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Francesinha – Porto's Königin der Sandwiches, üppig und kühn.
„Die wahre Küche eines Landes wird nicht in den feinen Restaurants, sondern in den einfachen, ehrlichen Gerichten gefunden, die die Menschen nähren und ihre Seele wärmen.“ – Unbekannt. Die Francesinha ist ein solches Gericht – ein kulinarisches Denkmal der Stadt Porto, das weit über ein gewöhnliches Sandwich hinausgeht. Sie ist eine herzhafte Umarmung, ein Fest für die Sinne, das mit Schichten von Fleisch und Wurst, umhüllt von schmelzendem Käse und ertränkt in einer würzigen, unverwechselbaren Sauce, begeistert. Wer Porto besucht und diese Königin nicht gekostet hat, hat einen wesentlichen Teil seiner Seele verpasst. Bereiten Sie sich auf ein unvergessliches Geschmackserlebnis vor, das Sie direkt in die lebhaften Gassen Portugals entführt.
**Zutaten (für 2–4 Personen):**
* 8 Scheiben Weißbrot (Toastbrot, ohne Rinde)
* 400 g Rindersteaks (sehr dünn geschnitten, z.B. Minutensteaks)
* 200 g frische Linguiça (portugiesische Wurst)
* 200 g geräucherter Schinken (dünn geschnitten)
* 200 g Kochschinken (dünn geschnitten)
* 150 g Frankfurter Würstchen (oder ähnliche Brühwürste)
* 300 g Scheibenkäse (z.B. Edamer oder Gouda)
* Für die Sauce:
* 1 große Zwiebel (ca. 150g)
* 2 Knoblauchzehen (ca. 10g)
* 30 g Tomatenmark
* 100 ml Portwein (rot)
* 200 ml helles Bier (z.B. Lager)
* 200 ml Rinderbrühe
* 30 ml Olivenöl
* 1 Lorbeerblatt
* 10 ml Piri-Piri-Sauce (oder nach Geschmack)
* 10 g Maisstärke (gelöst in etwas kaltem Wasser)
* Salz und schwarzer Pfeffer nach Geschmack
* Optional: 4 Spiegeleier (als Topping)
**Zubereitung:**
1. **Die Sauce zubereiten:** Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. In einem Topf Olivenöl erhitzen und Zwiebel sowie Knoblauch darin bei mittlerer Hitze glasig dünsten. Tomatenmark hinzufügen und 2-3 Minuten mitrösten, bis es duftet.
2. Mit Portwein ablöschen und diesen fast vollständig einkochen lassen. Bier und Rinderbrühe angießen. Lorbeerblatt und Piri-Piri-Sauce hinzufügen. Die Sauce bei niedriger Hitze etwa 15-20 Minuten köcheln lassen, damit sich die Aromen entfalten können.
3. Das Lorbeerblatt entfernen. Die Sauce mit einem Stabmixer pürieren, bis sie cremig ist. Die in kaltem Wasser gelöste Maisstärke einrühren und die Sauce unter Rühren kurz aufkochen lassen, bis sie leicht andickt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Warm halten.
4. **Die Fleischeinlagen vorbereiten:** Die Linguiça und die Frankfurter Würstchen längs halbieren. In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und die Steaks darin von beiden Seiten kurz anbraten, bis sie gar sind. Herausnehmen und beiseitestellen. Anschließend die Linguiça und die Frankfurter Würstchen anbraten, bis sie leicht gebräunt und gar sind.
5. **Das Sandwich zusammenbauen:** Die Brotscheiben leicht toasten oder in einer trockenen Pfanne anrösten. Auf einer ofenfesten Platte oder in einzelnen Auflaufformen jeweils eine Brotscheibe platzieren. Darauf eine Schicht Kochschinken, gefolgt von einem Steak, einer halbierten Linguiça und einer halbierten Frankfurter Wurst legen. Eine weitere Schicht geräucherten Schinken hinzufügen.
6. Die zweite Brotscheibe darauflegen. Das gesamte Sandwich großzügig mit den Käsescheiben belegen, sodass alle Seiten gut bedeckt sind und der Käse überlappt.
7. **Grillen und Servieren:** Die Sandwiches unter dem vorgeheizten Backofengrill oder im Ofen bei 200°C Ober-/Unterhitze backen, bis der Käse geschmolzen und goldbraun ist.
8. Optional: Während die Sandwiches im Ofen sind, Spiegeleier braten.
9. Die heißen Francesinhas aus dem Ofen nehmen. Jedes Sandwich vorsichtig auf einen tiefen Teller legen und mit der warmen Sauce reichlich übergießen, sodass das Sandwich schwimmt.
10. Wer mag, setzt ein frisch gebratenes Spiegelei obendrauf. Sofort servieren, traditionell mit Pommes Frites.
Möchten Sie ausprobieren, ob dieses Rezept auch auf ketogen für Low Carb geändert werden könnte? Ein Link ist im Homepage-Rezept verfügbar:
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NurderK, die eigentlich nur für ihre Songs bekannt ist, hat gerade ein politisches Statement abgegeben. Ich finde, Musik sollte mehr sein als nur Beats, wenn sie sich jetzt auch ein Thema stellt, ist das mal interessant. 🚀
Früher war die Küche nur Holzofen und Dunstabzug, heute ein Kühlschrank, Mikrowelle und ein smartes Gerät, das die Temperatur für mich einstellt. Zeit ist wirklich verrückt!