Um zu verstehen, warum ein am Arbeitsplatz mit Einverständnis des Arbeitgebers aufgestellter und privat bezahlter Strandkorb (inkl. Transport und Gedöns) aus der Heimat des Teufels sein sollte, muss man wahrscheinlich Deutscher sein.
Die denken, dass aus einem vertikal undurchlässigen Land mit Ausbeutungshintergrund ein besseres wird, sobald alle Leute vortäuschen, dass sie keine Kohle hätten und dadurch dann die, die sich sowas nicht leisten können, die Illusion haben, dass alle es so scheiße hätten wie sie selbst.
Das ist nicht der Weg. Sie sollten überlegen, ob es eine gute Idee war, zu einem Niedriglohn- und Hochsteuerland zu werden, in dem der soziale Friede aufrecht erhalten wird, dass das erquälte Nackensteak fast nichts kostet, dumme Männer auf der Autobahn 200 fahren dürfen und man am Ballermann und Oktoberfest ganz viel saufen kann.
Dadurch würde niemand wie in Spanien für eine alte Frau demonstrieren, die aus der Wohnung geworfen würde. Es gibt keine Solidarität mit niemandem, dafür survival of the ekelhaftest, wie jeden Tag auf der Autobahn gelehrt.
Aber es hilft nicht, die grundsätzlichen Probleme zu lösen. Bildung, die den Namen verdient. Integration, die den Namen verdient. Infrastruktur, die den Namen verdient. Angemessene Bezahlung für soziale und Pflegeberufe, an der Kasse, in der Kita.
Dann kommt man in ein Land, in der man sich mit #Amthor freuen könnte, dass er einen Strandkorb hat und nicht über den kleinen schmutzigen Neiderfolg, dass er ihn nun zurückschicken muss. Denn das deutsche Kollektiv steht nicht gegen das große Unrecht auf, nicht gegen Ausbeutung, nicht gegen Rechtsextremismus.
Das Mütchen für die Revolution reicht leider nur für den Strandkorb eines Politikers aus Vorpommern.
Peak Deutschland. Tesla-Fahrer parkt auf Parkplatz für Elektrofahrzeuge, um sein Auto aufzuladen. Strafzettel über 55 Euro, weil die Elektroplakette im Fahrzeug fehlt. Tesla-Logo und angeschlossenes Ladekabel reichen in Konstanz nicht aus, um sich als Elektrofahrzeug ausweisen.
Germany set up a unit to buy weapons for Ukraine at war speed.
Fewer than 20 people now run a €11.5B-a-year programme and close arms deals in two weeks.
"We have extremely short decision-making chains," says its head, brigadier general Joachim Kaschke — FT.
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"The Sonderstab Ukraine — special staff for Ukraine — is the engine behind Germany’s €11.5bn-a-year military support for Kyiv. Unlike the sprawling bureaucracy behind procurement for the German armed forces, this small, low-profile unit prides itself on striking deals to buy weapons for Ukraine in as little as two weeks."
Great story and reporting from @laurapitel about the unusually lean and nimble German "guerrilla unit" created to help arm Ukraine.
https://t.co/cjf4kCL8wI
@winkelsdorf Ich arbeite für fur die Bw. Ausbildung innerhalb und außerhalb der Bw. In Deutschland und im Ausland.
Deutscher Meister IPSC. Mehrere Jahre eng am Thema Handwaffen. In der Organisation gibt es sicherlich hunderte Menschen die mehr drauf haben als du. Blender...
@winkelsdorf@KPKuhn Die Zeiten sind vorbei. Heute schießen alle Soldaten (zumindest die jüngeren) vergleichsweise viel. Das Ausbildungsniveau ist entsprechend OK.
The fact that the narrative went from “Teslas can’t even drive themselves” to “well, they have a supervisor” to “well, they have steering wheels” to “well, sure, they don’t have steering wheels, but there are only a few dozen Cybercabs” just shows how fleeting these criticisms are as Tesla continues to knock them down one by one.
Tesla unveiled the Cybercab just 23 months ago and is going to start the first public rides in this thing in less than 3 days - something a lot of people said would never happen.
Cybercab will be a game changer in many ways, but especially for people with disabilities. It has Braille throughout the car, a seat height that matches that of a wheelchair, multiple grab points, and enough space around your legs to store a wheelchair or accommodate a large service dog.
I don't know how anyone could root against this vehicle.
@nicolange_ Der Waffenyoutuber Garand Thump ist vmtl. ein weit überdurchschnittlich guter Schütze...und hat keine Chance mit seiner halbautomatischen Schrotflinte gegen eine, auf offener Fläche, anfliegende Drohne.
https://t.co/LUL3Gpu9jL