🔴 Die Moderatorin fragt schlicht nach Belegen für Trumps Lüge, wonach die US-Wahlen 2020 gefälscht gewesen wären. Was macht Trump? Er zuckt aus und beendet das Interview. Lauter Lügen - und wenn nachgefragt wird, erst Aggression, dann Flucht. Das passiert, wenn Rechts regiert.
@Gerashchenko_en 'The Emperor Has No Clothes' isn't just a folktale.
It's a story that explains the folly of following a leader whose inability to discern desire from reality leads him (and his people) into an embarrassing mess.
Sound familiar?
Putin is a fool.
End of story.
Irgendwas ist sehr seltsam mit den selbsternannten "Patrioten". Frau Dr. Weidel von der AfD gratuliert der russischen French Open Siegerin, dem deutschen French Open Sieger hat sie hier nicht gratuliert.
Für welches Land arbeiten diese Leute?
"Russia alone has the power to end the conflict immediately, but it has no interest in doing so..
The answer to Russian aggression is not appeasement.
An aggressor has no right to dictate conditions.
Peace cannot be built on Russia's demands.."
- Petr Pavel
President of the Czech Republic 🇨🇿
I absolutely agree with this..!
Attention, breaking news!
A divorced man who cheated on his wife with a gymnast, later divorced, and openly moved in with his mistress now lectures the world about traditional family values.
He hides his own daughters and grandchildren so deeply that one might think they are strategic nuclear assets. To him, they are not even daughters—just “one woman” and “another woman.” Nameless, concealed, kept out of public sight.
And yet this same morally compromised individual appears on television with the solemnity of a great preacher, explaining how the West is destroying traditional family values.
Yes, him.
A walking contradiction posing as an authority on how people should live.
If hypocrisy, betrayal, and moral decay could take human form, grow a beard, and deliver speeches with a straight face, it would look very much like this character.
Sarcasm is no longer necessary.
All you have to do is turn on the camera and show reality.
Let people see this pathetic spectacle for themselves.
The rest will take care of itself.
Because when people like him begin lecturing others about traditional values, it is no longer merely hypocrisy.
It is a clinical case.
Donald had a temper tantrum on national television and walked out of an interview simply because Kristen Welker presented him with a basic fact.
Note to other journalists: now is the time to pile on. He won't be able to handle it.
For two decades, Vladimir Putin managed to trick the world into believing he was a master geopolitical chess player.
The catastrophic invasion of Ukraine has permanently shattered that illusion, exposing him as one of the most wildly overestimated strategists in modern history.
Putin's long streak of international ”successes” was never a product of strategic brilliance. Instead, his ”victories” happened simply because he was willing to break international rules and push further than his targets expected. Many of his opponents mistakenly believed that appeasement would preserve stability, which only encouraged his aggressive behavior for years.
The moment someone finally stood up to him, the entire facade came crashing down. Ukraine refused to capitulate, and the Kremlin's supposedly unstoppable military machine failed pathetically. Putin completely miscalculated the resolve of Ukrainian people and the unity of the West, proving that his earlier triumphs were just the result of bullying weak and hesitant adversaries.
By overstretching his forces in this reckless war, he has effectively ruined the economic potential and future of Russia. His legacy is now defined by a bleeding military, crippling sanctions, and absolute isolation from the developed world. It is a pathetic end for a ruler who genuinely believed his own propaganda
🇺🇦😎 Ukraine will attack Russia deep inside the country, — Zelensky
"We will not just die silently. We will respond. We will be stronger and stronger every day," — the president said.
@jakluge Als wenn man nur “miteinander reden” müsste und andere wären zu dumm oder zu ignorant, das zu erkennen. Entscheidend ist, was gesagt wird. Es besteht die Gefahr, dass die “miteinander reden” Fraktion dann nur zu dem Schluss kommt, der Ukraine die russische Position beizubringen.
Heute Nacht, kurz nach zwei Uhr: Eine russische Drohne schlägt im Sperrgebiet von Tschornobyl ein. Ihr Ziel: das zentrale Lager für die abgebrannten Brennelemente der Ukraine. Das Behälter-Annahmegebäude brennt, rund vierzig Quadratmeter.
Dass wir heute Morgen nicht über eine neue Nuklearkatastrophe reden, liegt an zwei Dingen. In dem getroffenen Gebäude lagerte kein Brennstoff. Und die eigentliche Lagerung läuft über Trockenbehälter – Stahl-Beton-Container, die zu den robustesten Einschlusssystemen gehören, die der zivile Bereich kennt. Die Strahlungswerte blieben normal. Es ist also gutgegangen. Diesmal.
Genau das ist der Punkt. Man feuert keine Drohne mitten in der Nacht auf ein Atommüll-Lager und spielt danach die verantwortungsvolle Macht. Russland würfelt mit den nuklearen Gefahren Europas und verlässt sich darauf, dass die Physik ihn schon nicht trifft.
Was den Treffer so vielsagend macht: Diese Anlage ist kein beliebiges Ziel. Sie wurde gebaut, damit die Ukraine ihren Atommüll im eigenen Land lagern kann – statt ihn, wie jahrzehntelang, nach Russland zu schicken und Moskau dafür Jahr für Jahr rund 200 Millionen Dollar zu zahlen. Sie wurde mit westlicher Technik errichtet, als ein Stück nuklearer Unabhängigkeit. Ihre volle Betriebslizenz hat sie erst vor gut einer Woche bekommen.
Eine Woche. Dann kam die Drohne.
Und während es noch brennt, läuft im Kreml schon das altbekannte Band: Wir greifen keine Nuklearanlagen an, wenn überhaupt, war es die Ukraine selbst.
Man kennt es aus dem Februar 2025, als eine Drohne die Schutzhülle von Tschornobyl traf – auch das war angeblich nur eine „Provokation” der Ukraine. Immer dieselbe Choreografie: erst der Einschlag, dann das Dementi, dann die Armada der AfD-Bots, die Russlands Lügen in die Welt potenziert.
Russland hat nicht irgendein Gebäude beschossen. Es hat das Symbol dafür beschossen, dass die Ukraine sich aus seinem Würgegriff gelöst hat. Im Übrigen ein Angriff auf die USA, denn es war maßgeblich die US-Firma Holtec, die die Anlage realisiert hat.
So offensichtlich Putins Botschaft auch ist, Donald Trump wird sie nicht verstehen und weiterhin im Fahrwasser des Kreml den Westen von innen zermürben, wo es nur geht.
@nicolange_ Danke für die ausführliche Schilderung. Der Mythos, die #Ukraine sei gedrängt worden, den Friedensvertrag abzulehnen, hält sich hartnäckig. @SWagenknecht, @FabioDeMasi, @ernst_klaus und #afd fantasieren bis heute über diesen Mythos, um den Westen als Kriegstreiber zu diffamieren.
@nicolange_ Vor allem sollte erwähnt werden, dass es ohne den völkerrechtswidrigen russischen Angriffskrieg gar keiner Friedensverhandlungen bedurft hätte. Es gäbe keine Toten und wir hätten Frieden.
Aber das wird von Putin-Knechten nie thematisiert. Komisch, oder?
Aber die NATO! Aber der Donbass! Aber das Friedensabkommen! Aber Boris Johnson! 10 populäre Mythen und ihre Widerlegungen hier nachlesen und an andere weiterleiten: https://t.co/IFxyr3tndd
Aber das Friedensabkommen! Aber Boris Johnson!
Es wird behauptet: „Der Westen hinderte nach Kriegsbeginn am Abschluss eines Friedensabkommens, Selenskyj kurz das unter Vermittlung der Türkei zwischen Russland und der Ukraine fertig ausgehandelt war.“ Diese Behauptung ist falsch.
Richtig ist: Es gab im März 2022 kein fertiges und von beiden Seiten akzeptiertes Friedensabkommen. Der Westen hat die Ukraine nie an Verhandlungen oder Abkommen mit Russland gehindert.
Immer wieder taucht der Mythos auf, dass die Ukraine nur wenige Wochen nach Kriegsbeginn dazu bereit war, bei Friedensgesprächen in Istanbul ein fertiges Abkommen mit Russland zu unterzeichnen. Der Westen, vor allem der damalige britische Premierminister Boris Johnson (2019–2022), hätte in Kyjiw darauf gedrängt, dieses Abkommen zu verwerfen. Dieser Mythos wird verbreitet, um den Eindruck zu erwecken, dass die Schuld für den Krieg spätestens ab diesem Zeitpunkt beim Westen liege. Das ist falsch.
Tatsächlich verhandelten im März 2022 die Ukraine und Russland auf Vermittlung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan zunächst in Antalya und dann in Istanbul miteinander. Die Ukraine war in diesen Gesprächen grundsätzlich dazu bereit, über die Änderung des Ziels einer Mitgliedschaft in der NATO zugunsten wirksamer Sicherheitsgarantien durch Russland und westliche Staaten nachzudenken. Weitere Punkte in diesen Verhandlungen waren russische Forderungen nach einer Verkleinerung der Größe der Streitkräfte der Ukraine und eine mögliche Verschiebung einer Klärung der Zugehörigkeit der Krim.
Die Ukraine bestand ihrerseits auf einem Rückzug der russischen Armee auf die Linien vor dem 24. Februar 2022 und auf endgültige Entscheidungen der wesentlichen Punkte einer möglichen Einigung in einem Treffen zwischen den Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und Wladimir Putin.
Ein fertig verhandeltes Abkommen, dem beide Seiten zugestimmt hätten, gab es nach dem letzten Treffen in Istanbul am 29. März 2022 nicht.
Zeitgleich mit den laufenden Verhandlungen in Istanbul mussten die russischen Truppen nördlich von Kiew aufgrund ihres gescheiterten Angriffs auf die ukrainische Hauptstadt den Rückzug antreten. Die Ukraine gewann damit auch die Kontrolle über die Kiewer Vororte Butscha und Irpin zurück. In den Tagen ab dem 29. März 2022 deckte die Ukraine russische Gräueltaten in Butscha auf. In den Straßen des Kiewer Vororts fanden die einrückenden Streitkräfte der Ukraine Leichen von Zivilisten mit auf dem Rücken gefesselten Händen, Opfer von Vergewaltigungen und von grausamer Folter. Allein in Butscha quälten und töteten die russischen Besatzer innerhalb eines Monats mehr als 450 Zivilistinnen und Zivilisten. Der Charakter des russischen Kriegs gegen die Ukraine wurde damit für die Ukrainer und die gesamte Welt sichtbar.
Präsident Selenskyj und die ukrainische Regierung vertreten seit der Offenlegung der Massaker von Butscha die Auffassung, dass der vollständige Abzug der russischen Besatzer vom gesamten Staatsgebiet der Ukraine und die Verfolgung und Bestrafung der durch russische Soldaten begangenen Kriegsverbrechen Bedingungen für Friedensverhandlungen sind.
Der damalige britische Premierminister Boris Johnson besuchte Kiew erst am 9. April 2022. Johnson sagte bei diesem Besuch, dass die in dem Entwurf eines Abkommens in Istanbul vorgesehenen Sicherheitsgarantien durch Großbritannien und andere westliche Staaten aus seiner Sicht nicht leistbar wären. Solche Sicherheitsgarantien hätten eine direkte Kriegsbeteiligung der westlichen Partner bei einem erneuten Aufflammen des Konflikts zur Folge. Das entspricht der Position, die auch Deutschland, Frankreich und die USA vertreten.
Weder Großbritannien noch die USA, Frankreich oder Deutschland drängten die Ukraine jemals dazu, ein Abkommen nicht zu unterschreiben oder Verhandlungen abzubrechen. Seit Kriegsbeginn vertreten die Regierungen dieser Staaten konsequent die Haltung, dass es allein Sache der Ukraine ist, ob, wie und worüber Friedensverhandlungen geführt werden.
Eine ausführliche Darstellung lässt sich hier nachlesen: Yaroslav Trofimov: Our Enemies Will Vanish: The Russian Invasion and Ukraine’s War of Independence. Penguin Press, 2024.
It is time to end this war. But Russia’s ruler wants to keep fighting. That is why Ukrainian sanctions against this aggression are working. Last night, our drones covered a distance of about 1,000 kilometers to the St. Petersburg region – to the enemy navy’s arsenals and a base in Kronstadt. Our long-range sanctions also reached about 500 kilometers into the Krasnodar region – and hit an oil depot. These are important results of the joint efforts by warriors from the Armed Forces of Ukraine, the Security Service of Ukraine, and the Defense Intelligence of Ukraine. Russia must end its war and stop its attacks on life. Any manifestation of injustice against Ukraine will receive a just response. I thank our warriors for their precision.
Beim „Wirtschaftsforum“ in St. #Petersburg werden alle auf Corona getestet, sonst darf man nicht hinein. Hat sich die #AfD-Delegation bei Putin schon wegen Faschismus und Diktatur beschwert?
Positionen wie die von Klaus von Dohnanyi liefern keine Analysen und beruhen nicht auf der tatsächlichen Lage sondern drücken kollektive deutsche Gefühlslagen aus, die tief in der politischen Kultur der Bundesrepublik verankert sind: Es geht um Angst vor Eskalation, Sehnsucht nach Stabilität, Überforderung durch geopolitische Komplexität, Misstrauen gegenüber Machtpolitik und einen Wunsch nach moralischer Entlastung. (“Beide Seiten sind Schuld.”) Diese Aussagen bedienen emotionale Resonanzräume und sind deshalb für sachliche Argumentationen kaum offen. Putin profitiert leider von der emotionalen Rückwärtsgewandtheit und nutzt sie gezielt aus.
“Putin understands that he is becoming an unstable ruler in the eyes of world leaders, his elites, and his own people. Weakness is what he fears most. What is happening in Russia now is weakening the regime, and we must use that weakness as a weapon.”
- Kyrylo Budanov 🇺🇦