CBT
Ich sitze auf dem Sofa, das glänzende schwarze Lacktop klebt eng an meiner Haut, meine Maske bedeckt alles bis auf meine Augen und meinen Mund. Die fingerlosen Handschuhe spannen sich, wenn ich die Fäuste balle.
Vor mir kniet mein Sklave, nackt, Schwanz und Eier frei und präsentiert, genau wie ich es angeordnet habe.
Er hat darum gebettelt.
Vor einer Stunde noch hat er mich angefleht:
„Bitte Herrin, foltert meinen Schwanz und Eier! Ich halte alles aus, wirklich alles. Ich will den Schmerz spüren, ich kann so viel aushalten, du darfst alles mit mir machen!“
Jetzt jammert er schon.
Ich nehme den dünnen Rohrstock und tippe leicht auf seine Eichel.
„Schau mal“, sage ich ruhig.
„Es ist wirklich interessant, wie viele Nervenenden in der Eichel sitzen. Hunderte, vielleicht Tausende. Und wenn der Rohrstock immer wieder zuschlägt, werden sie alle gleichzeitig wach. Dann wird sie so empfindlich, dass schon ein leichter Klaps wie Feuer brennt.“
Er schluckt.
„Ja, Herrin… aber…“
Ich schlage zu. Hart. Der Stock trifft genau die Mitte der Eichel. Klatsch!
„Ahhh! Herrin, bitte!“
Er zuckt zurück, aber ich habe ihm verboten, sich zu schützen.
„Bitte was? Du hast gebettelt. Du hast gesagt, du hältst viel aus.“
Ich schlage wieder. Klatsch! Die Eichel wird sofort rot.
„Fühlst du es? Wie sie empfindlicher wird? Jeder Schlag trifft die Nerven direkt. Sie werden gereizt, überreizt. Das ist der schöne Teil von CBT.“
„Es tut weh! Wirklich weh!“
„Natürlich tut es weh.“
Dritter Schlag. Klatsch!
„Das ist doch genau das, was du wolltest.“
Vierter Schlag. Die Eichel schwillt schon leicht an, die Farbe wird dunkler.
„Schau hin. Sie wird lila. So schön lila.“
Er keucht, Tränen stehen in seinen Augen.
„Bitte nicht mehr auf die Eichel, Herrin… sie ist schon so empfindlich…“
Ich lache leise.
„Zu empfindlich? Wir haben gerade erst angefangen.“
Fünfter Schlag. Sechster. Siebter. Jedes Mal zuckt er stärker, jedes Mal schreit er lauter. Die Eichel ist jetzt richtig geschwollen, glänzt feucht, die Farbe ein tiefes, schönes Lila mit roten Rändern.
„Siehst du? Immer wieder zuschlagen, und sie wird immer sensibler. Ein einziger weiterer Schlag reicht jetzt schon, damit du schreist wie ein kleines Mädchen.“
Er winselt:
„Bitte… ich halte es nicht aus…“
„Doch, du hältst es aus. Du hast gesagt, du hältst alles aus.“
Ich lege den Rohrstock kurz weg und trete hart mit dem Stiefel in seine Eier. Voll in die Mitte. Er schreit auf, krümmt sich, aber ich stoße ihn mit dem Fuß wieder in Position.
„Harte Tritte. Immer wieder harte Tritte, wie du es wolltest.“
„Auaaa! Meine Eier… sie schwellen schon an!“
„Ja, genau. Sie schwellen. Das ist normal. Harte Tritte machen sie größer, schwerer, und sie färben sich lila. Schau doch.“
Ich trete nochmal zu. Hart. Er jauchzt auf.
„Und nochmal.“
Es folgt eine Reihe von Tritten. Die Eier sind jetzt deutlich dicker, die Haut spannt sich, die Farbe wechselt von rosa über rot zu einem schönen, tiefen Lila.
„Siehst du, wie schön alles lila wird? Deine Eichel, deine Eier… alles eine schöne, gleichmäßige Farbe.“
Ich nehme den Rohrstock wieder. Schlage auf die geschwollenen Eier. Einmal, zweimal, dreimal. Harte Schläge. Er heult.
„Bitte aufhören! Es brennt! Die Eier pochen so!“
„Pochen? Das sind die Nerven. Genau wie in der Eichel. Viele kleine Nervenenden, die jetzt alle schreien.“
Ich schlage wieder auf die Eichel. Klatsch! Er zuckt so heftig, dass er fast umfällt.
„Und weil sie jetzt schon so empfindlich ist, tut jeder weitere Schlag doppelt so weh. Das ist der Reiz. Du wolltest CBT. Das hier ist CBT.“
Ich trete wieder in die Eier. Hart. Dann schlage ich mit dem Stock abwechselnd auf Eichel und Eier. Immer wieder. Fünf Schläge auf die Eichel, fünf Tritte in die Eier, fünf Schläge auf die Eier. Er jammert ununterbrochen jetzt.
„Herrin, bitte… ich kann nicht mehr… es tut zu weh…“
„Du hast gebettelt. Du hast gesagt: ‚Ich halte viel aus.‘ Erinnerst du dich?“
Klatsch auf die Eichel.
„Sag es nochmal.“
Er schluchzt.
„Ich… ich halte viel aus…“
„Genau. Und deshalb machen wir weiter.“
Ich schlage zehnmal hintereinander auf die inzwischen tiefviolette, geschwollene Eichel. Jeder Schlag lässt ihn schreien. Die Eichel ist jetzt so empfindlich, dass schon der Luftzug wehtut.
„Siehst du? Immer wieder zuschlagen, und sie wird immer empfindlicher. Das ist wunderschön. Dein ganzer Schwanzkopf ist lila und dick angeschwollen. Deine Eier sind doppelt so groß und genauso lila. Perfekt.“
Er heult:
„Bitte… ich bettle… ich bettle jetzt darum aufzuhören…“
Ich trete ihm nochmal hart in die Eier.
„Nein. Du hast darum gebettelt, dass ich es mache. Und ich mache es.
Harte Schläge.
Harte Tritte.
Immer wieder.
Bis alles schön lila ist und du nicht mehr weißt, wo oben und unten ist.“
Ich schlage weiter. Auf die Eichel. Auf die Eier. Tritte dazwischen.
Er jammert, fleht, schluchzt, aber ich höre nicht auf.
Weil er es wollte.
Weil er gesagt hat, er hält alles aus. Und weil es so schön aussieht, wenn alles lila wird und die Nerven in der Eichel bei jedem Schlag aufschreien.
„Noch ein paar harte Schläge“, sage ich und hebe den Rohrstock wieder.
„Nur damit du wirklich verstehst, wie empfindlich deine Eichel geworden ist.“
Klatsch.
Klatsch.
Klatsch.
Er schreit.
Und ich lächle unter der Maske.
Genau so habe ich es mir vorgestellt.
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Ich weiß du brauchst eine geile Melksession. Es ist nachst, du liegst im Bett. Zahlgeil. Also schreib mir! Und das ist keine Bitte.😈
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Du bist und bleibst ein kleiner Loser. Akzeptiere das, wenn du es nicht schon längst getan hast.
Und jetzt sei brav. Knie dich hin und zahl dein Tribut. Mach die Göttin reicher, wie es sich gehört.😇⛓️
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Eines Tages wachst du auf und realisierst: Ich habe deinen Schwanz so geschrumpft, dass nur noch eine erbärmliche, pinke Sissy-Clit zwischen deinen Schenkeln baumelt.
Tropft die ganze Zeit wie eine läufige Hündin.
Du bist jetzt offiziell nur noch meine Sissy-Schlampe. Fertig
Guten Morgen ihr jämmerlichen Minipimmels 💋
Mommy sitzt hier mit hochgelegten Beinen, frisch lackierten roten Zehen und genießt den Morgen — während eure kleinen Clits sinnlos im Käfig pochen und tropfen.
Wer von euch nutzlosen Maden füllt Mommys Tasse auf?
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Mommy hat heute gute Laune...
Wem von euch kleinen versauten Sissys soll ich heute die Fotze richtig polieren, bis sie glänzt und ihr winselt?
Meldet euch, ihr geilen Schlampen.
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‚Hey‘ ist das Wort von Männern, die glauben, ihre bloße Existenz reiche aus.
Eine echte devote Seele beginnt mit Respekt, Hingabe und dem Wissen, dass Mommy’s Aufmerksamkeit ein Privileg ist.
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Jeder einzelne Lusttropfen, der aus deinem Käfig sickert, gehört bereits Mommy.
Er ist der stumme Tribut deines Körpers… bevor dein Geist den echten Tribut folgen lässt.
Zeig mir, wie sehr du tropfst.
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Guten Morgen, du geile Drecksau🐷🐷
Mein Sklave winselt im Humbler während ich mit meiner Peitsche seinen blanken Arsch bearbeite.
Kochlöffel raus, ich will auch deinen roten Arsch sehen. Tribut für diesen Task nicht vergessen. #Humbler#SissyTraining#LadyKatharina