@Leutegesundmach@PatrickStanisl4 ...und wenn man genau weiß, dass es nicht nur im Studium ist und du auf keinen grünen Zweig kommen wirst, trotz aller Bemühungen...
@Caro_reicht@julia2809 Die Essstörung ist aber dein Problem. Wenn sie es weiß, wäre mehr Ehrlichkeit besser, weiß sie es nicht, brauchst du evtl. Unterstützung, um dich besser davon distanzieren zu können. Es gibt immer Themen, die man eben nicht so einfach verdauen kann...spreche da aus Erfahrung...
@majavonwestphal Falsche Erwartungen an das Studium sind die andere Sache...natürlich muss ich mehr wissen als meine SuS. Und das ist z. T. einfach hart. Aber Lehramt ist kein Schmalspurberuf, wo man seine Zeit absitzt...eigentlich können wir uns nicht leisten unmotiviert, unwissende LuL zu haben
@majavonwestphal Irgendwann ist man als Studi aber auch selber in der Pflicht, sich etwas zu suchen, wo man lernen kann. Es gibt genug Träger, die Betreuenden für SuS suchen und dann kann man einen Teil der Theorie an den SuS beobachten. Theorie ist trocken, aber ich sehe eher fehlenden Fleiß
@majavonwestphal Meine Hospitation erfahrungen sind sehr unterschiedlich gewesen und eigentlich müsste der Hospi-Anteil noch höher sein. Problem ist, dass sich die LuL nicht wirklich um dich kümmern können und oft auch ein Teil der Stunden einfach ausfällt, weil krank, Prüfungen etc.
@calistra Oft sind es Probleme mit einem strukturierten Alltag. Kinder haben keine guten Strukturen, haben Probleme mit Schule wegen der Struktur und der Bildungsferne der Eltern.
@DocOnco@B19Jens@MIGO_Offiziell Der freie Wille und so. Der Mensch hat ein ReRecht auf Krankheit, auch auf Verwahrlosung...auch wenn es weh tut, das sehen zu müssen...
@KopfVollKnete@Dauerkaempferin Ja, auch das ist eigentlich ziemlich normal...deswegen hilft es, sich da Unterstützung zu suchen, um da eine klare Perspektive zu bekommen. Die Krankheit eines Partners beeinflusst auch den anderen Partner...SHGs für Angehörige sind da sehr hilfreich...
@KopfVollKnete@Dauerkaempferin Genau. Aber davor treffe ICH Entscheidungen. Das heißt nicht, dass ich da alleine wieder rauskomme, weil ich ja erst realisieren muss, wie und warum ich an dieser Stelle stehe- aber es waren meine freien Entscheidungen...
@Dauerkaempferin@KopfVollKnete Der Grund ist, dass man sich besser fühlt, wenn man etwas trinkt. Der Grund ist, dass man selbst keine andere Strategie entwickelt hat mit bestimmten Dingen umzugehen. Man trinkt, weil man es will, nicht weil einen jemand zwingt!!!