„In diesem Entwurf stehen 41 Milliarden Euro allein für die Zinsen. 41 Milliarden Euro – das muss man sich mal vorstellen. Das ist mehr, als die Ministerien für Gesundheit, Bildung, Familie, Wirtschaft, Justiz, Digitales und Umwelt zusammen zur Verfügung haben. Sechs Ministerien – die wir nur für die Zinsen ausgeben. Aber es wird noch schlimmer.
In ihrem eigenen Finanzplan sind es 2030 über 80 Milliarden Euro. Das ist keine wilde Prognose von mir. Das ist die offizielle Planung dieser Schuldenregierung. Die Kosten von Friedrich #Merz’ Kanzlerschaft treiben uns in den Ruin.“
@DrMEspendiller liest der Schuldenregierung in der Haushaltsdebatte die Leviten! #Bundestag
🚨 ARD-Propaganda in Bestform: Wie der ÖRR die Zuschauer für dumm verkauft! 🚨
Wer dachte, der öffentlich-rechtliche Rundfunk hätte seinen absoluten journalistischen Tiefpunkt bereits erreicht, wurde bei Louis Klamroth eines Besseren belehrt.
Die Sendung zum Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt glich einem linksgrünen Laientheater. Schauen wir uns die ach so „neutralen“ Gäste dieser GEZ-Show mal genauer an:
🤡 Akt 1: Der „besorgte Influencer“
Da wird uns Hannes Kreschel als hipper, 23-jähriger TikToker präsentiert, der unverfälscht die „Stimme der Straße“ einfängt.
Was Klamroth dem Zuschauer praktischerweise verschweigt:
Der junge Mann ist kein gewöhnlicher Passant, sondern knallharter SPD-Funktionär, Vizevorsitzender der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in Halle und trat für die Sozialdemokraten bei der Kommunalwahl an.
Ein politisches U-Boot, das uns hier eiskalt als objektiver Beobachter verkauft wird.
🎭 Akt 2: Der „panische Flüchtling“
Noch absurder ist der Auftritt von Aras Badr. Mit zitternder Stimme erzählt er, er traue sich nachts nicht mehr auf die Straße.
Zudem behauptet er, man müsse „ein Superman sein“, um den deutschen Einbürgerungstest zu bestehen.
Zur Realität: Das ist ein Test mit 33 simplen Multiple-Choice-Fragen, bei dem 17 richtige Antworten (Niveau: „Wie sieht das Bundeswappen aus?“) locker zum Bestehen reichen.
Der wahre Skandal ist jedoch sein Hintergrund:
Herr Badr ist Berater im Dunstkreis des „Landesnetzwerks Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt“ (LAMSA e. V.), einer NGO, die jährlich mit Millionen an Steuergeldern von Bund und Land geradezu gemästet wird.
Seine weinerliche Angst ist in Wahrheit wohl eher die nackte Panik davor, dass eine konservative Regierung der NGO-Industrie endlich den Steuergeldhahn abdreht.
📉 Akt 3: Die CDU als Wirtschaftsexpertin
Währenddessen schwadroniert Philipp Amthor über die „Politik der Menschlichkeit“ und warnt vor wirtschaftlichem Chaos durch die Opposition.
Genau mein Humor: Die CDU, die das Land jahrelang in die Rezession regiert, die unkontrollierte Migration befeuert und die Deindustrialisierung eingeleitet hat, spielt den wirtschaftlichen Retter.
Die zahllosen Gewerbeabmeldungen gehen einzig und allein auf das Konto der Altparteien!
🔇 Akt 4: Der linksgrüne Türsteher
Und wenn Markus Frohnmaier dann die unbequemen Fakten anspricht – etwa die dramatische Zunahme von Messerattacken –, greift das Klamroth-Prinzip: gnadenlos abwürgen.
Ein SPD-Funktionär und ein steuerfinanzierter NGO-Lobbyist dürfen ihre Märchen ungestört abspulen, aber der Vertreter des Wahlsiegers wird im Minutentakt rüde unterbrochen.
Fazit: Das war keine Talkshow, sondern eine plumpe Täuschungskampagne, um den demokratischen Wählerwillen zu delegitimieren.
Wir durchschauen euer Spiel!
#HartAberFair #SachsenAnhalt
https://t.co/MM0GNOIINr via @YouTube
Scrollen Sie weiter. Es gibt hier nichts zu sehen.
"Sharij beruft sich dabei auf einen angeblichen Mitarbeiter des Flughafens Leipzig/Halle, dessen Schilderung er in einem langen Thread wiedergibt.
Vor diesem Hintergrund schildert der Ukrainer die Version seines angeblichen Informanten.
(…) Diesmal jedoch habe eine kleine Drohne unmittelbar neben einem Beschäftigten geschwebt, der sie schließlich mit der Hand zu Boden gedrückt und dabei die Propeller beschädigt habe. Über Funk habe er gemeldet, das Gerät liege am Boden.
Was danach geschehen sei, empfindet der Informant laut Sharij als „äußerst merkwürdig“. Binnen weniger Minuten seien Polizei, Sprengstoffexperten, Feuerwehr, Fernsehteams und ein spezialisierter Entschärfungsroboter vor Ort gewesen. Obwohl der Flughafen rund 20 Kilometer von Leipzig entfernt liege und der Zugang zum gesicherten Vorfeld normalerweise Sicherheitskontrollen und einen Tagesausweis erfordere. Diese Geschwindigkeit habe unter mehreren Flughafenmitarbeitern Fragen aufgeworfen, so der ukrainische Journalist.
Besonders vehement widerspricht die zitierte Quelle den Berichten über Sprengstoff und Zünder. Der Mitarbeiter, der die Drohne eigenhändig herunterbrachte, habe weder Sprengstoff noch einen Zünder an dem Gerät gesehen."
https://t.co/HcaUlSO9oK
@von_blauweide Ich verstehe die Frage nicht? Die USA bezieht nach wie vor Uran aus Russland und kein Hahn kräht danach aber Deutschland soll sich rechtfertigen falls wir wieder Energie Rohstoffe zu vernünftigen Preisen beziehen wollen. Um unsere Wirtschaft und unsere Bevölkerung zu unterstützen
🎙 Aus dem Interview (https://t.co/6a7fTeHVMw) des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit Ben Berndt im Podcast ungeskriptet
📌 Zu dem Inzident in Leipzig und Sanktionen gegen Russland
💬 Den Vorfall in Leipzig betrachten wir als eine gezielte Provokation gegen Russland, für die keine richtigen Beweise vorgelegt wurden. Die daraufhin gegen uns eingeführten Maßnahmen sind drastisch und außergewöhnlich streng. Dies bringt das deutsch-russische Verhältnis auf einen historischen Tiefpunkt. Das gegenseitige Vertrauen ist zerstört. Das aktuelle Vorgehen betrachtet man in Russland als einen schweren politischen Fehler, der nicht ohne Reaktion bleiben wird.
📌 Zur Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen
💬 Wir haben Deutschland nichts angetan. Im Gegenteil: Während der gesamten Nachkriegsgeschichte haben wir uns darum bemüht, mit vernünftigen deutschen Politikern aller Parteien eine gemeinsame Sprache zu finden, unabhängig davon, welcher politischen Richtung sie angehörten. Gute Nachbarschaft, partnerschaftliche Beziehungen und Zusammenarbeit waren das Motto des deutsch-russischen Verhältnisses. Deutschland war Partner Nummer eins, zum Beispiel in Wirtschaft und Handel. Dazu kamen Partnerschaften zwischen Universitäten und Forschungseinrichtungen, der Dialog der Zivilgesellschaften und eine sehr intensive kulturelle Zusammenarbeit.
📌 Zur Wahrnehmung Russlands in Deutschland
💬 Wenn der Bevölkerung auf allen Ebenen und in allen Medien immer wieder vermittelt wird, die Russen seien schlecht, Russland sei der Aggressor und Putin sei schlecht, während andere Informationen kaum zugänglich sind, dann prägt das natürlich die Wahrnehmung. Die Menschen hören die andere Perspektive nicht.
💬 Russische Informationsquellen sind blockiert, Russia Today ist nicht mehr zugänglich, und auch einige Journalisten sind ausgewiesen worden. Wenn den Menschen jeden Tag nur eine bestimmte Sichtweise präsentiert wird, beginnen viele, diese irgendwann zu übernehmen. Genau darin liegt das Problem.
📌 Zum Ursprung des Ukraine-Konflikts
💬 Der Konflikt begann schon in den 1990er Jahren nach dem Zerfall der Sowjetunion. Es gab in einigen westlichen Staaten Anstrengungen, die Ukraine so weit wie möglich von Russland zu entfernen und sie zu einem Bollwerk gegen Russland zu machen. Die zweite Schiene war die NATO-Erweiterung. Im Zuge der deutschen Einheit wurde uns versprochen, dass die NATO keinen Zentimeter nach Osten gehen würde. Später folgten mehrere Erweiterungswellen und die militärisch-technische Infrastruktur rückte immer näher an unsere Grenzen.
💬 Wir wollen keinen Krieg mit der NATO. Wir wollen keinen Krieg mit Deutschland. Aber unsere Geduld ist auch nicht grenzenlos. Wenn westliche Waffen eingesetzt werden, um Ziele tief auf russischem Territorium anzugreifen, entsteht natürlich eine sehr gefährliche Situation.
📌 Zu den Voraussetzungen für Frieden
💬 Für Frieden braucht es guten Willen der ukrainischen Führung und eine vernünftige Position der europäischen Staaten. Ultimaten, die uns auf verschiedenen Ebenen gestellt werden, werden wir nicht ernsthaft behandeln.
💬 Eine provisorische Waffenruhe reicht nicht. Es geht um einen dauerhaften Frieden, um Sicherheitsgarantien und um die Bedingungen, die Präsident Putin und unser Außenminister mehrfach genannt haben. Nichts mehr – aber auch nichts weniger.
🔗 Das ganze Interview (https://t.co/6a7fTeHVMw)
@RusBotschaft
@welt Auge um Auge, Zahn um Zahn. In Leipzig gibt es keine Handfestenbweise aber es muss Russland gewesen sein. Man schließt das Konsulat in Bonn und das Russische Haus für Kultur in Berlin. Und man sagt Russland, akzeptiert es aber ihr dürft nicht darauf reagieren.
@SWagenknecht Wir werden sehen, wenn sich Ihre Partei abermals als Steigbügelhalter der Altparteien entpuppen sollte, dann ist die BSW "Geschichte" im Osten.