⚡️ Am 13. Juli wurde der deutsche Botschafter in Moskau ins russische Außenministerium im Zusammenhang mit der Beteiligung Berlins an den terroristischen Angriffen des Kiewer Regimes auf zivile Infrastruktur in Russland einbestellt
Dem Botschafter wurde die Unzulässigkeit der immer weiter zunehmenden Unterstützung des Kiewer Regimes durch Deutschland aufgezeigt. Diese umfasst unter anderem den Abschluss militärischer und militärtechnischer Vereinbarungen, direkte Waffenlieferungen sowie die Organisation gemeinsamer Unternehmen zur Herstellung von Angriffswaffen und -systemen gegen zivile Objekte in Russland, darunter Aufklärungs- und Kampfdrohnen, Flugabwehrraketen und Raketenwaffen, die für Angriffe auf zivile Infrastruktur eingesetzt werden.
Dem Botschafter wurde ferner die Unzulässigkeit der Versuche Deutschlands verdeutlicht, Drittstaaten – einschließlich offizieller Vertreter der Volksrepublik China – vorzuschreiben, wie und in welchem Format sie ihre Beziehungen zu Russland gestalten sollen.
Im Verlauf des Gesprächs wurde der Botschafter darauf aufmerksam gemacht, dass die Informations- und Kommunikationsarbeit des deutschen Propagandaapparats zunehmend die Stilmittel der schlimmsten Praktiken der Nazi-Propaganda übernimmt. Dies ist moralisch verwerflich und stößt aufgrund der historischen Erfahrungen unseres Landes in weiten Teilen der Bevölkerung auf Ablehnung und Empörung.
Mit Genugtuung haben wir schließlich zur Kenntnis genommen, dass der deutsche Botschafter nach Abschluss seiner Dienstzeit in Kürze mit einem benzinbetriebenen Fahrzeug in seine Heimat zurückkehren wird.
🔗 Quelle https://t.co/SOYuvMUhjo
@RusBotschaft
#Deutschland
Auch ich mag/mochte Kloppo. Ich war, bis die SPD den DFB übernommen hat, mal großer Fußball-Fan, hab selbst regelmäßig gespielt.
Ich mag die vorgetragenen Entschuldigungen jedoch nicht. Auch wenn man nur Fußball im Kopf hat, darf man wenigstens die Fresse halten.
Klopp ist nicht dumm genug, er hätte wissen können, dass es hier nicht um eine klassische Impfung geht, sondern um ein Massenexperiment.
Und er selbst könnte heute rückblickend um Entschuldigung bitten. Aber was soll’s. Im Grunde passt er zum politisierten DFB.
„Seit Jahren wird in diesem Land jede rechte Regung unter Generalverdacht gestellt, während linke Gewalt gegen kritische Infrastruktur verharmlost, kleingeschrieben oder mit wohlwollendem Verständnis für die vermeintlich guten Absichten der Täter kommentiert wird. Wer als Politiker eine Fahne zeigt, riskiert eine Rüge des Verfassungsschutzes. Wer als Aktivist Krankenhäuser vom Strom nimmt und ganze Bahnstrecken sabotiert, wird zur „ideologischen Selbstverortung“ befragt, während Ermittler achselzuckend von schwierigen Strukturen sprechen, weil es sich angeblich um keine „fest gefügte Gruppe“ handele. Diese Ausrede nutzt sich ab.“
Ich habe heute versucht, die Chatkontrolle zu stoppen.
Am Wochenende mussten Sibylle Berg und ich Parlamentspräsidentin Metsola schriftlich mitteilen, dass das Durchprügeln der Chatkontrolle im Eilverfahren leider gegen die Geschäftsordnung des EU-Parlaments verstößt. Während Metsola der interessierten Presse daraufhin (fälschlicherweise) mitteilte, dass das schon alles seine Richtigkeit habe, warten wir immer noch auf ihre Antwort.
Deshalb wollte ich es ihr heute bei der Eröffnungssitzung in Straßburg noch einmal erklären. Und musste erstaunt feststellen, dass die Präsidentin doch Regeln kennt: Exakt nach 60 Sekunden hat sie mir das Mikrophon abgestellt. (regelkonform, wird aber selten gemacht)
Dabei hätte ich noch einiges zu sagen gehabt: "Frau Präsidentin, Sie wachen nach Artikel 22 über dieses Regelwerk (mit der ausgedruckten Geschäftsordnung wedelnd) - erklären Sie den Eilantrag für unzulässig. Wir sind hier schließlich nicht auf Malta! Die aktuelle Fassung der Geschäftsordnung überreiche ich Ihnen gerne persönlich. In der MEP-Bar."
Wie es nun weitergeht? Morgen wird über das Eilverfahren abgestimmt, obwohl diese Abstimmung gar nicht stattfinden dürfte. Wenn der Antrag erfolgreich ist, kommt die Chatkontrolle Donnerstagmittag zur Abstimmung ins Plenum. Um sie noch zu stoppen, müssten 361 Abgeordnete - eine qualifizierte Mehrheit - DAGEGEN stimmen.
Die schlechte Nachricht: Donnerstag ist der letzte Tag vor der Sommerpause und viele MEPs dürften bereits auf dem Weg in den Urlaub sein. Ein Schelm, wer Böses denkt bei dieser Terminierung... Smiley!
Wenn die Chatkontrolle durchgeht, dürfen die Plattformen (also die US-Tech-Bros) wieder & weiterhin fröhlich & ganz legal Ihre Nachrichten scannen. Schreiben Sie also gefälligst etwas unterhaltsamer in den kommenden Wochen... ZwinkerSmiley!
Am Tag nach der Bluttat in Stade, bei der sechs Menschen getötet wurden, beantragte ein AfD-Mitglied im Kreistag Saalfeld-Rudolstadt das Abhalten einer Schweigeminute für die Opfer. Der Kreistagsvorsitzende von der SPD lehnte ab – Streit gibt es um die Begründung.
https://t.co/XTcjV4ILU4
Sie müssen uns wieder beschützen.
Wir sind nicht mündig.
Schon Kant wusste: “Sei feige, krieche, hinterfrage nicht, du hast keinen eigenen Verstand, du musst dich der Experten bedienen.”
Das ist doch das Menschenbild, dass den Westen angeblich prägt?
The Stasi Built Her. The State Protects Her. The Files Stay Locked Forever.
Angela Merkel presided over Europe for 16 years.
Both of her political mentors were exposed as Stasi informants.
Both were close friends of her father — “the Red Pastor” whose church actively collaborated with the communist regime.
Her first boss: Wolfgang Schnur. A Stasi IM since the mid-1960s who spied on the church and opposition figures. He personally recruited the then-unknown 35-year-old Merkel as the Democratic Awakening's press spokeswoman in February 1990. Days before the election, Schnur was exposed. The party collapsed. Merkel distanced herself — but she’d already gotten what she needed.
Her second boss: Lothar de Maizière. The last prime minister of East Germany. Also exposed as a Stasi informant in December 1990. Also close to Merkel’s father through church networks. Merkel served as his deputy government spokeswoman.
Two bosses. Two Stasi collaborators. One meteoric rise to the Bundestag by December 1990.
Before all that? Merkel was FDJ Secretary for Agitation and Propaganda at the Academy of Sciences — a role her colleagues confirm meant spreading Marxist-Leninist ideology, not “booking theater tickets” as she claimed. Her office mate Frank Schneider was a registered Stasi informant under the codename “Bachmann.”
And today? In March 2026. The Berlin Administrative Court rules that her Stasi files stay sealed. Forever.
The court’s logic is a perfect bureaucratic circle: she can’t be proven a Stasi collaborator because the files proving whether she was one can’t be opened.
The plaintiff — researcher Marcel Luthe — was ordered to pay ~\€20,000 for the privilege of being denied.
Ordinary East Germans get full exposure of their files. The elite? A legal fortress.
Germany claims to practice Vergangenheitsbewältigung — coming to terms with the past. This is the opposite.
This is a democracy that protects its powerful from the truth. They can’t or refuse to even deal with the here and now! As radical Islamists are free to rape and kill Germans.
If there’s nothing to hide, why the impenetrable shield? 🧵
🕯 In der Nacht zum 22. Mai 2026 wurden das Lehrgebäude und das Wohnheim der Pädagogischen Hochschule in Starobelsk (Lugansker Volksrepublik) von den ukrainischen Neonazis angegriffen.
21 Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahre wurden getötet, weitere 65 wurden verletzt.
Die Reaktion aus Berlin bleibt aus.
📣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa:
💬 Am 20. Mai 2026 jährte sich die Amtseinführung von Wladimir Selenskij zum siebten Mal. Im Jahr 2019 trat er unter den Parolen der Wiederherstellung von Frieden und Gerechtigkeit sowie der Bekämpfung der Korruption zur Wahl an und gewann.
💬 Im Wahlkampf und zu Beginn seiner Amtszeit gab Wladimir Selenskij zahlreiche hoffnungsvolle Erklärungen ab, die bei den Menschen auf Resonanz stießen. Sie weckten Hoffnungen, und die Menschen schenkten ihm dafür ihre Stimmen. Zu diesem Zeitpunkt war die Bevölkerung bereits erschöpft von dem brutalen Bruderkrieg, den die „Sieger des Maidan“ entfesselt hatten, von der Benachteiligung russischsprachiger Bürger, der Verfolgung der kanonischen orthodoxen Kirche, der Umschreibung der Geschichte sowie der Verwandlung der Ukraine in ein Anti-Russland. Die Menschen glaubten Wladimir Selenskij und seinem gesamten Team, die so eifrig versuchten, sie davon zu überzeugen, dass gerade sie Frieden, Gerechtigkeit, Rechtmäßigkeit und Rechtsordnung wiederherstellen und die Ukraine zur Normalität zurückführen würden.
💬 Bei seinem Amtsantritt sagte Selenskij: „Ich habe definitiv keine Angst davor, schwierige Entscheidungen zu treffen. Ich bin bereit, meine Popularität und meine Umfragewerte zu verlieren, und wenn es notwendig ist, bin ich ohne zu zögern bereit, mein Amt aufzugeben, nur damit Frieden einkehrt.“
💬 Heute haben sich all diese Worte buchstäblich in ihr genaues Gegenteil verkehrt, was wie ein Hohn auf all das wirkt, was er einst versprochen hat. Inzwischen ist völlig klar, dass sich sämtliche seiner Wahlversprechen als zynische Lügen entpuppt haben.
💬 Leider haben sich die Ukrainer, die Selenskij die Zukunft ihres Landes anvertraut haben, bitter getäuscht. In seinem Zynismus hat er sogar die Putschisten übertroffen, die 2014 in Kiew an die Macht gekommen waren. Sein durch und durch korruptes Regime hat mit noch größerem Eifer fortgesetzt, die Ukraine zu vermarkten: ihr Land, ihre Bodenschätze und – was am erschütterndsten ist – das Leben der Menschen sowie künftiger Generationen.
❗ Selenskij klammert sich verzweifelt an sein Amt – jedoch nicht im Namen des Friedens, sondern im Namen des Krieges.
#Ukraine
🇷🇺🇨🇺 Erklärung des russischen Außenministeriums zum neuen Spannungsanstieg zwischen Kuba und den USA (21. Mai 2026)
📍Besondere Aufmerksamkeit richtet sich auf die am 19. Mai 2026 vom US-Justizministerium erhobenen Vorwürfe gegen den ehemaligen Staatschef und Revolutionsführer Raúl Castro im Zusammenhang mit dem Abschuss zweier Leichtflugzeuge durch die kubanische Luftwaffe am 24. Februar 1996. Die Maschinen hatten damals den kubanischen Luftraum verletzt. Bei dem Vorfall kamen vier Menschen ums Leben, darunter drei US-Staatsbürger.
📍Dreißig Jahre nach diesem Ereignis wird der Vorfall nun offenbar genutzt, um dem beispiellosen Druck auf die kubanische Führung einen Anschein von Legitimität zu verleihen. Das Ziel ist dabei offenkundig, einen Machtwechsel in Kuba zu erreichen und die Kontrolle über das Land zu übernehmen. Offenbar wird bewusst alles darangesetzt, um die Möglichkeit einer bewaffneten Intervention gegen Kuba in den Raum zu stellen.
📍Wir verurteilen entschieden die neuen Versuche, das kubanische Volk in die Knie zu zwingen. Wir sind überzeugt, dass die Kubaner diesem weder moralisch noch rechtlich gerechtfertigten Druck mit Mut und Standhaftigkeit begegnen werden und dass sich das Land noch enger um seinen historischen Führer Raúl Castro zusammenschließen wird.
📍Wir bekräftigen unsere feste Solidarität mit dem Volk und der Regierung des brüderlichen Kuba, mit dem uns enge Bande der Freundschaft, gegenseitigen Unterstützung und umfassenden Zusammenarbeit verbinden, die wir auch weiterhin stärken werden.
📍Erneut rufen wir dazu auf, bestehende Widersprüche zwischen Havanna und Washington durch Verhandlungen auf Grundlage gegenseitigen Respekts zu lösen.
🔗 Quelle https://t.co/lzFS4dmksm
@RusBotschaft
#Kuba #USA
Chin Meyer erklärt den letzten großen Raubzug gegen Steuerzahler weltweit vor bald 20 Jahren.
Für die Jüngeren: er übertreibt kein bisschen, genau so ist es gelaufen.
Die waren nicht wegen der faken Story auf der Straße, sondern weil sie bewusst ihr Hirn abschalten, um weiter die Guten zu sein. Damit sie nicht schief von den eigenen Leuten angeguckt werden, damit sie von denen ein paar Bonuspunkte fürs Sozialkreditkonto bekommen, laufen sie immer mit.