@rosenbusch_@norberthaering Der nächste Schritt ist, dass Dienstleistungen nur noch unter Verwendung der digitalen ID gebucht und mit digitalem Euro bezahlt werden können. Alles vollkommen freiwillig natürlich…
Diesen Verfassungsschutz-Plänen von Dobrindt kann man nur deutlichst widersprechen. Auch wenn gerade Sommer und WM ist - worauf Dobrindt sicher setzt.
Mein Leitartikel in der morgigen SZ: https://t.co/yMnxrKBwHa
🚨Taliban have invalidated all divorces granted under previous Afghan government, forcing divorced child brides to return to their former husbands. Thousands of young women, some of whom married as children, are now legally bound to return to adult husbands they had been freed from. The new rule is being widely condemned as a grotesque violation of women’s rights, trapping many in abusive marriages.💔
@zeitonline Ich kaufe ein „M“ und möchte lösen. Dass es fast nur Männer sind, dürfte daran liegen, dass die Frauen hübsch zu Hause bleiben müssen, damit die Familienehre keinen Schaden nimmt.
Dutch intelligence agencies got caught training AI on citizen data they weren't supposed to have.
the CTIVD, the Netherlands' official intelligence oversight body, published a report finding that AIVD and MIVD staff accessed and retained massive bulk datasets in ways that violate Dutch law.
names. phone numbers. location data. social media. communication content. millions of entries. some from government sources. some commercially purchased. some stolen by criminals and bought on the dark web.
and then Bits of Freedom, the Dutch digital rights organization, flagged something buried in the report: the agencies appear to be training their own AI models on this data.
this is not the first time.
in 2020, the same watchdog found the same agencies had retained citizen data far beyond legal limits. after complaints, they were ordered to delete it.
six years later: same report. same finding. same agencies.
but now with AI in the loop.
the data that was illegally retained is now reportedly being used to train models that will make future surveillance faster, more accurate, and more autonomous.
you cannot opt out. Unlike commercial AI companies, there is no settings menu. no privacy center. no right to delete that you can actually exercise.
Bits of Freedom put it directly:
"They seem to be buying data from criminal data breaches. aren't they supposed to be protecting us from those?"
Es gibt Momente, in denen der deutsche Staatsfunk sein wahres Gesicht zeigt, ungeschminkt und ohne jede Scham. Dieser Donnerstag war so ein Moment. Die ARD-Formate Monitor und Sportschau veröffentlichen gemeinsam einen Beitrag mit dem Titel „Mission Nachwuchs“, und was sie darin abliefern, ist keine Recherche mehr, sondern eine Hetzjagd im Gewand des Journalismus. Das Opfer: Felix Nmecha, Nationalspieler, gläubiger Christ, ein junger Mann, dessen einziges Vergehen darin besteht, öffentlich zu seinem Glauben zu stehen.
Erinnern wir uns kurz. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft betete Nmecha gemeinsam mit Spielern aus Curaçao auf dem Rasen, Arm in Arm, vor Milliarden Zuschauern. Nach seinem Tor nahm er sich symbolisch eine unsichtbare Krone vom Kopf. Eine Geste des Glaubens, mehr nicht. Der DFB-Präsident selbst nannte die Intention dahinter „positiv“, sprach von Menschlichkeit und Respekt. Doch für den ÖRR reicht das nicht. Für den ÖRR ist ein betender Fußballer offenbar eine größere Bedrohung als so manches, worüber man im Staatsfernsehen lieber schweigt.
Und so wird aus einem Gebet plötzlich eine „Kampagne“. Aus einem Fußballer-Netzwerk namens „Ballers in God“ wird ein Sammelbecken für „christlichen Fundamentalismus“. Die Redaktion lässt ihre Reporter stundenlang in Chats der evangelikalen Plattform Groundwire herumtippen, unter falschem Namen, auf der Suche nach verwertbarem Material. Und dann? Dann werden diese Aussagen fremder Chatpartner kurzerhand mit Nmechas persönlichen Ansichten gleichgesetzt, obwohl er selbst kein einziges dieser Worte gesagt hat. Das nennt man in seriösen Redaktionen Verleumdung durch Verknüpfung. Beim ÖRR nennt man es offenbar Aufklärung.
Es kommt noch dreister. Der katholische Theologe Wolfgang Palaver darf öffentliches Beten als „Marketingstrategie“ diffamieren und zieht dafür sogar die Bergpredigt heran, als hätte ausgerechnet er die moralische Autorität, einem gläubigen Sportler zu erklären, wie öffentlich oder privat sein Glaube auszusehen habe. Man stelle sich das einmal umgekehrt vor: ein Theologe, der öffentliche islamische Gebetsgesten im Stadion als Marketing bezeichnet. Der Aufschrei wäre binnen Minuten in jeder Redaktionskonferenz zu hören, die Empörungsmaschine liefe auf Hochtouren. Bei einem Christen? Stille. Zustimmendes Nicken sogar.
Und dann Marcus Urban, Mitgründer von „Fußball für Vielfalt“, der Nmechas Netzwerk pauschal dem „christlichen Fundamentalismus“ zuordnet und ihm eine abschreckende Wirkung auf „queere Spieler“ attestiert. Kein einziges Zitat von Nmecha selbst, das diese steile These stützen würde. Keine Aussage, in der er irgendjemanden ausgrenzt oder verurteilt. Stattdessen: Guilt by association in Reinform, öffentlich-rechtlich produziert, mit Ihrem Geld finanziert.
Was an dieser ganzen Chose besonders widerlich ist, ist die schamlose Doppelmoral, die sich durch den gesamten Beitrag zieht. Während der WM in Nordamerika, genau wie zuvor in Katar, demonstrierten Spieler aus muslimischen Ländern immer wieder kollektive, teils aggressiv wirkende religiöse Gesten auf dem Feld. Kein Wort davon bei Monitor. Kein Reporter, der stundenlang in einschlägigen Foren nach belastendem Material sucht. Kein Theologe, der vor der Kamera erklärt, warum öffentliche Frömmigkeit hier problematisch sei. Dabei liegt die Sache eigentlich klar: Der Islam hat, anders als das Christentum, einen genuin politischen Herrschaftsanspruch, öffentliche Bekenntnisse gehören zu seinem Wesenskern. Wer öffentliche Religiosität grundsätzlich kritisieren will, müsste konsequenterweise dort ansetzen. Stattdessen zielt man auf den bekennenden Christen, weil er ein bequemes, ungefährliches Ziel ist. Man tritt nur dorthin, wo garantiert kein Ärger droht.
Das ist die Logik des deutschen Staatsfunks im Jahr 2026: Wehrlose treffen, Gefährliche schonen. Christen darf man ungestraft verdächtigen, ihnen Fundamentalismus unterstellen, ihre privaten Überzeugungen öffentlich skandalisieren. Bei anderen Glaubensrichtungen übt man plötzlich Fingerspitzengefühl, aus Angst, aus Kalkül oder aus ideologischer Schlagseite, suchen Sie sich aus, was Ihnen glaubwürdiger erscheint.
Nmecha ist dabei kein Einzelfall, sondern Symptom. Es ist erst wenige Wochen her, dass ihn der Deutschlandfunk wegen desselben Gebets bereits kritisiert hat. Jetzt legt Monitor nach und konstruiert aus einem Social-Media-Post von 2023 über das Wort „Pride“ eine angebliche Verbindung zum Pride Month, obwohl der Beitrag selbst einräumen muss, dass sich dieser Zusammenhang aus dem Post gar nicht ableiten lässt. Man erfindet den Skandal einfach, wenn er nicht von selbst kommt. Selbst der eigene Verein reagierte im Vorfeld eher zurückhaltend diplomatisch und mahnte, persönlicher Glaube sei grundsätzlich Privatsache, solange er mit den Grundwerten des Klubs vereinbar sei. Für den ÖRR war das offenbar nicht genug Munition, also lieferte man selbst nach.
Fragen Sie sich, wer das eigentlich bezahlt. Sie. Mit Ihrem Rundfunkbeitrag finanzieren Sie eine Redaktion, die ihre Energie darauf verwendet, einem jungen Mann seinen Glauben madig zu machen, während anderswo echte Probleme munter liegen bleiben. Während norddeutsche Rechnungshöfe dem NDR mangelnde Transparenz und Verschwendung bei seinen Auslandsstudios attestieren, während in Erfurt Journalisten tätlich angegriffen werden und man im ÖRR lieber über angebliches Schweigen der AfD moralisiert, statt selbst gründlich aufzuklären, wird hier akribisch ein Fußballer durchleuchtet, weil er nach einem Tor kniet und betet.
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Ein Sportler dankt öffentlich seinem Gott, und der öffentlich-rechtliche Rundfunk mobilisiert mehrere Reporter, einen Theologen und einen Aktivisten, um daraus eine gesellschaftliche Bedrohungslage zu konstruieren. Das ist keine kritische Berichterstattung mehr. Das ist Gesinnungsjournalismus, der genau weiß, gegen wen er sich risikolos richten darf.
Nmecha selbst hat auf all das längst reagiert, ruhig, gelassen, ohne erkennbare Bitterkeit. Er betonte schlicht, Christ zu sein und alle Menschen zu lieben. Das allein sollte eigentlich genügen. Es genügt dem ÖRR nicht, weil es hier nie um Aufklärung ging, sondern um ein Exempel. Wer öffentlich glaubt, wird öffentlich bloßgestellt. So einfach und so erschreckend zugleich ist die eigentliche Botschaft dieses Beitrags.
Vielleicht ist es an der Zeit, dass sich mehr Menschen fragen, wofür sie da eigentlich monatlich zahlen. Für Aufklärung? Für Ausgewogenheit? Oder für eine Redaktion, die genau weiß, welche Gruppen man ungestraft vorführen darf und welche nicht. Die Antwort liegt längst auf dem Tisch. Man muss sie nur noch aussprechen wollen.
https://t.co/sxrRWWLLpd
-in-ein-schlechtes-licht/
Wie die Bundesrepublik Deutschland – heute – funktioniert, sieht man, wiederum "in a nutshell" heute abend in den Nachrichten, z.B. in der heute-Sendung. Was ist passiert? Bereits im Monat Juni sind enorm viele Leute ertrunken, praktisch alles Männer. Das ist sehr leicht zu erklären: jeden Monat, jedes Quartal und jedes Jahr steigt ja bekanntlich der Anteil der Muslime in der bundesdeutschen Bevölkerung, unser Land wird mit beängstigendem Tempo islamisiert. Und Muslime können nicht schwimmen. Deswegen ertrinken sie gerne mal. Allerdings nur die Männer. Und zwar nicht, weil die Frauen dann doch heimlich im Schwimmkurs waren, sondern weil in dieser Kultur die Frauen nicht mit an den Badesee dürfen, sondern zu Hause für ihre Brüder kochen und putzen müssen.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk und der politisch-mediale Komplex überhaupt möchte das der Bevölkerung aber nicht mitteilen, Stichwort: "Das nützt wieder nur den Falschen!". Stattdessen möchte man die gottgläubigen Badetoten nutzen – wenn "die Falschen" das machen, heißt es "instrumentalisieren" und ist verboten! – um gute und nützliche Narrative zu fördern und zu stärken. Und daher wird im Rundfunk gesagt, die vielen Badetoten seien ein neuer, untrüglicher Beweis für den menschengemachten Klimawandel! Nur wegen der menschengemachten Hitze stürzen sich nun auch Nichtschwimmer in die Fluten...
@SBetschinger@unbekannt799 Wie dämlich soll es noch werden? Allein in den letzten 2 Jahren sind fast 1000 neue Gesetze und Verordnungen hinzugekommen, die die Verwaltung umsetzen muss. Ganz zu schweigen vom Mehrbedarf durch Migration allein an Lehrern, Polizisten etc.
Hier ist die Kurzfassung der "Gesundheitsreform":
Leistungen für rund zwölf Milliarden werden den Versicherten weggenommen. Für rund zwölf Milliarden müssen die Versicherten unversicherte Bürgergeld-Empfänger und illegale Migranten finanzieren. Das ist alles, was man wissen muss.
Oder wie Friedrich Merz als Oppositionsführer gesagt hat: "Die werden doch wahnsinnig, die Leute. Wenn die sehen, dass 300.000 Asylbewerber abgelehnt sind, nicht ausreisen, die vollen Leistungen bekommen, die volle Heilfürsorge bekommen. Die sitzen beim Arzt und lassen sich die Zähne neu machen, und die deutschen Bürger nebendran kriegen keine Termine."
Genau diese Zustände hat Merz nun vollendet und manifestiert.
Ukrainische Flüchtlinge sind bei nacht & Nebel aus einer Mietwohnung in Deutschland ausgezogen und haben ALLES mitgenommen, was nicht niet-und nagelfest war. Ihren Müll und ihre Zahnbürsten ließen sie zurück.
https://t.co/2MULBV9k66
@welt Gewachsen ist vor allem die Anzahl von Gesetzen und Verordnungen, die von der Verwaltung vollzogen werden müssen-insofern geht die Erwartung fehl, es müsste irgendwas schneller gehen, weil es mehr Beamte gibt.
Wer erinnert sich noch daran, als man zur Corona-Zeit kleine Kinder mit donnernden Hubschraubern vom Eis beim Schlittschuhlaufen vertrieben und traumatisiert hat?
Man MUSS immer wieder an diese unfassbaren Umtriebe erinnern!
Weil es NIEMALS VERGESSEN werden darf!
#RichtigErinnern
In Köln gibt es Viertel, in denen homosexuelle Menschen nicht Händchen halten können, ohne Angst vor Übergriffen haben zu müssen — die Ringe, Stadtteile wie Mühlheim oder Chorweiler. No-Go-Areas mitten in der eigenen Stadt. Was fehlt, ist eine Polizei, die härter durchgreift. Dass man sich in Deutschland nicht mehr frei und sicher bewegen kann, ist ein Armutszeugnis.
Was ist deine Meinung?
Das ganze Video gibt es hier: https://t.co/FdawfEkmOb
#Köln #NoGoAreas #Sicherheit #short