Doch, das kann man schon machen.
Diver bei @lp_schweiz , Vorstand @HayekClubZH
Interessen: Orthodoxer Tinabarismus, Heterodoxe Ökonomie
#NödHaueNödChlaue
Grosse live Collab zum 100. Geburtstag von Murray Rothbard 🔥
Live auf YouTube am Montag 2. März 2026
https://t.co/6p63qsJ96W
Thomas Jacob, @lp_schweiz
Matthias Hummel, @Die_Libertaeren
Andreas Tank, @RosarotePanzer
"Individual" und "Steuer" sind zwei Worte die nichts miteinander zu tun haben. Steuern sind das Kollektiv, welches sich am Eigentum vergreift.
Steuern sind auch nie "Fair" weil Steuern sind Raub.
Verwirrung total: Die @FDP_Liberalen lehnt liberale Initiative ab?!
Man könnte meinen, die Initiative zur Halbierung der Medien-Zwangsgebühr sei für eine liberale Partei reine Formsache. Die Ausgangslage könnte eindeutiger nicht sein.
Aus klassisch-liberaler Sicht gilt nämlich die unmissverständliche Maxime «mehr Freiheit, weniger Staat». Liberale achten bei der Beurteilung einer Abstimmungsvorlage darauf, ob damit die individuelle Freiheit ausgeweitet wird und private Eigentumsrechte besser geschützt werden. Ist das der Fall, stimmt man mit Ja. Ist das Gegenteil der Fall – werden also Eigentumsrechte z.B. durch Steuererhöhungen verletzt oder wird die persönliche Selbstbestimmung durch unnötige Vorschriften verkleinert – dann lautet das Fazit: Nein.
Wie sieht das bei der SRG-Initiative aus? Sie will die Zwangsgebührenlast von Bürgern und Unternehmen reduzieren. Dies schafft einerseits aus individueller Sicht mehr Handlungsspielraum. Mehr Freiheit? Check.
Gleichzeitig wird dadurch der Einfluss des staatlichen Gewaltmonopolisten auf den Mediensektor reduziert. Weniger Staat: Check.
Diese Einflussnahme wäre zwar auch nach einem Ja zur Initiative immer noch viel zu gross. Die Medien-Zwangsfinanzierung hat die allermeisten Radio- und TV-Sender in der Schweiz in eine Abhängigkeit von einem einzigen grossen, mächtigen Player getrieben: der Politik. Sie kennen sicher das Sprichwort: «Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.» Nichts könnte den Einheitsbrei in der derzeitigen Medienlandschaft besser beschreiben.
Solche vom Staat abhängigen Medien sind nutzlos, weil es die wichtigste Aufgabe der Medien wäre, den Mächtigsten auf die Finger zu schauen. Und die Mächtigsten sind nun mal die Inhaber des Gewaltmonopols – also die Behörden und Politiker. Diesen Auftrag können die Medien nicht erfüllen, wenn jene Akteure, die sie kritisch begleiten sollen, darüber entscheiden können, wie viel Geld ihnen in Zukunft noch zugesprochen wird.
Aus all dem folgt, dass die Annahme einer solchen Vorlage für eine liberale eine klare Sache sein müsste.
Die FDP.Die Liberalen Schweiz belehrt uns jedoch eines Besseren: An der nationalen Delegiertenversammlung kam es zu einer faustdicken Überraschung. Eine Mehrheit von 137 Nein-Sager überstimmten die 104 anwesenden Befürworter. Da kann man sich als aussenstehender Beobachter vor Verwunderung nur die Augen reiben.
Dieses Resultat ist in etwas so absurd, wie wenn die Sozialdemokraten für die Abschaffung des Sozialstaates plädieren würden oder die Grünen den Bau von neuen Atomkraftwerken abfeiern würden.
Wie kann man sich ein solches Resultat bloss erklären? Die erste Möglichkeit: In der FDP.Die Liberalen herrscht maximale Verwirrung über den eigenen Kompass und die Partei weiss selbst gar nicht mehr, was das «liberal» im Parteinamen überhaupt bedeutet.
Oder zweitens: Die Partei wurde von Etatisten und Sozialisten unterwandert, die unterdessen das Steuer übernommen haben.
So oder so muss das Freiheitsfreunde nachdenklich stimmen.
Wie lächerlich will sich die @FDP_Liberalen eigentlich noch machen 😂. Nicht mal ein bizeli Gebührenkürzung für die SRG.
Wer solche "Liberale" hat, braucht keine Sozis mehr.
Wer es nicht mehr aushält kann sich gerne bei uns bei der @lp_schweiz melden. Es tut gut!
Libertäre Partei lehnt Totalrevision des Gesundheitsgesetzes SG ab. Unter dem Deckmantel einer Modernisierung versteckt sich einmal mehr ein weiterer Ausbau der Bevormundung, der sogar in einer völlig inakzeptablen Impfpflicht gipfelt.
https://t.co/J3SI9n9gVm
Samichlaus du Kommunist
a fuuli chinde Süessigkeite verteile isch en Mist
Wer ned flissig gsi isch übers jahr,
de söll bi dir leer usgah
ich aber bi sehr brav gsi
ha am mami immer gfolget und am polizist nie
ha immer gmacht wasi wott, solangs niemertem schadet, sapperlott.
Drum hani jetzt scho sälber nüss,
samichlaus, gang hei & tschüss
Samichlaus du Kommunist
a fuuli chinde Süessigkeite verteile isch en Mist
Wer ned flissig gsi isch übers jahr,
de söll bi dir leer usgah
ich aber bi sehr brav gsi
ha am mami immer gfolget und am polizist nie
ha immer gmacht wasi wott, solangs niemertem schadet, sapperlott.
Drum hani jetzt scho sälber nüss,
samichlaus, gang hei & tschüss
Samichlaus, du liebe Maa
Gell ich muess kei E-ID ha
Und mach mer no en Gfalle
Ich wett kei Stüre meh zahle
Und wenni no was wünsche cha
De Staat söll mi eifach in Friede lah
🎅
Falls die Stände beim EU-Unterwerfungsvertrag tatsächlich hintergangen werden, ist die Idee der Schweiz tot.
Beerdigt von jenen, die glauben, wir lebten in einer Mehrheitsdiktatur, statt in einem föderal aufgebauten Land.
Damit riskieren dieser Kreise den nationalen Zusammenhalt und die innere Stabilität der Eidgenossenschaft.
Lesetipp:
Im @SchweizerMonat zerlegt @ChStampfli die @FDP_Liberalen als etatistische Partei.
Wer echte Freiheit will, findet sie nicht bei den «Liberalen» der FDP, sondern nur bei uns.
Sex ohne Einverständnis ist eine kriminelle Vergewaltung.
Ein Boxkampf ohne das Einverständnis der Kämpfenden ist ein krimineller Akt der Aggression.
Die Besteuerung ohne das Einverständnis der Besteuerten ist ein krimineller Raub.
Keine Mehrheit und kein staatliches Gesetz können an diesen ethischen Grundsätzen etwas ändern.
Karl Marx lag nur teilweise richtig: Der Klassenkampf findet nicht statt zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern (Arbeitsverträge können bei Unzufriedenheit gekündigt werden), sondern zwischen Nettosteuerzahlern und Nettosteuerprofiteuren. Nur dort ist Zwang und Gewalt im Spiel.
„Drei Fünftel bis zwei Drittel des Bundeshaushalts bestehen darin, einem Amerikaner Eigentum wegzunehmen und es einem anderen zu geben. Würde eine Privatperson dasselbe tun, würden wir es Diebstahl nennen. Wenn die Regierung es tut, nennen wir es euphemistisch Einkommensumverteilung, aber genau das tun Diebe – sie verteilen Einkommen um.“
-WALTER E. WILLIAMS-
Er hier hat in Rekordzeit die Armut fast halbiert, die materielle Armut gedrittelt, den Sozialstaat ausgebaut, Sozialleistungen erhöht und laut UNICEF 1,7 Millionen Kinder aus der Armut geholt.
Und aus irgendeinem Grund hassen ihn die Linken.