Nun kann ich meine Dissertation als Buch in den Händen halten. Die Freude ist gross!
Das Werk ist ab sofort beim @DIKEVERLAG erhältlich: https://t.co/1rvmmlpHFK
"Where's Kamala?" Well, she doesn't have to play whac-a-mole w/ every ridiculous Tru*p post or EO bc she already said everything that needed to be said & y'all called her a "fearmonger".
She won't say it but I will: SHE TOLD YOU SO! Voters made their bed so leave her tf alone.😒
@martinschmidt_j@FelixSchneuwly OKP-Leistungen müssen medizinisch indiziert (zweckmässig) sein. Es liegt in der ärzt. Verantwortung, dass medizinisch angemessene Leistungen erbracht werden. Gibt es daran Zweifel, können die Versicherer das kontrollieren. Daher Vorsicht, wenn man von Symptomlosigkeit spricht…
My dad had an expression. He said, “Champ, it’s not how many times you get knocked down. It’s how quickly you get up.”
I'm told there's even a song about it.
@FelixSchneuwly@sonntagszeitung Es lässt sich somit – anders als im Artikel behauptet – keine Aussage zur zulässigen Höhe der Leistungen der psychiatrischen Grundpflege machen. Wenn überhaupt, dann sind offenbar eher zu viele Leistungen abgerechnet worden. 4/4
@FelixSchneuwly@sonntagszeitung Zudem sei im konkreten Fall unklar, ob es sich bei allen abgerechneten Leistungen um psychiatrische Grundpflege handle. Gemäss Bundesgericht gehören manche der abgerechneten Leistungen «klar nicht» dazu. 3/4
@TDomej Ich hätte auch sonst noch einiges zu kritisieren… Es gibt insb. keinen gesetzlichen Auftrag zur Leistungsbeschränkung. Zudem hat das Bundesgericht die Kosten pro Lebensjahr nur am Rande erwähnt und längstens klargestellt, dass es eben keine Kostengrenze für OKP-Leistungen gibt.
@FrankiTheTank1 1. Gesundheitskosten hängen nicht primär von Wirtschaft und Löhnen ab. 2. Die Kostenbremse birgt das Risiko, dass notwendige Leistungen vorenthalten werden (Rationierung). 3. Kostendämpfung (ohne Nutzeneinbusse) ist wichtig, aber Initiative lässt offen, wie das geschehen soll.
@Sarah_Wyss Ja, das wäre gesetzeswidrig (vgl. Art. 5 lit. f KVAG). Zudem sind die Versicherer bei Äusserungen und Interventionen an die Grundsätze der Transparenz, der Sachlichkeit und der Verhältnismässigkeit gebunden.
Mein Interview zu Israel, Palästina, Antisemitismus, Islamophobie, Angst und Trauer, heute im Tagesanzeiger.
Grossen Dank an die Journalisten @M_Haefliger und @PhilippeReichen für den feinfühlige und offenen Austausch.
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@FelixSchneuwly@MathysRoland Ja, das System in GBR ist nicht wünschenswert und im Vergleich zum Schweizer System deutlich schlechter betreffend Qualität, Zugang, Leistungen usw. Daher sollte man bei Vergleichen mit GBR sehr zurückhaltend sein.
@MathysRoland@FelixSchneuwly Im UK gibt es mehrere und auch deutlich höhere Kostengrenzen. Zudem sind es relative Kostengrenzen, also im Vergleich zu bestehenden Therapien darf eine neue Therapie maximal um den Betrag X teurer sein pro zusätzliches QALY. Das Ganze ist komplizierter als oft dargestellt…
Im Viertel South Austin, wo Drogen und Waffen leichter erhältlich sind als gesunde Lebensmittel, versuchen Ex-Gangmitglieder Jugendliche vom fatalen Weg in die Bandenkriminalität abzuhalten.
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@TilmanSlembeck Mit der richtigen Kommunikation könnte man hier m.E. viel erreichen… Nach einigen Informationen über Qualität und Spezialisierung bevorzugen am Ende die meisten Personen das Spital mit mehr Erfahrung und Knowhow. Es bräuchte diesbezüglich mehr Transparenz.