🚨BREAKING: Miguel Bosé, the biggest Spanish-language pop star of the last few decades, has just released a video taking a knee and putting his hand over his heart in honour of Henry Nowak
This has now spread like a wildfire. Europe has never been more UNITED! 🇪🇸🇬🇧
@wolkspartei@FranZMarg Des Einwanderers Nächstenliebe wäre, anderen nicht seine Probleme aufzubürden. Das ist ziemlich egoistisch.
Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.
@wolkspartei@FranZMarg Natürlich nicht. Aber wer garantiert Dir, daß jener der kommt, die gleiche Einstellung hat wie du? Dh. schon nur von den charakterlichen Eigenschaften ist jeder Mensch unterschiedlich. Es gibt keine Gleichheit. Wo ist des Einwanderers Nächstenliebe, wenn ich ihn finanzieren soll?
@wolkspartei@FranZMarg Sie verwechseln da was. Gleich vor Gott heißt nicht gleich vor Menschen. Seine Gesetze sind ewig gültig, unsere nur solange die Ideologie/Moral/Gier sich ändert.
Es gibt einen Grund, warum Sie hier und andere in Afrika geboren wurden.
Und... im Islam sind auch alle gleich?
@wolkspartei Heißt es nicht: Liebe deinen Nächsten WIE DICH SELBST?
Also erst sich selber schützen und es sich gut gehen lassen, und dann aus dieser Stärke heraus andere lieben und Ihnen helfen.
Denn eine kaputte Schweiz, weil angeglichen an die kaputte EU, kann niemandem mehr helfen.
"Amann unframed“
Kaum hatte Benjamin Berndt mit der schlichten Idee, den „faschistischen“ Klumpfuß Deutschlands mal ein paar Stunden teuflischen „Hass" verbreiten zu lassen, satte fünf Millionen interessierte Zuschauer erreicht, saß mit Melanie Amann die selbsterklärte Königin der bunten Medienrepublik (Titel: „Chefredakteurin der FUNKE Zentralredaktion“) vorm SPIEGEL und fragte sich mit bebenden Nüstern, wer denn hier nun das schönste und beliebteste Gesicht im Medienreich sei.
Schon tags darauf hatte sie sich beim besagten Herrn Berndt ins Studio eingeladen und erkundigte sich mit mühsam gespielter Gelassenheit, was der denn so „mit Höcke verdient“ habe. Das folgende Gespräch war dann inhaltlich in etwa so ergiebig wie eine Dr. Oetker Backmischung für Rührkuchen. Immerhin hatte die getriggerte Dampfplauderin offenbar schon beim Verlassen der neutralen Diskurszone den Beschluss gefasst, nun selbst im Podcast-Goldregen der neuen Zeit zu stehen.
Da ihr nichts Eigenes einfiel, kopierte ihre Redaktion kurzerhand das mysteriöse Geschäftsmodell. Aus „Ben ungescriptet“ (Anglizismen sind ohnehin ein bedeutungsheischender Fetisch der Amann) wurde nun „Amann unframed“. Damit auch wirklich die Quoten stimmen, lädt man sich zum Opener gleich nochmal beim Role Model auf die fertige Bühne. Natürlich sind jetzt die Rollen vertauscht und Frau Amann darf endlich wie gewohnt das Gespräch allein lenken. Als nächste "Gäste" avisiert sind dann natürlich auch keine ausgewiesenen Oppositionellen, die ihr womöglich das Zepter aus der Hand reißen könnten, sondern weichgespülte Gelegenheitskritiker, die in der Wagenburg noch als einigermaßen harmlos und kompatibel gelten: Berndt, Martenstein, Mansour.
Der Verlauf der Pilotfolge mit dem gelernten „E-Commerce-Rookie für Babytragen“ ist dann auch so belustigend wie bezeichnend. Frau Amann fragt natürlich nur gelegentlich etwas und dann der Form halber. Stattdessen doziert sie von der ersten Sekunde an und hört vor allem sich selbst zu. Nochmal wird aufgewärmt, was ihr auf der linken Seele brennt. Es geht um Clicks, ums „knallharte“ Geschäftemachen, um Reichweiten, um Kohle. Alles platzt aus ihr heraus, wie Faulgase aus dem Timmy-Kadaver: Wieso denn gottverdammt, Leute wie Ben Berndt und Julian Reichelt so ungeheuer erfolgreich sein können? Dem schweren Herzens gescripteten Lippenbekenntnis, sie wäre „die letzte, die anderen sagt, was sie zu denken hätten“ und "der Zuschauer wäre weniger doof als man meint", folgen atemlose Darlegungen, die klarstellen, was andere zu denken haben, und dass sie ohne das Navigationsgerät Amann verloren sind, wie Hänsel und Gretel im Wald.
Natürlich hat Frau Amann nicht verstanden, dass der durchschlagende Erfolg nicht im arroganten Referieren besteht, sondern im Zuhören. Keine Chance! Keine dreißig Sekunden muss man warten, bis Frau Amann immer wieder beginnt, ihre apodiktischen Einordnungen ins Mikro zu tackern. Sie unterbricht, belehrt, korrigiert, stellt Suggestivfragen, beantwortet diese, ehe da irgendetwas „Ungescriptetes“ auftaucht, zumeist gleich selbst und feiert ihre eigenen „überaus intelligenten“ Einwürfe mit verräterischem Gelächter. Am Ende hat sie als "Gastgeberin" 80% der Redezeit beschlagnahmt. Der Versuch, aus einer arroganten Betonideologin eine interessierte, fragende, offene Journalistin zu framen, darf als gescheitert betrachtet werden, bevor er begonnen hat.
(Insignis auf FB)
@SchaafAmBerg Klar.
Aber wenn wir hier in Deutschland in den ältesten und romantischten Wald Windräder reinbauen, damit Flora und Fauna zerstören und vertreiben ... daß ist ja dann voll okay, oder?
@srfnews Da gehören wohl die über 5000 Anzeigen, welche die Politiker gegen ihre Bürger angestrebt haben, nur weil sie sich beleidig fühlten, auch dazu.
In die Politik gehen und dann Mimose spielen - kein Wunder, geht da nichts mehr.
« L’informatrice interne de Pfizer, le Dr Christine Cotton, s’est suicidée après un an de douleurs insoutenables d’origine inconnue. En lisant les notes sur ses symptômes qu’elle a laissées derrière elle, j’ai immédiatement pensé à une substance qui m’a glacé le sang. Le thallium.
Les symptômes du Dr Cotton étaient extrêmement caractéristiques. Une névralgie brûlante qui descendait des reins jusqu’en bas, une sensation de chaleur intense dans les deux jambes comme si elle « marchait sur des charbons ardents », et des sensations cutanées anormales qui s’étendaient jusqu’au dos. Ces troubles de la neuropathie périphérique correspondent parfaitement à la « neuropathie du dos mourant » (état pathologique où les nerfs meurent par leurs extrémités), typiquement observée en cas d’empoisonnement au métal lourd thallium.
Le thallium est insipide et inodore ; s’il est mélangé à de la nourriture ou des boissons, il est difficile à détecter. Il détruit les mitochondries cellulaires et perturbe le métabolisme énergétique, érodant silencieusement le système nerveux, jusqu’à provoquer des douleurs intenses et une chute des cheveux.
Si l’on regarde l’histoire, le thallium n’est pas un simple poison. Durant la Guerre froide, les services de renseignement des pays de l’Est l’utilisaient de préférence pour assassiner les dissidents. Le KGB soviétique saupoudrait des sels de thallium, surnommés « poudre de la mort », dans les chaussettes ou la vaisselle des cibles, en simulant des symptômes neurologiques peu connus en Occident. Les symptômes étant si spécifiques, les médecins ne soupçonnent pas d’abord un empoisonnement, et le diagnostic reste introuvable tandis que le patient dépérit jusqu’à la mort. C’est l’outil parfait pour un « assassinat invisible ».
Le Dr Cotton est une biostatisticienne qui a travaillé 25 ans dans l’industrie pharmaceutique, spécialisée dans l’analyse des données cliniques. À partir de fin 2020, elle a minutieusement examiné les documents des essais cliniques du vaccin de Pfizer et dénoncé une fraude décisive : les bases de l’efficacité annoncée à 95 % différaient du produit réellement administré. Dès le jour où elle a soumis une lettre d’alerte officielle aux autorités sanitaires, ces douleurs atroces ont commencé.
Je ne peux absolument pas croire que ce soit une coïncidence. Le schéma d’une personne qui ose défier une opération médicale à l’échelle nationale, frappée d’une neuropathie périphérique mystérieuse, errant de spécialiste en spécialiste sans qu’aucune cause ne soit identifiée, et finissant acculée, ressemble de manière inquiétante aux schémas des opérations secrètes du passé.
Ce qui a été négligé, c’est la question de savoir si elle a subi un dépistage toxicologique approprié. Les analyses sanguines ou les examens d’imagerie standards ne détectent pas le thallium. Il faut un panel des métaux lourds sur cheveux ou urine, et en particulier une analyse de haute précision comme la spectrométrie de masse à plasma inductif, mais de tels tests ne sont quasiment jamais réalisés dans les établissements médicaux courants. Au moment où les médecins posent un diagnostic de « maladie idiopathique d’origine inconnue », la piste du poison est de facto écartée.
La mort du Dr Cotton montre de manière trop évidente ce qui peut arriver à un scientifique qui s’aventure au point de rencontre entre l’industrie pharmaceutique et le pouvoir étatique. Sa souffrance n’est pas une simple tragédie personnelle ; elle met en lumière de façon criante les dangers physiques réels de la dénonciation en société moderne. Je veux poser à nouveau la question ici : où étaient ceux qui ont correctement soupçonné que ces symptômes étaient dus à un empoisonnement au thallium et ont tenté de le tester ?
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John Leake (journaliste d’investigation, écrivain)
Article « Pfizer Whistleblower Christine Cotton Takes Her Life After Year of Excruciating Idiopathic Pain »
@Dies___Das Rumänien erklärt die massenhafte Migration für beendet, kündigt Teile des Green Deals auf und bereitet ein Referendum über die weitere EU-Mitgliedschaft vor, während gleichzeitig Korruptionsermittlungen gegen Brüsseler Netzwerke eingeleitet werden.
Und wir machen den EU Kniefall?
@Dies___Das Für eine erfolgreiche, wohlhabende und souveräne Schweiz MUSS mit JA gestimmt werden. Alles andere ist Unterwerfung zur EU, und damit Verlust der Souveränitat, Milliardenzahlungen und ungebremste Migration mit Erosion der Sozialsysteme.
Wird die Volksinitiative der SVP zur 10-Millionen-Schweiz angenommen, so würde das keineswegs das «Chaos» bedeuten. Die Politik hätte viel Zeit für die Erarbeitung von Massnahmen zur Einhaltung der Zehn-Millionen-Grenze. https://t.co/FsBwtvsVvA
@bundeskanzler Warum? Damit Deutschland noch mehr Geld von seinem Volk enteignen und hinterziehen kann?
Für sogenannte Entwicklungshilfe?
Die Balkanstaaten sind durchwegs Nehmerländer.
@DerGanesha Kein Zwei-Klassen-System bei der Polizei? Der Beleg ist, daß die Politik und die Polizei für den Tod von Henry Nowak nicht auf die Knie geht.
@queru_lant@swissinfo_de@KaelinIrene Genau!
Viel besser: den Ausländern durch Einbürgerung das Stimmrecht geben, um dieses Land noch viel schneller in den Abgrund zu schicken.
Genau mein Humor.
@Juerg_Grossen Rumänien erklärt die massenhafte Migration für beendet, kündigt Teile des Green Deals auf und bereitet ein Referendum über die weitere EU-Mitgliedschaft vor, während gleichzeitig Korruptionsermittlungen gegen Brüsseler Netzwerke eingeleitet werden.
Und wir machen den EU Kniefall?
Brüssel heute: Migranten plündern und zerstören eine Stadt, aus der die Einheimischen längst vertrieben wurden.
Pure Barbarei — das Endstadium linker Diversitätspolitik.
Für Brüssel ist es zu spät.
Die Schweiz können wir noch retten.
🗳 JA am 14. Juni. 🇨🇭
🚨BREAKING: The “taking the knee” trend has exploded across Britain.
Thousands are kneeling for Henry Nowak specifically to the track:
Michael Jackson “They Don’t Really Care About Us.”
The left are in a complete meltdown.
Der Verfassungsschutz in Sachsen-Anhalt begründet die Einstufung des AfD-Landesverbandes als gesichert rechtsextrem unter anderem explizit auch mit Aussagen wie diesen, die an die ermordeten Kinder erinnern, die Opfer der illegalen Migration wurden.
Wenn es jetzt verfassungsfeindlich sein soll, an ermorderte Kinder zu erinnern, kommen wir genau dortin, wo England bereits heute ist: Dass man Einheimische kriminalisiert und verdächtigt, wenn sie die Gewalt von Migranten anprangern.
Wenn es verfassungsfeindlich ist, den Tod eines Kindes zu beklagen, das durch einen Migranten ermordet wurde, der gar nicht hier sein dürfte, ist das die Kriminalisierung der Wahrheit, der Versuch, jede Oppsition und Regierungspolitik zu unterdrücken.
So ein Verfassungsschutz gehört abgeschafft, denn er schützt nicht die Verfassung, sondern die Regierung vor dem Widerspruch der Wähler.
Und nein, es ist nicht verfassungsfeindlich, die Abschaffung einer solchen Behörde zu fordern, sondern inzwischen sogar dringend geboten, um die freie Rede in diesem Land abzusichern.
https://t.co/aGAz6BgPgQ