In der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Brandenburg engagieren sich über 1.300 Mitglieder für die 🇩🇪-🇮🇱 Freundschaft und gegen Antisemitismus.
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat die Terroristen der Hamas als »Hundesöhne« beschimpft und sie aufgefordert, die Geiseln freizulassen. https://t.co/8pIewG7Rtb
60 Jahre: Israel und Deutschland stehen fest zusammen! Der #IsraeltagBerlin zeigt, wer in schweren Zeiten wirklich an unserer Seite steht – nicht mit Likes, sondern mit echter Haltung.
Durch den Krieg haben wir zwei Jahre verloren. Es ist entscheidend, wieder positive Erlebnisse zu schaffen und den Jugendaustausch zu fördern, um Verbindungen zu schaffen, die ein Leben lang halten. Gerade jetzt, wo Israel und jüdische Menschen dämonisiert werden, müssen wir unsere Stimme erheben.
An alle, die lautstark wegen humanitärer Hilfe für Gaza aufschreien: Wo wart ihr, als die Geiseln gefoltert wurden? Wo war eure Stimme? Das Rote Kreuz hat die Geiseln nicht einmal besucht – keine Medikamente, kein Essen, kein Lebenszeichen! Von denjenigen, die über humanitäre Hilfe sprechen, habe ich keine Forderung an das Rote Kreuz gehört, seine Aufgabe zu erfüllen – und das ist nicht, als Taxi-Fahrer der Hamas zu fungieren.
Gestern waren wir in Sachsenhausen und heute sehen wir, wie die Shoa relativiert wird. Antisemitismus zeigt sich überall – von rechts, links und aus muslimischen Kreisen. Dagegen müssen wir klare Kante zeigen! In diesen Zeiten müssen wir zusammenhalten, denn Schweigen ist keine Option.
Ich lade euch ein: Kommt nach Israel und sprecht mit den Menschen dort! @DIG_BB
Wir freuen uns besonders über die Wiederwahl von @Volker_Beck zum Präsidenten, unserer stellv. Vors. P. Ranft zur Vizepräsidentin, sowie unserem Mitglied @HartmutEbbing als neuem Schatzmeister.
Es müsse „weiter darüber nachgedacht werden, wie die 🇵🇸 Bevölkerung im Gazastreifen & im Westjordanland »zu ihrem Recht auf Entwicklung einer Zukunft und zur Verwirklichung ihrer bürgerlichen und politischen Rechte gelangen kann«“, so @Volker_Beck.
https://t.co/Ykk1j0MQal
Das VG Berlin beschäftigt sich derzeit damit, ob Bewohner von #Gaza die Genehmigung deutscher #Waffenexporte nach #Israel stoppen können. @P_O_Heinemann ist skeptisch und weist auf sicherheitspolitische Folgeprobleme hin:
https://t.co/cSj2rTfjH1
Danke an die @DIG_BB & die Universität Potsdam für die Möglichkeit einer offenen, kritischen und bereichernden Diskussion, wie sie an Universitäten stattfinden sollte. Leider sind viele Universitäten zu No-Go-Areas für Juden geworden, die gezwungen sind, ihr Studium online fortzusetzen.
Wir dürfen nicht zulassen, dass diejenigen die Oberhand gewinnen, die versuchen, uns mit Gewalt zum Schweigen zu bringen. Wir haben keine Angst und lassen uns unsere Hörsäle und Straßen nicht wegnehmen. Wir werden nicht zulassen, dass diese radikalen Extremisten und Islamisten und ihre Ideologie unser Leben bestimmen.
Berlins Kultursenator Joe Chialo (CDU) hat Konsequenzen gefordert, nachdem die Präsidentin der Technischen Universität Berlin antisemitische Tweets gelikt hatte. https://t.co/8VC1T3N1wW
Irre!
1⃣ Di: TU Berlin macht Uffa Jensen, dem @JSUDeutschland und @ZentralratJuden Antisemitismus-Verharmlosung vorwerfen, zum Antisem.-Beauftragten.
2⃣ Mi: TU-Präsidentin Rauch postet israelfeindl. Statements.
3⃣ Do: Jensen erklärt, warum das nicht antisemitisch war.
Die Benennung von Prof. Uffa Jensen als Antisemitismusbeauftragter der Technischen Universität Berlin (@TUBerlin) ist eine große Enttäuschung. https://t.co/9JHpVUykBk
»Es ist schlicht infam, wenn eine Universitätspräsidentin einen Post liked, in dem der israelische Ministerpräsident als Nazi antisemitisch diffamiert wird«: TU-Präsidentin Geraldine Rauch wird nach ihren Likes für antisemitische Tweets heftig kritisiert. https://t.co/8e1bfSUBu1
»Universitätsleitungen sollten über jeden Zweifel erhaben sein und intellektuellen Weitblick besitzen – bei der TU-Präsidentin kann ich dies angesichts ihres Social-Media-Verhaltens nicht erkennen«, sagt Zentralratspräsident Josef Schuster. https://t.co/qV9EOFuore
Danke an die @DIG_BB & die Universität Potsdam für die Möglichkeit einer offenen, kritischen und bereichernden Diskussion, wie sie an Universitäten stattfinden sollte. Leider sind viele Universitäten zu No-Go-Areas für Juden geworden, die gezwungen sind, ihr Studium online fortzusetzen.
Wir dürfen nicht zulassen, dass diejenigen die Oberhand gewinnen, die versuchen, uns mit Gewalt zum Schweigen zu bringen. Wir haben keine Angst und lassen uns unsere Hörsäle und Straßen nicht wegnehmen. Wir werden nicht zulassen, dass diese radikalen Extremisten und Islamisten und ihre Ideologie unser Leben bestimmen.
An anderen Universitäten wird gegen Israel gehetzt - wir laden gemeinsam mit der @unipotsdam den Botschafter des Staates Israel S.E. @Ron_Prosor auf den Campus nach Potsdam ein. Mittwoch, 18 Uhr.