Panel-Diskussion zum NRO-Report #FeministJourneys: Bundesministerin @SvenjaSchulze68 diskutiert Fragen zur zivilgesellschaftlichen Umsetzung feministischer Politik gemeinsam mit @Oxfam_DE-Geschäftsführerin Serap Altinisik und @CarlaDietzel von CARE. Es moderiert @AasaMaansson.
Morgen, 13 Uhr, Bundestagswiese: #WirSindDieBrandmauer
Bereits um 12 Uhr findet ein kurzes entwicklungspolitisches Auftaktprogramm an den Containern direkt vor dem Reichstag statt, zu dem wir alle interessierten Mitstreiter_innen herzlich einladen. #HandinHand
Für Toleranz und Respekt, gegen Hass und Spaltung: An diesem Samstag ruft @diebrandmauer gemeinsam mit vielen VENRO-Mitgliedsorganisationen zur großen Solidaritäts-Demo in Berlin auf. Der Aktionstag beginnt um 13 Uhr vor dem Bundestag - seien auch Sie dabei! #WirSindDieBrandmauer
Jetzt sind wir ALLE gefragt:
Für Solidarität und Respekt, gegen Hass und Hetze.
Deshalb haben wir das Statement von „Hand in Hand gegen Rechts“ unterschrieben.
Den ganzen Wortlaut des Statements gibt es hier:
https://t.co/7qd3FMvcoF
Kommende Woche wird der Bundestag den #Haushalt2024 verabschieden. Die Verhandlungen dafür haben länger gedauert und waren intransparenter als üblich. Warum das Ergebnis für uns enttäuschend ist, lesen Sie in unserer Analyse des Haushaltsgesetzes 2024: https://t.co/tGQWl3mEWG
PRESSESTATEMENT zur #Haushaltseinigung: Wie VENRO aus Regierungskreisen erfahren hat, werden die schon von Kürzungsplanungen hart getroffenen Etats für #Entwicklungszusammenarbeit und #HumanitäreHilfe weiter herangezogen werden, um das 17-Mrd.-Loch zu stopfen. Das ist skandalös:
Nie waren mehr Menschen weltweit zur #Flucht gezwungen. #Unterernährung & akuter #Hunger sind wieder auf dem Vormarsch: eine Umkehr der bisherigen Entwicklung. Die #Klimafolgen werden jedes Jahr drastischer.
Die Bundesregierung will genau hier sparen. WOT? #KeineZeitFürKürzungen
Wir bei @venro_eV haben den Koalitionsvertrag damals anders verstanden: „Deutschland wird den Aufwuchs der Mittel für #humanitäreHilfe bedarfsgerecht verstetigen und erhöhen“. Dass Bedarfe weniger geworden sind, können wir gar nicht bestätigen: https://t.co/nsxyfITyIP #Haushalt
Sechs Monate nach dem schweren Erdbeben in Syrien und der Türkei berichtet Nothelferin @SarahLEaster im Gespräch mit den #tagesthemen von den Herausforderungen, den Menschen vor Ort zu helfen. (red)
Mit Blick auf den #Haushalt2024 wurde zuletzt berichtet, dass Erhöhungen im Verteidigungsetat auf Kosten der Entwicklungszusammenarbeit gehen könnten. VENRO warnt nachrücklich: Es ist #keineZeitfürKürzungen! Zur Pressemeldung: https://t.co/fOZZGAh3Yo #weltweitwichtig#ActNow
#Kolonialismus geht uns alle etwas an. Darüber zu reden, fällt Deutschen jedoch häufig schwer. Um dies zu ändern, setzen wir in der der neuen Ausgabe unseres Newsletters den Schwerpunkt auf das Thema Dekolonialisierung. #VENROinformiert
https://t.co/SN59Lsmc86
Deutschland muss beim #Haushalt2023 mehr Geld für Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe bereitstellen. Mit Blick auf die weltpolitische Lage ist #KeineZeitFürKürzungen!
Bundeshaushalt 2023: Im kommenden Jahr sollen die Gelder für Entwicklungszusammenarbeit um 18% und bei der humanitären Hilfe sogar um 26% gekürzt werden.
5 gute Gründe die dagegen sprechen von @venro_eV Vorstandsmitglied Michael Herbst: https://t.co/dAdmhmS4R2
#Bundeshaushalt
Eine neue CARE-Studie aus 109 Ländern zeigt, dass weltweit 150 Mio. mehr Frauen als Männer hungern. Diese Zahl wird bedingt durch den #Klimawandel, die #COVID-Pandemie & den Krieg in der #Ukraine weiter wachsen. https://t.co/4UfRCgaghL
Das Bundeskabinett hat am 1. Juli den Haushaltsentwurf für 2023 verabschiedet. Demnach soll der Etat des @BMZ_Bund trotz globaler Krisen auf 11,08 Mrd. Euro absinken. EZ und #HumanitäreHilfe werden durch die Kürzungen deutlich ge-
schwächt. Unsere Analyse: https://t.co/fEngYGHPOq
Die finanzielle Unterstützung für Millionen Geflüchtete ist in 2022 bisher fast komplett ausgeblieben. Länder wie #Syrien, #Mali, aber auch #Haiti & #Venezuela sowie die #Rohingya-Flüchtlingshilfe bekommen nach Angaben des GHO der UN weniger als 15% der notwendigen Finanzhilfen.
Adenike aus #Nigeria fordert in einem Brief an die Entscheidungsträger:innen des #G7 Gipfels: Taten statt Worte! Sie sieht täglich wer die Hauptlast der #Klimakrise trägt, während die Verursacher bisher zu wenig Verantwortung übernehmen. https://t.co/pOad0QmeIF
Mit Beginn des Krieges in der #Ukraine musste Daria plötzlich alles hinter sich lassen. Von den Entscheidungsträger:innen des #G7 Gipfels fordert sie deshalb in einem Brief: Mehr Unterstützung für Geflüchtete weltweit! https://t.co/7pfWZUBt5h