🚨 NOW: Bitget says its 5,500 $BTC Protection Fund, worth about $464M, will cover losses from the hot wallet hack, with the fund to be replenished afterward.
🚨⚠️ BITGET WURDE GEHACKT UND SPERRT ALLE AUSZAHLUNGEN ⚠️🚨
Bitget hat 351,6 Millionen Dollar aus den eigenen Wallets verloren und die Auszahlungen gesperrt. Einzahlen und Handeln laufen weiter, nur raus kommt gerade niemand. Die Börse sagt, das Geld der Kunden sei sicher, weil ein Schutzfonds über 464 Millionen Dollar den ganzen Schaden deckt. Dieser Fonds besteht zu hundert Prozent aus Bitcoin.
DER ABLAUF DER NACHT
Um 18:31 UTC erkennen Bitgets Sicherheitssysteme laut Gracy Chen, der Chefin von Bitget, die ersten unbefugten Überweisungen. In Asien ist es halb drei in der Nacht, Bitget feiert an diesem Tag seinen achten Geburtstag. 29 Minuten nach der Erkennung postet das offizielle Konto ein Jubiläumsbild mit dem Satz, von hier oben sehe die Aussicht anders aus.
Auf der Chain läuft derweil der Abfluss. Ab 18:58 UTC gehen aus einer einzigen Hot Wallet 34,75 Millionen $USDT, 12,85 Millionen USDC und 7.131 $ETH raus. Der Angreifer tauscht sofort in Ether und zahlt dafür bis zu 5 Prozent über dem Marktpreis.
Gegen 20 Uhr UTC schlagen die ersten On-Chain-Beobachter Alarm, Nutzer melden hängende Auszahlungen. Die offizielle Bestätigung kommt um 21:30 UTC. Drei Stunden nach der Erkennung, in denen die Kunden es von Fremden erfahren haben. In Chens Erklärung steht, das Notfallteam sei innerhalb von Minuten aktiv gewesen. Bei den Kunden ist dieses Team in drei Stunden nicht angekommen.
DIE GESTOHLENEN COINS
Die größte Position ist ausgerechnet $XRP: 102,93 Millionen Coins, rund 157 Millionen Dollar. Das sind 45 Prozent des gesamten Schadens.
→ 31.890 Ether für 85,75 Millionen Dollar
→ 34,75 Millionen Tether und 21,05 Millionen USDC
→ 19,67 Millionen USD₮0 auf Arbitrum
→ 3.000 Gold-Token XAUt für 12,82 Millionen Dollar
→ 12.719 $BNB, 821.012 $AVAX und 20,59 Millionen $TRX
Dazu kommen Dutzende kleinere Coins. Die Aufstellung zeigt, wie viel Bitget in den Wallets hielt, die ständig mit dem Internet verbunden sind. Nach dem Diebstahl lagen dort laut On-Chain-Beobachtern noch rund 530 Millionen Dollar. Bitgets eigenes Token $BGB verliert in 24 Stunden 5,6 Prozent.
DER SCHUTZFONDS IN ZAHLEN
Bitgets Protection Fund hält 5.500 Bitcoin. Bei 84.519 Dollar sind das 464,9 Millionen, genau die Zahl aus Chens Erklärung. Den Schaden von 351,6 Millionen zu ersetzen kostet heute rund 4.160 Bitcoin, drei Viertel des Fonds.
Übrig blieben 1.340 Bitcoin, gut 113 Millionen Dollar. Bitget hat sich selbst verpflichtet, den Fonds nie unter 300 Millionen fallen zu lassen. Die Lücke von 187 Millionen muss aus der eigenen Kasse kommen.
Der Satz "vollständig gedeckt" hängt an einem einzigen Kurs. Fällt Bitcoin unter 63.927 Dollar, ist der Fonds kleiner als der Schaden. Das sind 24 Prozent unter dem heutigen Preis. Jeder Dollar, den Bitcoin verliert, kostet den Fonds 5.500 Dollar Deckung. Am 1. Juli stand der Fonds bei 329,8 Millionen Dollar.
DIE LAGE FÜR DEUTSCHE KUNDEN
Deutschland steht seit dem Ende der MiCA-Übergangsfrist am 1. Juli auf Bitgets Sperrliste. Der Antrag der Wiener Tochter liegt seit dem 17. Juni bei der österreichischen Finanzmarktaufsicht, eine Zulassung gibt es nicht. Wer von hier aus noch Geld dort liegen hat, hat es bei einer Börse ohne den Anlegerschutz, den MiCA vorschreibt. Im März habe ich 15 Börsen getestet, Sicherheit und MiCA-Status standen damals schon ganz oben in der Wertung.
Was ich nicht weiß, sage ich dazu. Den Angriffsweg kennt noch niemand, der Bericht ist binnen 24 Stunden versprochen. Dass die Lazarus-Gruppe aus Nordkorea dahintersteckt, ist ein Verdacht, den Chen im Livestream geäußert hat, kein Befund. Und On-Chain-Beobachter führen eine der geleerten Wallets als Cold Wallet, Bitget spricht nur von Hot und warm.
Bybit hat im Februar 2025 1,5 Milliarden Dollar an dieselbe Gruppe verloren und die Auszahlungen offen gelassen. Bitget hat ein Viertel davon verloren und den Schalter zugemacht.
Ich habe es heute selbst geprüft. Alle Auszahlungen sind vorerst gesperrt, über jeden Coin.
Ich hole in so einem Fall mein Geld von der Börse, sobald die Auszahlung wieder läuft. Egal, ob der Hack am Ende größer war oder genau so groß, wie Bitget sagt. Der Grund ist die Rechnung oben: Die Sicherheit meines Geldes hinge an einem Fonds, der mit jedem Bitcoin-Rücksetzer schrumpft, und an einer Firma, die mich drei Stunden lang nicht informiert hat.
Sicher ist Geld auf einer Börse erst in dem Moment, in dem du es wieder auszahlen kannst.
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🇪🇺 EZB und EU-Zentralbanken drängen darauf, die MiCA-Regel abzuschaffen, die große Stablecoin-Emittenten verpflichtet, 60 Prozent der Reserven als Bankeinlagen zu halten, berichtet Reuters. Genau an dieser Regel hat Tether die EU-Lizenz verweigert. Jetzt wollen ausgerechnet die Notenbanken sie loswerden, und deren Grund betrifft jeden, der in Europa Stablecoins hält, mehr als Tether.
Am Dienstag hat das Europäische System der Zentralbanken, also die EZB und die 27 nationalen Notenbanken, seine Antwort auf die MiCA-Überprüfung der EU-Kommission abgegeben. Heute gilt: 30 Prozent der Reserven als Bankguthaben, bei großen Emittenten 60 Prozent. Die Notenbanken wollen die Quote streichen. Stattdessen sollen 40 Prozent der Reserven binnen eines Werktags fällig werden, weitere 60 Prozent binnen fünf. Kurze Staatsanleihen und Übernacht-Repos statt Bankkonto.
Der Grund steht im Papier selbst. Stablecoins ersetzen stabile Spareinlagen durch Einlagen von Emittenten, die nach Worten der Notenbanken weniger stabil und stärker von der Marktlage abhängig sind. Rollt am Kryptomarkt eine Rückgabewelle, zieht der Emittent seine Milliarden von der Bank ab, um auszuzahlen. Die Bank verliert über Nacht Geld, das sie längst verliehen hat. Ein schlechter Tag bei Krypto wird so zum schlechten Tag einer europäischen Bank.
Tether hat dieselbe Regel von der anderen Seite abgelehnt. Paolo Ardoino, Chef von Tether, verweist auf die Einlagensicherung, die bei 100.000 Euro endet. Der Einleger ist dabei der Emittent, nicht der Halter des Coins. Seit dem 1. Juli ist USDT von den lizenzierten Handelsplätzen der EU verschwunden - 183 Milliarden Dollar Stablecoin, draußen wegen eines Absatzes.
Offen ist die Tür damit trotzdem nicht. Im selben Papier steht ein zweiter Punkt, und der trifft den Marktführer, der in Europa übrig ist.
Die Notenbanken halten es für ein Stabilitätsrisiko und für regelwidrig, wenn ein globaler Emittent den in der EU ausgegebenen Token als austauschbar mit dem aus den USA behandelt. Genau so ist USDC gebaut: ein Coin, zwei Rechtsräume, eine gemeinsame Reserve im Rücken.
Vor fünf Tagen berichtete das Wall Street Journal, EZB-Präsidentin Christine Lagarde habe Binances EU-Lizenz in Athen per Anruf gebremst, damit Dollar-Stablecoins den digitalen Euro nicht verdrängen. Jetzt fällt die Quote, die Tether draußen hielt, und im selben Papier steht die Klausel gegen Circle. Die Mauer wird versetzt, von der Reserve an die Frage, wo ein Coin ausgegeben wird.
Die Frist für Stellungnahmen endet am 30. September. Danach schreibt die Kommission, welche der beiden Regeln im Gesetz landet.
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The private sector is driving America’s economic resurgence.
Since January 2025, more than one million private-sector jobs have been created while the federal workforce has been reduced to its lowest levels since the 1960s.
At the same time, more than 1.3 million additional native-born Americans are working.
These are the hallmarks of an economy powered by investment, opportunity, and the American worker.
INSIGHT: CFTC @ChairmanSelig warns regulators must prepare for mass tokenization, saying the next decade will bring more change to financial markets than the previous several decades combined.
🇨🇳 HUAWEI BAUT EINEN COMPUTER AUS EINER MILLION CHIPS - OHNE NVIDIA
Huawei hat gestern auf seiner Hausmesse in Shanghai die Rechenarchitektur Peerium vorgestellt, in der Prozessoren in der Größenordnung von einer Million als ein einziger Rechner arbeiten sollen. Eric Xu, stellvertretender Verwaltungsratsvorsitzender, nennt das den Unterbau für Training und Inferenz. Ich halte es für die teuerste Quittung, die Washington je für eine Exportsperre bekommen hat, und wir hängen mit unserem Depot an der Frage, ob diese Sperre hält.
WAS IN SHANGHAI GEZEIGT WURDE
Das Herzstück ist der hauseigene UnifiedBus. Er hängt Prozessoren, Speicher, SSDs und Netzwerkkarten an ein einziges Protokoll. Huawei beziffert die Latenz in einem Verbund aus 1.024 Karten auf drei Mikrosekunden und die lineare Skalierung von 1.024 auf 8.192 Beschleuniger auf über 90 Prozent. David Wang, ebenfalls stellvertretender Verwaltungsratsvorsitzender, zeigte daneben das Atlas 960E SuperPoD und einen Verbund für bis zu eine Million Recheneinheiten. Ein Cluster aus 256.000 Karten wird nach einem Bericht der South China Morning Post bereits aufgebaut. Das sind Herstellerangaben, und mehr als die haben wir bis zum ersten unabhängigen Test nicht.
DIE RECHNUNG DAHINTER
Die Zahl, an der wir hängen, ist nicht die Million. Es ist die 8.192. Nvidia verbindet in seinem Spitzenrack 72 Grafikprozessoren miteinander, Huawei verbindet 8.192 Karten. Der bessere Chip steht bei Huawei gar nicht mehr zur Debatte. Qualität wird mit Menge ausgeglichen, und Menge bezahlt man in Strom.
Genau dort sitzt Peking bequem. Allein 2024 hat China 543 Gigawatt Kraftwerksleistung zugebaut, und was seit Ende 2021 dazugekommen ist, übertrifft das gesamte Stromsystem der USA. Morgan Stanley erwartet für amerikanische Rechenzentren in den nächsten drei Jahren eine Lücke von 44 Gigawatt. Ein chinesisches Projekt geht in Monaten ans Netz, ein amerikanisches wartet Jahre auf Genehmigungen.
WAS DAS FÜR UNSER GELD HEISST
In unseren Depots sah der Tag harmlos aus. $NVDA stand am Tag der Ankündigung 2,5 Prozent höher, bei 219,24 Dollar. Die Ascend-960-Reihe geht nur in den chinesischen Markt, und dort verkauft Nvidia ohnehin nichts mehr. Jensen Huang sagte am selben Tag, er erwarte im nächsten Jahr den doppelten Chip-Absatz. Nächste Woche soll er zusammen mit Sam Altman bei einem Staatsbankett im Weißen Haus sitzen, an dem Xi Jinping teilnimmt.
Wer von uns über einen Weltindex oder einen KI-Korb hält, hält damit die Wette, dass diese Mauer stehen bleibt. Ich sitze seit Mitte September Microsoft short, weil ich bei den KI-Aktien eine Korrektur erwarte, und gestern ist mir daran nichts leichter geworden.
Huawei zieht den Ascend 960DT auf das erste Quartal 2027 vor, neun Monate früher als geplant. Wenn wir dann wieder hinschauen, reden wir über den Netzanschluss, nicht über den Chip.
BREAKING: 🇺🇸 THE SEC JUST ANNOUNCED THEY WILL ALLOW STOCKS TO BE TRADED ON-CHAIN
THE WHOLE FINANCIAL SYSTEM IS MOVING TO #BITCOIN AND CRYPTO
THIS IS ABSOLUTELY HUGE 🔥
Ever wonder why we never went past 64-bit? Because going bigger wasn't the answer. We multiplied instead.
Bitcoin's still betting on bigger.
Kaspa already made the bet everyone else will make eventually.
#Kaspa $KAS
kaspa:native FAM
DONT GET GREEDY
Reminder: Your emotions during the parabolic phase will either make you or BREAK YOU
If you don't have a plan, you will get F'ed and want more and more multiples!!!
Be smart, come back to fight another day and take profits along the way or get out at a reasonable price, like 30 cents, UNLESS you are well experienced and have a mind of steel...
GL, its almost time...
🚨 3,500 PROVEN TPS for kaspa:native
Kaspa is proving yet again that it’s the most versatile P2P method on earth, here’s how it compares with other providers in terms of transactions-per-second:
Mastercard: 1,700.
Amex: 1,000.
PayPal: 800.
Alipay: 2,500.
Bitcoin: 7.
A PoW chain is clearing more throughput than the rails people actually pay with.
Fair launch. No premine. No VC.
I don’t think people fully understand this yet.
🚨BITTENSOR RIPS AFTER MEMECOINS START PAIRING AGAINST IT!
$TAO is near $268 after hitting $277.
StonkFun opened Solana memecoin pairs against $TAO, with $BUTTENSOR taking off first.
The coin printed millions in volume in hours, and a cut of each transfer is also used to buy $TAO for holders.
That extra demand is hitting the market right now.