Keine Evidenz für Mensch-zu-Mensch Übertragung des Hantavirus
Dieser Artikel bemängelt Designfehler jener Studien, die eine Übertragbarkeit behaupten. Dazu gehört die Argentinien-Studie, deren Hauptautor ein Militär aus Fort Detrick ist, dem US-Pendant von Wuhan.
Hintergrund: Erinnern Sie sich, wie Trump die Chinesen beschuldigte, SARS-CoV-2 in Wuhan freigesetzt zu haben. Viel mehr Menschen lasen damals den chinesischen Gegenvorwurf, Fort Detrick sei es gewesen.
Es fällt schon auf, dass erneut Militär hinter einer Virenmanie steckt, die neue „Maßnahmen” legitimieren soll. Es fällt ebenfalls auf, dass meine KI die von mir zitierte Arbeit nicht kennen wollte und von wissenschaftlichem Konsens faselte. Erst als ich den Link schickte, gab sie kleinlaut nach.
Link: https://t.co/pqA5NhyobF
## 111 Milliarden – und keiner weiß, wo sie geblieben sind ##
Es gibt diese Momente, in denen man als halbwegs nüchterner Steuerzahler kurz innehalten muss, weil das, was einem gerade serviert wird, jedes vernünftige Maß sprengt. Heute ist wieder so ein Moment. Das Verteidigungsministerium hat seit der pathetisch ausgerufenen „Zeitenwende“ rund 47.000 Beschaffungsverträge im Volumen von 111 Milliarden Euro abgeschlossen. Hundertelf. Milliarden. Euro. Und auf die schlichte, eigentlich kindlich einfache Frage, was davon eigentlich geliefert wurde und ob die gelieferte Ware funktioniert, antwortet dieselbe Behörde mit einem Achselzucken, das man jedem mittelständischen Buchhalter in diesem Land sofort um die Ohren hauen würde.
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Etwa dreißig Verträge pro Tag, vier Jahre lang, durchgehend, jeden Werktag, jedes Wochenende. Eine Summe, mit der man halbe Volkswirtschaften umkrempeln könnte. Und das Ministerium ist nicht in der Lage, eine schlichte Liste vorzulegen. Eine Tabelle. Eine Excel-Datei. Irgendetwas. Stattdessen schickt die Sprecherin den fragenden Journalisten freundlich auf die Internetseite des Hauses. Da steht dann sicher alles, garantiert, ehrlich. Schauen Sie selbst.
Auf eine Kleine Anfrage aus dem Bundestag heißt es, eine „automatisierte, zentrale Auswertung“ sei „nicht möglich“. Man müsste mehrere tausend Seiten händisch prüfen, das sei nicht zu leisten, der Aufwand „nicht absehbar“, das könne sogar zu „Verzögerungen bei verteidigungsrelevanten Projekten“ führen. Übersetzt aus dem Beamtendeutsch in die Realität: Wir haben den Überblick verloren. Vollständig. Total. Über elfstellige Eurosummen aus der Tasche der Allgemeinheit. Und wir sagen das auch noch mit der Selbstverständlichkeit eines Menschen, der dem Finanzamt erklärt, der Schuhkarton mit den Belegen sei leider beim Umzug verlorengegangen.
Versuchen Sie das mal als kleiner Handwerksbetrieb. Versuchen Sie das mal als Bäcker, dem man jedes Brötchen einzeln in die Kasse buchen lässt, der Belege für jeden Liter Öl, jede Stunde Aushilfsarbeit, jeden Cent Trinkgeld vorlegen muss. Versuchen Sie es mal als Familie, die bei einer Steuernachfrage über vierhundert Euro plötzlich Akten aus drei zurückliegenden Jahren beibringen soll. Sie würden sich nicht eine Sekunde lang anhören müssen, dass eine „händische Prüfung“ ja so aufwendig sei. Sie würden wahlweise eine Strafe, eine Schätzung oder gleich beides bekommen. Und genau dieser Staat, der seine Bürger bis ins letzte Detail filettieren lässt, behauptet allen Ernstes, bei 111 Milliarden Euro sei der Verbleib im Wesentlichen Vertrauenssache.
Nein. Das ist es nicht. Das ist Versagen. Das ist organisierte Verantwortungslosigkeit. Und es ist im juristischen Wortsinn ein Skandal, der in jedem Industrieunternehmen am nächsten Morgen Köpfe rollen lassen würde – Vorstand, Einkauf, Controlling, alle weg, samt Haftungsfragen, samt Staatsanwaltschaft. Dass es hier nicht passiert, sagt mehr über den Zustand dieser Republik als jede Wahlumfrage.
Bemerkenswert ist auch der innere Widerspruch der ministeriellen Auskünfte. Einerseits versichert man, selbstverständlich wisse man, was „auf den Hof“ komme. Andererseits, so heißt es im selben Atemzug, mache es „bürokratisch im Zweifel gar keinen Sinn“, entsprechende Tabellen zu führen. Was denn nun? Entweder man weiß es, dann legt man die Daten vor – oder man weiß es nicht, dann hat man ein gewaltiges Problem. Beides gleichzeitig zu behaupten, das ist die Sprechblase einer Behörde, die sich längst angewöhnt hat, dass die kritische Nachfrage in diesem Land entweder gar nicht oder nur halbherzig kommt.
Hinzu kommt der nächste Punkt, der gern unter den Teppich gekehrt wird: „Auf den Hof gekommen“ heißt nämlich noch lange nicht „einsatzbereit“. Ein Funkgerät, das nicht in das Fahrzeug passt, für das es bestellt wurde, ist kein einsatzbereites Funkgerät, sondern teurer Elektroschrott. Eine Drohne, die nicht fliegt, ein Gewehr ohne passende Munition, ein Schiff ohne Besatzung – all das ist physisch vorhanden und zugleich militärisch wertlos. Wer schon das Vorhandensein nicht sauber erfassen kann, wird die operative Einsatzfähigkeit erst recht nicht ermitteln können. Und genau hier liegt der eigentliche Treppenwitz dieser ganzen „Zeitenwende“-Inszenierung: Man hat dreistellige Milliardenbeträge ausgegeben, ohne überhaupt sicherstellen zu können, dass die Truppe damit irgendwann tatsächlich in der Lage ist, ihren Auftrag zu erfüllen.
Und nun zur eigentlich entscheidenden Frage, die in diesem Land aus reflexhafter Höflichkeit gegenüber den Regierenden viel zu selten gestellt wird: Wenn das Ministerium nicht einmal sagen kann, was geliefert wurde – wer sagt uns dann, dass es überhaupt geliefert wurde? Wer sagt uns, dass Beschaffungsmittel nicht in Projekten versickert sind, die nie das Tageslicht erblicken werden? Wer sagt uns, dass nicht ganze Posten in der Ukraine gelandet sind, ohne dass das ehrlich kommuniziert wurde? Wer sagt uns, dass nicht ein erheblicher Teil schlicht in Beraterhonoraren, Doppelaufträgen, fehlgeplanten Pilotprojekten und der wundersamen Geldvermehrung der üblichen Verdächtigen verdunstet ist? Antwort: niemand. Weil niemand es nachprüft. Weil niemand es nachprüfen kann. Weil das System genau so gebaut ist, wie es gebaut ist – nämlich so, dass am Ende keiner verantwortlich war.
Es ist dieselbe Bundesregierung, die der eigenen Bevölkerung in atemberaubender Frequenz erklärt, das Geld sei knapp. Renten unsicher. Krankenkassen am Limit. Heizung zu teuer. Strom zu teuer. Brot zu teuer. Jeder Einzelne soll den Gürtel enger schnallen, soll Verzicht üben, soll Verständnis aufbringen, soll am besten still sein. Und parallel dazu verschwinden in einem einzigen Ministerium über 111 Milliarden Euro in einer schwarzen Buchhaltungslücke, deren Schließung „nicht leistbar“ sei. Wer hier nicht wütend wird, hat den Vorgang entweder nicht verstanden oder hat aufgegeben. Beides ist gefährlich.
Der Bundesrechnungshof, der Bundestag, die Staatsanwaltschaft – irgendjemand in diesem Land muss endlich aufhören, beim Thema Bundeswehrbeschaffung mit der weichen Bürste zu arbeiten. Es braucht eine vollständige, schonungslose Inventur. Vertrag für Vertrag. Lieferung für Lieferung. Bauteil für Bauteil. Und ja, das ist Arbeit, das ist mühsam, das dauert, das ist unangenehm. Aber genau diese Arbeit wird in jedem privaten Unternehmen jeden Tag selbstverständlich verlangt, ohne dass jemand auf die Idee käme, „nicht absehbarer Aufwand“ als Ausrede gelten zu lassen. Wer 111 Milliarden Euro fremder Leute Geld in die Hand bekommt, hat die verdammte Pflicht, jeden einzelnen Euro davon belegen zu können. Punkt.
Stattdessen wird das Ganze laufen wie immer: ein paar Tage Aufregung, ein paar Talkshows mit den üblichen Beschwichtigern, ein paar entrüstete Fraktionserklärungen, dann kommt die nächste Sau ins Dorf, und die Akte wird wieder zugeklappt. Die Verträge laufen weiter, die Milliarden fließen weiter, das Controlling bleibt das, was es ist: nicht vorhanden. Und in zwei Jahren wird das nächste Sondervermögen ausgerufen, das nächste „epochale“ Projekt, der nächste „historische“ Kraftakt, und niemand wird sich daran erinnern, dass schon das letzte Mal nicht einmal die Frage beantwortet werden konnte, wofür das Geld eigentlich verwendet wurde.
Eines aber sollte man sich merken. Wer den eigenen Bürgern jeden Cent abverlangt, jede Belegpflicht, jede Vorlage, jede Kontrolle bis ins Letzte, und gleichzeitig im eigenen Haus Beschaffungssummen in Höhe ganzer Bundesländerhaushalte ohne jede nachvollziehbare Spur versickern lässt, der hat nicht nur ein Verwaltungsproblem. Der hat ein moralisches Problem. Und ein politisches. Wer so regiert, hat den Anspruch verloren, ernsthaft Vertrauen einzufordern. Schon gar nicht das Vertrauen derjenigen, die diesen Laden mit ihrer Arbeit finanzieren.
Es reicht. Es reicht wirklich.
https://t.co/yK3b50rCLr
Unser nächster Fallbericht ist online. Das staatliche Vorgehen wird von Fall zu Fall deutlicher:
„Sie haben nichts anderes gefunden, was sie mir anhängen konnten, also sind sie über das Steuerrecht gegangen. Wie bei Al Capone."
So beschreibt Prof. Dr. rer. nat. Stefan Hockertz – Toxikologe, Pharmakologe und Immunologe, ehemals Direktor und Professor am Institut für Experimentelle und Klinische Toxikologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf – uns gegenüber sein eigenes Verfahren.
Was vorausgegangen war:
Seit März 2020 nimmt Hockertz öffentlich zu den Corona-Maßnahmen Stellung – als Wissenschaftler, der seit über drei Jahrzehnten Arzneimittel bewertet. Themen: Risiko-Nutzen-Abwägung der mRNA-Präparate, Zulassungsgrundlagen, Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen.
Am 17. Juni 2021 durchsucht die Steuerfahndung sein Büro und seine Privatwohnung. Akten und EDV werden beschlagnahmt. Im August 2021 folgt der Vermögensarrest auf sein gesamtes deutsches Vermögen – Bankkonten, Immobilien, Lebensversicherungen – rund 1,3 Millionen Euro. Die seit 1994 bestehende deutsche Beratungsgesellschaft wird wirtschaftlich zerschlagen.
Seitdem: kein Gerichtsverfahren. Keine mündliche Hauptverhandlung. Kein Urteil. Nur ein Strafbefehl, den er nicht vor einem Richter verteidigen kann. Seit über vier Jahren.
Offiziell wird ihm Steuerhinterziehung vorgeworfen. Konkret: dass seine 2011 gegründete Schweizer Gesellschaft (TPI Consult, Stein/Aargau, mit Schweizer Geschäftsführer, ordentlich im Schweizer Handelsregister, Versteuerung auf Bundes- und Kantonsebene) keine eigenständige Betriebsstätte sei.
Genau dieselbe Konstruktion hat das deutsche Finanzamt 2017 jedoch ausdrücklich bestätigt, nach Steuergutachten und Nicht-Feststellungsbescheid. Was sich zwischen 2017 und 2021 geändert hat, ist nicht die Firmenstruktur. Es ist Hockertz' öffentliches Auftreten.
Das Verständigungsverfahren zwischen Schweiz und Deutschland 2022/23 beendete die Eidgenössische Steuerverwaltung Ende 2023 ohne Ergebnis. Hockertz lebt seit 2021 in der Schweiz und arbeitet dort weiter als Toxikologe.
Was zu einem Rechtsstaat gehört: ein Vorwurf, ein Verfahren, ein Urteil. Hier gibt es einen Vorwurf und einen Vermögensarrest über 1,3 Millionen Euro – und seit über vier Jahren keinen Termin, an dem der Beschuldigte sich verteidigen könnte.
Sein Fall: https://t.co/VXN9Lq03yN
#ÄrzteMitGewissen #DoctorsOfConscience
🔴Erster französischer Arzt auf https://t.co/tTRxy8KiWE
🔴Die Plattform ist erst seit wenigen Tagen online und schon meldet sich der erste Arzt aus Frankreich:
🔴Dr. med. Michel Procureur aus Fontenay-le-Comte.
HNO-Arzt. Familienvater.
Und jetzt: 3 Jahre Berufsverbot (erste Instanz).
Der Vorwurf: Ausstellung von Impfausweisen.
Seine Begründung: Schutz von Patienten und eigener Familie aus ärztlicher Verantwortung.
Strafurteil nach der Verhandlung vom März 2026 steht noch aus (erwartet Mai/Juni)
Was folgt:
• Verlust der Praxis
• vollständiger Einkommensverlust
• drohender finanzieller Ruin
• öffentliche Diskreditierung
Und trotzdem sagt er: „Ich würde wieder so handeln.“
Genau für diese Menschen setzen wir uns ein: https://t.co/J01wvPpCYk
QUERDENKEN-711 Stuttgart,
https://t.co/YVvsojeUif
@querdenken711@Thomas_Binder@DrHockertz
Update von Heinrich Habig (April 2026)
Das Landgericht Bielefeld hat am 31.03.2026 den Antrag von Heinrich Habig, die Reststrafe zur Bewährung auszusetzen, abgelehnt und unter anderem damit begründet, dass sich Habig „seiner Verantwortung und seiner Schuld wenig bewusst und wenig selbstkritisch“ zeige.
Ein weiterer Antrag zur Haftverkürzung wurde eingereicht. Am Wochenende hat Heinrich in der Regel von Samstag auf Sonntag Freigang und darf Zeit mit seiner Familie verbringen.
Am 14. Mai 2026 (Himmelfahrtstag) wird Heinrich Habig im Rahmen der „Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit“ in Aachen geehrt und wird diese Auszeichnung voraussichtlich im Rahmen eines Freigangs selbst entgegennehmen können.
Seit August 2025 sitzt Heinrich wieder im Gefängnis. Er wurde im Juni 2023 wegen des Ausstellens „unrichtiger“ Gesundheitszeugnisse zu einer Freiheitsstrafe verurteilt, nachdem er bereits eine U-Haft von 16 Monaten ab 2022 verbüßt hatte. Er wird seit 2025 von RA Katja Wörmer vertreten.
Heinrich Habig erhält unterstützende Post aus aller Welt, ebenso von ehemaligen Staatsanwälten, die seine Verurteilung kritisieren. Er freut sich über jeden Brief. Mit Bibeln ist er allerdings bereits mehr als gut versorgt.
JVA
Heinrich Habig
Lerchenstr. 81
44581 Castrop-Rauxel
Fatima Habig hatte in der Praxis ihres Ehemannes als Arzthelferin gearbeitet. Dies war Grund genug, um gegen sie seitens der Staatsanwaltschaft ebenfalls ein Strafverfahren einzuleiten. Sie wurde zu 2 Jahren auf Bewährung und 150 Sozialstunden verurteilt. Obwohl Fatima bei einem Pflegedienst hätte arbeiten können, musste sie im Herbst 2025 schwere körperliche Arbeit auf einem Friedhof verrichten.
Die Familie wurde finanziell ruiniert und ist weiterhin auf Spenden angewiesen:
Konto: Förderverein Weißer Kranich
Verwendungszweck: Schenkung für Arzt Heinrich und Fatima Habig
IBAN: DE56 7645 0000 0232 1701 91
Danke! #RichtigErinnern
Sie haben Alte bis zum Tod eingesperrt, Kinder im Schnee gehetzt, Demos niedergeknüppelt, Psychokrieg geführt und Ungeimpfte ausgegrenzt.
Jetzt sagen sie: „Sorry, ein Irrtum, aber es waren doch nur leichte Maßnahmen!“
• Zum ersten Mal in der Geschichte schrieben sie perfide Schockpapiere, weil sie wussten, dass es keine wirkliche „Pandemie“ gab.
• Zum ersten Mal in der Geschichte setzten sie Impfzwang ein, weil sie ahnten, dass die experimentelle mRNA weder wirksam noch sicher war.
Es darf nicht enden, bevor die Verantwortlichen verurteilt wurden!
Auftakt der Verurteilungswelle gegen die BioNTech Manufacturing GmbH
Das Landgericht Aurich, Az: 5 O 1106/24 setzte den Auftakt für die Umsetzung des Urteils des BGH vom 09.03.2026, Az: VI ZR 335/24 zwar noch nicht in der Konsequenz, wie es korrekt gewesen wäre, aber in die richtige Richtung weisend.
Die mündliche Verhandlung vor dem LG Aurich fand noch vor Verkündung des Urteils des Bundesgerichtshofs im Januar 2026 statt, so dass der Auskunftsantrag noch eingeschränkt (analog OLG Bamberg) gestellt worden war.
Heute stellen wir diese Anträge ohne jedwede Einschränkung, so, wie es der BGH auch als zutreffend erachtet, natürlich mit all den technischen Besonderheiten für den Stoff Comirnaty (siehe Anträge).
Da die mündliche Verhandlung im Januar 2026 stattfand, wurde auch noch nicht der Antrag gestellt, festzustellen, dass sich die Beklagte (BioNTech) mit der Auskunftserteilung nach Ablauf der außergerichtlich gesetzten Frist zur Auskunftserteilung gem. § 84a AMG in Verzug befand.
Vor dem Hintergrund greift das Urteil des Landgerichts Aurich zu kurz, da der gesamte Sanktionskatalog für die Nichterteilung der Auskunft bis zum heutigen Tag über § 138 Abs. 2 und Abs. 3 ZPO nicht zur Anwendung gebracht wurde, weshalb im Ergebnis nicht erkannt wurde, dass es dann überhaupt kein erhebliches Bestreiten von BioNTech gegeben hat, das zu berücksichtigen wäre. Das Landgericht Aurich hätte also in der Sache ohne Beweisaufnahme durchentscheiden können.
Dennoch freue ich mich, dass erstmals erstinstanzlich auch anerkannt worden ist, welche Bedeutung der Auskunftsanspruch gem. § 84a AMG für Geschädigte hat.
Aus unser Sicht als Prozessbevollmächtigte der Klägerseite ließe sich aber genauso gut in konsequenter Anwendung des Urteils des BGH direkt der Schadenersatzanspruch der Geschädigten zusprechen. Das gelingt auch gänzlich ohne Beweisaufnahme, da die Zugeständnisfiktionen des § 138 Abs. 3 ZPO gänzlich das Bestreiten der Beklagten beseitigt. Es kommt auch noch nicht einmal darauf an, welche innerliche andere Überzeugung ein Richter in der Sache selbst hat, da das Prozessrecht nun einmal genau diese Fragestellung anders regelt.
Nur, um es dann für alle noch einmal klar zu stellen, wäre damit in der Sache nicht festgestellt, ob ein negatives Nutzen - Risiko - Verhältnis besteht oder die Kausalität im Sinne des § 84 Abs. 2 AMG zu bejahen wäre, weil einfach die Nichterteilung der Auskunft dazu führt, dass der konkrete Vortrag der Klagepartei nach der Zivilprozessordnung als zugestanden zu gelten hat. die prozessrechtliche Fiktion stellt eine Sanktion für die Nichterfüllung des Auskunftsanspruchs dar.
So werden nach meinem Dafürhalten die noch wenigen verbliebenen Impfschadensfälle nicht durch Sachaufklärung und Beweisaufnahmen entschieden, sondern über die strikte Anwendung des Zivilprozessrechts, das nun einmal denjenigen prozessual sanktioniert, der über die Nichterfüllung der sekundären Darlegungsobliegenheit (Auskunftsanspruch) zur Vereitelung der Anspruchsdurchsetzung beitragen will. So wendet sich das Mauern mit Informationen in allen Bereichen gegen die Impfhersteller.
Der Tag ist also nicht mehr weit, an dem zugunsten der Geschädigten ohne Beweisaufnahme auch in der Sache durchentschieden wird. Dazu bedarf es einfach mal Richter, die das Zivilprozessrecht strikt zur Anwendung bringen. Dabei werden sie feststellen, dass sich diese Urteile dann mit der Anleitung des Bundesgerichtshofs im Urteil vom 09.03.2026 sehr leicht abfassen lassen.
Für den Impfhersteller muss das auch nicht schlecht sein, da keinerlei Abstriche in Bezug auf die eigenen Rechtspositionen gemacht werden müssen und sie auch weitern aufrecht erhalten werden können.
Das erinnert sehr an den Abgasskandal, als auch derselbe VI. Zivilsenat den Sanktionsmechanismus des § 138 Abs. 3 ZPO zur Anwendung brachte und damit VW wegen Verbaus einer illegalen Abschaltvorrichtung nur deshalb verurteilte, weil sie sich der Erfüllung der sekundären Darlegungsobliegenheit versperrt hatten über die Art und Weise der illegalen Abschaltvorrichtung Auskunft zu erteilen. In der Sache blieben die Automobilhersteller voll bei ihrem Vortrag und ihren Rechtsstandpunkten und wurden dennoch verurteilt.
Das droht nun flächendeckend auch den Impfherstellern, da der BGH das Fundament für diese Rechtsprechung in den Impfschadensfällen mit seinem Urteil am 09.03.2026 legte. Die Tatsache, dass die Konsequenzen vom Landgericht Aurich noch nicht zu Ende durchdacht worden waren ändert nichts an der Tatsache, dass zunächst einmal der Umfang des Vortrags über die gestellten Auskünfte als unstreitig zu beandeln wären, wenn keine vollumfängliche Auskunft mit eidesstattlicher Versicherung erfolgt.
Das Landgericht Aurich hat mit seiner zaghaften Entscheidung aber nun die Verurteilungswelle gegenüber den Impfherstellern eingeläutet.
Leserbriefe zu „Neues Wehrdienstgesetz: Männer dürfen an Ausreise gehindert werden – diese Regelung muss sofort gestrichen werden“
Marcus Klöckner kommentiert hier den Umstand, dass sich Männer in Deutschland im Alter von 17 bis 45 Jahren bei längeren Reisen eine Genehmigung erteilen lassen sollen. So steht es im neuen Wehrdienstgesetz. Jedoch erst drei Monate später erfahre die deutsche Öffentlichkeit von einer „schier unfassbaren Regelung, die in dem Gesetz enthalten ist“. So, wie diese Regelung ein Skandal sei, sei die Nichtberichterstattung eine Katastrophe. Die Wächter der Demokratie seien „im Tiefschlaf“ gewesen. Diese Regelung müsse die Politik, so schnell es nur geht, ersatzlos streichen. Abgedruckte Leserbriefe geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Kürzungen aus redaktionellen Gründen bleiben vorbehalten. Wir haben dazu interessante Leserbriefe erhalten und danken dafür. Es folgt nun eine Auswahl. Für Sie zusammengestellt von Christian Reimann.
https://t.co/O5HV7QKWUI
Eine Kommission empfiehlt, Kliniken in Deutschland mit unter 500 Geburten pro Jahr zu schliessen. Die NZZ zeigt mit einer interaktiven Karte, wo die Anfahrt länger würde – und warum Nähe allein eine Geburt nicht sicherer macht. Zum ganzen Artikel:
Für @dieLinke hat die »wehrhafte Demokratie« offenbar auch Hunger-Sanktionen gegen Frau und Kinder im Arsenal. Was für Jacques Baud gilt, gilt im auffälligen Schweigen eben auch für Hüseyin Dogru. Einziger Lichtblick gegen diesen #EU-Sanktionsterror ist wohl nur das #BSW. https://t.co/nKSHftVxDZ
Die kleinen inhabergeführten Buchhandlungen stecken in einer tiefen Krise. Ihnen fehlt es schlicht an Kunden. Warum werden sie nicht mehr als die kulturellen Knotenpunkte gewürdigt, die sie sind? Wem ist der stationäre Buchhandel wichtig genug, um diesen Beitrag zu teilen?
His crime: torture, rape, killing civilians.
My crime: reporting & exposing atrocities.
Germany rolls out the red carpet for former ISIS Ahmed al-Sharaa — while sanctioning me, a journalist, so I can’t feed my children.
Tell me again about European values.
🚨 Der omanische Außenminister enthüllt, dass der Iran einer „Null-Lagerung“ zugestimmt hat – am nächsten Tag wurde der Iran von Israel und den USA angegriffen
Der Iran stimmte zu, nie Atommaterial anzuhäufen, das zur Herstellung einer Bombe fähig ist, sagte Omans Außenminister Badr bin Hamad Al Busaidi gegenüber CBS News – eine Verpflichtung, die er als „völlig neu“ und über das Atomabkommen von 2015 hinausgehend bezeichnete.
Im Rahmen des Abkommens würde der Iran null Lagerbestände an angereichertem Material aufrechterhalten, bestehende Lagerbestände würden verdünnt, und eine vollständige Überprüfung durch die IAEO würde durchgeführt werden.
Ein Abkommen war in Kraft. Dann begann die Bombardierung.
@jochen_mitschka Erinnere mich an seine Worte im Hessischen Landtag
"Mit Verlaub Sie sind ein Arschloch!"
Könnte sein, er meinte sein zukünftiges Ich?!
Denkbar.
Mit der Deindustriealisierung suchen Firmen ihr "Heil" in Aufträgen für die #Rüstungsindustrie. Geschichte bzw. die Unternehmenspolitik wiederholt sich.
‼️ Enteignung von Privateigentum im Kriegsfall: Norwegens Armee informiert 13.500 Bürger
In den kommenden Tagen werden etwa 13.500 Personen in Norwegen Post von der Armee ihres Landes erhalten. Die Schreiben informieren Eigentümer bestimmter Immobilien, Fahrzeuge, Maschinen, Boote oder sonstiger relevanter Vermögensgegenstände über mögliche vorbereitende Inanspruchnahme.
👉🏻 Das bedeutet, dass die Streitkräfte diese Vermögenswerte im Ernstfall für militärisch nützlich erachten und sich vorbehalten, diese notfalls zu konfiszieren. Mögliche Beschlagnahmungen sollen sicherstellen, dass »die Streitkräfte in einer Kriegssituation Zugang zu den für die Verteidigung des Landes erforderlichen Ressourcen haben«, so das norwegische Militär.
https://t.co/jBmWnghxXM
Auch der von mir sehr geschätzte Journalist Lars Winkelsdorf wurde jetzt Opfer einer politischen Hausdurchsuchung; er ist seither krankgeschrieben. Seine Berichte sind sehr bestürzend. Ich drücke Ihnen fest die Daumen, Herr @winkelsdorf!
Leute,
in den letzten 150 Jahren gab es keinen Krieg, KEINEN, der nicht von Medien vorbereitet wurde
Die Menschen werden weichgekocht indem die Medien ihren Hass verspritzen, lügen, diffamieren, herabwürdigen, Tatsachen oder einfach die Geschichte verdrehen
Und, der "Witz" dabei: die Menschen DENKEN, daß die Medien und die Politik die Mehrheit durch Propaganda auf ihre Seite gebracht haben
Das stimmt jedoch nicht: die Mehrheit will keinen Krieg, die Mehrheit will nie Krieg
WAS aber die Medien, durch ihren Hass und die Hetze machen ist, daß sie den Menschen vorgaukeln, daß nun die Mehrheit dann doch in den Krieg will, daß sie doch Waffen liefern wollen, dass sie doch in den Schützengraben springen wollen
Das wollen sie nicht: die Mehrheit will noch immer nicht in den Krieg!
WER in den Krieg will, daß sind die super-dummen, die Selbstmörder, diejenigen, die sich dem Druck der Medien nicht entziehen können (und die, die daran verdienen, durch Geldwäsche, Korruption, Unterschlagung)
Und die Politiker, die verantwortlich sind, schicken noch nicht mal ihre Kinder in den Krieg, geschweige denn, daß sie selber gehen, sie haben ja einen viel zu "wichtigeren" Job, im "Dienst des Volkes"
Nein, die Mehrheit will nicht in den Krieg
Aber durch das Trommelfeuer der Medien, daß der Feind "böse" ist, daß er, mal wieder, irgendwelche unschuldigen Zivilisten (die den Politikern bei Waffenlieferungen für Genozide völlig egal sind), verletzt oder umgebracht hat, daß er irgendwo eine Scheune zerstört hat, in allen Zeitungen, im Fernsehen, an allen Ecken, auf Plakaten verbreitet, etc. etc. wird so viel Druck erzeugt daß...
Nein, nicht das die Mehrheit in den Krieg will....
.... die Mehrheit will immer noch nicht in den Krieg
Aber daß die Mehrheit GLAUBT, daß die Mehrheit in den Krieg will: weil es überall zu lesen, zu sehen und zu hören ist.
Die Mehrheit GLAUBT, daß die Mehrheit in den Krieg will. Die Realität ist aber, daß niemand, außer den völlig schwachsinnigen, in Schützengräben, Bunkern, auf einem kalten Feld, im Schlamm und Matsch einsam und langsam sterben möchte
Niemand will das
Außer den völlig durchgedrehten und den Idioten
Die Mehrheit will es nicht
Die Mehrheit wollte es nie
Aber sie haben die Menschen GLAUBEN lassen, daß die Mehrheit es wollte
DAS war, und ist, die größte (und genialste) L��ge