Vanessa Emde hat meine volle Solidarität für alles, was sie in diesem Video sagt.
Deutschland braucht eine linke Partei, die sich konsequent gegen Faschismus einsetzt, also gegen Nazis und Zionisten.
@Prunkundshiva@zukunft37 Dumme Trulla. Ich kann es nicht mehr hören, dieses dumme Gequatsche!🤦♀️🤦♀️🤦♀️
Wegen solcher Menschen, die Hass und Hetze verbreiten und einfach nur die Unwahrheit erzählen, ist die Gesellschaft gespalten
Wissen Sie, was mich wirklich anwidert?
Nicht nur, dass, seit irgend ein Journo zu Habeck gesagt hat „Machen Sie mal Ihr Flirtgesicht“, er nur noch mit Flirtgesicht fotografiert wird.
Vor allem aber, dass er auf jedem Bild als „cooler Typ“ dargestellt wird und er das aktuelle politische Geschehen fachmännisch kommentieren darf.
Seid ihr alle MSM-Journos alle komplett verrückt?
Der hat als Wirtschaftsminister so sehr versagt, wie man das nur kann. Hat die gesamte deutsche Wirtschaft an die Wand gefahren. Seine Regierung ist dann kollabiert und musste vorzeitig aufgeben und danach ist er aus dem Land geflohen, weil ihn die gesamte deutsche Bevölkerung gehasst hat!
Das ist die Wahrheit!
OFFENER BRIEF AN @BMW@BMWGroup@BMWMotorsport DEUTSCHLAND 🚘
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich fahre einen BMW 430i MSport Coupé. Ich mag dieses Auto, ich schätze deutsche Ingenieurskunst und ich war bislang der Meinung, dass ein Automobilhersteller vor allem eines tun sollte: hervorragende Autos bauen und sie verkaufen.
Offenbar habe ich Ihr Geschäftsmodell missverstanden.
Wenn die Berichte stimmen, dass BMW sein Leasingangebot für den neuen Landtagspräsidenten von Sachsen-Anhalt ausgerechnet an dem Tag zurückgezogen hat, an dem dieser gewählt wurde, dann stellt sich die Frage:
Seit wann entscheidet ein Autobauer anhand der Parteizugehörigkeit eines Amtsträgers, wer einen BMW fahren darf?
Oder habe ich etwas verpasst?
Gibt es inzwischen neben der Bonitätsprüfung auch eine Gesinnungsprüfung?
Muss man bei der Bestellung eines BMW künftig seine politische Einstellung angeben?
Und bekommt man bei der Auslieferung dann nicht nur den Fahrzeugbrief, sondern auch gleich die passende politische Haltung dazu?
Besonders charmant ist diese Haltung in einer Zeit, in der die deutsche Automobilindustrie dringend Kunden braucht. Man stelle sich vor, ein Kunde kommt freiwillig, möchte ein deutsches Premiumfahrzeug leasen, bezahlt wird das Ganze aus öffentlichen Mitteln und der Hersteller signalisiert: Danke, aber nein danke!
BMW scheint es sich leisten zu können, auf Kunden zu verzichten. Die Kunden hingegen können sich problemlos für andere Hersteller entscheiden. Denn
BMW ist ja nicht der einzige Automobilhersteller auf diesem Planeten. Es gibt andere exzellente deutsche Autohersteller und zahlreiche weitere Marken. BMW hingegen hat ja nur seine eigenen Fahrzeuge zu verkaufen. Ein bemerkenswertes Kräfteverhältnis, wenn man darüber nachdenkt.
Und was ist eigentlich mit dem Geld der deutschen Steuerzahler?
Wenn öffentliche Mittel für einen Dienstwagen eingesetzt werden, sollte dann nicht vor allem zählen, dass das Fahrzeug wirtschaftlich sinnvoll ist, den Anforderungen des Amtes entspricht und das deutsche Politiker gleichzeitig deutsche Ingenieurskunst präsentieren?
Oder sollen deutsche Bürger künftig deutsche Unternehmen unterstützen, während deutsche Unternehmen bei staatlich finanzierten Aufträgen politische Auswahlverfahren veranstalten?
Ich frage mich ernsthaft, welches Signal BMW uns damit senden möchte.
Dass man ein Auto nur dann kaufen oder leasen darf, wenn die persönliche politische Gesinnung dem Vorstand genehm ist?
Dass wirtschaftliche Entscheidungen künftig nach Parteibuch statt nach Angebot, Nachfrage und Vertrag getroffen werden?
Ich jedenfalls fahre meinen BMW 430i M Sport Coupé (noch), weil ich mich für das Auto entschieden habe, nicht, weil ich vorher eine politische Gesinnungsprüfung bestehen musste, aber auch mein Leasingvertrag läuft in naher Zukunft aus und dann hab ich ja Glück, weil es noch ganz viele andere Hersteller gibt, die ganz tolle Autos bauen.
Ein Auto ist ein Auto und ein Kunde ist ein Kunde und ein Unternehmen sollte Autos verkaufen, statt sich zum politischen Türsteher aufzuschwingen.
Sehr geehrte Damen und Herren bei BMW: Sie dürfen selbstverständlich selbst entscheiden, mit wem Sie Geschäfte machen. Aber wir Kunden dürfen ebenso selbstverständlich entscheiden, wem wir unser Geld geben. Vielleicht sollten Sie sich daran erinnern, bevor Sie in ihren wirtschaftlich schlechten Zeiten den nächsten potenziellen Kunden aussortiert.
Mit dem Aussortieren eines Kunden, dessen politischen Gesinnung euch nicht gefällt, sortiert Ihr übrigens 30,5 % der deutschen Wähler mit aus und falls Euch die Anzahl an potentiellen Käufern nicht ganz klar ist, hier gerne noch mal die Fakten diesbezüglich:
Wahlberechtigte in Deutschland:
60.5 Millionen
Potenzielle AFD Wähler:
30,5%
Vor den Kopf gestossenen Kunden:
18.5 Millionen
Könnt Ihr Euch diesen Boykott tatsächlich leisten und statt "Freude am Fahren" die neue Praxis "Freude am Aussortieren" an den Tag legen?
Mit freundlichen Grüßen,
Miss Eve
Unglaublich diese Worte, doch so habe ich immer schon gedacht.
Worte, warum diese Ausbeutung durch Steuern in Deutschland passiert.
Hört es Euch an und Ihr werdet es verstehen, warum wir immer wieder das Wort "Krieg" hören.