TE-Exklusiv: Unser langes Bescheisserle hat wieder zugeschlagen. 80 Prozent der Syrer wollte Friedrich Merz wieder zurückschicken. Fun-Fact: 3, in Worten drei wurden abgeschoben. Dafür wurden allein 2025 aber 65.600 Syrer eingebürgert. Das meint also Merz mit "abschieben". https://t.co/9AL22vncBV
«Es geht nicht um Migranten allgemein: Wir reden nicht von Vietnamesen oder Norwegern, sondern Menschen aus Nahost und Nordafrika. Wir als Polizisten repräsentieren den deutschen Staat, und Teile der muslimischen Community – sicher nicht alle – lehnen diesen Staat ab, weil sie nur den Regeln des Koran folgen. In deren Augen sind wir nichts als Hampelmänner.»
https://t.co/9XxuHSPmI1 via @welt
Nach 50 Jahren und 398 Ausgaben mit 36.584 Seiten verlässt EMMA die Bühne. EMMA hat Debatten angestoßen, Gesetze geprägt und Menschen ermutigt, Frauen wie Männer. Und EMMA wäre nicht EMMA, wenn sie nicht weiterwirken würde. https://t.co/m6hsRGjliP
143 Gendersternchen sind in der neuen Vereinssatzung des Goethe-Instituts. Darin gibt es Gender-Schmankerln wie „ein*e Abgeordnete*r“, „seiner*ihrer“ oder „Der*die Präsident*in“. Kaum vernünftig lesbar, aber ach so gendergerecht. Da sie aber noch nicht im Vereinsregister eingetragen ist, ist sie bisher auch noch nicht rechtskräftig… und das wird sie jetzt auch nicht werden. Außenminister Wadephul hatte kürzlich erst das Gender-Aus für sein Ministerium verkündet, und weil das Goethe-Institut traditionell eng mit dem Auswärtigen Amt verbandelt ist, muss es jetzt wohl oder übel mitziehen. Die Arbeit des Instituts werde „grundsätzlich neu“ aufgestellt, heißt es aus dem Ministerium. Dazu gehöre auch, dass dort die Regeln der amtlichen Rechtschreibung gelten. Gegenüber der Bild bestätigte das Institut: „Die künftige Satzung des Goethe-Instituts enthält keine Sonderzeichen.“
https://t.co/rSTBC80JIa
Der illegal eingereiste 6-fach-Mörder von Stade und seine Frau haben das Baby laut neuem Gutachten schwer misshandelt (Hirnblutung). Er war schon in der Türkei wegen desselben Delikts inhaftiert. Von der Fluchtwagenfahrerin hört man weiterhin nichts.
https://t.co/et1llQtuas
Mehr Eier als all unsere Männer in der Regierung zusammen.
@GiorgiaMeloni : „In Italien entsteht ein neuer Straftatbestand: die gewalttätige Teilnahme an einer Demonstration.
Konkret heißt das: Wenn Sie sich während eines Zuges oder einer Demonstration einer Gruppe von fünf oder mehr Personen anschließen, Steine, Böller oder Stöcke werfen und die Sicherheit aller gefährden, riskieren Sie bis zu fünf Jahre Gefängnis und bis zu 20.000 Euro Geldstrafe. Wenn Sie das Gesicht bedeckt hatten oder jemand verletzt wurde, steigt die Strafe. Auch die Strafen für diejenigen, die in der Gruppe verwüsten, werden erhöht.
Der präventive Arrest (fermo preventivo) kann künftig auch auf Minderjährige angewendet werden
Wer etwas zerstört, zahlt – und wenn ein Minderjähriger etwas zerstört, zahlen seine Eltern. Bei Schäden an öffentlichem Eigentum (Bushaltestelle, Ampel, Polizeifahrzeug) schickt der Präfekt einen Zahlungsbescheid nach Hause. Bei Schäden an privatem Eigentum (Schaufenster, Geschäft, Auto) geht der Eigentümer zum Richter und erhält einen sofort vollstreckbaren Zahlungsbefehl.“
Achtung Verschlusssache! Das dürfen Sie nicht wissen! Die Bundesregierung holte auf Staatskosten allein weitere 16.000 Afghanen ins Land - unter Geheimhaltung. Nochmal 5000 aus anderen Ländern. Die Massenmigration wird zügig fortgesetzt - allen gegenteiligen Beteuerungen zum Trotz. https://t.co/WuxcQ2wHEg
Frankreich: Auch heute wieder suchten französische Schüler verzweifelt in Ladenlokalen und Einkaufszentren nach besseren Schulbüchern und Heften. Fündig wurden sie auch bei sorgfältigen Durchsuchungen von Passanten, Einkaufszentren, Synagogen und bei jüdischen Ladenbesitzern, die ihnen bereitwillig ihr Inventar zur Verfügung stellten. Vereinzelt kam es zu Unstimmigkeiten mit der Polizei, nachdem sich einzelne Schüler-Gruppen verlaufen hatten, und verhaftet wurden, obwohl sie nur nach dem Weg nach Hause fragten. Präsident Macron foderte die Bevölkerung auf, nicht voreilige Schlüsse zu ziehen und keine unhaltbaren Vorverurteilungen anhand von Hautfarbe und/oder Religion vorzunehmen angesichts brennender Autos, Rathäuser und Markthallen, es werde geprüft, ob russische Agenten hinter den Anschlägen stecken.
Und nun zum Wetter....
Ein damals 23-jähriger Inder, der offensichtlich als Asylbewerber nach Deutschland kam, hatte im April 2018 auf einem Bahnsteig in Wuppertal einen fünfjährigen Jungen der Mutter entrissen und ist gemeinsam mit ihm vor einen Zug gesprungen. Wie durch ein Wunder überlebte das Kind den Angriff ohne schwere Verletzungen. Im Prozess im Oktober 2018 wurde er dann wegen Schuldunfähigkeit aufgrund einer paranoiden Schizophrenie freigesprochen und im Maßregelvollzug untergebracht.
Was in Indien der Glaube an Dämonen wie Asuras oder Pishachas ist, von denen Menschen Befehle erhalten können, auch Befehle, zu töten, ist bei uns dann die paranoide Schizophrenie. Nun denn.
Jetzt wurde der Täter in seine Heimat abgeschoben, wie verschiedene Medien berichten.
Damit war er rund acht Jahre im hochpreisigen Maßregelvollzug in Deutschland untergebracht, wo man mit den Mitteln von westlich geprägten Therapien auf diesen Mann, der aus einer völlig anderen Kultur und damit Sozialisierung stammt, einwirkt.
Ich habe die Zahlen von NRW aus 2025 genommen und das mal überschlagen. Bei insgesamt rund 4.300 untergebrachten Personen entstanden Kosten in Höhe von 623 Millionen Euro. Bricht man das runter, kommt man auf Kosten von rund 390 Euro pro Person und Tag.
Auf acht Jahre gerechnet haben wir also etwas über 1,1 Millionen Euro in die psychische Gesundheit eines Mannes investiert, der als Asylbewerber einreiste und ein Kind hier töten wollte. Bitte darüber mal in Ruhe nachdenken.
Jetzt schickt man ihn wieder nach Hause. Man erkläre mir den Sinn hinter dem Ganzen. Erst tut man so, als sei der Täter einer von uns, der – da psychisch krank – Anspruch auf teuerste Behandlungen in diesem Bereich hat. Wenn man dann Unsummen an Geld verbraten hat, schiebt man ihn ab. Warum spart man sich nicht die Kosten und schiebt sofort ab? Eine Strafe für die Tat hat er nie erhalten, also warum hält man so jemanden acht Jahre für Unmengen an Steuergeld im Land?
Mit der zunehmenden Anzahl an Muslimen im Land wächst auch die Anzahl der Menschen, die eine ganz andere Einstellung zu Israel und Juden haben? Wahnsinn. Wer hätte es gedacht?!
#lanz#precht#antisemitismus#migration
🚨 DEUTSCHLANDS VERGESSENE GEISEL: Erst stoppte Berlin ihre Rettung – dann verschwand Sonja Nientiet im Schweigen dreier Außenminister!
Am 3. Mai 2018 wird die deutsche Krankenschwester Sonja Nientiet in Mogadischu entführt. Sie ist nicht zum Urlaub in Somalia. Sie arbeitet dort für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz, bildet Menschen in Erster Hilfe aus und hilft ausgerechnet dort, wo Gewalt, Terror und Elend zum Alltag gehören.
Ein Wachmann, der sie eigentlich beschützen sollte, soll den Entführern geholfen haben. Sonja wird aus dem Gebäude gezerrt und verschleppt. Ein ebenfalls entführter kenianischer Kollege kann entkommen. Sonja nicht.
Seitdem ist sie in der Gewalt mutmaßlicher Dschihadisten.
Acht Jahre. Acht Jahre ohne Freiheit. Acht Jahre Angst. Acht Jahre, in denen deutsche Regierungen wechselten, Minister kamen und gingen – während Sonja Nientiet in Somalia zurückblieb.
Doch das eigentlich Unfassbare kommt erst noch:
Nach einem Bericht der „Bild“ gelang es dem Bundesnachrichtendienst etwa zwei Jahre nach der Entführung, Sonjas Aufenthaltsort zu ermitteln. Eine Befreiungsaktion wurde vorbereitet. Das Kommando Spezialkräfte trainierte für den Zugriff. Amerikanische Dienste lieferten Aufklärungsinformationen, die USA wollten geeignete Black-Hawk-Hubschrauber bereitstellen. Selbst der damalige KSK-Kommandeur soll zur Erkundung nach Mogadischu gereist sein.
Die Rettung schien zum Greifen nah.
Dann stoppte der damalige Außenminister Heiko Maas (SPD) laut diesem Bericht die Operation. Seine Begründung: Die Aktion könne in einem Blutbad enden und Sonja oder beteiligte Soldaten das Leben kosten.
Das Risiko war zweifellos gewaltig. Aber ebenso gewaltig waren die Folgen dieser Entscheidung: Die Rettung fand nicht statt. Sonja blieb bei ihren Entführern. Die Spur verlor sich.
Dann kam Annalena Baerbock ins Auswärtige Amt. Wieder vergingen Jahre. Es gab keine Befreiung, keinen öffentlich erkennbaren Durchbruch und keine Antwort darauf, wann Sonja endlich nach Hause kommt.
2024 starb Sonjas Mutter Christel im Alter von 84 Jahren. Sie hatte jahrelang auf die Rückkehr ihrer Tochter gehofft. Sie starb, ohne zu wissen, ob Sonja überhaupt noch lebte.
Im Frühjahr 2025 dann das erschütternde Lebenszeichen: Sonja sitzt in einem schwarzen Tschador vor der Kamera, sichtbar gezeichnet. Ihre Gesundheit habe sich verschlechtert. Nur die Hoffnung, ihre Liebsten wiederzusehen, halte sie am Leben. Unter Tränen bittet sie die Bundesregierung um Hilfe.
Doch ihre Mutter konnte sie nicht mehr wiedersehen.
Seit dem 6. Mai 2025 heißt der verantwortliche Außenminister Johann Wadephul (CDU). Auch unter ihm ist Sonja nicht nach Hause gekommen. Noch im Juni 2026 verweigerte die Bundesregierung im Bundestag jede konkrete Auskunft zu ihrem Gesundheitszustand, ihrem Aufenthaltsort oder zu neuen Initiativen für ihre Freilassung. Man äußere sich grundsätzlich nicht zu Entführungsfällen.
Bis heute bleibt nur diese erschütternde Bilanz:
Heiko Maas ließ die vorbereitete Rettungsaktion stoppen.
Annalena Baerbock brachte Sonja nicht zurück.
Und Johann Wadephul hat bislang ebenfalls keinen sichtbaren Mühen erkennen die Krankenschwester heim zu holen.
Darum muss die Frage jetzt lauter werden:
Herr Wadephul, was tun Sie konkret, um Sonja Nientiet lebend nach Deutschland zurückzuholen?
Italy like France. Outside Milan Cathedral. A symbol of Christianity under siege. Fires, clashes, and devastation beneath its spires. This is no celebration — it is a collapse. They are burning the heart of Milan while everyone watches and records it. This is a war on our history, culture, traditions, and identity.
Das historische Rathaus von Limoges ist soeben vollständig eingestürzt, nachdem radikale Krawallmacher es in Brand gesetzt haben.
1876 erbaut, hat es zwei Weltkriege überstanden. Nun ist dieses historische Gebäude zerstört.
Eilmeldung ‼️‼️‼️
Das Verwaltungsgericht hat die Klage gegen das Gebetsverbot an einem Berliner Gymnasium gerade abgewiesen.
An dem Gymnasium dürfen Schüler weiterhin nicht sichtbar beten. Laut Verwaltungsgericht verstößt das Verbot nicht gegen das Antidiskriminierungsgesetz. Es liege vielmehr „im Interesse des Schulfriedens“.
Ich halte diese Entscheidung für absolut richtig und notwendig!
#Gebetsräume
Hat man dafür Worte? Annalena Baerbock (Grüne) hielt eine Gedenkstunde für 136 verstorbene UNO-Mitarbeiter ab. 80 gehörten zum Palästinenserhilfswerk UNRWA an. Einer von ihnen war der Top-Terrorist Imad Yousif El Samhouri, der die Todesschwadrone der Hamas befehltigte, die am 7. Oktober 2023 in Israel einmarschierten.
https://t.co/1dhQhk1x8c