Die Konsequenzen sind real und weitreichend:
Wetter und Klima:
AMOC – der Atlantische Umwälzstrom – könnte zusammenbrechen. Ohne diese Sensoren merken wir es erst wenn es passiert. Das würde Europas Klima dramatisch verändern – kältere Winter, extremere Stürme.
El Niño:
Ohne Pazifik-Sensoren können Wissenschaftler El-Niño-Ereignisse nicht mehr rechtzeitig vorhersagen. El Niño verursacht Dürren in Asien und Afrika, Überschwemmungen in Amerika – Millionen Menschen sind betroffen.
Fischerei:
Fischer weltweit verlieren Daten über Meerestemperaturen und Strömungen – die bestimmen wo Fische sind.
Militär:
U-Boot-Erkennung und Unterwassernavigation basieren teilweise auf Ozeandaten. Kein Zufall dass Russland und China ihre Meeresüberwachung gerade ausbauen.
Das größte Problem:
Diese Daten sind unersetzbar. Wenn das Netzwerk weg ist fehlen Jahrzehnte an kontinuierlichen Messungen. Man kann nicht zurückgehen und nachmessen.
https://t.co/ZXGZ8BpLRg
7/7 Mein Investment ist dieser tägliche, unerbittliche Kampf für die Demokratien Europas und für die Zukunft unserer Enkelkinder. Euer Investment ist es, diese Stimme am Leben zu halten.
Als unabhängiger Kanal überlebe ich hier nur, weil ihr das System durch eure Interaktionen aufbrecht. Eure Likes und Retweets sind der Treibstoff gegen den Algorithmus. Danke, dass ihr diesen Lichtblick am Leben haltet. ☕️ Gute-Nacht. ✨ 🇪🇺🇺🇦
Die ursprüngliche Botschaft von #Schwulen, #Lesben und #Bisexuellen an die Mehrheitsgesellschaft war: Wir sind wie Ihr - bis auf unsere homosexuelle Orientierung. Deshalb: Hört auf, uns einen nachteiligen Sonderstatus zuzuweisen!
Was hat die heterosexuelle Mehrheit überzeugt? Nicht Schrillheit, nicht Fetisch-Outfits, nicht öffentliche Nacktheit, nicht maximal sexualisiertes Crossdressing, nicht demonstrative Grenzverletzung, nicht der Tabubruch als Selbstzweck. Sondern die jahrzehntelange Alltagserfahrung: Wir sind die zuverlässige Kollegin, der hilfsbereite (vielleicht auch schrullige) Nachbar, die Mitspielerin im Kegelklub, der Kamerad im Sport- Kultur- oder Schützenverein. Menschen, die zeigten: Wir wollen keinen Sonderstatus - wir wollen ihn loswerden!
Gesellschaftliche Akzeptanz und rechtliche rechtliche Gleichstellung wurde AUCH durch Lobbyarbeit erreicht, ja. Die Grundlage aber war gelebte Normalität - als Individuen, nicht als vermeintliches Kollektiv.
Und jetzt? Im Westen sind #Homosexuelle fast nahtlos von einer Gruppe mit nachteiligem Sonderstatus zu einer Gruppe mit vorteiligem Sonderstatus geworden. Nachdem wir jahrhundertelang verfolgt wurden, werden wir nun staatlicherseits und seitens der Wirtschaft als Kollektiv betreut, gefeiert!
Und wozu führte das? Eine laufend verlängerte Buchstabenfolge, die mit L, G (bzw. S) und B beginnt, vor allem aber das unspezifische Label #queer und ein + bzw * haben die Tür geöffnet für Interessengruppen, die mit #Homosexualität nichts zu tun haben. Das von uns erarbeitete Vertrauen wird inzwischen eingesetzt für Werte und Ziele, denen die meisten von uns nicht zustimmen: Maximale Entgrenzung, Indoktrination von Kindern, Entrechtung von Frauen, ja sogar die Umdeutung unserer eigenen homosexuellen Orientierung in eine "Phobie", in einen Ausdruck von "Feindlichkeit"!
Wir erleben gerade, wie die von uns in der Mehrheitsgesellschaft erreichte Akzeptanz verspielt wird. Höchste Zeit, das Steuer herum zu reißen und wieder zurück auf Kurs zu gehen! Raus aus dem Queer-Schrank! Lasst uns neuen Mut, ja, Stolz #Pride finden!
#PrideMonth #ChristopherStreetDay #Pride2026
#LGBnotQueer #GayNotQueer #SchwulNichtQueer #LesbianNotQueer #LesbischNichtQueer
#LGBwithoutTQ
Der ägyptische Präsident Nasser berichtet in den 1950er Jahren seinem lachenden Publikum von einem Treffen mit dem Anführer der Moslembruderschaft. Dieser fordert einen Kopftuchzwang für alle Frauen. Jemand ruft: "Lass ihn doch selbst ein Kopftuch tragen!" Er, Nasser, wisse zufällig, dass nicht einmal dessen eigene Tochter, die an der Universität studiere, ein Kopftuch trägt. "Sie können noch nicht einmal Ihre eigene Tochter dazu bringen, ein Kopftuch zu tragen", hat Nasser ihm erwidert. "Und ausgerechnet Sie fordern mich auf, 10 Millionen Frauen zu zwingen, ab jetzt eine Kopfbedeckung zu tragen?" Erneut bricht das Publikum in Gelächter aus.
Die Aussage hört sich richtig an und ist doch falsch.
Denn indem "männliche und weibliche Phänotypen" analog zu den Gameten aufgezählt werden, wird verschleiert, dass männliche und weibliche Phänotypen von den Gameten abhängen. Die beiden Phänotypen gibt es überhaupt nur, weil es zwei Geschlechtsklassen gibt.
Kurz: es würde reichen, von Gameten zu sprechen.
Diese allein bestimmen das Geschlecht und sie bestimmen, ob ein Mensch patriarchalen Strukturen und Benachteiligung unterworfen wird. Mädchen werden nicht genitalverstümmelt, weil sie irgendwie mädchenhaft wirken, sondern weil sie Mädchen SIND. Sie werden nicht mit neun Jahren zwangsverheiratet, weil sie phänotypisch weiblich aussehen, sondern weil sie Mädchen SIND. Das ist ein wesentlicher Unterschied.
Es stimmt, dass die Feststellung der Unterschiede keine Benachteiligung zur Folge haben sollten. Für die Ebene der Gameten ist das richtig, das eizellenproduzierende Geschlecht sollte nicht weniger Rechte haben als das spermienproduzierende.
Aber was sind die Unterschiede im Falle der "männlichen und weiblichen Phänotypen"? Offensichtlich wird analog zum Gametengeschlecht gefordert, die Benachteiligung von Personen mit "weiblichem Phänotyp" zu verhindern. Das ist schon ziemlich schlau. Denn was genau ist dieser "weibliche Phänotyp", wenn ich ihn nicht mehr mit Gameten in Verbindung bringe? Genau, er kann ALLES sein. Das weibliche Stereotyp, die weibliche Identifikation, die weiblichen Interessen etc.
Damit wird die Gametenebene gleichsam ausgehebelt, denn "Gameten kann man nicht sehen". Sehr wohl aber den sogenannten "weiblichen Phänotyp". Indem man nun so getan hat, als hätte dieser ominöse Phänotyp nichts mit den Gameten zu tun, bleibt er als angeblich einzig relevante Information über das Geschlecht. Mann mit "weiblichem Phänotyp" schlägt damit weibliche Realität. So funktioniert Transideologie.
Das ist ein Skandal in der Berichterstattung und offenbart die Haltung hinter dem Stand der „Trans-Medizin“ in Österreich.
Das „Transgender Center Innsbruck“ meint, an seine Grenzen zu stoßen, und macht aus diesem Anlass aktivistische Marketing-PR, die von den Medien - bis hin zum ORF! - weitgehend unkritisch übernommen wird.
→ Die Kapazitäten seien mit 900 Patientinnen und Patienten ausgelastet. Laut eigener Angabe ist rund ein Drittel davon minderjährig (!) und wird dort behandelt.
→ Die Behandlungen der Minderjährigen erfolgen mit Pubertätsblockern, die, entgegen der Evidenz, als rückgängig machbar beschrieben werden. Das ist Desinformation gegenüber Eltern und betroffenen Kindern mit schwerwiegenden Folgen. Die Pubertät kann nicht einfach auf Pause gestellt werden. Auf Pubertätsblocker folgen zumeist gegengeschlechtliche Hormone. Die Folgen sind weitreichend, massiv und hinlänglich dokumentiert.
→ Die Rate der Detransitionierer liege angeblich im Bereich von 1 bis 3 Prozent. Für diese Zahl gibt es keinerlei Belege. Die Klinik führt keine flächendeckende Nachverfolgung über einen längeren Zeitraum durch (10-15 Jahre). Dazu kommt das fehlende Angebot an medizinischer und psychosozialer Unterstützung einer Detransition und die erheblichen Herausforderungen bei fortgeschrittener körperlicher Veränderung, etwa durch die Maskulinisierung von Frauen.
→ Die Klinik nennt Social Media als Grund dafür, dass das Thema heute stärker bei ihr aufschlägt. Doch statt dies mit der naheliegenden Kritik an Peer-Gruppen, Beeinflussbarkeit und Idealisierung durch soziale Medien zu analysieren, propagiert sie eine Lesart, wonach Menschen nun einfach früher zu der Einsicht gelangen würden, dass sie „vielleicht eher in ein nicht-binäres Setting passen“.
Völlig ausgeblendet wird dabei, dass es bei diesem Phänomen gerade keine gleichmäßige Verteilung über alle Altersgruppen hinweg gibt. Besonders betroffen sind Jugendliche, vor allem Mädchen. Dass dieser Umstand aus einer medizinischen Perspektive und Praxis heraus vollständig ausgeblendet wird, ist unfassbar.
Die Sorge sollte zuallererst den Jugendlichen gelten, die sich in einer vulnerablen Phase befinden und in den allermeisten Fällen mit erheblichen Komorbiditäten leben, von Essstörungen über Depressionen bis hin zu Autismus, und die durch soziale Medien zu der Vorstellung gelangen, eine Transition sei die Lösung ihrer Probleme.
Die Klinik scheint zudem keinerlei Interesse daran zu haben, die Entwicklung der letzten Jahrzehnte zu analysieren, in denen das Thema Transidentität weder bei Jugendlichen noch bei Frauen überhaupt eine Rolle spielte.
→ Die Wartezeit hält pubertierende Jugendliche auch nicht davon ab, Behandlungen durchführen zu wollen. Vor allem dann nicht, wenn sie in dieser Zeit mit „gender-affirmierender Therapie“ begleitet werden. Jener Therapieform, die nach dem Willen von SPÖ und Grünen die einzig zulässige sein soll. Tatsächlich ist es schon heute schwierig genug, einen Therapieplatz in einer Praxis zu finden, die bei diesem Thema nicht ideologisch geleitet arbeitet und „trans Kinder“ oder „trans Jugendliche“ nicht affirmiert.
→ Es geht hier um schwerste und irreversible Eingriffe. Nicht um die Frage, ob jemand "eher männlich oder weiblich orientiert" ist. Das sind regressive Stereotype und Rollenvorstellungen, die gesellschaftlich entstehen und verändert werden können. Das medizinische Angebot der Klinik umfasst hingegen Brustentfernungen, Neovagina, Penoidaufbau und lebensverändernde Behandlungen.
→ Der Leidensdruck ist in der Tat groß. Die Mehrheit der Betroffenen leidet unter erheblichen psychischen Komorbiditäten. Darüber wird geschwiegen. Stattdessen wird diagnostische Überschattung produziert.
→ Das Suizid-Narrativ ist mittlerweile durch finnische Studien, den Cass Review und sogar Aussagen von Trans-Aktivisten selbst vor US-amerikanischen Gerichten widerlegt. Dennoch wird der Stand der Wissenschaft erneut ignoriert und Eltern, Angehörigen, Gesellschaft und Staat Angst gemacht.
→ Und schließlich die Empfehlungen an Eltern für den Umgang mit ihren Kindern: Völlig ausgeblendet wird, was Pubertät überhaupt ist. Eine Phase, in der Grenzen ausgetestet werden, der eigene Wille durchgesetzt werden soll und vieles impulsgetrieben ist. Eine Phase, in der Eltern gefordert sind, einerseits mehr Freiraum zu geben, andererseits aber ihr Kind vor schwerwiegenden Schäden zu schützen und Grenzen aufrechtzuerhalten.
Der richtige Ansatz wäre, klare Grenzen zu setzen und den Blick auf die Realität zu bewahren. Stattdessen wird empfohlen, den Vorstellungen eines psychisch belasteten jungen Menschen Raum zu geben und sie zu bestätigen.
→ Zuletzt: Eltern ausgerechnet an die NGO Courage zu verweisen, eine Organisation, die regelmäßig Camps für „Trans-Kinder“ und „Trans-Jugendliche“ veranstaltet, braucht eigentlich kaum einen weiteren Kommentar und offenbart die Ausrichtung der Klinik.
Es gibt tatsächlich eine umsichtige Elterngruppe in Österreich - https://t.co/ZsBEdawEA0 - die ich allen nur ans Herz legen kann.
Außerdem diesen Podcast, den ich mit Eltern trans-identifizierter Kinder in Österreich geführt habe: https://t.co/Znc9T94WGQ
Und den Medien empfehle ich eine fundierte Recherche statt der Übernahme von aktivistischer PR.
Der Stand der Dinge: Die Bildungsdirektion Wien hat mir nun offiziell die Weisung erteilt, mich nur noch bildungspolitisch zu äußern, wenn sie mir das zuvor genehmigt hat.
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I challenge every single person who believes minors should be enabled and even encouraged to transition to read this first person testimony to the end.
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via @IWF https://t.co/3276o4tg8J
Being biologically female means having a body that is observably organised to produce large gametes (eggs), as opposed to a body organised to produce small gametes (sperm). A woman is female whether her eggs have been fertilised or not. A man can never be female.
Diesen Vorschlag habe ich schon vor mehr als 10 Jahren der damaligen Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek gemacht: Vor den Sommerferien die somalischen Väter in die Schule einberufen mit den Worten: "Ihre Tochter wurde schulärztlich untersucht. Sollte sie nach den Ferien genital verstümmelt sein, kommen Sie ins Gefängnis!"
PS: Kann dem @motihari1903go bitte jemand sagen, dass er mich entblocken soll? Ich habe zum Thema wirklich etwas zu sagen.
Kirralie Smith (@KirralieS) is in court today to appeal a vilification decision and $95,000 in damages.
Kirralie was bringing attention to the *fact* there are biological men in a women’s soccer team, and they sued her.
It has since been revealed that the women in the women’s soccer league have been told they will be punished if they so much as walk off the field when a man [who claims to be a woman] is on it.
The destruction of women’s rights have long been the canary in the coal mine of gender ideology, and Kirralie is being used as the example to scare other women into submission.
But it isn’t just women’s rights that gender ideology destroys: it’s freedom of belief & freedom on speech, the absolute bedrock of a free society.
I wish I could be with you today, @KirralieS, but I’m in Canberra reminding politicians that men are not women 😉
Men are not women.
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Debatten unter Polizeischutz? 🛡️ Wenn Extremisten die Bühnen abriegeln wollen, müssen wir freie, sichere Diskursräume schaffen. 🎙️
Am verlängerten Wochenende hatten wir erneut zur #SkepKon nach Regensburg geladen. Zur größten Skeptiker-Konferenz im deutschsprachigen Raum kamen rund 300 Besucher, mehr als 30 Referenten standen an drei Tagen auf der Bühne. "Fakten. Mythen. Kontroversen." war erneut das Motto. Nicht alle Besucher teilten alle Meinungen, die auf der Bühne vertreten waren. Und trotzdem fanden sie es gut, auch diese Meinungen zu hören. Denn kritisches Denken funktioniert nicht ohne Reibung, Meinungsbildung nicht ohne Pro und Contra, #Wissenschaft nicht ohne Prüfung, #Demokratie nicht ohne Diskurs. Skeptiker zu sein ist oft anstrengend, aber ebenso bereichernd: Zwischen überraschenden Themen und kuriosen Behauptungen stößt man auch auf ärgerliche Fakten und interessante Menschen, mit denen man sowohl streiten als auch lange an der Hotelbar sitzen kann.
Extremisten hingegen, die sich durch eine Ideologie, Religion oder Haltung im Vollbesitz der einzig wahren Meinung wähnen, verachten die Gegenrede, fürchten die Prüfung – und bedrohen den Herausforderer, sogar mit dem Tod. Unser Gast Ahmad Mansour kam mit Polizeischutz zur SkepKon, um über genau diesen Extremismus zu sprechen – in einem gemeinsamen Panel mit Rebecca Schönenbach, Prof. Dr. Frank Urbaniok und Judith Faessler. Saal räumen, Taschen abgeben, Beamte am Eingang – das war neu für die SkepKon, für manche Besucher auch beklemmend, denn plötzlich spürte jeder, wie ernst es um die Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit stehen kann, wenn sie Extremisten im Weg ist. Wir danken unseren Referenten für ihre Entschlossenheit sowie den Personenschützern für ihre Präsenz. 🙏
Die SkepKon konnte stattfinden: sicher, ungestört und ohne Bedrohungen. Dann erreichte uns noch während der Konferenz eine Nachricht aus Hamburg: Das linksliberale Debattenformat "Club Volantaire", das auch von Mitgliedern der #GWUP mitgetragen wird, soll dort nicht stattfinden dürfen, weil Extremisten keine Gegenrede ertragen wollen. "Was ist eine Frau? Feminismus außer Rand und Band" wäre der Titel der Veranstaltung. Till Randolf Amelung, Inge Bell, Prof. Dr. Ilse D. Jacobsen und Marie-Luise Vollbrecht wollen sich der Frage widmen, was queerpolitische Einflüsse im Feminismus bewirkt haben. Ihren Antworten muss man nicht zustimmen. Aber es muss doch möglich sein, dass sie auf einer sicheren Bühne sprechen können, ohne dass Extremisten die Veranstaltung bedrohen!
👉 Mehr dazu beim @club_volantaire: https://t.co/ipKPQ5lqkw
I have no problem with Islam. I’m just against beheading, stoning, marrying little girls, sexual slavery, taqiyya, slave trading, rape, forced conversions, jihad, burqa, attacking other religions, child abuse, women abuse, animal abuse, multiple wives, murder, Sharia, terrorism, brainwashing, intolerance, greed, anti-science, torture, illiteracy, gluttony, genital mutilation, inbreeding. Does that make me Islamophobic?
Jetzt auf der #SkepKon:
Silvia Reckermann:
"Forschungszweck Prokrastination? Wie Wissenschaft sich selbst genügt – und die Untätigkeit der Politik fördert." #Gesellschaft
Da heute wieder überall bunte Fahnen gehisst werden, hier eine Flagge, die noch nie am Bundestag oder vor der EU-Kom wehte:
Die Fahne der #Frauenbewegung.
Warum nicht? Weil sie für Frauenrechte steht und nicht Männer im Zentrum stehen.
Green = Give
White = Women
Violet = Vote