🇪🇺🚮Die EU rettet das Klima – mit noch mehr Papierkram! 🤡
Wer drei Socken nach Österreich schickt, braucht jetzt einen eigenen Bevollmächtigten vor Ort.
Kleinere Händler geben den EU-Versand entnervt auf.
Herzlichen Glückwunsch zum neuen, bürokratischen Verordnungs-Müll!
Mainz-IP wird interessant. 😹🧬📑
Ich rekonstruiere gerade die 31 komplett geschwärzten Patentzeilen aus Appendix 1.8 des BioNTech / JGU Mainz / Ganymed / TRON-Lizenzvertrags.
Ein Treffer sticht heraus:
WO2007036366 – „Modification of RNA …“
Darin wird pST1 ausdrücklich als Vektorkonstrukt verwendet.
Eigentumskette: Mainzer Forschung → JGU → BioNTech AG
Der dokumentierte JGU → BioNTech-Transfer wurde zum 16.03.2009 wirksam.
Und genau der SEC-Vertrag sagt, dass unter dem alten 2008/09-Abkommen bestimmte JGU-Patente aus Appendix 1.8 an BioNTech verkauft wurden.
Noch bezeichne ich WO2007036366 deshalb bewusst als sehr starken Kandidaten für eine der geschwärzten §5.10-Zeilen — nicht als endgültig bewiesene Tabellenzeile.
Aber damit haben wir erstmals eine ziemlich konkrete juristische Spur:
pST1 → JGU-IP → BioNTech-IP
Jetzt normalisieren wir Patentfamilie für Patentfamilie weiter.
Die 31 schwarzen Balken erzählen langsam ihre Geschichte. 😹
Ich erkläre mal für meine deutschen Follower, warum ich gerade zusammen mit @Patent_SUN plötzlich tief in alten Plasmiden, Mainzer Krebsforschung und Firmenhistorien herumkrieche. 😹🧬
Es geht inzwischen um wesentlich mehr als die Frage:
„Gibt es SV40-homologe Sequenzen in einem Pfizer/BNT162b2-bezogenen Plasmid?“
Diese Frage ist nur der Anfang.
Was mich interessiert, ist die molekulare Herkunftskette des verwendeten Plasmid-Backbones:
pCMV-Script → pST1 / pST1-A120 → pST-Familie → pST4 → pST4-1525 → BNT162b2
Und parallel dazu läuft eine zweite Kette:
Universitätsmedizin Mainz → Christoph Huber / Sahin / Türeci → Ganymed → BioNTech → TRON Mainz.
Und genau dort wird es ausgesprochen interessant.
1. Der molekulare Stammbaum
Die Mainzer Arbeitsgruppe beschrieb bereits 2006/2007, dass ihre pST-Vektoren aus dem kommerziellen pCMV-Script-Vektor von Stratagene entwickelt worden waren.
Das ist deshalb relevant, weil pCMV-Script selbst bereits SV40-abgeleitete regulatorische Sequenzen enthielt.
Wenn sich nun bestätigt, dass ein mehrere Kilobasen langer Abschnitt dieses alten pCMV-Script-Backbones praktisch unverändert in späteren BNT162b2-bezogenen Vektoren erhalten blieb, verändert das die Interpretation erheblich:
Dann wäre die naheliegende Erklärung nicht,
„Pfizer hat für BNT162b2 plötzlich einzelne SV40-Sequenzen eingebaut“, sondern vielmehr:
Diese Sequenzen wurden über die historische Vektorplattform weitervererbt. Genau deshalb führen wir einen forensischen Plasmid-Audit durch: Base für Base.
Keine hübsche Grafik. Keine Interpretation anhand eines einzelnen BLAST-Hits.
Wir wollen wissen:
Welche Sequenz stammt woher? Welche Regionen wurden unverändert übernommen? Wo liegen SNPs, InDels und echte Cloning-Breakpoints? Und wann entstand welcher Teil des heutigen Backbones?
2. Und dann taucht Christoph Huber auf
Wer sich die Arbeiten von 2006/2007 anschaut, findet nicht nur Sahin, Türeci, Holtkamp und Kreiter.
Dort steht auch:
- Christoph Huber
Das ist nicht irgendein Name aus einer Autorenliste.
Huber leitete von 1990 bis 2009 die III. Medizinische Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz mit Schwerpunkt Hämatologie und Onkologie.
Die Universitätsmedizin und TRON selbst beschreiben ihn als einen der Wissenschaftler, die Mainz zu einem Zentrum der Krebsimmuntherapie aufgebaut haben.
Ugur Sahin kam um 2000 an genau dieses Mainzer Umfeld.
Und nun folgt die bemerkenswerte institutionelle Kontinuität.
3. Mainz → Ganymed → BioNTech
2001 gründeten
- Ugur Sahin
- Özlem Türeci
- Christoph Huber
gemeinsam Ganymed Pharmaceuticals. Und zwar als Spin-off der Universitätsmedizin Mainz.
Ganymed beschäftigte sich mit Krebsimmuntherapie und Antikörpern gegen neuartige Tumorziele.
Dann:
- 2008 BioNTech
Auch hier nennt die Universitätsmedizin Mainz Sahin, Türeci und Huber als Mitgründer einer weiteren Ausgründung aus ihrem eigenen wissenschaftlichen Umfeld.
Sie schreibt sogar ausdrücklich, BioNTech sei mit personellen und finanziellen Ressourcen der Universitätsmedizin Mainz unterstützt worden.
Das heißt: Wir haben hier keine voneinander unabhängigen Geschichten. Wir sehen eine über Jahre fortlaufende translationale Forschungsplattform.
4. Und dann kommt TRON Mainz
2010 wird TRON – Translational Oncology Mainz gegründet. Und wer sind laut TRON selbst die drei Mitgründer?
Wieder:
- Ugur Sahin
- Özlem Türeci
- Christoph Huber
TRON beschreibt seine Aufgabe ausdrücklich als Brücke zwischen wissenschaftlicher Forschung und Produktentwicklung – zwischen öffentlichen und privaten Akteuren.
Gesellschafter bzw. Stakeholder waren dabei unter anderem das Land Rheinland-Pfalz, die Johannes Gutenberg-Universität Mainz und die Universitätsmedizin Mainz. Sahin war von 2010 bis 2019 wissenschaftlicher Geschäftsführer; Huber blieb als Berater eng eingebunden.
Jetzt versteht man vielleicht, warum ich gerade nicht nur Nukleotide zähle.
5. Wir haben offenbar zwei miteinander verschränkte Genealogien
MOLEKULAR:
pCMV-Script
↓
pST1
↓
pST-Plattform
↓
pST4
↓
pST4-1525
↓
BNT162b2
und gleichzeitig:
INSTITUTIONELL:
III. Medizinische Klinik Mainz / Huber
↓
Sahin – Türeci – Mainzer Krebsimmunologie
↓
Ganymed
↓
BioNTech
↓
TRON / translationale Plattform
Das wirklich Interessante ist jetzt die Stelle, an der sich beide Linien treffen:
Wer entwickelte welche pST-Vektorgeneration – und wem gehörte die Technologie anschließend?
Denn eine wissenschaftliche Publikation erzählt uns, wer experimentiert hat.
Ein Patent erzählt uns, wer etwas als Erfindung beansprucht hat.
Ein Lizenz- oder Transfervertrag erzählt uns, wer die Technologie verwenden durfte.
Und ein regulatorisches Dossier erzählt uns schließlich, welches konkrete Konstrukt in der Produktion verwendet wurde.
Diese vier Dinge sind nicht automatisch dasselbe.
6. Genau deshalb interessiert mich pST4-1525 so sehr
Im regulatorischen BNT162b2-Dossier haben wir inzwischen das konkrete Dokument gefunden:
CTD 3.2.S.2.3 — Source, History and Generation of Plasmids
Dort wird pST4-1525 als 7.824-bp-Plasmid für die BNT162b2-Herstellung beschrieben.
Das Dokument enthält sogar ausdrücklich:
Figure 3.2.S.2.3-1 — pST4-1525 Plasmid Map
und
Figure 3.2.S.2.3-2 — Sequence of pST4-1525.
Nur: In der öffentlich freigegebenen Version sind genau die Plasmidkarte, die Koordinaten und die vollständige Sequenz geschwärzt.
Und hier beginnt für mich der eigentliche forensische Spaß. 😹
Denn öffentlich vorhanden ist gleichzeitig OR134577.1, ein 7.810-bp langer Pfizer-BNT162b2-bivalenter Expression Vector.
Aber: 7.824 bp ≠ 7.810 bp
Also behandle ich diese beiden Objekte solange ausdrücklich nicht als identisch, bis wir das sequenziell beweisen können.
7. Was wir jetzt konkret prüfen
.@Patent_SUN hat einen sehr interessanten Befund herausgearbeitet:
Ein etwa 3.469 bp langer Bereich von pCMV-Script soll in OR134577.1 nahezu vollständig erhalten geblieben sein:
3.468 / 3.469 identische Basen
≈ 99,97 % Identität.
Wenn sich das unabhängig reproduzieren lässt, wäre das ein außerordentlich starker Hinweis auf Backbone inheritance.
Dazu kommt der vermeintliche SV40-„Junction“-Bereich: 60 bp + 282 bp mit einem 5-bp-Overlap GATTC.
Wenn dieser Abschnitt bereits im alten pCMV-Script als kontinuierliche Sequenz vorhanden war, dann haben wir eben keine neu entstandene BNT162b2-Junction, sondern einen geerbten älteren Vektorabschnitt.
Genau das rechnen wir gerade unabhängig nach.
8. Und nein: daraus folgt nicht automatisch „Large-T-Antigen“
Auch hier muss man sauber bleiben.
Ein ungefähr 138 bp langer Abschnitt, der homolog zu einem Bereich des SV40-Large-T-CDS ist, bedeutet zunächst: Sequenzhomologie
Es bedeutet nicht automatisch: „vollständiges Large-T-Gen“.
Und schon gar nicht automatisch: „Large-T-Protein wird exprimiert“.
Das sind unterschiedliche molekularbiologische Fragestellungen.
Gerade wenn man etwas wirklich aufklären will, sollte man nicht mehr behaupten, als die Sequenzen hergeben.
9. Die für mich jetzt spannendste Frage lautet deshalb nicht mehr „SV40?“
Sondern:
Wie lief der Technologie-Transfer der pST-Plattform von der Universitätsmedizin Mainz in die späteren privaten/translationalen Strukturen?
▪️ Wer hielt die Rechte?
▪️Welche Universitätspatente existierten?
▪️ Gab es Lizenzierungen?
▪️ Welche Konstrukte gingen an Ganymed?
▪️Welche an BioNTech?
▪️Welche pST4-Versionen wurden bei TRON eingesetzt?
▪️ Wann entstand pST4-1525 genau?
Und wie unterscheidet sich die regulatorische 7.824-bp-Sequenz von OR134577.1 mit 7.810 bp?
Das ist inzwischen eine richtige molecular chain of custody.
Oder auf Deutsch:
Wir versuchen gerade nicht herauszufinden, wer irgendwann irgendwo einmal „SV40“ gesagt hat.
Wir versuchen zu rekonstruieren, welches Stück DNA wann von welchem Vektor in welchen Nachfolger gelangte – und durch welche Personen, Institutionen, Patente und Firmen diese Technologie dabei wanderte.
Und plötzlich sitzt Christoph Huber ziemlich genau in der Mitte dieses Mainzer Stammbaums.
Archibald hat also inzwischen nicht nur den Laborkittel an.
Er verlangt jetzt auch noch das Patentregister.
😹🧬📚
DER Klassiker aus der österreichischen Corona-Zeit.
"Frau Gertraud, die Schlaganfälle bei Ihnen und Ihrem Sohn haben NICHTS mit der Impfung zu tun.…“
#WirVergessenNicht
„Oft von Impfskeptikern zitiert“ - Rückruf von Studie!
Der Druck der Impf-Lobby wurde wohl zu hoch?!?
„Eine 2024 veröffentlichte Studie zur Übersterblichkeit nach der Corona-Pandemie, die vielfach von Impfskeptikern als Beleg für ihre Position zitiert wurde, ist wegen ‚Desinformation’ und methodischer Mängel zurückgezogen worden. Die in der britischen Fachzeitschrift ‚BMJ Public Health’ erschienene Untersuchung enthalte ‚Desinformation über die möglichen Gründe der Übersterblichkeit’, teilte die Herausgeber-Gruppe BMJ mit. Außerdem habe sie sich nur auf einen ‚begrenzten Umfang eigener Arbeit’ gestützt.
Die Studienautoren … warfen aber die Frage auf, warum es ‚trotz der Ergreifung von Eindämmungsmaßnahmen und Impfungen gegen Covid-19’ höhere Todesraten gebe. Sie riefen die politischen Entscheidungsträger damals auf, genauere Daten zu veröffentlichen, um die Auswirkungen der Eindämmungsmaßnahmen und Corona-Impfungen zu prüfen. …
Den Studienautoren wurde vorgeworfen, unbegründete Kritik an Corona-Impfungen befeuert zu haben, obwohl diese während der Pandemie Millionen Menschen das Leben gerettet hätten.“
Tja, so läuft das heute eben. Ernüchternd und vielsagend.
https://t.co/6qGZAArhCg
Als vor einem Monat das Heidebad in Halle erklärt hat, dass nur noch Besucher mit Deutschkenntnissen Einlass erhalten, haben Linke die Betreiber mit schwersten Rassismusvorwürfen überzogen und ihnen eine Nähe zum Nationalsozialismus attestiert.
Es ging hier wohlgemerkt nicht um die Ethnie. Nur um Deutschkenntnisse, die die hochqualifizierten Fachkräfte ja eigentlich problemlos nachweisen können müssten.
Wenn mit 300.000 Euro Steuergeld ein Schwimmbad finanziert wird, das Weiße explizit vom Besuch ausschließt und die Besucher somit in Rassen einteilt, halten sie plötzlich ihre Schnauze oder bejubeln die Aktion.
So funktioniert das also.
I explain the 82 per cent miscarriage rate in one section of the Pfizer Documents, as analyzed by the WarRoom/DailyClout Pfizer Documents research volunteers, to the European Parliament in Sept 2025, courtesy of @AndersonAfDMdEP
Die „rechten Verschwörungstheoretiker“ hatten wieder einmal recht. Natürlich haben die Impfungen Schwangeren Schaden zugefügt.
Und Fauci ist nur die Spitze des Eisbergs. Siehe Bergamo. Oder RKI-Files. Oder Maskendeals. Oder nicht vorhandene Überlastung von Intensivbetten.
Wenn wir eins gelernt haben müssten, dann, dass man dem Staat niemals Vertrauen schenken darf.
Man kann an dieser Stelle Professor Homburg nicht genug danken, der in Sachen Corona mehr Aufklärungsarbeit geleistet hat als alle Medienhäuser zusammen.
Das Skandal-Posting von Armin Wolf war also nun hochoffiziell „sachlich falsch“, „überschießend“ und eines „ORF-Mitarbeiters nicht würdig“.
https://t.co/SSJiwYwzzd
Es überrascht nicht, dass deutsche "Mainstreammedien" hierzu ungern berichten. Schließlich steht bei den Verantwortlichen der Impfkampagne eine Strafbarkeit wegen Mordes aus Habgier und mit gemeingefährlichen Mitteln im Raum, was eine lebenslange Freiheitsstrafe nach sich ziehen würde.
„Es gibt keine Impfung, die je so gut untersucht wurde, wie die Coronaimpfung“.
oder
„Wir wissen alles über die Impfung“
vor einem Mio-Publikum bei #Lanz zu behaupten, wenn klar ist, dass
- aus den RKI-Protokollen deutlich wird, dass selbst in der höchsten deutschen Seuchenschutzbehörde Unklarheit über Wirkung, Dauer und Nebenwirkungen herrschte?
- Heute klar ist, dass die damaligen „Argumente“ für die Impfung wie relevanter Infektionsschutz und Fremdschutz nicht gegeben waren?
- fast 1 Mio Verdachtsmeldungen von Nebenwirkungen beim @PEI_Germany eingegangen sind?
- das @PEI_Germany bis heute keine einzige Impfcharge selbst auf Reinheit bzw. Verunreinigungen oder Wirkstoffgehalt selbst prüfte (weil es tatsächlich juristisch genügt, den schriftlichen Herstellerangaben zu vertrauen und dies als „Qualitätskontrolle“ zu verkaufen)
- es bis heute keinen Datenabgleich zwischen den Krankenkassen und dem @rki_de/@PEI_Germany gibt (gesetzlich vorgeschriebenen!)?
- Der einzige Mann, der das eigeninitiativ tun wollte (der ehem. BKK Vita Vorstand Schöfbeck), 1h vor einem Treffen mit dem @PEI_Germany entlassen wurde?
- der Impfstatus der großen Mehrheit der C-Hospitalisierten nie an das @rki_de/@PEI_Germany gemeldet wurde (wie z.B. im Juni 2024 im Untersuchungsausschuss RLP zur Sprache kam)?
- heute evident ist, dass die modRNA sich nicht nur überall im Körper verteilen, sondern auch noch im Extremfall über 700Tage nach Verabreichung noch nachweisbar und aktiv sein kann?
- jeder Sechste über Impfnebenwirkungen klagte (ein Viertel davon sogar vom Arzt bestätigt) wie eine repräsentative Umfrage der @noz_de 2024
zeigte?
- „LongCovid“ und „PostVac“ bis heute symptomatisch nicht voneinander getrennt werden können, das Leiden der Betroffenen sich aber stark bis zwillingshaft ähnelt?
- etc…
Es tut weh, Herrn Lauterbach und Frau Buyx dabei zuzusehen.
1. Pfizer brach die Schwangerschaftsstudie vorzeitig ab.
2. Daher kannte niemand das Risiko.
3. Öffentlich sagte Fauci, es gebe kein Risiko.
4. STIKO empfahl modRNA für Schwangere.
5. Politiker zwangen Schwangere dazu.
6. US-Leitmedien berichten, deutsche schweigen.
Hintergrund: Anfangs war die experimentelle modRNA nicht für Schwangere zugelassen. Behörden wollten eine RCT-Studie mit 4.000 Schwangeren. Pfizer rekrutierte aber nur 348 und brach dann ganz ab.
Trotzdem ließen die Behörden modRNA zu und setzten damit das Leben von Schwangeren und Embryos aufs Spiel. Über diesen unfassbaren Skandal haben wir damals oft berichtet, Internetlinks sind unten zu finden.
Die STIKO sprach eine Empfehlung für Schwangere aus, obwohl auch sie keine Daten hatte. Anschließend wurden Schwangere ab dem zweiten Trimester mit den üblichen Mitteln (2G, 3G, Entlassungsdrohung) sogar gezwungen, das Zeug zu nehmen.
Später erschienen Gefälligkeitsstudien, für Schwangere bestehe keine Gefahr. Die meistzitierte Quelle können Sie einschätzen, wenn Sie am Anfang lesen, modRNA habe zu Herdenimmunität (!) geführt. Auftragsschrott: https://t.co/bHxCAJXWES
Die Sache ist jetzt hochgekocht, weil Fauci auf seinem beschlagnahmten Diensthandy schrieb, es bestehe für Schwangere ein Risiko und CDC-Chefin Walensky ihm zustimmte: Guter Punkt, vor allem bei der zweiten Dosis.
In den USA und anderen Ländern berichten MSM heute über die Sache, während die deutschen MSM vornehm schweigen.
Belege zur Opferung Schwangerer zugunsten finanzieller Interessen: 4.000 Teilnehmer laut Behördenauflage. Start Februar 2021, Abbruch November 2021 mit 348 statt 4.000 Teilnehmern: https://t.co/12g4orDIi4 und https://t.co/n6r8QjO7uU und https://t.co/jv8uDvK497
Forbes: https://t.co/FGVtAyw7nb