Fall in love with some activity, and do it! Nobody ever figures out what life is all about, and it doesn't matter. Explore the world. Nearly everything is really interesting if you go into it deeply enough. Work as hard and as much as you want to on the things you like to do the best. Don't think about what you want to be, but what you want to do. Keep up some kind of a minimum with other things so that society doesn't stop you from doing anything at all.
PS. Du findest das Thema für einen Event, ein Team-Format oder deine Community spannend?
Ich bin offen für neue Settings, am liebsten dort, wo echte Gespräche möglich sind.
Schreib mir gern eine Nachricht.
Vor ein paar Tagen stand ich vor zwei Menschen und sprach über mentale Selbstsabotage.
In den Ferien. In einem Clubhotel.
Kein typisches Business-Setting. Kein Workshopraum.
Einfach da sein, das Thema platzieren und schauen, was entsteht.
Was ist deine Erfahrung mit Selbstsabotage?
Kennst du diese leisen Mechanismen, die dich ausbremsen?
Ich bin gespannt auf deine Gedanken als Kommentar.
Vor ein paar Tagen habe ich wieder einmal einen dieser «Bequemlichkeitsmomente» erlebt.
Ich hätte mich um etwas Wichtiges kümmern sollen, habe mich aber stattdessen hinter einer To-Do-Liste versteckt.
Es hat mich gewurmt.
Nicht, weil ich es nicht geschafft habe, sondern weil ich gemerkt habe:
Auch nach all den Jahren Selbständigkeit kann ich mich noch wunderbar selbst austricksen.
Was ich daraus mitnehme?
Manchmal brauchen wir nicht noch einen Tipp.
Sondern jemanden, der uns sagt:
Es reicht.
Jetzt ist der Punkt, an dem du es trotzdem machst.
Auch wenn es sich gerade nicht spektakulär anfühlt.
Das Verrückte:
Oft reicht ein kleiner Schritt und schon fühlt sich alles leichter an.
Wie gehst du mit deinen eigenen Ausweichmanövern um? Oder kennst du das gar nicht?
Vor ein paar Tagen habe ich wieder einmal einen dieser «Bequemlichkeitsmomente» erlebt.
Ich hätte mich um etwas Wichtiges kümmern sollen, habe mich aber stattdessen hinter einer To-Do-Liste versteckt.
Es hat mich gewurmt.
Nicht, weil ich es nicht geschafft habe, sondern weil ich gemerkt habe:
Auch nach all den Jahren Selbständigkeit kann ich mich noch wunderbar selbst austricksen.
Was ich daraus mitnehme?
Manchmal brauchen wir nicht noch einen Tipp.
Sondern jemanden, der uns sagt:
Es reicht.
Jetzt ist der Punkt, an dem du es trotzdem machst.
Auch wenn es sich gerade nicht spektakulär anfühlt.
Das Verrückte:
Oft reicht ein kleiner Schritt und schon fühlt sich alles leichter an.
Wie gehst du mit deinen eigenen Ausweichmanövern um? Oder kennst du das gar nicht?
The ultimate goal is getting paid to be yourself. To solve problems you can't help but solve. To study what you can't pull yourself away from. To remove or delegate any work that does not involve a creative challenge. You don't wait for this day to magically come. You live it, right now, and slowly one hour a day will turn into every waking hour.
The most brilliant life hack is very simple:
Decide what matters and ignore everything else.
Then, execute on that daily until reality catches up with your vision.
Manchmal wähle ich den bequemeren Weg.
Auch wenn ich weiss, dass eigentlich mehr möglich wäre.
Kürzlich: Kaffee mit einer Bekannten.
Sie sagt: Ich will eigentlich mehr.
Steht vor einer Entscheidung, die Mut braucht.
Am Ende bleibt alles, wie es war.
Sie weiss nicht zu wenig.
Aber Neues ist einfach zu wackelig.
Die Komfortzone fühlt sich sicher an.
Das Hirn sucht nach Gründen zu warten.
Das Herz will eigentlich schon längst los.
In meiner Arbeit mit Selbständigen und Leader-Persönlichkeiten sehe ich dieses Muster immer wieder:
Leben in der Komfortzone bedeutet Überleben.
→ Kontrolle, Sicherheit, Vorhersehbarkeit.
Leben ausserhalb der Komfortzone bedeutet Entfaltung.
→ Lebendigkeit, Wachstum, echte Veränderung.
Beides hat seinen Platz.
Aber Entwicklung braucht genau diesen Sprung aus dem Bekannten.
Mein letzter Schritt raus aus der Komfortzone war übrigens der neue Saturday Treats vom Wochenende.
Ganz ehrlich:
Auch für mich war das nicht selbstverständlich.
Mich so sichtbar zu machen, war ein Wagnis und hat mich echt Überwindung gekostet.
Es ist nie leicht.
Mut fühlt sich selten wie Mut an.
Meistens eher wie Unsicherheit und Herzklopfen.
Gibt es einen Mini- oder Maxi-Schritt, den du schon länger vor dir herschiebst?
Vielleicht ist es ein ehrliches Gespräch, eine kleine Entscheidung.
Oder einfach mal zu sagen, was du wirklich willst.
Wenn du magst, teile deinen Schritt gern im Kommentar.
Dein Beispiel könnte auch jemand anderem den nötigen Anstoss geben.
♻️ Kennst du jemanden, der gerade im Kreis dreht oder einen kleinen Anstoss braucht? Dann leite diesen Beitrag gern weiter oder markiere die Person hier.
Frisch von der Presse: https://t.co/nlX6StPM60
Bisher bin ich nicht als grosser KI-Nutzer aufgefallen, aber ich beschäftige mich schon seit Längerem damit. Nicht nur in meiner Tätigkeit als Coach, sondern auch als Business-Mentor für Selbständige und Solopreneure.