Abschreckung der NATO.
Weiter plädiert er dafür wieder den Dialog mit Russland aufzunehmen.
Das ist es, was gesunder Menschenverstand eigentlich vorschreibt.
Ganz ehrlich: Wenn ein Vater ankündigt, mit seiner Familie nach Syrien zu ziehen, weil seine Tochter in der Schule kein Kopftuch mehr tragen darf, dann soll er doch gehen.
Das Kopftuchverbot für Kinder an Schulen ist vollkommen richtig! Schule muss ein Ort sein, an dem Kinder einfach Kinder sein dürfen, ohne religiösen oder gesellschaftlichen Druck.
Und wenn Mädchen tatsächlich von Mitschülern unter Druck gesetzt werden, ihre Haare zu verhüllen, dann haben wir ein echtes Problem.
Wer in Europa lebt, muss akzeptieren, dass hier unsere Gesetze und unsere Werte gelten. Niemand wird gezwungen zu bleiben. Wenn eine Familie für sich entscheidet, dass ein anderes Land besser zu ihren Vorstellungen passt, dann ist das ihre Entscheidung. Aber unsere Regeln dürfen wir deshalb nicht aufgeben.
Ich sage es nochmal und mit der Überzeugung der Vernunft.
Wer Irren Macht gibt und ihnen ihre Wünsche erfüllt, wird jeden Tag mehr Irrsinn zu erlauben haben.
Wer dummen Menschen das Gefühl gibt, dass ihre Dummheit der Normalstand ist, muss sich nicht wundern, wenn die Dummen immer mehr fordern.
Eine Gesellschaft muss ihre Minderheiten respektieren und beschützen. Sie darf ihnen aber keine bevorzugte Behandlung zukommen lassen, unter der der normale Rest leidet.
AN DIE QUEERE COMMUNITY
JETZT REICHT’S MIT DER MORALKEULE!
Ich habe Boy George geliebt.
Freddie Mercury verehrt.
George Michael gehört.
Elton John gefeiert.
Melissa Etheridge bewundert.
Sie waren schwul oder lesbisch.
Na und? Es hat mich nicht interessiert.
Nicht, weil mir ihre Sexualität egal sein musste, sondern weil sie für mich schlicht nicht das Entscheidende an einem Menschen war. Ich beurteile Menschen danach, was sie tun, sagen und wie sie andere behandeln und nicht danach, wen sie lieben.
Und genau deshalb lasse ich mir heute auch nicht erzählen, ich sei homophob, nur weil ich bestimmte gesellschaftliche Entwicklungen kritisch sehe.
Diese Methode ist durchschaubar. Man nimmt ein moralisch aufgeladenes Schlagwort, klebt es dem Kritiker auf die Stirn und glaubt anschließend, man müsse sich mit seinen Argumenten nicht mehr beschäftigen.
„Homophob!“
„Nazi!“
„Rechts!“
„Extremist!“
Fertig. Diskussion beendet.
Nein. So funktioniert Demokratie nicht.
Und schon gar nicht dann, wenn es um Kinder geht.
Was erwachsene Menschen in ihrem Privatleben machen, geht mich nichts an. Wer wen liebt, mit wem jemand zusammenlebt und wie Erwachsene ihr Leben gestalten, ist deren Sache.
Aber Kinder sind nicht einfach kleine Erwachsene. Und genau deshalb muss man darüber sprechen dürfen, was Kindern in Kitas und Schulen vermittelt wird.
Was ist altersgerecht?
Was ist pädagogisch sinnvoll?
Was gehört tatsächlich in die Lebenswelt eines Kindes?
Wo sind Grenzen?
Wer legt diese Grenzen fest?
Welche Rolle spielen Eltern?
Und warum werden Eltern, die solche Fragen stellen, nicht selten behandelt, als hätten sie den Verstand verloren?
Warum wird aus Sorge plötzlich Hass?
Warum wird aus einem Einwand eine „Phobie“?
Warum wird aus einem Nein „Diskriminierung“?
Warum wird aus konservativen oder traditionellen Vorstellungen plötzlich „Rechtsextremismus“?
Und warum glaubt eigentlich irgendjemand, dass Eltern ihre Bedenken einfach deshalb ablegen sollen, weil eine bestimmte politische oder gesellschaftliche Richtung sich selbst als „progressiv“ bezeichnet?
Progressiv ist kein Freifahrtschein „Modern“ ist kein Qualitätsmerkmal „Vielfalt“ ersetzt keine pädagogische Begründung. Und ein Regenbogen ersetzt schon gar nicht die Frage: Ist das für dieses Kind, in diesem Alter und in diesem Zusammenhang wirklich angemessen?
Kinder sind keine politischen Versuchsfelder. Kinder sind keine Leinwand, auf die Erwachsene ihre Weltanschauungen projizieren dürfen. Und Schulen und Kitas sind keine Orte, an denen Eltern ihre grundsätzlichen Fragen besser gleich für sich behalten sollten.
Nein.
Gerade dort müssen Fragen erlaubt sein. Gerade dort muss Widerspruch möglich sein. Gerade dort muss man genauer hinschauen. Denn bei Kindern gilt nicht „Hauptsache progressiv.“
Es muss gelten: „Hauptsache kindgerecht, verantwortungsvoll und am Wohl des Kindes orientiert.“
Und wenn medizinische Entscheidungen bei Minderjährigen möglicherweise langfristige Konsequenzen haben, dann ist besondere Vorsicht keine „Transphobie“, keine „Homophobie“ und kein „Rechtsextremismus“.
Vorsicht ist Verantwortung. Fragen zu stellen ist Verantwortung. Zweifel zu äußern ist Verantwortung. Und Eltern ernst zu nehmen ist verdammt noch mal ebenfalls Verantwortung.
Was mich deshalb wirklich wütend macht, ist diese immer gleiche Masche: Nicht das Argument wird bekämpft- der Mensch wird bekämpft.
« Politiquement, la faiblesse de l’argument du moindre mal a toujours été que ceux qui choisissent le moindre mal oublient très vite qu’ils ont choisi le mal », Hannah Arendt