Auch die Witwenrente könnte man problemlos weiter finanzieren.
Aber nein, man will sie abschaffen und rücksichtslos Millionen Menschen (meist Frauen) unversorgt und verarmt zurücklassen.
Die Pläne, die Witwenrente abzuschaffen, beweisen die Skrupellosigkeit dieser Regierung! 😠
@danvalicek@redrednose Mir kam es immer vor als würde sie auf einem Floß sitzen, melne Oma, das ganz langsam in die andere Richtung an mir vorbeitreibt, du merkst die Zeitspanne in der du sie noch hören kannst, wird immer kürzer.
⚠️ EILMELDUNG: DER NÄCHSTE RENTEN-HAMMER – WITWENRENTE VOR DEM AUS!
Stand 27.06.2026
Man muss schon ganz genau hinsehen und das Kleingedruckte der neuen 33 Reformpunkte der Rentenkommission akribisch studieren, um es überhaupt zu bemerken.
Während die Medien fast nur über das Rentenalter oder das Aus der Rente mit 63 berichten, versteckt sich hinter dem harmlos klingenden Punkt "Empfehlung 11" ein radikaler Systemwechsel, den man im ersten Moment ganz schnell übersieht.
Die Rentenkommission der Regierung bereitet dort nämlich klammheimlich den nächsten, noch drastischeren Kahlschlag vor:
Die Witwenrente, die es in Deutschland bereits seit 1911 gibt, soll faktisch abgeschafft werden!
Was unter dem Deckmantel der "Modernisierung" geplant ist:
* Das Ende der 55 Prozent:
Bislang konnten Hinterbliebene im Todesfall mit 55 Prozent der Rentenansprüche des Partners rechnen. Damit soll nun Schluss sein.
* Verpflichtendes Rentensplitting:
Stattdessen soll künftig ein sogenanntes Rentensplitting erzwungen werden. Beide Partner erhalten dann automatisch nur noch die Hälfte der gemeinsam erarbeiteten Punkte.
* Niemand will das freiwillig:
Dieses Modell gibt es auf freiwilliger Basis schon seit 2002. Im Jahr 2024 haben sich laut Berichten ganze 111 Paare in Deutschland dafür entschieden – aus gutem Grund, denn wer splittet, verzichtet komplett auf die Witwenrente. Die Kommission will dieses absolute Nischenmodell nun zur Pflicht machen.
* Gigantische Kürzungen:
Die Rentenversicherung rechnet mit Einsparungen von satten 19 Milliarden Euro jährlich. Zum Vergleich, wie wir ohnehin schon dastehen:
In Spanien bekommen Hinterbliebene im Schnitt rund 2000 Euro, bei uns in Deutschland sind es im Durchschnitt 700 bis 800 Euro. Und selbst diese Leistung soll nun massiv gekappt werden.
Mein Fazit:
Das ist ein beispielloser Angriff auf Millionen Ehen in Deutschland. Verkauft wird uns das Ganze von der Rentenkommission als "Modernisierung" und es klingt vordergründig nach Gleichberechtigung. Die bittere Realität sieht aber völlig anders aus:
Es trifft ganz gezielt diejenigen, die ohnehin schon benachteiligt sind – allen voran Frauen, die für die Kindererziehung beruflich zurückgesteckt haben, in Teilzeit arbeiten mussten und so weniger eigene Rentenpunkte sammeln konnten.
Stirbt der Partner früh, stürzen diese Menschen durch diesen neuen Plan ungebremst ab, da die Deutsche Rentenversicherung bereits davor warnt, dass ein solches Pflicht-Splitting die Altersarmut verschärfen wird. Es geht hier nicht um soziale Gerechtigkeit, es geht um eiskaltes Kassenkalkül, um 19 Milliarden Euro einzusparen. Die Politik hat längst entschieden, wer die Zeche für die leeren Kassen zahlen soll.
Dieser Wahnsinn muss öffentlich gemacht werden, denn die Regierung soll bis Ende Juni über diesen Prüfauftrag entscheiden. Bitte teilt diesen Beitrag, die Menschen müssen aufwachen und sehen, was da gerade im Verborgenen auf uns zurollt!
Marcel Baldauf
#Eilmeldung #Witwenrente #Rentenreform #Altersarmut #ArbeitendeMitte #ProjektM1llion #DerSchlussstrich
@simonevoss
@CoinImpulse@RainerCMent1 Mein Exmann,mehrfacher Millionär, viele Immos hat unseren Söhnen erklärt er sei seit seiner Jugend linksradikal - genau mein Humor
Warum wurde die Bundeswehr bereits eingebunden, bevor es überhaupt den ersten PCR Corona Fall in Europa gab?
Tom Lausen stellt diese brisante Frage in der Corona-Enquete-Kommission.
Was muß der Staat eigentlich noch alles tun, damit auch der letzte Deutsche begreift, daß der Staat nicht dem Volk dient, sondern vielmehr sein Feind ist?
Tulsi Gabbards bahnbrechende Enthüllungen über die Fauci-Verschwörung, in die auch Deutschland und Drosten verwickelt ist, stehen bei fast 50 Millionen Views. Soweit ich sehen kann, gibt es in Deutschland KEINE mediale Reaktion darauf, nicht einmal die notorischen „Faktenchecks“.
Sie können nicht berichten, was ist, wenn sie es nicht in ihrem Sinne rahmen können.
50 Millionen Views entspricht der Einwohnerzahl von Spanien. Gabbard ist die scheidende Geheimdienst-Chefin der mächtigsten Nation der Welt.
Einfach keine Berichterstattung.
Aber gibt ja die neuen Medien.
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Hiermit beantrage ich, die Klimaanlagen im Bundestag abzuschalten. Die Arbeitsbedingungen der Abgeordneten sollten stärker an die Realität vieler Beschäftigter in Deutschland angelehnt sein – etwa in Schulen, Krankenhäusern und anderen Einrichtungen, in denen Menschen täglich
Die Behörde, die jetzt entscheidet, was wahr ist
Stellen wir uns kurz vor, ein Mann betreibt einen Podcast. Er lädt Gäste ein, lässt sie reden, hakt mal nach, mal nicht, schneidet nichts heraus. Sechs Millionen Menschen schauen sich eine seiner Folgen an. Und dann bekommt er Post. Nicht von einem empörten Zuschauer, nicht von einem Anwalt eines Betroffenen, sondern von einer staatlich getragenen Behörde, Abteilung Recht, mit Frist und Logo. Inhalt: Er möge bitte ein bereits veröffentlichtes Gespräch nachträglich ändern und mit einer „Erläuterung" versehen. Und während er schon dabei ist, möge er doch gleich sein gesamtes übriges Angebot daraufhin überprüfen, ob sich dort nicht noch mehr findet, das der Behörde missfällt. Sonst, so die unmissverständliche Botschaft, melde man sich wieder.
Das ist keine dystopische Fantasie. Das ist exakt das, was der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen gerade dem Betreiber von „ungeskriptet" ins Postfach geschickt hat. Auslöser war sein viereinhalbstündiges Gespräch mit Björn Höcke. Und wer jetzt achselzuckend denkt, na ja, Höcke, der hat es nicht anders verdient, der hat das eigentliche Problem nicht verstanden. Denn hier geht es längst nicht mehr um einen einzelnen AfD-Politiker. Hier geht es um die Frage, ob eine staatliche Stelle künftig der oberste Schiedsrichter darüber sein darf, was in diesem Land gesagt, gezeigt und stehen gelassen werden darf.
## Der Sündenfall trägt eine Paragrafennummer
Man muss sich vergegenwärtigen, wie neu dieser Vorgang historisch ist. Über Jahrzehnte gab es in der Bundesrepublik selbstverständlich keine behördliche Aufsicht über die journalistische Sorgfalt. Eine freie Presse kontrolliert sich selbst, basta. Erst seit November 2020, mit Paragraf 19 des Medienstaatsvertrags, maßen sich die Landesmedienanstalten an, auch über jedes „geschäftsmäßig angebotene, journalistisch-redaktionell gestaltete" Onlineangebot zu wachen, in dem regelmäßig politische Informationen vorkommen. Im Klartext: über praktisch jeden werbefinanzierten Blog, jeden reichweitenstarken Kanal, jeden Podcast, der sich an Tagespolitik wagt.
Renommierte Medienrechtler halten diese Konstruktion schlicht für verfassungswidrig. Die journalistische Sorgfaltspflicht, heißt es in einem juristischen Standardwerk zum Medienrecht, sei „weder für sich genommen rechtlich sanktionierbar" noch dürfe sie durch eine „ordnungsbehördliche Aufsicht über die Redaktionen" überwacht werden. Das Eingriffsrecht der Anstalten sei eine „unverhältnismäßige Beschränkung" der Presse- und Medienfreiheit und mit dem Grundgesetz, das ausdrücklich festhält, dass eine Zensur nicht stattfindet, schlicht „unvereinbar". Ein anderer Fachanwalt warnt, der Paragraf könne zum „Instrument der Repression" werden, zur „staatlichen Sperrverfügung gegen Blogger". Schon vor Inkrafttreten warnten die Verlegerverbände vor einer drohenden „staatlichen Redaktionsaufsicht" und vor „gefährlichen Präzedenzfällen". Sie sollten recht behalten.
Das Pikante: Diese Befugnis ist bis heute gerichtlich nie überprüft worden. Man hat sich also ein Schwert geschmiedet, von dem niemand weiß, ob es vor dem Grundgesetz überhaupt Bestand hätte, und schwingt es nun munter gegen alles, was nicht zum etablierten Apparat gehört.
## Höckes Satz war falsch. Na und?
Kommen wir zum konkreten Anlass, und seien wir dabei ehrlich, statt es uns einfach zu machen. Im Gespräch ging es um Höckes rechtskräftige Verurteilungen wegen der Parole „Alles für Deutschland". Höcke behauptete, die SA habe gar kein Motto gehabt. Diese Aussage ist falsch. „Alles für Deutschland" war eine Losung der SA, das ist historisch belegt, das hat das Oberlandesgericht Hamm bereits 2006 festgehalten, das hat zuletzt der Bundesgerichtshof rechtskräftig bestätigt. Wer etwas anderes behauptet, irrt oder lügt.
Und jetzt kommt der Punkt, an dem es interessant wird. Selbst das ändert nichts an der Sache. Denn ein Gastgeber, der einen Menschen vier Stunden reden lässt, ist nicht der amtlich bestellte Faktenprüfer seiner Gäste. Es war noch nie die Rechtspflicht eines Interviewers, jeder falschen Behauptung seines Gegenübers in Echtzeit zu widersprechen, und es kann es auch gar nicht sein. Würde man diesen Maßstab ernsthaft anlegen, müsste man neunzig Prozent aller Talkshows dieser Republik unter Kuratel stellen.
Wie absurd die Erwartung ist, zeigt ausgerechnet dieser Fall selbst. Dass „Alles für Deutschland" eine SA-Losung war, wussten vor den Höcke-Prozessen nicht einmal renommierte Historiker und Politikwissenschaftler, die ihr halbes Berufsleben der Erforschung des Nationalsozialismus gewidmet haben. Mehrere von ihnen haben das offen eingeräumt. Eine Behörde verlangt also allen Ernstes von einem Podcaster, dass er live ein historisches Spezialwissen parat hat und anwendet, über das selbst ausgewiesene Fachleute nicht verfügten. Und wenn er es nicht tut, droht das Verwaltungsverfahren. Das ist keine Qualitätssicherung. Das ist eine Falle, die man jedem stellen kann, der die falschen Gäste einlädt.
## Mit zweierlei Maß, und das mit voller Absicht
Damit sind wir beim Kern des Skandals, und der heißt Selektivität. Wenn ein Regierungspolitiker im öffentlich-rechtlichen Fernsehen blühenden Unsinn erzählt, falsche Zahlen in die Kamera sagt, unbelegte Behauptungen aufstellt, dann rührt sich keine Aufsichtsbehörde. Kein Hinweisschreiben, keine Frist, keine Aufforderung zur „Erläuterung". Die Maschinerie springt erst an, wenn sich jemand außerhalb des genehmen Spektrums bewegt.
Das ist keine Verschwörungstheorie, das ist ein Muster. Das Onlinemagazin, das die Behörde der Hauptstadtregion verklagt hat. Der Journalist, dem man auftrug, drei Artikel zu löschen und gleich sein komplettes Archiv von über dreitausend Beiträgen zu durchforsten, kurz nachdem er Verfehlungen eines Ministers aufgedeckt hatte. Ein weiteres Portal, das ein solches Schreiben erhielt und sich weigerte. Immer dieselbe Sorte Adressat. Immer dieselbe Methode: Man pickt sich eine Passage heraus, und im selben Atemzug fordert man den Betroffenen auf, sein gesamtes Werk vorsorglich auf weitere Angriffsflächen abzusuchen. Wer das einmal verstanden hat, begreift, dass es nie um die eine Stelle geht. Es geht um das Signal an alle anderen: Wir lesen mit. Wir hören mit. Und wir können jederzeit zugreifen.
Bemerkenswert ist, dass sogar Medienkritiker, die der AfD ganz gewiss nicht nahestehen, hier Alarm schlagen. Wenn der Eindruck entstehe, dass Aufsichtsbehörden vorrangig gegen Beiträge vorgingen, die mit der Regierungspolitik hart ins Gericht gehen, sei das „extrem problematisch", warnt einer der bekanntesten Beobachter der Medienbranche. Recht hat er. Und genau dieser Eindruck drängt sich nicht nur auf, er ist mit Händen zu greifen.
## Die Schlinge wird von mehreren Seiten zugezogen
Man darf diesen Brief auch nicht isoliert betrachten. Dieselbe Folge hatte bereits eine prominente Sozialdemokratin auf den Plan gerufen, die offen dazu aufrief, Unternehmen sollten ihre Werbung aus dem Podcast abziehen. „Blacklisting hilft", verkündete sie dazu freimütig. Ein Ministerpräsident der Union wiederum hatte im Fernsehen offengelassen, ob er sich ein Verbot bestimmter alternativer Medien vorstellen könne. Werbeentzug von der einen Seite, Verbotsfantasien von der anderen, und nun die Aufsichtsbehörde mit dem Rechtsbrief. Drei Hebel, ein Ziel: jene Stimmen kleinzukriegen, die sich der Kontrolle entziehen.
Und warum die ganze Mühe? Weil sechs Millionen Menschen sich angeschaut haben, was ihnen die Gatekeeper jahrelang vorenthalten wollten. Weil das Publikum längst mit den Füßen abgestimmt hat, gegen die Bevormundung, gegen das ewige „Einordnen", gegen Formate, die ein Gespräch von vornherein nicht zum Verstehen, sondern zur Skandalisierung anlegen. Die Antwort der Verlierer dieser Entwicklung ist nicht das bessere Argument. Es ist die Rechtsabteilung.
Der Slogan der Behörde, die hier zur Tat schreitet, lautet übrigens: „der Meinungsfreiheit verpflichtet." Man muss schon eine gehörige Portion Chuzpe besitzen, um mit diesem Satz im Briefkopf einem Mann vorzuschreiben, welche Aussagen seiner Gäste er gefälligst zu korrigieren hat. Der Betroffene hat angekündigt, nichts zu ändern, und sich einen der schärfsten Medienanwälte des Landes genommen. Gut so. Denn sollte sich durchsetzen, dass eine staatliche Stelle bestimmen darf, was in einem Gespräch wahr ist und was nicht, dann ist das tatsächlich eine Zäsur für die freien Medien dieses Landes. Nur eben nicht die, die sich die Behörde erhofft.
https://t.co/ewmPAA8fRV
Nur 4,8% aller Jobs werden durch Jobcenter vermittelt. Wofür brauchen wir diese Jobcenter, die Milliarden kosten und sich vor allem selbst verwalten?
https://t.co/Mh4W1h3zdg
Klimatokratie!
In ihrem 13stöckigen Hauptgebäude in Brüssel - zufällig auch Wohnsitz vonderLeyens (Appartement im 13. Stock) - hat die Kommission gestern die Klimaanlage abgeschaltet. Aber nur für die unteren 7 Stockwerke, in denen rund 2.000 subalterne Mitarbeiter schwitz.. Pardon: sitzen.
"'Es ist wie im Feudalismus', sagte ein Beamter, der auf einer der unteren Ebenen arbeitet und dem Anonymität gewährt wurde, um frei sprechen zu können, und bezog sich dabei auf die Tatsache, dass die Kommissare in den oberen Stockwerken ihre Klimaanlagen weiter laufen lassen durften. Ein zweiter Beamter stimmte zu und sagte, dass dies eine 'Schande' sei." (Politico)
Da sage noch jemand, in der Demokratie gäbe es kein OBEN und UNTEN... Smiley!
Weil die Organspendezahlen niedrig sind, soll künftig jeder als Spender gelten, der nicht widerspricht. Dabei stellt sich die grundsätzliche Frage, wer die Verfügungsgewalt über den eigenen Körper hat: der Mensch oder der Staat.
https://t.co/5AMNAhTOwy
Wie viel Dreck, muss es in diesem Land geben? Nach 60 Jahren..., das muss man sich vorstellen. Nach 60 Jahren, sollen die Eichmann-Akten immer noch unter Verschluss gehalten werden. Transparenz im demokr. Sinne? Von wegen!
https://t.co/HCXCTpwgnb
Im Bundestag wird über die Umstellung der Organspende auf die Widerspruchslösung debattiert. Was danach bald kommen soll, wird dabei verschwiegen. https://t.co/5MYuw7CYbS
Elon Musk hat vor zwei Tagen bestätigt, dass DOGE den Euromaidan als einen von USAID finanzierten Putsch aufgedeckt hat.
Kein Mainstreammedium berichtet - aus einem einfachen Grund: Die gesamte Erzählung der letzten vier Jahre würde durch einen einzigen Tweet wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen.
Die Billionenschulden, die geplante Wehrpflichtlotterie, die Ausreisebeschränkungen wären sofort als Hoax enttarnt.
Kein Wunder, weshalb diese Plattform mit allen Mitteln totzensiert und der Schundfunkbeitrag gleichzeitig angehoben werden soll.
Jetzt will man auch noch den Minijob abschaffen und der Minijob war eine der wirklich sinnvollen Sachen, die wir hier in Deutschland haben, weil viele Menschen aufgrund ihrer familiären Situation gar nicht vollzeit arbeiten können und man dort einfach ohne große Steuerbelastung etwas zum Familienhaushalt beitragen konnte. Die meisten Menschen, die in einem Minijob arbeiten können gar nicht Vollzeit arbeiten, weil sie viel zu viel andere Aufgaben haben in ihrer Familie. Diese Politiker haben sich mittlerweile von der Realität in Deutschland komplett verabschiedet und jede politische Entscheidung die getroffen wird ist grundsätzlich zu 100% falsch.
Sehr geehrter Herr @bundeskanzler ,
Habe ich das richtig verstanden?
Wir kürzen Renten, Wohngeld und Behinderten-Beihilfen, damit wir zukünftig das weiterhin wachsende Heer der Beamten, die Ukraine, die EU, die Solarbeleuchtung von Moscheen in Tunesien, die Gendergerechte Sprache in Ghana, das Kindergeld in Uganda, die Krankenkasse für Großeltern in der Türkei und die Entwicklungshilfe für das dritte Welt Land China bezahlen können?
Fast hätte ich die Radwege in Peru vergessen, aber auf die kommt es auch nicht mehr drauf an.
Chapeau! Mehr Wahlwerbung für die AfD geht nicht …
🚨🚨🚨Die geplante #Rentenreform verändert die Realität vieler Selbstständiger fundamental. Das Fallbeispiel unten zeigt es brutal und klar.
Bei 7.000 Euro monatlichem Bruttoeinkommen stehen bereits rund 1.200 Euro gesetzliche Krankenversicherung im Raum. Kommt eine verpflichtende Rentenversicherung von rund 1.300 Euro hinzu, liegen allein die Sozialabgaben bei etwa 2.500 Euro pro Monat.
Damit wären bereits rund 35,7 Prozent des Bruttoeinkommens weg, bevor Einkommensteuer, Betriebskosten, Rücklagen, Steuerberater, Software, Büro, Altersvorsorge oder Investitionen überhaupt berücksichtigt sind. Aus 7.000 Euro brutto bleiben nach dieser Rechnung nicht einmal 3.000 Euro netto übrig.
Mehr als 4.000 Euro monatlich verschwinden in Abgaben, Steuern und Pflichtsystemen.
Für den Selbstständigen bleibt weniger Geld für Vermögensaufbau, private Vorsorge, Investitionen und unternehmerische Sicherheit. Genau deshalb ist diese Reform kein kleines sozialpolitisches Detail, sondern ein fundamentaler Eingriff in die wirtschaftliche Existenz Hunderttausender Selbstständiger.