@YouM4dBro@thegauguy@_von_Luetzow Junge wenn so kranke Psychopathen so nen Anschlag machen wollen finden die zu 100% einen Weg ins Land solange du keine scheiß Insel bist
Kannst 99% aller Ausländer abschieben & es werden trotzdem 5-10 solcher Anschläge statt finden wenn die Terrorgruppen dein Land als Ziel haben
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@DJArtistone U think dune 3 will make 1 billion DOMESTIC?
And lord of the rings 600 DOMESTIC?
Avengers endgame did 800 million DOMESTIC..
I really would love these numbers but it seems very very unrealistic?
@marcelkoerner97@schwarzundgelb1 Hat er doch gesagt dass sie das können und auch sollen solange es um halt aber um ihn und den Fussball geht.
Hast du nur Überschriften gelesen?
@kracker_joe_@TomMayerEuropa@elonmusk Schaffst du es denn ihn differenziert zu betrachten oder erwartest du das nur von anderen?
Sollte man einem Mann der darum bettelt auf ne scheiß Pedo Insel zu dürfen echt soviel Macht geben?
Fragwürdig aber wenn du so jemanden verteidigen willst, nur zu
@luckypunchmicky@OstendorfBerlin@stepsenmccool Anders herum:
Elon Musk erzählt den Leuten seit 10 Jahren er mache dies & jenes nur dann Geld einzunehmen & die Ziele einzustampfen oder wieder 10 Jahre zu verschieben
Du hast seine Bettelei zur Pedo Insel echt noch nicht gesehen?
Wie kann man so einen Menschen verteidigen?
@maschmeyer@nodilb Aus Neugier:
Wurden Sie je von einem Politiker / einer Partei angefragt um in der Politik auszuhelfen?
Sei es von bestimmten Posten oder einfach als beratende Person gerade in Wirtschaftsfragen?
-AMC off exchange volume today: 72%.
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45%.
-NVDA off exchange volume today: 47%.
Mhhh... almost as if a penny stock poses more of a threat and is the most manipulated stock in history. Strange 🖕🦍🚀🍿💰
🇫🇷🇺🇸 Der Mann, der Epstein Kinder oder junge Frauen besorgte, lag gestern tot in seiner Wohnung in Paris.
Alles wird Monate hingezogen, Spuren verwischen, Spuren "beseitigen".
Bis nichts mehr übrig bleibt. Vor Gericht landen die Opfer mit Tränen und leeren Händen. Schande.
Gestern wurde der französische Model-Scout Daniel Siad tot in seinem Haus bei Paris aufgefunden — sein Name taucht über 2.000 mal in den freigegebenen Epstein-Akten auf.
Siad vermittelte über ein Jahrzehnt lang junge Frauen an Epstein, ein Opfer nannte ihn einen "professionellen Menschenhändler". Er stand unter laufender Ermittlung in Frankreich zu Epsteins Verbindungen in die Modelbranche, wurde aber nie offiziell vernommen. Die Autopsie zur Todesursache läuft noch.
Bereits 2022 starb Jean-Luc Brunel, ebenfalls französischer Epstein-naher Modelagent, in einer Pariser Gefängniszelle – offiziell Suizid. Damit verschwindet erneut eine zentrale Zeugenquelle, bevor sie aussagen konnte. Das Muster wiederholt sich: Je näher die Spur an die Namen in den Akten heranreicht, desto häufiger bricht sie ab.
Quelle: CNN (22.07.2026)
Katherina Reiche hat ein Ministeramt. Die Frage ist nur, für wessen Interessen. Rhetorisch betrachtet.
SPD-Umweltminister Carsten Schneider ist jedenfalls verstimmt, weil Reiche macht, was Reiche offenbar gern tut: Mit sturem Kopf zieht sie durch, was intern längst anders besprochen wurde.
Konkret geht es um die EU-Methanverordnung. Die Bundesregierung hatte ausdrücklich vereinbart, daran nicht zu rütteln. Schließlich handele es sich um ein „wichtiges Klimaschutzinstrument im Energiesektor“.
Pfff, dachte sich wohl Reiche. Oder auf Neudeutsch: Hold my bear! Denn Biertrinken kann bekanntlich jeder. Unsere Katherina schert ja gerne mal aus.
Spaß beiseite! Jetzt erklärte sie nämlich im EU-Energieministerrat kurzerhand, Deutschland unterstütze die dreijährige Aussetzung wesentlicher Importvorschriften. Das hatte die Bundesregierung allerdings nie beschlossen. Ups.
Umweltminister Schneider sah sich deshalb gezwungen, seine Kabinettskollegin im Bundestag öffentlich zurechtzuweisen: Die Geschäftsordnung der Bundesregierung gelte – und in diesem Fall habe man sich nicht daran gehalten. Deutschland unterstütze ausdrücklich keine Änderung der Verordnung.
Worum geht es konkret?
Von 2027 an sollen bei neuen Verträgen für Öl, Gas und Kohle auch die Methanemissionen der Produzenten nach EU-vergleichbaren Standards gemessen, gemeldet und überprüft werden. Ein geradezu revolutionärer Gedanke: Wer fossile Energie nach Europa verkauft, soll wenigstens offenlegen, wie viel Methan unterwegs in die Atmosphäre entweicht.
Methan ist über einen Zeitraum von hundert Jahren gerechnet rund 28-mal klimaschädlicher als CO₂. Ausgerechnet den Einstieg in eine wirksame Kontrolle möchte Reiche um drei Jahre verschieben.
Besonders hübsch ist ihr Argument der „Rechtsunsicherheit“: Der zwischen Umwelt- und Wirtschaftsministerium fertig abgestimmte deutsche Gesetzentwurf liegt laut Schneider seit Wochen im Kanzleramt herum. Die Unsicherheit, über die Reiche klagt, produziert ihre eigene Regierung also gerade selbst.
Auf die Idee ist unsere Bundesministerin möglicherweise nicht ganz allein gekommen.
Im März trat Reiche bei der CERAWeek in Houston auf, einer der wichtigsten Konferenzen der internationalen Öl- und Gasindustrie. Dort stellte sie sowohl Klimaziele als auch die Methanverordnung infrage, vor einem Publikum, das dies nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe mit tosendem Beifall quittierte. Man gönnt es ihr. Wo der Prophet im eigenen Land … ach, lassen wir das.
Die Deutsche Umwelthilfe wollte anschließend wissen, mit wem Reiche in Houston gesprochen und was sie dort möglicherweise zugesagt hatte. Ihr Ministerium ließ die gesetzliche Auskunftsfrist einfach verstreichen. Inzwischen hat die DUH Untätigkeitsklage erhoben.
„Was will Frau Reiche verbergen?“, fragt sie.
Gute Frage.
Parallel dazu setzte die Trump-Regierung die EU massiv unter Druck. Sie verlangte die Abschaffung oder weitgehende Entschärfung der Methanverordnung. Nach Angaben der DUH wurden sogar die US-Botschaften in den EU-Staaten angewiesen, bei den nationalen Regierungen gegen die Regelung zu lobbyieren. Reiche zeigte sich an diesem Punkt bemerkenswert kooperativ.
Ihr Gruselargument, Europa könne wegen der Verordnung bald praktisch nur noch Gas aus Norwegen beziehen, ist nach einer von der DUH zitierten Analyse falsch. Die ab 2027 greifenden Regeln betreffen zunächst neue Verträge. Tatsächlich betroffen seien lediglich rund vier Prozent der europäischen Gaslieferungen. Methankonformes Gas gibt es selbstverständlich auch außerhalb Norwegens.
Das ist keine Sorge um Versorgungssicherheit. Das ist ein Lobbyskript, vorgetragen von einer ehemaligen Energiemanagerin, die ihr altes Milieu einfach nicht hinter sich lassen möchte.
Und nun kommt das Absurde: Die EU-Kommission ist ohnehin längst weitgehend eingeknickt. Die Pflichten sollen zwar bestehen bleiben, Verstöße aber bis einschließlich 2029 nicht bestraft werden. Der zahnlose Tiger ist also bereits beschlossen.
Reiche reicht selbst das nicht. Sie will die Importvorschriften komplett um drei Jahre verschieben. Nur braucht die Sanktionspause dafür gar keine Abstimmung. Die EU-Kommission müsste überhaupt erst einmal einen entsprechenden Vorschlag vorlegen. Selbst im Umweltministerium rätselt man deshalb, was Reiches Manöver eigentlich bezwecken soll.
Die unbequeme Antwort: Es geht womöglich weniger um die Sache als um ein Signal. An die USA.
Und Friedrich Merz schweigt. Der fertig abgestimmte Entwurf liegt „seit Wochen“ im Kanzleramt und vergilbt. Der Kanzler schaut zu, wie seine Wirtschaftsministerin eine vereinbarte deutsche Position sabotiert, obwohl ausgerechnet Deutschlands Stimme den Gegnern der Verordnung zur nötigen EU-Mehrheit verhelfen könnte.
Auch das ist eine Entscheidung.
Nur eine, die sich feige als Zögern tarnt.
Was an Spahn deutlich wurde: Er dachte wohl, er kommt damit durch. Denn eigentlich kommt man in der Union auch mit allem durch.
Der Maskenskandal hat Spahns Karriere kaum gebremst. Philipp Amthor lobbyierte für Augustus Intelligence, erhielt Aktienoptionen, einen Direktorenposten und finanzierte Reisen. Heute ist er Parlamentarischer Staatssekretär. Julia Klöckners PR-Video mit Nestlé schadete ihr ebenfalls nicht. Heute ist sie Bundestagspräsidentin. Alexander Dobrindt trieb als Verkehrsminister die Pkw-Maut voran. Das Projekt kostete den Bund später rund 270 Millionen Euro Schadenersatz. Heute ist er Innenminister.
In der normalen Arbeitswelt gilt: Skandal, Konsequenzen, Rauswurf. In der abgehobenen Unionswelt gilt meist das Gegenteil. Alle genannten Politiker sitzen übrigens weiterhin im Bundestag und bekommen fünfstellige Diäten pro Monat und werden trotz allem extrem hohe Altersbezüge für sich einfahren. Diese Leute reden ständig von Leistung und Verantwortung, nur für sich selbst meinen sie beides offenbar nicht.