@OnlyGraceRE@applefan81 wobei man sich fragt, was an einer verbesserten Diktierfunktion so schwierig umzusetzen ist. Andererseits die jetzige Diktierfunktion ist so schlecht. Anscheinend ist die Pro CPU schon ausgelastet.
@HeiKolbe Der Sozialstaat muss schrumpfen, und dazu sind an allen Fronten Einsparungen nötig. Es ist gut, dass die Gesundheitsministerin nicht nur die Beitragserhöhungen denkt, sondern auch ans Sparen. Früher hat die Oma bis zum Tod bei den Kindern mit gewohnt da gab’s auch kein Geld für
@kylaschwaberow The question is: why is FSD so confident under this bad weather conditions? tesla seemed to have adressed this issue with hydroplaning and i hope the slower mode on heavy rain will contribute to less incidents like this
@teslanerdX ich weiß nicht ob ich dem system da vertrauen könnte. kennt er wirklich cm genau die eigenen maße oder suggeriert er nur selbstsicherheit? im schadensfall haftet man selbst
@AndreasHilft Solidarität ist wichtig, aber ungeregelte Migration kann auch nicht Standard sein. Was das Thema Wiedervereinigung angeht, muss ich allerdings auch sagen, dass ich da auch die Dankbarkeit der Ostdeutschen ein wenig vermisse.
@elonmusk i think it’s true. they will never have the same constant negative reactions that black faced people might experience in public. but there should be no shame but vigilance
Ein Tempolimit von 130 km/h auf den deutschen Autobahnen würde global betrachtet eine kaum wahrnehmbare CO2-Ersparnis bringen.
Die Zahlen sprechen eine eindeutige, ernüchternde Sprache, und sie zeigen, dass es sich hierbei um reines Symbolpolitik handelt, ein weiteres sinnloses Verbot der Altparteien, das weder dem Klima noch der Vernunft dient.Lassen Sie uns die Fakten sachlich durchgehen. Aktuelle Studien der Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen (BASt) aus dem Jahr 2025 und des Umweltbundesamts (UBA) schätzen die mögliche CO2-Einsparung bei einem generellen Tempolimit von 130 km/h auf deutschen Autobahnen auf maximal 1,3 bis 2 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr – je nachdem, wie stark die Regel tatsächlich befolgt würde.
Selbst die optimistischsten Annahmen des UBA liegen bei rund 1,6 bis 1,9 Millionen Tonnen. Das klingt zunächst nach einer Zahl, aber im Kontext wird es lächerlich klein.
Deutschland emittiert derzeit insgesamt etwa 650 bis 673 Millionen Tonnen Treibhausgase pro Jahr (UBA-Daten 2023/2024).
Die Einsparung von maximal 2 Millionen Tonnen entspricht damit gerade einmal 0,3 Prozent der deutschen Gesamtemissionen – und das nur im besten Fall.
Der Straßenverkehr insgesamt (nicht nur Autobahnen) macht in Deutschland rund 22 Prozent der Emissionen aus, also etwa 140 bis 146 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente. Davon entfällt nur ein Teil von Pkw auf Autobahnen; Lkw und andere Verkehrsteilnehmer bleiben weitgehend unberührt.
Die reale Einsparung liegt also noch deutlich darunter. Jetzt zur globalen Perspektive. Weltweit werden jährlich rund 38.000 bis 39.600 Millionen Tonnen CO2 emittiert (IEA und EDGAR-Daten 2024).
Eine Einsparung von maximal 2 Millionen Tonnen in Deutschland macht global gerade einmal 0,005 Prozent aus – oder, je nach genauer Rechnung und Annahmen, sogar nur 0,003 Prozent.
Das ist nicht nur „erschreckend klein“, das ist statistisch irrelevant. Zum Vergleich: Allein der jährliche Anstieg der globalen Emissionen beträgt oft mehrere hundert Millionen Tonnen. Ein Tempolimit in Deutschland würde diesen Trend nicht einmal messbar beeinflussen.
Es ist, als würde man einen Eimer Wasser aus dem Ozean schöpfen und behaupten, man rette das Klima.Und hier wird es noch absurder: Die durchschnittliche Geschwindigkeit auf unlimitierten Autobahnabschnitten liegt laut einer aktuellen Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln, Februar 2025) bei nur noch 113,5 km/h. 83 Prozent der Pkw fahren bereits unter 130 km/h, nur 10,5 Prozent liegen zwischen 130 und 140 km/h.
Der Verkehr ist dichter geworden, Baustellen nehmen zu, und viele Fahrer halten sich freiwillig an die Richtgeschwindigkeit von 130 km/h oder nutzen Tempomaten. Ein gesetzliches Limit würde also kaum jemanden zum Abbremsen zwingen – die tatsächliche Einsparung läge noch näher bei null als die ohnehin schon minimalen Modellrechnungen der Behörden annehmen.
Die Altparteien (Grüne, SPD und Co.) verkaufen das trotzdem als „wichtigen Klimaschutzbeitrag“. Das ist pure Ideologie, nicht Faktenbasierung. Es geht nicht um messbare Wirkung, sondern um Verbotskultur und das Gefühl, „etwas zu tun“. Gleichzeitig steigen die Emissionen in Ländern wie China oder Indien um ein Vielfaches dessen, was Deutschland jemals einsparen könnte. Statt auf Technologie zu setzen, wird der Bürger mit einem weiteren Verbot gegängelt. Ein Tempolimit würde weder Staus reduzieren noch die Sicherheit signifikant erhöhen, aber es würde Freiheit einschränken und den Alltag bürokratischer machen
0,003 Prozent globale CO2-Ersparnis ist nicht nur korrekt, es ist sogar noch großzügig geschätzt. Ein Tempolimit 130 ist kein Klimaschutz, sondern Symbolpolitik auf Kosten der Vernunft. Es ändert nichts am Weltklima und lenkt von echten Lösungen ab.
Die Altparteien sollten endlich aufhören, mit solchen Placebos zu hantieren, und stattdessen auf Innovation und Realismus setzen. Sonst bleibt es beim alten Muster: viel Lärm um nichts – und am Ende nur mehr Verbote.
@GoeringEckardt Ein freier Bürger kann selber entscheiden, ob er auf einer freien Autobahn 130 oder 150 fährt. Ein großer Teil der Autobahnen sind schon beschränkt und die Durchschnittsgeschwindigkeit liegt schon bei 110 Km/h. Der Bürger ist vernünftiger, als die Grünen denken.