Sie werfen Loacker ideologische Scheuklappen vor – und zeigen damit selbst, dass Sie selbst welche tragen. Denn Sie gehen auf kein einziges seiner Argumente ein: weder auf die fehlende Trennschärfe Akademiker/Nicht-Akademiker, noch auf die bereits starke Belohnung langer Beitragszeiten, noch auf den Fehlanreiz gegen Weiterbildung.
Es wäre so schön, wenn wir uns in solchen Debatten wirklich auf die Inhalte konzentrieren würden, statt pauschal abzuwatschen. Peinlich ist eher, einen sachlichen Text als „neoklassische Phrasen“ abzutun, ohne ihn überhaupt gelesen zu haben.
Sein Beitrag ist ein klarer, konstruktiver Vorschlag zu mehr Beitragssgerechtigkeit und Nachhaltigkeit – genau das, was das Pensionssystem braucht.
Die 27 % beziehen sich nur auf die gesetzliche Pensionsversicherung (ASVG & Co.). Beamtenpensionen sind da nicht drin – die laufen separat und werden praktisch zu 100 % aus dem Budget finanziert (nochmal gut 13 Mrd. €).
Selbst wenn man die Beamten rausrechnet, bleibt der strukturelle Zuschuss im Umlagesystem seit Jahrzehnten bestehen und wird über Defizite und Schulden mitfinanziert. Genau das ist der Punkt beim Generationenvertrag.
Zum zweiten Teil: Die Wiener Mindestsicherung liegt tatsächlich in der Größenordnung von rund 1 Mrd. € und der Ausländeranteil ist hoch – das ist ein eigenes, teures Thema. Es ändert aber nichts an der demografischen Schieflage und den langjährigen Pensionszuschüssen.
@M_Dobrodziej@UAEmirates It's $ 50 total cost because you had to generate three or four times? Depending on the provider one 30 second clip should be around $ 8-12?
I’ve received the full refund; it’s already on my bank statement. They even covered the bank fee of €4.33 as requested.
Although I’m still disappointed I didn’t get the unlimited deal, I was able to use it for three days at no cost. I can imagine that thousands of people subscribed and cancelled because of the change. Considering this, it’s quite impressive how quickly and correctly they handled everything and issued the refunds. Kudos to @Artlist_io for that.
There apparently is supposed to be an "Artlist Help Center," but the "Contact Us" link that should open a form isn't working. I sent my refund request to [email protected] and got a reply saying:
"To protect your privacy and keep your account secure, it’s important to contact us through the Artlist Help Center. This provides a secure environment for sharing account details and helps us assist you more effectively."
The link in that email just leads right back to the dead end in their Help Center.
I really do hope this is not some elaborate scam where they tricked us into paying for a subscription under false pretenses and are now making it impossible to cancel and get a refund.
@The_Bloooop@Artlist_io I think your calculation is off: It's 15,000 credits for 30 seconds 720p, hence 12 videos with 180,000 credits. Still unacceptable when compared to unlimited videos.
Die Fragestellerin hat keine Frage gestellt, sondern eine Anklage verlesen: Das System lasse Frauen mit unbezahlter Care-Arbeit „strukturell unsichtbar“ zurück, es werde mehr verlangt und nichts verändert – und die Lösung sei selbstverständlich eine Vermögenssteuer. Garniert mit der Unterstellung, ob dem Kanzler Frauen und Kinder in seiner konservativen Haltung „wirklich so unwichtig“ seien. Wer so fragt, will keine Antwort, sondern einen Schuldspruch.
Stocker hat geantwortet, wie man es von einem Konservativen erwarten darf: Familie ist kein Business Case und keine Erwerbsarbeit, die man nach Feierabend abrechnet. Sie ist Verantwortung füreinander und Leistung ohne Gegenrechnung. Zugleich hat er auf die im internationalen Vergleich außergewöhnlich hohen Unterstützungen für Alleinerziehende in Österreich verwiesen und ausdrücklich betont, dass ihm Frauen keineswegs unwichtig sind.
Wer sich das gesamte Statement anhört, versteht sofort, wie der eine Satz gemeint war – missverständlich wird er erst, wenn man ihn aus dem Kontext reißt. Genau davon lebt die Empörung, und genau so funktioniert das Geschäft: Der Clip verbreitet sich in Stunden über alle Kanäle, die Klarstellung vom nächsten Tag erreicht kaum noch jemanden. Empörung skaliert, Kontext nicht. Dass Stocker die Formulierung dennoch klar korrigiert hat, spricht für ihn. Die inszenierte Skandalisierung danach spricht gegen jene, die sie betreiben: Sie ersetzt Zuhören durch Instrumentalisierung.
Traurig, auf welchem Niveau politische Debatte und Journalismus in unserem Land angekommen sind. Es geht längst nicht mehr um Argumente, sondern nur noch um das gegenseitige Eindreschen: Fehler aufbauschen, den anderen vorführen, den nächsten Skandal produzieren. Wer so debattiert, will nicht verstehen – er will treffen.
You are completely missing the point. Nobody is denying the atrocities or what Mauthausen was historically - it was indeed one of the most horrific Nazi death and concentration camps.
The issue is strictly about grammatical tense and current reality: Mauthausen was a death camp, but today it is a memorial site. Calling an existing institution a "concentration camp" in the present tense grammatically implies it is still operating as one today. I believe precision matters when talking about historical sites.
@LiiLaa46051197 Das Risiko an einer Schwangerschaft zu versterben, ist dennoch vernachlässigbar. Als Office Plankton kassiert man auch nicht € 60.000 oder mehr für einen Auftrag.
@BitinoAi@Buurmann Ich versuche ja, auf Social Media immer respektvoll zu formulieren, aber in diesem Fall fällt mir das schwer. Meinen Sie das allen Ernstes so? Der Davidstern ein Symbol für Rechtsextremismus??