NRW-Staatskanzleichef Liminski gibt der taz ein Interview, in dem erzählt, dass er Nius kein Interview geben will, u.a. wegen politischer Schlagseite, faszinierend. Sollte es einen CDU-Wählervertreibungsbeauftragten geben, würde ihm wiedermal eine Gehaltserhöhung zustehen
Mit großer Naivität lassen sich immer wieder gutgläubige junge Frauen im Westen auf Beziehungen mit zugewanderten Migranten aus fremden und zum Teil massiv frauenverachtenden Kulturen ein. Manche Frauen bezahlen es mit dem Leben. Es wird Zeit, unsere Töchter wieder vor diesen Männern zu warnen, anstatt sie mit gutmeinender Willkommenskultur-Rhetorik teilweise sehr wörtlich ins offene Messer rennen zu lassen. Eine #VolleKelle bei @StatementIntl https://t.co/1m1xsrkF82
Weniger Steuern sind kein Geschenk, sondern weniger Raub, in diesem Sinne zeigt die SPD dieser Tage wiedermal ihre bemerkenswerte Vorstellung von Eigentum. Als hätte der Staat einen Anspruch darauf, noch fetter zu werden, als er eh schon ist.
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„Millionen teilen diese Überzeugung“ – Meloni und Frederiksen veröffentlichen Migrations-Erklärung
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Der Islamist Abdullah Al Haj Hasan, der
im Jahr 2020 in Dresden ein schwules
Paar mit dem Messer angriff und einen
der Männer ermordete, hielt Homosexu-
elle für Feinde Gottes. Ähnliches dürfen
wir auch bei Abdul Ballout vermuten, der
einen Wagen in den diesjährigen CSD-
Umzug fuhr und anschliessend Menschen
mit einer Machete attackierte. Zweifellos
wähnten sich die beiden Jihadisten im
Einklang mit den Normen ihrer Religion.
Doch wie repräsentativ ist die Homopho-
bie der Attentäter? Wie stehen Muslime
zu dem, was wir heute «queer» nennen?
Der empirische Befund ist klar. Theologische und normativ wurde Homosexualität niemals akzeptiert, in der Alltagspraxis des Volksislams oder im höfischen Kontext hingegen existierten homosexuelle Subkulturen. Gegenwärtig dreht sich dieser pragmatische Umgang mit dem Nichtorthodoxen.
Die neue Revitalisierung eines funda-
mentalistischen Islams bedroht sexuelle
Minderheiten selbst in Staaten, die in der
Vergangenheit eine gewisse Liberalität
praktizierten, wie in der Türkei. Die Istan-
buler Pride-Märsche, die zwischen 2003
und 2014 Tausende von Menschen auf
die Strassen brachten, werden mittler-
weile vonseiten des Staates behindert
und teilweise sogar verboten. Das passt
zur strikten Ablehnung von Homosexua-
lität durch die türkische Religions-
behörde Diyanet, die mit dem islami-
schen Dachverband Ditib in Deutschland
ihre grösste aussenpolitische Dépen-
dance unterhält.
#Islam, #Islamismus, #Homosexualität, #queer
In Österreich ist es für Liberale zum Verzweifeln,fast wie in Deutschland.Aber vielleicht kommt ja wieder einmal einer auf die Idee,den Staatsliebhabern und Meinungsabschneidern hier wie dort das zu geben,was sie manchmal eher verdienen: Keinen Zentimeter
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Das größte Problem von #CDU & #SPD, das größte Problem der sogenannten „etablierten Parteien“ heißt nicht #AfD, es heißt nicht Rechtspopulismus, auch nicht Delegitimierung des Staates, Social Media, xyz-ismus und es heißt auch nicht „Verrohung der Debatte“.
Es lautet: Alles, was in Deutschland scheiße läuft - Wirtschaft, Steuerlast, kaputtes Sozialsystem, Energiepreise, Deindustrialisierung, Migration, erodierendes Vertrauen in Politik - liegt in der vollen Verantwortung dieser Parteien. Sie haben all das (teils willentlich und mit Absicht bzw. als politisches Ziel) herbeiorganisiert und/oder zugelassen, wechselnd in Verantwortung. Sie sind schuld (zusammen mit den Wählern, die sich x-fach haben Sand in die Augen streuen lassen). An allem. Ende.
@montagspoesie@VceOfReason Das stimmt. Ein Grundwert ist das es beim Menschen nur 2 Geschlechter gibt und zwar Frau und Mann. Alles andere ist vollkommener Quatsch.
Schüler sollen sich während Ramadan zwar beim Essen wegdrehen und Bußgelder zahlen, wenn sie nicht an LGBTQ-Workshops teilnehmen, in denen man ihnen erklärt, dass es 74 Geschlechter gibt, aber natürlich sind Schulen völlig neutrale Institutionen. ☝️
@JoanaCotar Das ist einfach nur noch lächerlich 😂. Die Anhänger von "Unsere Demokratie" müssen ernsthaft in ihrer ganz eigenen Realität leben. Das der Staatsschutz bei so einer Aktion ermittelt da drüber kann man einfach nur noch lachen.
Echt jetzt? Fast die Hälfte der von Forsa befragten Bürger würden Angela Merkel als nächste Bundespräsidentin gut finden. Ich frage mich , wo und bei welchen Leuten die Demoskopen da angerufen haben. Oder standen sie zufällig vor einer Buchhandlung, in der die Altkanzlerin gerade zu einer Lesung gekommen war. Ich kenne hier in Leipzig oder in Berlin nur Leute, die bei der schlichten Nennung des Namens Merkel Schnappatmung kriegen. Und um die Diskussion a bisserl anzuheizen schlage ich jetzt Fürstin Gloria von Thurn und Taxis vor.